Beiträge von jürgie

    Hallo IG,

    Wobei die Nummer mit überkopf einfüttern und danach untersetzen noch andere Effekte hat als bloß 'Platz', Stichwort 'Futterstrom'. Den gleichen Effekt bekommt man bei DD/Zandee im Kaltbau durch Drehen des BR um 180° im Frühjahr.

    Auch dem kann ich Zustimmen, habe lange genug im DNM geimkert.


    Kenne bei mir in der nähe einen Imker der das so macht - aber leider ist der nicht sehr kommunikativ

    Wobei ich weiß nicht ob er das ASG im Winter dann raus gibt oder drinnen lässt.

    Ich mache das seit 2014 so, das ergibt viel Raum für die Brut, und ausreichend Raum für das Futter.

    Ralf hatte das Mal im Stream erwähnt und ich mache das dieses Jahr so: Halbzarge oben einfüttern, im September nach unten stellen und im Frühjahr ist die leer und kann weggenommen werden

    Jürgen hatte da auch schon mal da über geschrieben, beim Wechsel der Zargen muss das Absperrgitter aber raus.

    Aber mit welchem Sinn

    Dicke Völker

    So ist es, Keine Probleme, im Frühjahr mit der noch nicht ausreichender Volkstärke bei Trachtbeginn.

    Ralf hatte das Mal im Stream erwähnt und ich mache das dieses Jahr so: Halbzarge oben einfüttern, im September nach unten stellen und im Frühjahr ist die leer und kann weggenommen werden

    Das wehre aber der einzige noch machbare Weg

    Schau mal Beemax was ich da geschrieben habe.

    Hat schon jemand, die Liebig Methode mit TBE im August und selbstständiger Nachbeschaffung gemacht?

    TBE , hat doch mit dem hier Nachgefragten nicht Thema nichts zu tun.


    Was immer geht, vor allem bei „Magazin“:

    Der Brutraum mit der Königin, die sowieso ersetzt werden soll, wird durch einen neuen ersetzt - dazu eine junge eierlegende Königin im Käfig unter Futterteigverschluss, deren Qualität überzeugt hat.

    Auch danach wurde nicht gefragt. Du solltest es doch Wissen, das Magazin ist doch weiß Gott nicht der entscheidender Faktor bei der Ablegerbildung, oder ? sonst habe ich wohl über 60 Jahre alles falsch gemacht.

    Ich habe manchmal das Empfinden, ihr lest nicht einmal das bisher Geschriebene, oder das Nachgefragte des betroffenen Themas.

    Eigentlich schade !

    Gruß Jürgen

    Die setzt Du in eine Beute mit 1 - 2 FW + Leerwabe + MW; darauf eine Bienenflucht, darauf 2 - 3 Honigräume mit Bienen. Nach 2 Tagen HRe abräumen, Deckel auf die BF und die Finger weg für eine Woche. Dann BF entfernen und nochmal eine Woche auf die Finger setzen. Dann schaust Du nach, ob Stifte da sind und kannst die Kö' zeichnen.

    Das ist alles etwas wenn man aus dem Vollen schöpft, wir wissen ja nicht einmal über wieviel Völker BOT verfügt, ich habe da so meine Bedenken, da wird nicht viel sein zu Nehmen.

    Das wehre aber der einzige noch machbare Weg. wir haben ja die Mitsommernachtswende schon gehabt, und ab da beginnt für die Bienen das neue Bienenjahr ( 2021 ) ab diesen Zeitpunkt sollte den Völkern nichts mehr entnommen werden, höchstens die Milben !!

    Auch bei einer Ablegerbildung mit einer Unbegatteten Königin dauert es noch mindesten bis zum Schlupf der ersten Bienen ca. 28 Tage. das ist eine lange Zeit, die in Betracht gezogen werden sollte.

    wenn es was vernünftiges werden soll , sagt Jürgen nein dazu.

    Gruß Jürgen

    Hallo Wes,


    Bei mir ist Abschleudern der Völker nach dem Abblühen der Linde, und das ist so um den 17. Juli. ab da beginnt das Einfüttern, so nach und nach bis zum ca. 10. September. demzufolge brüten bei mir auch noch die Völker, da geht noch ganz schön was weg.

    da hast Du schon mal den ca. Zeitpunkt


    Das Umtragen reizt die Völker zur Brut...

    so ist es, es darf nur nicht zu Spät mit dem Untersetzen sein, da mit der zusätzlichen Brut auch die Milbenpopulation steigt.

    je Später, das Untersetzen, des do länger der dadurch erzielte zusätzliche Bruteinschlag.

    bei lang anhaltende Brut in den Völkern , steigt auch der Milbenanteil .

    nach der Einfütterung wird Umgestellt, Futterzarge nach unten Brutzarge drauf, somit wird das Winterfutter noch einmal Umgetragen .


    Gruß Jürgen

    Abfegen beim Nachbarvolk, bei dem aber zuvor ein Absperrgitter vor dem Flugloch befestigen, so kann auch eine nicht begattete Jungweisel die unter Umständen vorhanden , und nicht gefunden wird, in das Volk mit einschlüpfen.

    Ich denke mal, eventuell vorhandene Afterweisel spielen zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine Rolle.

    Habe das Gleiche Heute gerade auf den Bienenstand bei meinem Sohn gemacht.

    Gruß Jürgen

    das sagt mir eigentlich, dass die Sommerbehandlung nicht besonders wirksam war und du im Herbst, bei Brutfreiheit (schräges Wort!), die Milben dann doch gekriegt hast

    Hallo Jörg,

    ja, wenn wir die Behandlung ab Ende Juli als Sommerbehandlung sehen, und es ist ja auch so,

    sie dient nur um die Milbenlast zu dezimieren , ist aber Erforderlich, um ausreichend nicht geschädigte Winterbienen, ( ohne TBE ) zu haben. Leider ist es Unumgänglich, da sonst wie auch schon zu Lesen war , Futter war genügend da , aber der Kasten ist leer.

    Ursache, Unbekannt oder , die Unerfahrenheit beginnt danach zu Suchen.

    Ich Wünsche Euch einen schönen 2. Adventsonntag,


    Gruß Jürgen

    Hallo Liebe Imkerfreunde,

    habe mir Heute mal die Zeit genommen, Euer Für und Wieder der Varro Med Behandlung, und ebenso der da aus gewonnenen Ergebnisse zu Bedenken. Was ich nicht Verstehe, weshalb Ihr immer auf die in der Beschreibung angeführte Behandlung wehrend der Trachtzeit rumreitet.

    Wie ich schon in meinen Beitrag angeführt habe, benutze ich das Varro Med nur zur Behandlung nach Trachtende, also ca. ab 25.07. Ende der Lindenblüte ( Tracht ) .

    Ergebniss : Wir hatten Anfang Oktober 3 -4 Tage Frost, eine Behandlung Anfang November brachte einen Höheren Milbenfall als die zuvor. Nur bei einem Volk hatte es den Anschein als seien alle Milben geschlossen runtergefallen. Die Endbehandlung am 27.11. hätte ich mir Sparen können, der Milben fall lag nach 5 Tagen bei 0-bis Max 5 Milben a. Volk.

    Schlussfolgerung : Die Völker waren durchweg Brutlos.

    Eine Behandlung wehrend der Tracht bringt außer Arbeit Nichts.


    Gruß Jürgen

    Bienenvolk genug Futter ? Wie Flugloch ein Eingen `?

    Hallo Justin F.

    Das war oder, ist doch dein Treat !

    Schau doch einfach rein wenn Du es nicht lassen kannst !

    Ratschläge hast Du doch schon ausreichend bekommen, ODER ??

    Du musst noch sehr viel Lernen um hier im Forum bestehen zu können.

    Ob du es dann bei den Bienen Schaffst wage vorerst einmal zu bezweifeln. :?:

    Gruß Jürgen

    Hallo Wes.

    Da ich meine Völker im laufe der letzten Jahre Alle auf 10 ner Dadant umgestellt habe, bekommen die Völker wehrend der Einfütterung die Homigraumzarge mit hellen unbebrüteten Waben drauf.

    Somit haben die Völker ausreichend Platz zum Brüten, aber auch zur Ablagerung des Futters.

    Ein bebrüten der hellen Waben ist da so gut wie Ausgeschlossen, nach der Einfütterung wird Umgestellt, Futterzarge nach unten Brutzarge drauf, somit wird das Winterfutter noch einmal Umgetragen .

    Das Umtragen reizt die Völker zur Brut...

    so ist es, es darf nur nicht zu Spät mit dem Untersetzen sein, da mit der zusätzlichen Brut auch die Milbenpopulation steigt.

    Hast Du bei Deiner Vorgehensweise nicht das Risiko, dass sich im Frühjahr bereits Brut auf der untergesetzten Futterzarge befindet und Sie nicht mehr so einfach entnommen werden kann?

    Oder kommt das nicht vor?

    Da das Wabenmaterial in der Zarge Unbebrütet ist, ,aber im Brutraum sowohl, weicht die Kö. zuerst einmal auf die im Brutraum befindlichen Waben aus.

    Nein ,habe ich bisher noch nicht gehabt. Sie werden auch gleich nach dem Reinigungsflug bei der ersten Durchsicht entnommen.

    Diese Art der Einfütterung lässt sich auch nur bei kleiner Völkerzahl anwenden, sie ist Kraft und Arbeitsaufwendig.

    Ein gewisser Herr Kohler , ich glaube aus Östereich, oder war s Bayern, hatte einmal soetwas Popularisiert, ich habe es Aufgeschnappt und da mich im Alter mal immer wieder die Neugierde

    packt, auch Angewandt.


    Gruß Jürgen

    . Starke Völker machen Frühtrachthonig.

    Wenn Du mal starke Völker sehen willst, ich denke Jürgie lässt Dich mal schauen.

    Aber gerne.

    Unter / Jou Tube habe ich 2 Filme eigestellt, da könnt Ihr mal sehen wie es bei mir so Läuft.

    1. Meine Weiterentwicklung in der Imkerei

    2. Das Bienenjahr 2018

    zu finden unter Jürgen Lahs

    Viel Spaß beim Zuschauen.



    Gruß Jürgen

    Hallo, was macht ein Volk mit 30kg Winterfutter?

    Bei mir ist Abschleudern der Völker nach dem Abblühen der Linde, und das ist so um den 17. Juli. ab da beginnt das Einfüttern, so nach und nach bis zum ca. 10. September. demzufolge brüten bei mir auch noch die Völker, da geht noch ganz schön was weg.

    Sicher bleiben im Frühjahr auch noch ein Parr Futterwaben übrig, da freuen sich dann die Ableger. Zufüttern bzw. Notfütterung im Frühjahr, so wie es auch hier im Forum auch gerne mal Erwähnt wird ,kenne ich nicht.

    Ich kenne aber Imker die ihren Völkern jedes jedes kg. Futter einzel reinwiegen, dafür aber im Frühjahr wenn der Winter es mall wieder gut meint, immer gleich Rumjammern, oo, wenn da bloß das Futter reicht.


    Gruß Jürgen