Beiträge von FranzXR

    CptnBruno , ich habe es eider auf die schnelle nicht her gefunden - Du imkerst mit 12er DD, richtig?


    Falls richtig:

    Ich habe gelesen, dass man vor dem Schied testet, ob die MW benötigt wird. Sobald die MW VOR dem Schied ausgebaut wird, sei dies ein Zeichen, dass sie IM Brutbereich benötigt wird, also der richtige Zeitpunkt zum erweitern.

    Das schreibt Neuhaus, das er das so im Februar/März in WVs macht um zu testen ob das Volk noch eine 7te BW benötigt... - aber er schreibt das nicht für andere Monate und nicht für Ableger.... - wurde hier erwähnt: Neuhauser.......!


    Wenn du schreibst „jetzt NIX“ - wärst du dann so nett und würdest einem Anfänger erklären, wann sich dort etwas befindet und warum?

    Es gibt Leute die propagieren den angepassten Brutraum, da kommt im zeitigen Frühjahr, nach dem Schieden eine FW hinter das Schied - es gibt auch Leute die arbeiten dabei mit 2 Schieden.

    Das wurde hier schon dutzende male zum Thema "Schieden" diskutiert...

    Lass die mal machen...

    Komisch ist, das die Bienen noch dicke Pollenhöschen eintragen.

    Warum nicht, die sind weiselrichtig und auf Aufbau eingerichtet, ist ja noch vor der Sonnenwende...

    Ja, das sie prüft ob noch andere Jungköniginnen vorhanden sind ist klar, aber 7 Tage später?

    Warte einmal bis die in Eilage ist und woher weist Du das die schon 7 Tage alt ist? Woher weist du das diese Jungfer genau aus der ausgefressenen WZ ist, die Du am 26.05. gesehen hattest? (OK, ist hoch warscheinlich, aber wirklich Wissen kann man das nicht...)


    ==> Ich würde die machen lassen bis die neue in Eilage ist und die erste verdeckelte Brut hat, dann siehst Du mehr...

    Ging mir nicht um den Zuchtzeitpunkt, sondern um die "Idee" leere BW durch MW zu ersetzen. #5

    Schafskälte im Anmarsch und Läppertracht.

    OK, eine BW durch eine MW zu ersetzen bei voller Zarge ist schon OK, wenn die Tracht groß ist damit nicht alles verbaut wird, sonst würde ich das nicht tun...

    Guckst du auch mal aufs Wetter? Da ist wohl kommende Woche nichts mit Tracht. Ansonsten echt viel Gefummel. Mir wären ein paar wenige richtig gepflegte Kö´s lieber, als dieses ständige Nachlegen.

    Das ist im Prinzip schon richtig, aber das richtige Zuchtverfahren klappt bei jedem Wetter, man muss nur reagieren. Tracht kann auch aus dem Kanister kommen, kommt zu viel rein kann man MWs geben - solange das drum herum stimmt, klappt das auch, nur hier war wohl das drum herum nicht optimal... - aber wBienen ist ja noch am üben... ;-)

    Also ich empfehle Dir dringend, für die Anzahl von Prinzessinnen ein stärkeres Pflegevolk zu bilden, nicht durch Futterwaben sondern durch Brutwaben.

    Er hatte doch 7 Brutwaben genommen, wenn das drum herum auch gepasst hat, dann reicht das doch für läppische 20 Zellen, auch wenn er Zander BRs hat - und er hatte denen doch vor der Gabe der Zuchtlatte Zeit gelassen und Zellen gebrochen...

    Für 20 Zellen geht das Verfahen auch mit Mini-Plus, sofern das drum herum passt - wichtig ist doch nur das bei Gabe der Zuchtlatte das Volk so voll ist das die Latte fast nicht mehr in die Gasse rein geht und neben der Zuchtlatte noch Brut ist...


    Aber ich denke das drum herum hat nicht gepasst, daher meine Nachfrage...

    Mittelwände habe ich gar keine drin. Besser schon jetzt ein paar ausgelaufenen Brutwaben gegen Mittelwände tauschen?

    Wenn viel Tracht ist, gebe ich gerne eine MW rein, kurz bevor ich die Zuchtlatte gebe.

    habe bislang nur 10 Waben Zander im SBA (7 Brutwaben 2 Futter/PollenWaben und die Zuchtlatte), wollte erst nach dem käfigen eine Zarge mit Futterwaben drausetzen,

    Wenn die Zellen verdeckelt sind, kannst Du gerne eine Zarge mit ein paar FWs und vielen MWs drauf setzen...

    habe bislang nur 10 Waben Zander im SBA (7 Brutwaben 2 Futter/PollenWaben und die Zuchtlatte),

    Wie hattest Du denn den beim SBA sonst gemacht? War denn der beim geben der Zuchtlatte weisellos?

    (Also ich mache so eine Zarge, wie von Dir beschrieben, über ASG bei einem schwächeren Volk drauf, nach 9 Tagen alle Zellen brechen, dann diese Zarge mit ASG drunter auf einen eigenen Boden, an die Stelle des Volkes, stellen und die Zarge mit Königin bekommt einen eigenen Deckel und wird abseits gestellt. 1-2 Stunde später kannst Du die Zuchtlatte geben, Honig oder Honigwasser als Futter und auch für Pollen sorgen - dann ziehen die auch gerne, aber eine zweite Serie, 24 Stunden später, geht meist besser, die müssen sich offensichtlich das Pflegen erst angewöhnen...)

    Möchtest Du die Zellen nur Käfigen oder in den Brutschrank geben?


    In den Brutschrank: Wenn Du an 4 verschiedenen Termin umgelavt hast, dann würde ich die Zellen auch an 4 verschieden Terminen raus nehmen - Grund, gerade verdeckelt sind die ziemlich robust, 24 Stunden davor oder dannach sind die schon wieder empfindlich (Temperatur und mechanische Belastung).


    Nur Käfigen: Da stört man hoffentlich nicht zu sehr, so dass die Temeratur nicht so absinkt oder auch die mechanische Belastung (schütteln, etc.) wird nicht hoch sein, da kannst Du am Samstag die jeweils ganz verdeckelten käfigen, sollten wirklich noch welche offen sein, musst Du eben nochmal ran - auch nicht so schlimm, oder! - Allerdings wenn man zu lange wartet können die bei starker Tracht die Zellen schon einmal eingebaut werden, daher MW in die nähe setzen...


    Ich hoffe das hilft...


    Gruß

    Franz

    ich nicht rumprobiert habe, sondern versucht habe mich minutiös an eine etwas andere Anleitung zu halten, aber aus ebenso berufenem Munde. Bis auf die Sache mit der geteilten Beute und die Dummheit mit der Futterzarge. Das ist dem vorhandenen Material geschuldet

    Nun, man sucht sich nicht eine Methode aus und nimmt dann einfach ein anderes Material. Es ist besser man sucht sich für das vorhandene Material die richtige Methode aus. Allerdings sind diese 2 Völker in einer Beute immer ein Risiko, vor allem wenn man das zum ersten mal macht und damit keine Erfahrung hat.

    Aber, soweit ich verstanden habe, hast Du ja "Fehler erkannt und gebannt" - richtig? ;-)


    Die Anleitung, der ich gefolgt bin, ist auch sicher gut und richtig.

    Vielleicht musst Du beim "Risikomanagment und den Details" noch etwas nachbessern. Man kann weit gereiste Könginnen durchaus in schwache Ableger einweiseln und langsam starten, 200gr wären mir aber etwas zu schwach, 400gr klingt besser - aber ich habe nicht verstanden wie viel Du wirklich genommen hast.


    Zum Rest hat ja Uwe Eichholz schon etwas geschrieben...

    Gestern soweit gutes Brutnest, verdeckelte Arbeiterinnenbrut vorhanden. Aber auch 3 Angepflegte Weiselzellen…. ev. Stimmt was mit der Dame nicht, oder es wir ihnen schon zu eng

    ... aber aus Sicht des Imkers an sich gute Entwicklung, haben sogar schon Nektar eingetragen. Waren aber wie gesagt auch stark gebildet... Überlege ob ich da noch einen HR aufsetze....

    Hallo,


    nun Du hattest den Ableger stark gebildet, da sind die Ansprüche an die Queen auch höher. Oft hatte ich schon das, wenn die Queen etwas schwach startet, die Damen nicht so happy waren in der Anfangszeit. Sofern Deine Schilderung richtig ist, scheint in der Zwischenzeit die Queen ja brauchbar zu legen, daher würde ich die WZs einmal brechen und schauen ob Ihnen die Queen in der Zwischenzeit "gut genug" erscheint oder ob die wieder WZs ziehen.


    Also, breche die WZs einmal und dann "schauen wir mal"... ;-)


    Gruß

    Franz

    Das System arbeitet gut, jedoch habe ich meine Waben nicht trocken bekommen, selbst bei ewig langem Lauf.

    Das kann auch an der Tracht liegen...

    egal welche Tracht, die Waben haben weiterhin immer einen Honigfilm auf den Waben und Rahmen.

    Eventuell hast Du auch den flaschen Anspruch, warum müssen die Waben absolut trocken werden, die paar Gramm Hnig auf den Waben machen das Kraut auch nicht fett, die werden dann beim nächsten Schleudern geschleudert...

    Meine 4-W-Handschleuder schleudert absolut trocken, die Radschleuder schafft das nicht.

    Hat hier jemand irgendeine Idee woran das liegen kann?

    Baueart bedingt... - bei Radialschleudern werden die Waben auch nicht ganz so trocken wie bei Tangentialschleudern, dafür hat man bei Tabngentialschleudern auch leichter Wabenbruch wenn man nicht aufpasst (oder wenn man nicht das richtige Programm hat) - das ist eben einer der Kompromisse zwischen Preis und Leistung... - wobei, ich kenne den Preis Deiner Radschleuder nicht...

    80 % Verlust der Bienenmasse bei einem Einwabenableger hört sich für mich nach nicht überlebensfähiger Grösse an.

    Klingt für mich als wären die nach Hause zur Mama geflogen. Da hat wohl jemand in Pias Video nicht gehört das man die Einwabenableger mindestens 3km weit weg stellen muss... - OK, geräubert macht es auch nicht besser, ein eigener Stand für Ableger hat auch etwas für sich, vor allem seit in den letzten Jahren die Sommer so heiß sind, das man 6-8 Wochen Trachtlücke mitten im Sommer hat...

    Bis dahin muss diese Masse an Bienen füttern, wärmen, Pollen und Nektar sammeln....

    Ganz so extrem ist es auch nicht, da man ja auch eine Wabe mit Pollen und eine Futterwabe rein gibt, da bleibt die Arbeit bei Füttern und wärmen, was auch schon eine Menge arbeit ist....

    Eine Notfütterung der beiden Ableger hat insofern gewirkt, dass das Massensterben nun beendet scheint, die überlebenden sind wieder gut zu Kräften gekommen und flogen die letzten beiden Tage auch gut umher.

    Klingt für mich so als hätte da jemand kein Auge auf das Futter gehabt. Lebewesen brauchen Futter, vielleicht ... ;-( - und vor allem wenn man schon merkt das geräubert wurde, dann heißt es: "Neuer Strandort und Futter rein, aber nicht flüssig..."


    die beiden schwachen Ableger mit den beiden älteren Ableger die schon Königinnen haben vereinigen.

    Das scheint die beste Option zu sein, aufgrund der gegeben Info, aber das hatte ja Night Shadow schon angemerkt. Darüber hinaus kann man auch noch ein Buch lesen oder einen Kurs belegen zum Thema...



    Gruß

    Franz

    Hallo Bernd,

    Startvolk 1. Teilung 1.5 / 2. Teilung 1.6 / 3. Teilung 1.7 / 4. Teilung 1.8

    1. Ablegerpaar (erstellt 1.5) 1. Teilung 1.7 / 2. Teilung 1.8

    2. Ablegerpaar (erstellt 1.6) 1. Teilung 1.8


    Summe 14 Plus 2 Startvölker

    dann lass mich einmal nachrechnen:


    1 Startvolk - nach erster Teilung +2 (macht 3 insgesammt) - nach zweiter Teilung +4 (macht 7 insgesammt) - bei dritter Teilung kannst Du auch das Startvolk wieder teilen macht +10 (macht 17 insgesammt) - bei der vierter Teilung kannst Du auch die 2 Völker nach der ersten Teilung wieder teilen, macht +24 (dann hast Du bereits 41 insgesammt)... - oder wo habe ich mich verrechnet?


    Nun die Frage, was kann das Teilungsintervall beeinflussen:

    • Wetterlage, die bestimmt auch wann Du das erste mal teilen kannst
    • Wenn die Einheiten mit 2 Brutwaben gebildet werden, machen die Bienen der Brut einen 6 Waben Ableger ganz voll, aber Du hast ja auch noch eine Startmannschaft. Die Ableger bildest Du mit verdeckelten BWs, das heißt nach spätesten 10/11 Tagen schlüfen die, ebenso wenn die Königin wieder alle BWs bestiftet hat dauert es danach maximal 10 Tage bis die wieder verdeckelt sind...
    • Jungfer, braucht ein paar Tage bis die geschlechtsreif wird, das ist relativ konstant, aber bis die dann begattet ist, ist wieder von der Wetterlage abhängig...
    • Natürlich könntest Du auch begattet in Eilage befindenden Königinnen per Zweitschlupfzelle zusetzen, aber das macht Josh Guth ja nicht, soweit ich weis... - aber das würde das Intervall auch noch einmal verkürzen...

    Ich hoffe diese paar Gedanken zum Thema helfen Euch weiter...


    Gruß

    Franz

    Hallo Bernd,

    Nur nach strengen Terminen klappt nicht.

    Die eng gehaltenen Völker können sehr schnell dynamisch werden und ausziehen.

    Du darfst nicht vergessen das Josh eine extrem schwarmträge Biene zur Verfügung hat...


    Gruß

    Franz

    Nur leider hatte wohl jemand die Kiste hochgehoben und fallen lassen, vermutlich erst beim Hochheben gemerkt dass es drin brummt......

    Kleiner Tipp: Mach das nächste mal einen Spanngurt drum rum... ;-)