Beiträge von jürgie

    Haben umgeweiselt - ob's auf der Alb jetzt schon "Männer" gibt ???

    Natürlich, es sind alles geschlüpfte Zellen,

    Die alte Kö. hat Abgedankt, eine Junge ist vorhanden,

    ob Sie je begattet wird wage ich zu bezweifeln. Der Drohn braucht vom Ei bis zur Begattungsreife mindesten 40 - 44 Tage, außerdem zum Begattungsflug top Wetter.

    Neueimme , Schau doch bitte am Mittwoch noch einmal nach, findest du da keine Eier mehr, ist es eine Junge Kö.. ich würde sie abfangen, das Volk mit einem anderen vereinigen, einfach dazuhängen, das Klappt um diese Jahreszeit immer.

    Guß Jürgen

    Nein, mit der Weide ist es noch nicht soweit, ich hatte ein paar erfrorene Äpfel, denke schmeiß sie mal zu den Sträuchern irgendjemand wird sich Freuen. Ihr werdet es nicht, oder doch, Glauben, die Bienen haben sich am süßen Saft gelabt.

    Heruntergefallenes Obst, so wie es leider vielfach in Kleingartenanlagen vorkommt, könnte ?? oder nicht , die Lösung sein.

    Gruß Jürgen

    Ein sehr guter Vortrag,

    Rolf Schülbe hat sie Alle gelesen ,Bücher von, Camille Pierre Dadant , Bruder Adam, Hans Beer, und auch das Wissen von Jürgen Binder mit eingebunden. Alles seinen Anforderungen endsprechend kombiniert, und in seiner Imkerei realisiert.

    Ein sehr guter Vortrag mit allem für und wider bei der Völkerführung.

    Nur das mit dem Schieden im Spätherbst ist ein sehr dünnes Brett, habe ich gemacht, mit dem Ergebnis , es gab da auch Futterabris , seit dem Schiede ich unmittelbar nach dem Reinigungsflug.

    Gruß Jürgen

    Hallo Auenbiene,

    Bei den Brutlingen würde ich gerne nach 9tägigem Zellenbrechen

    Nach 9 Tagen ist aber noch nicht einmal die Hälfte der vorhanden Brut geschlüpft, somit ist noch Brut von 15 Legetage der Weisel vorhanden.

    und vor allen Dingen auf die Aufzucht Varroa armer, gesunder Ableger / Jungvölker setzen möchte.

    Die Rechnung geht aber nur auf wenn Du mit einer Fangwabe arbeitest, bzw. die Varroabehandlung am 24. Tag nach der Ablegerbildung machst, da ist die junge Brut noch nicht verdeckelt, und die Milben sind noch nicht in der Brut untergeschlüpft. Bedenke der Drohn brauch vom Ei bis zum Schlupf 24 Tage, es ist der Lieblingsplatz der Varroen bei der Vermehrung.

    Bei der Beschaffung von unbeg. Königinnen würde ich mir keine großen Gedanken machen. Da gibt's hier Quellen, die empfehlenswert sind..

    Oder im näheren Umfeld, Mal schauen über Landesverband, nach eingetragene Züchert, aus deine Region ,das ist immer noch am Sichersten.

    Gruß Jürgen

    Hallo Andreas,

    das Ist genau mein Ding, mit der Völkerzahl, als auch mit dem weiteren Ablauf, nur den Ablauf must Du umstellen.

    1. Rapshonig Schleudern, gleich durchs Grobsieb, danach fein absieben.

    2. je nach Verkaufsstrategie in den nächsten Tagen, ( Wochen ) die benötigte Menge Honig in das Rührgerät geben, bei mir ist es ein beheizbares 50 L. Rührgerät von Imkereimaschinenbau Königin, es hat ein Vassungsvermögen ( eine super gute Qualität )

    von mindestens 75 kg.

    nach dem Abschäumen, den Rapshonig einfach gleich in s Rührgerät geben, über Programmierung ,oder Zeitschaltuhr, 4 mal am Tag bearbeiten lassen, spätestens nach 3 Tagen hast Du einen super feinen Cremehonig. Das Abfüllen über das Rührgerät, per Hand klappt nicht, da die Öffnung zu groß ist, aber es gibt ja auch Abfüllkübel.

    3. Den Rest des Honigs in die Honigeimer, lieber die 14 kg. als die 25 kg. die sind doch Sauschwer.

    4. Den hart gewordenen Honig bei Bedarf Reaktivieren im Wärmeschrank , durch s Melietherm geben, alle Christalle verflüssigen sich hierbei, danach ins Rührgerät geben, erkalten lassen, danach mit deinen Cremehonig impfen, und rühren lassen. ( wie oft man muss sich damit Einspielen )

    Nun kommt der Vorteil der Heizung zum Tragen, ist der Honig dir aus Zeitgründen zum Abfüllen zu fest geworden, kannst du ihm über die Heizung erwärmen so das er wieder abfüllbar wird.

    5. bei Sommerhonig, erst abwarten bis er anfängt Farbe zu zeigen, dann Impfen und Rühren , danach Abfüllen und Fertig , den Rest wie schon Beschrieben Behandeln. ( Rein in die Eimer )

    Glaube mir die Großimker machen es nicht anders, wer kann denn schon Tonnen von Honig, von YX Z Völkerzahlen gleich im verkaufsfertigen Zustand bearbeiten.


    Gruß Jürgen

    Hallo Liebe Imker, oder doch Bienenfreunde ?

    20 Jahre alte Studie, oh, da wäre ich auch skeptisch. Hat sich ja so viel seit damals grundlegend geändert,

    Ja Wolfgang Du Schreibst es. Für mich jedenfalls, Umstieg von HBB 52 auf DNM im Doppelraum, ab 2013 Auf Dadant mit Schieden und dazugehörigen Flachzargen im Honigraum.


    und schon habe ich wieder einen Freund mehr, der mich ignoriert.

    das geht nicht bei mir, Ich lese gerne mal was Neues, auch ein Buch, und vor allem , ich will es dann auch Wissen was man da von sich gibt, wie , und ob es auch so Funktioniert wie Dargelegt.

    Im Frühjahr entnehme ich nur die gedeckelte Brut, womit ich die meisten Varroen erwische, die Schwarmlust reduziere,

    wie ich sehe bist Du aber auch noch nicht so richtig Weiter gekommen, das habe auch ich über 20 Jahre so gemacht ,

    Allerdings muß ich dazu sagen, daß die Wabenerneuerung bei uns Zweiraumimkern nicht so läuft wie bei Großraumbeuten.

    da machst Du irgendetwas nicht Richtig, das Problem hatte ich, und habe es auch Heute nicht.

    Wolfgang , nimm es mir bitte nicht Übel, und blei so wie Du bist.

    Ach, Die Trix, einfach Toll.


    Wer im Mai wegen der Varroa eine TBE machen muss, sollte sein Behandungskonzept überdenken.

    Das wäre aus meiner Sicht nur dann geboten, wenn ich Völker für eine Spättrachtnutzung (Heide) vorbereiten will.

    da Kann ich Dir nur Zustimmen Welp, ist es aber nicht bei mir, nur das Wissen wollen, und die praktische Umsetzung ist für mich der Grund etwas Neues auszuprobieren.

    Gruß Jürgen

    Hallo Effess,

    Ich habe das Ganze nicht 14, sondern 7 Tage vor der Frühtracht Ernte gemacht, aber nicht als totale TBE , das heißt ja alles Abfegen. Ich habe es als Flugling gemacht, Kiste am Standort verstellt, neue Zarge mit MW bestückt, Kö. vorher abgefangen und zugesetzt, Absperrgitter wider drauf, und die Honigräume ebenfalls,

    es Erfolgt ein zügiger Ausbau der MW und Futter braucht es auch nicht,

    Nach 7 Tage beginnt ja die Ernte, und in dem Zusammenhang auch gleich Varroatosebehandlung,

    womit auch immer. ( Nur damit das nicht auch noch ein Diskussionspunkt wird .)

    Die Brutlinge mit den Jungbienen werden nach der Brutlosigkeit auch auf MW gesetzt, natürlich für Weiselrichtigkeit ist Sorge zu tragen, entweder durch Zusetzen, oder sie haben sich selbst eine gezogen, Varroatosebehanlung nicht Vergessen.





    Alle Völker haben somit ( Keine bzw. sehr wenig Varroa ) Ausserdem neues Wabenwerk.

    Zur Lindentracht, soweit es eine gibt, und das ist bei uns so um den 15 Juli , sind alle Völker wieder dabei. Natürlich können die Brutlinge auch zu mehreren Ablegern aufgeteilt werden.

    Ergebnis ; gute Honigernte, gutes Wabenmaterial ,keine Schwärme, und im Herbst keinen Varroadruck in den Völken


    Gruß Jürgen

    Hallo Jörg

    es ging um die Frage, wer überwintert auf 3 Segeberger Zargen? Und da sind nach meinen Erfahrungen 20 DNM ausreichend, wie bei den meisten auch, es sei denn man füttert sehr früh auf und lässt die Völker dann so wie sie sind.

    Natürlich Jörg, Wie ich Erwähnt habe, in der Vergangenheit , wie Du es schon geschrieben hast, die Einfütterung war damals ende August abgeschlossen. ( alles Fergangenheit )

    Gruß Jürgen

    Hallo,

    Praktiziert das einer von Euch?

    Jetzt nicht mehr, habe es aber ach über Jahre gemacht als ich noch im DNM geimkert habe.

    Die Völker enthalten im Sommer so viele Bienen, dass sie unmöglich auf 2 Räume reduziert werden können.

    auch das war für mich ein Grund es einmal so zu Versuchen, um somit das Abtreiben der Bienenbärte zu verhindern.


    Meine müssen aber auch bis in den September Nektar schleppen.

    Freue Dich das Du so ein gutes Trachtangebot hast in deiner Region.

    Bei mir, und ich denke auch bei mach anderem Imker ist das nicht so, da ist nach der Linde, so Spätestens Ende Juli Trachtende.


    Dann kommt hinzu ich vermehre extrem und gebe Völker im Frühjahr ab

    Ich weis ja nicht was bei Dir extrem ist, aber mein Völkerbestand verdoppelt sich mindestens im Betriebsjahr, da kann ich nicht alle behalten, der Überschuss wird verkauft.

    Die passen auf 20 DNM und wenn das wirklich nicht reicht ist noch Platz im Unterboden.

    Für September lass ich es gelten, ist es ende Juli auch so, hast Du sie in ihrer Leistungsstärke ganz schön,( zu Gunsten der Vermehrung ) geschwächt. Nun mal zu den Völkern, ich war Überrascht wie gut die Völker damit fertig werden, auch ich, ein problemloses Entnehmen der unteren Zarge, so wie das Aussortieren der Altwaben.

    Habe aber Alles so nach und nach, ab 2013 auf Dadant umgestellt, übrigens, meine ganze Imkerei, einschließlich Honig ver, bzw verkaufsgerechte Bearbeitung.

    Über das Foto möchte ich lieber nichts sagen, so etwas kenne ich nicht.

    Gruß Jürgen

    Hallo Kettensaege,

    Ich möchte, und will Dir nicht die Lust zu den Bienen ( Imkerei ) nehmen, aber von deinen Standorten, Dich schon Abraten. So viel Wasser und Feuchtgebiete wie Du sie hier beschrieben hast, ist für eine gesunde Imkerei ( Bienenhaltung ) einfach zu viel.

    Laubwälder halten außerdem viel Feuchtigkeit und strahlen daher immer kühle Luft ab, aber keine Wärme wie es die Bienen mögen. In den Niederungen ist sehr viel Nebelbildung in den frühen Morgenstunden, und im Laubwald ist es Abends früher Kühl, und auch Dunkel ,das ist absolut kein guter Standort für Bienen. die Biene ist ein Sonnentier !!

    Gruß Jürgen

    Lass die Finger zur Zeit davon, es bringt nur Unruhe in de Völkern.

    Die probe muss von mehreren Futterwaben genommen werden um zu ein relevantes Ergebnis zu kommen, nur mal so ?? wehre sehr Fragwürdig.

    Jürgen der selbst über Jahrzehnte als BSS / BSV gearbeitet hat.

    Gruß Jürgen

    Hallo Flip,

    Ich möchte gern umstellen da mir die Schwarmkontrolle mit bei den 2 Zanderbeuten auf die Nerven geht wenn ich da pro Volk 20 Rähmchen kontrollieren muss. Ich

    Mach es , habe mich auch über 20 Jahre damit abgeplagt.

    Ich erhoffe mir mit dem Wechsel auch die Schwarmlust leichter zu kontrollieren ist. Ich hatte dieses Jahr in nahezu allen Völkern Zellen die ich ständig brechen musste obwohl ich Brut entnehmen habe usw..

    Das wird durch Umstellung auch nicht viel besser, aber wie schon beschrieben, leichter.

    Du arbeitest dank Schied, nur mit 5 -7 BW und hast zum Schieben der Waben reichlich Platz im Brutraum. Auch eine TBE gleich nach der Frühtracht, falls danach erst einmal eine Trachtlücke da ist wirkt wie ein Wunder, der Schwarmtrieb ist weg.

    Gruß Jürgen

    Mehr Raum für die Brut geht hier ja nicht.

    Must Du auch nicht, aber in der Trachtzeit gegebene Mittelwände werden besser Ausgebaut, somit entnehme ich bei Tracht den Überschuss an Pollenwaben mit kleiner Brutfläche und bilde da aus einen Sammelbrutableger. Nach dem Schlupf der Brut, und Weiselrichtigkeit, alle Altwaben rauß,

    wird der AB. auf Mittelwände gesetzt.

    Gruß Jürgen

    Hallo Ihr Lieben Streithähne, und das alles nur weil ich es einmal auseinander gepflückt habe.

    Lasst es doch bitte einmal so stehen.


    Macht NIX , Fehler sind dazu da das sie gemacht werden, es würde sonst keine geben.

    Bei den Meisten abersind sie sehr Lehrreich.

    Gruß Jürgen

    Hallo G. Hecke

    Schau doch mal,

    9 Tage nach Bildung wurde die Zarge mit der Königin auf einen neuen Boden paar Meter weiter weggestellt.

    Schritt 1 deiner Handlung

    Da ich am 9. Tag nicht umlarven konnte, hab ich für 3 Tage eine Wabe mit offener Brut reingehängt um die Mädels bei Laune zu halten. Sie haben fleißig nachgeschafft, siehe Fotos.

    Schritt 2 Deiner Handlung, Übrigens Schöne Zellen

    Als Zuchtkalender hab ich die DBIB-App benutzt. Umgelarvt wurde am 21.06.2020 (Sonntag) mit schweizer Umlarv-Löffel, laut der Zucht-App sollte ich am 26.06.2020 käfigen, weil dann alles verdeckelt ist.

    Von 40 eingehängten Nicot-Näpfchen wurden 35 angenommen. Ich dachte mir, schau ich doch mal 1 Tag vor dem Käfigen rein und breche mal alle Zellen die "zu früh" verdeckelt aus.

    Der Ablauf der Dinge : 3 Tage Ei , am 4. Tag ist es eine Larve, Der Zeitpunkt des Umlarvens , diese Zellen werden bei guter Nachzuchtstimmung des Volkes immer am 5. Tag verdeckelt, also ab Ei am 9. Tag

    Da Du aber, ab Weisellosigkeit des Pflegevolkes, erst 3Tage Später Umgelarvt hast, gab es schon zahlreiche selbstgezogene Weiselzellen auf der zugehangenen offenen Brutwabe.

    Diese waren nicht zu früh Verdeckelt, sondern Du hast , zu Spät Reingeschaut,

    Somit hast Du dem Volk auch den Drang nach einer Nachschaffung genommen, sie hatten ja schon dank deiner offenen zugehangenen Brutwabe vorgesorgt.

    Macht NIX , Fehler sind dazu da das sie gemacht werden, es würde sonst keine geben.

    Bei den Meisten abersind sie sehr Lehrreich.

    Für Dich und allen Lesern ds IF., Ein Gesundes Neues 2021 Jahr

    Gruß Jürgen