Beiträge von FranzXR

    Das mit der untergesetzten Zarge kommt mir bekannt vor, das hast Du mir schonmal geschrieben

    Ach das habe ich hier im Forum bestimmt schon über 30 mal geschrieben, in verscheidenen Zusammenhängen ;-) - aber, ich habe auch einmal gelernt das viele durch Wiederholung lernen und ich habe erfahren das viele das einmal geagte nicht so ganz verinnerlichen :-)


    Bitte jetzt auch nicht falsch verstehen ;-)


    P.S.: Wenn bei Dri jetzt auch Nachtfröste kommen ist es mit dem Nektar im wesentlichen auch vorbei und Untersetzen ist nicht notwendig. Also "lass gut sein" - nächstes Jahr wieder an die Völker, ausser evtl. zur Winterbehandlung ;-)

    Verstehe ich nicht: Senf hat doch den Nektarwert 3.

    Naja, bei Pflanzen kommt es auch auf die Temperatur an, ob die Pollen und/oder Nektar abgeben oder nicht. Zu dieser Jahrszeit hat es nicht überall die gleichen Temperaturen um Pflanzen zur Nektarabgabe oder zur Pollenabgabe zu animieren... ;-) - Natur eben :-) ...


    Gruß

    Franz


    P.S.: Sollte bei Dir noch wirklich so viel Nektar rein kommen, dann kannst Du ja einen HR mit ausgebauten Waben untersetzen, falls vorhanden... - aber bei mir hat es seit 3 Nächten jede Nacht Nachtfrost und tagsüber dann wieder bis 14 Grad, da ist das Ende der Brutzeit abzusehen und Nektar kommt da auch nicht mehr wirklich rein...

    warum zeigt bei Honigschleudern (zumindest die im Hobbybereich gängigen, die ich bisher gesehen habe) eigentlich der Ablasshahn immer in dieselbe Richtung, wie die Klappe zum Befüllen?

    Soo schlecht ist das nun auch nicht, bedenke Schleudern haben meist 3 Beine und der Auslaß ist genau zwischen zwei Beinen.

    Ich habe bei meiner alten 3 Wabenschleuder, oft den Entdeckungstisch neben die Schleuder gestellt und die Schleuder so positioiert das der Eimer gerade so unter dem Tisch war, dann konnte ich immer noch die Rähmchen rein- und rausnehmen, hatte den Eimer im Blick aber nicht im Weg ... ;-) - man kann sich da schon einrichten! :-)

    Das musst Du dann aber zur richtigen Jahreszeit machen, sonst ist die arme Königin fast alleine und frierend im oberen BR und die Mädels verslassen die Brut unten nicht ;-) - ich würde zumindest oben noch eine Brutwabe rein hängen, aber eigentlich würde ich einen KS machen und die neue Beute damit besetzen... - Je nach Wusch kannst Du dann die alte Beute auflösen, oder mit neuer Königin bestücken - auch kann man alle Bienen in die neue Kiste geben und die alten Brutwaben in anderen Völkern auslaufen lassen... - Du siehst schon, viele Wege führen nach Rom - aber die Details hatten wir schon in vielen Jahren mehrfach in anderen Threads diskutiert.... ( rase würde warscheinlich sagen, KS in neue Beute und die alte Beute mit Ableger drin verkaufen - dann hast Du auch die alte, ungeliebte Zarge vom Hof...)

    ist das dein Ernst mit den 220V / 380V im Osten von Berlin??

    Hab gedacht wir hätten mittlerweile in ganz Deutschland 230V / 400V.

    Technisch richtig, jetzt haben wir überall 230V/400V - aber das wissen die Meisten noch nicht ;-) - Sprachgebrauch ist oft noch 220V/380V und bei meiner Antwort wollte ich nicht "klugscheißen" ;-) - und ich denke die anderen haben es entweder nicht besser gewusst oder es auch nicht berichtigt, da die Voltzahl nicht so wichtig ist die die Anschlußart, Bauart von Geräten und Verkabelungstechnik, die hier diskutiert wurde...

    Ich kenne auch nur Drehstromzähler als Hauszugänge,

    :-) - na dann kennst Du nicht viel... - glaube mir so alte Installationen gibt es noch vereinzelt, obwohl schon vor 20/30 Jahren angefangen wurde diese umzustellen/abzuschaffen...

    eben die schon erwähnten älteren Öfen/Herde früher meist nur mit 380V betrieben werden konnten

    Bei den, in den letzten 40 Jahren erhältlichen Öfen/Herde, kann man diese mit 220 und 380 Volt betreiben, ganz ganz alte hatten auch oft nur 220V - aber diese Herde dürften schon entsorgt sein....

    Obwohl ich es mir kaum vorstellen kann, dass man dir dann nicht direkt eine Modernisierung nahelegt

    Bei wirklich alten Installtionen muss auch der/alle Verteiler und Zählerschrank gewechselt werden - evtl. auch noch größere Teile der Hausverkabelung, da bist Du locker mit >10000€ dabei - das investiert ein Hausbeseitzer nicht so locker - und schon gar nicht "nur für eine 380V Steckdose" ;-) - da nimmt nam gerne ein paar 220/230 Volt Geräte/Motoren...

    Im mittlerweile leerstehenden Haus bei mir ggü. ist auch noch eines dieser gefährlichen 1950er Jahre Stromnetze ohne FI in Betrieb gewesen...

    Genau, bei so einer alten Installation sollte der Eigentümer schon eigenes Interesse haben, bei diesem Haus die Elektrik zu modernisieren. Aber genau bei so alten Häusern musst Du meist die gesammte Verkabelung im Haus mit erneuern, oft muss dafür auch das Kabel in das Haus erneuert werden, wenn das nicht schon einmal gemacht wurde...

    Das ist dem jugendlichen Alter geschuldet. Wenn man ein paar Jährchen mehr aufzuweisen hat, denkt man über jegliche lebensverlängernde Massnahme nach.

    Oder man steht auf dem Standpunkt, wenn man den Verbandskasten die letzten 45 Jahre am Bienenstand nicht gebraucht hat, warum dann jetzt?,(Aber, der Hinweis das im Auto sowieso ein Verbandskasten ist, ist valide und kann schon "gut genug" sein - ausser bei bestimmten Vorbelastungen...)

    Aber Imkern hält ja bekanntlich gesund und fit oder so ähnlich. Ausser Hexenschuss hatte ich auch noch nichts und da hätte mir der Verbandskasten nix genutzt.

    Auch sind Rückenprobleme im Allgemeinen, oder Bandscheibenvorfälle im speziellen, nicht unbekannt bei Imkern....

    Hm, das hab ich noch nicht ganz kapiert mit der Gewichtung. Ich bin bisher davon ausgegangen, dass es bei der Honigbiene nicht 50:50 ist mit der Verteilung, sondern eher sowas wie 62:38 wegen der Parthenogenese der männlichen Seite.

    Die Frage ist doch, was ist "die Biene"? Nun, wenn man:

    • ein Volk bewertet, bewertet man die die Leisting/Charakeristik der "Arbeiterinnen" (nicht die der Königin)
    • die Genanteile einer Königin diskutieren möchte, spricht man von einer weiblichen Biene

    In beiden Fällen handelt es sich um einer weiblichen Biene und die hat 2 Chromosomensätze, einer kommt von der Mutter (Königin) und einer kommt vom Vater (Spermien in der Samenblase der Königin)

    Ist nun:

    • Vater und Mutter nicht verwandt: dann hat man 50:50 Verteilung (wie Stefan geschrieben hatte)
    • Vater und Mutter verwandt: dann sieht die Rechnung anders aus...


    Bei obigen Beispiel, wo eine Königin über Genrationen mit nichtverwandten Vätern angepaart wird, ist luffi 's Rechnung, bezüglich Genanteil der ursprünglichen Königin, richtig!


    In Zusammenhang mit Basiszucht wo man von einer Königin ausgehend Standbegattung macht und Generation für Generation hochverwandte Anpaarungen macht, da wird dann oft von einem Mix, ähnlich wie Du erwähnt hattest gesprochen. (Tatsächliche Zahlen wären dann aber vom genauen Vorgehen abhängig).

    Bei der Basiszucht wird aber oft von einer eingekauften, "reinrassigen kontrolliert angepaarten" Königin, zunächst über mehrere Jahre vermehrt und jeweils standbegattet - das ist ein anderes Scenario wie oben von rall0r beschrieben und von luffi erkärten Beispiel... ;-)

    TBE und anschließend MS bzw. OXS für den Brutling hat ganz gut hingehauen. Ob ich noch träufeln muss zeigt sich dann im Dezember. Sieht aber im Moment noch gut aus... Einige Völker haben die AS Behandlung (Liebich) erhalte und stehen auch gut da.

    Interessant, und wie machst Du das genau in der Korbimkerei? Kannst Du das einmal genauer beschreiben?