Beiträge von jürgie

    Entschuldigung,

    Habt Ihr es schon einmal Versucht der Natur einfach ihren Lauf zu lassen.

    die ganze letzte Woche schien die Sonne, bei Minusgrade, Heute schneit es, und jetzt ???

    Natürliche Auslese, Selektion nenne ich das.

    Stellt Euch doch einfach einmal das Gewurschtel vor, bei jemanden, der 100 und mehr Völker über die Lande verstreut aufgestellt hat.

    Versucht doch einfach einmal im Herbst genügend Bienen in die Kästen zu Kriegen,

    dann braucht man auch nicht jetzt, jede Biene hinterher zu weinen, denn nur die Starken und Gesunden bleiben übrig.


    Gruß Jürgen

    ja, das ist auch verwirrend. Ich kenn das von früher, wo alle die Bienen im Winter viel zu warm eingepackt hatten. Seit ich meine Völker bei ganz offenem Gitterboden überwintere, kenn ich das Phänomen "fehlgeleitete Bienen" nicht mehr. Bei offenem Boden bekommen sie genau mit wenn es zu kalt ist, unabhängig davon ob das Flugloch von der Sonne angestrahlt wird oder nicht. Aber nach einem Reinigungsflug, bei dafür passenden Temperaturen, wird man trotzdem hinterher immer ein paar tote Bienen im Schnee entdecken - sofern Schnee liegt

    Weil sie da sofort in s Auge fallen,

    aber ohne Schnee liegen sie da auch, sie werden nur nicht wahr genommen.


    Gruß Jürgen

    Das ist ein ganz normaler Vorgang, das Bienen bei Sonnenschein aus den Beuten kommen. Schlimm ist nur, wenn dann noch Schnee liegt, dort landen sie und ehe sie wieder Starten können, erstarren sie. Der weiße Schnee zieht die Bienen magisch an, wie beim Reinigungsflug, weiße Wäsche auf der Leine. Deshalb gibt es bei mir auch Sonnenblenden.

    So ist es,

    Sachlich richtig, ohne Wenn und Aber erläutert.


    Gruß Jürgen

    Ziege ist ein sehr dünnes aber auch strapazierfähiges Leder

    Schaf / Lamm, ist ein sehr weiches und angenehm zu tragendes Leder,

    aber von der Hautstruktur her sehr locker /Langfaserig, daher hat es eine kürzere Gebrauchseigenschaft.


    Gruß Jürgen / Schuhmachermister A D.

    Bestäubung der Kulturen hin, oder her,

    die Zeiten da auf die Bestäubung der Kulturen, durch die Bienen wert gelegt wurde,

    gehört wohl bis auf den Obstanbau der Vergangenheit an.

    Zeiten da es für Obst, Raps, Vermehrungswicke, so wie Rotlkee, noch eine entsprechende Bestäubungsprämie gab sind lange her. ( War über 30 Jahre Wanderimker )

    Nein das mit den Hummel macht mir keine Sorgen, ich halte meine Bienen um Honig zu ernten,

    also im meinem Interesse, das in diesem Zusammenhang, natürlich auch tüchtig Bestäubung geleistet wird, ist nun mal so.


    Gruß Jürgen

    Hallo Bienerich.

    Im Osten geht die Sonne auf

    Im Süden hält sie Mittagslauf

    Im Westen geht sie unter

    Von Sonne im Norden hat man noch nicht gehört.

    Nein, würde ich nicht machen, Sonne im Rücken empfinden wir wohl als Angenehm im Frühjahr, aber die Bienen kommen da nicht so richtig aus dem Knick.

    Wetter, ob Wind oder Kälte kommt meistens von NORDOST - NORDWEST

    ansonsten hast Du ja schon Für und WIDER bekommem.

    Ein Frohes und Gesundes Weihnachtsfest für Alle.


    Gruß Jürgen

    Das mit der Fütterung würde ich nicht verallgemeinern wollen.

    Hallo Jörg,

    So solle es nicht gesehen werden, eine zielgerichtete Fütterung hat schon sein Für und Wieder.

    Wer im Sommer nicht weiter vermehrt

    wer das nicht machen muss, der tut mir Leid, dem mangelt es einfach an Bienen,

    Ableger, oder auch TBE Völker ,auf Mittelwände gesetzt sollen bauen und viel Brut erzeugen, sich nicht die Bude voll Futter lagern.

    Sie müssen auch nicht aus der Brut gedrückt werden, da sie Erfahrungsgemäß die erste Entmilbung schon hinter sich haben.

    der kann denen ruhig die Bude mit Futter vollkommen. Dann werden sie wenigstens aus der Brut gedrückt.

    Das will ich nicht glauben, was Du hier schreibst.

    Was müssen wir hier oft lesen, habe doch alles richtig gemacht,

    und jetzt wenige Bienen, aber viel Futter in der Beute,

    Unsere Antwort lautet: du hast sie mit dem Futter aus der Brut gedrückt.

    ,

    Wenn ich so in Stein gemeißelte Wahrheiten lese

    Nein Flexibilität, und Anpassung bei, und an den Dingen hat noch nicht geschadet .


    Gruß Jürgen

    Hallo Berggeist,

    Ich staune das es zu diesem Thema noch keinen weiteren Beitrag gegeben hat, dabei ist die richtige Fütterung im Herbst schon von Bedeutung, vor allem bei der Ableger Bildung, und erst recht bei TBE.

    Binder hat ja 2017 auch die Monatsbetrachtungen in

    Die neue Bienenzucht geschrieben, ich kann nur sagen hoch interessant, auch für alte Hasen, und die, die sich dafür halten.

    Vielleich bekommen wir den Stein ja noch ins rollen.


    Gruß Jürgen

    Hallo Michi,

    Heute bei der Behandlung mit Bienewohl habe ich festgestellt das die Zweizarger auch nur unten sitzen.

    Das ist bei 2 zargern normal,

    Bei ausreichend Futter im oberen Brutraum, sitzen im Frühjahr auch die Bienen oben,

    das Brutnest entwickelt sich dann von unten, nach oben hin zum Futter.

    Bei den 1 zargern sind 2 die sehr außermittig sitzen, kann man hier was machen das sie besser in die Mitte rücken?

    Das Volk hat für sich dort den besten Wintersitz eingerichtet, sonst würde es da nicht sitzen,

    Also abwarten ist angesagt.

    Was haltet ihr von Danys Bienenwohl

    sagt mir nichts, kenne ich nicht.


    Gruß Jürgen

    Hallo Petra,

    Womit fütterst Du ein ? Eigener Bienenhonig ?

    Nein, nicht mit Bienenhonig, mit Futtersirup.

    Nach circa Ende September setzt Du eine Honigraumzarge unter den Brutraum , heißt das, die Bienen tragen das Futter dann nochmals um in den Brutraum als Futterkranz ?

    Ja Petra so ist es, nachdem die Brut so nach und nach geschlüpft ist tragen die Biene das Futter in den durch Brut frei gewordenen Zellen nach Oben.

    J. Binder empfiehlt gleich 2 Wärmeschiede - eines rechts, das Andere links vom Wintersitz.

    Das ist der Nachteil bei Holzzargen, bei Styropor habe ich das Problem nicht, da ist ja , das schon die Außenwand Der Wärmespeicher.

    Einengen nach Bärmann".

    Marcus Baermann / d D

    Wenn man den Brutraum einengt, müssen waben entnommen werden. Werden die Bienen die auf den Waben sitzen abgeschüttelt in den angepassten Brutraum oder hängt man diese hinter das Schied und sie finden ihren Weg?


    Wenn Brut vorhanden ist, gehe ich davon aus, dass sie ihren Weg finden, weil sie Brut wärmen wollen, was aber wenn keine Brut vorhanden ist

    Thomas ich schreibe von Jetzt, nicht vom Frühjahr.

    Im Spätherbst,

    1. einengen auf den direkten Sitz des Volkes,

    Im Frühjahr,

    2. einengen auf den Sitz, der zu dem Zeitpunkt bebrüteten Brutwaben, so nach Binder.

    Ich hatte in diesem Jahr einen Jungimkerkurs , wo wir die Auswinterung ca. März gemacht haben. Schieden ist da mit Zander kein Thema.

    Schieden, Einengen, für den ausgeglichenen Wärmehaushalt zu sorgen, ist bei jeden Beuten, bzw. Wabenmaß , in den Beuten nur von Vorteil.


    Gruß Jürgen

    Auch als alter Hase in der Imkerei, habe ich mir wie schon mal Angeführt, einen Lehrgang bei Jürgen Binder geleistet.

    Auch Bernhardt Heuvel hatte sich im Bienen Journal schon einmal mit dem zeit gerechten Schieden auseinander gesetzt.

    Aber alles Zuhören und Lesen bringt den Einzelnen nichts, wenn er es nicht anwendet.

    Imker die schon länger im Forum vertreten sind, kennen auch noch den, ehemals d D. ich nenne ihm mal beim Namen ,, Marcus Baermann, Imkermeister, leider ist er hier meiner Meinung nach nicht mehr vertreten.

    Zurück zum Schieden, als ich aus Wissensdurst, 2013 damit begonnen habe meine von DNM 2 Brutraumzargen Betriebsweise, auf Dadant umzustellen, habe ich auch hier im Forum versucht einiges, für mich Unbekanntes zu, Erfahren.

    Ging es ans Schieden, hieß es bei XY BZW auch bei d D. die Schiede habe ich schon lange drin,

    Als Außenstehender, kahm für mich in Frage, die haben schon im Februar geschiedet, unmöglich zur damaliger Zeit, für meinen Wissensstand.

    So könnte ich noch einiges von mir geben.

    Zur Sache: bei der Hälfte meiner Völker sin die Schiede schon drin,

    Geschiedet nach Binder, Futterkontrolle, und auf den direkten Bienensitz geschiedet, eine Futterwabe hinter dem Schied, als Reserve für die erste Brutphase im Februar.

    Auch hier geht es mir einfach noch einmal um es Wissen wollen.

    Die andere Hälfte der Völker hat wehrend der Einfütterung eine Honigraumzarge auf die Brutraunzarge bekommen, um somit ausreichend Platz für Brut und Futter zu schaffen.

    Zargentausch nach Beendigung der Einfütterung, so ende September.

    Ergebnis bis jetzt, eine groß Bienenmasse in den Kästen, sitzen aber immer noch mit in der unteren Honigraumzarge.

    Gruß Jürgen

    Hallo Thomas,

    ja, manche haben mehr als 5 Völker

    da, kann ich mir aber kaum vorstellen das die so einen Aufwand damit betreiben.

    Eine reife Kö. die ohnehin ausgewechselt werden muß, erfüllt hier den gleichen Zweck,

    jedes Volk hat ein Recht darauf mit dem besten imkerlichen Wissen behandelt zu werden.

    Auch wenn Du nur die Hälfte der Bücher, und die Erfahrungen, aus den Lehrgängen die du besucht hast, genutzt hättest, gäbe es keine Afterweisel in deinem Volk.

    In der heutigen Zeit ist mir jedes Bienenvolk zu wichtig dafür.

    Da kommen mir leider Zweifel, aber deine Imkerliche Laufbahn ist ja noch nicht zu Ende, da kannst du es, oder eben Dich, ja noch beweisen .

    An der Reaktionen erkenne ich aber Interesse an dem Thema.

    Ich denke es ist bei den Meisten hier einfach nur die Neugierde, von etwas unbekannten zu lesen, den Meisten ist das mit dem Lachgas arbeiten doch unbekannt wie ich es sehe.

    Auch ich habe es in früheren Jahren, wie auch schon von Vorgängern beschrieben, zum Umsetzen von Völkern verwand.

    Im Übrigen finde ich die Afterweisselbildung eines weissellosen Volkes eine faszinierende Reaktion der Natur.

    hier hast Du meine volle Zustimmung.

    Anstatt das sich Volk Step by Step auflöst hat die Natur noch ein Ass im Ärmel. Eben die Afterweisseln die die Genetik des Volkes durch die Drohnen weiterleben lassen können.

    leider hilft es dem Volk nicht, die Drohnen sind zur Begattung einer Königin sehr Zweifelhaft geeignet, ich behaupte sogar unfähig, es braucht für einen begattungsfähigen Drohn, ab Ei 44 Tage bei besten Aufzuchtsbedingungen.

    Machen wir es kurz, das Volk ist ohne Eingriff durch den Imker verloren.


    Gruß Jürgen

    Wenn ich diese einzelnen Beiträge so lese, läuft es mir Kalt den Rücken runter,

    Welch Gedankengut hier verschwendet wird, nur um die ( tschuldigung) Schussligkeit, oder auch Gleichgültigkeit bei der Bearbeitung der Völker des, bzw. eines Imkers auszugleichen, ist doch schon mal Haarestreubend.

    Es ist doch, bis es zur Drohnenbrütigkeit bzw, einer Afterweisel kommt, ein nicht zu übersehender langer Weg, in dem sich für den Ikmker einige Möglichkeiten bieten das zu verhindern.

    Über den Wehrt eines Afterweisels zu Urteilen, erspare ich mir.


    Gruß Jürgen