Beiträge von David SN

    Hallo Florian

    das wüsste ich auch gerne, aber die Informationen dazu sind echt rar. Hatte letztes Jahr 2ha MAS 83 R, wohl die einzige Ökosorte zurzeit.

    Ich denke es war zu trocken, hat nix gebracht ausser Sonnenblumenöl.

    Habe gelesen, Birdy wäre gut, Die Sorte ist aber wohl nicht mehr verfügbar.

    Versuche dieses Jahr nochmal 9ha MAS 83 R, mal sehen.

    Wenn die Sonnenblume nichts bringt habe ich immernoch Erbse(für Bienen fast wertlos) und Klee(der könnte ja) als untersaat. Aber das hat letztes Jshr alles keinen Honig gebracht.

    Hummeln und Schmetterlinge haben sich wenigstens gefreut

    Gruß David

    Hallo Wolfgang

    da ist sicher was dran. Der Raps wird früh gesät, was der Kornblume ausreichend Zeit zur Entwicklung im Herbst bietet.

    Danach die Gerste wird auch wieder zeitig ins Feld gestellt, womöglich nach Raps auch pfluglos. Das bedeutet die meisten der Samen die die Kornblume

    im Raps produziert (das sind viele) sind im keimfähigen Bodenhorizont und haben wieder Zeit sich im Herbst zu entwickeln. Toll für den Imker(ich liebe diesen Honig),

    aber nicht so toll für den Bauern.

    Deswegen ist die Fruchtfolge im Biolandbau so wichtig, damit sich "Unkräuter" nicht massiv vermehren, sondern im erträglichen Maß bleiben.

    Dann klappt´s auch ohne Herbizide.


    Gruß David

    Sag doch nicht Drohnenpampe, das sind wichtige Mitglieder des Bien. Wenn man sie schon entnimmt sollte die Drohnenbrut würdig entsorgt (schnell eingeschmolzen )werden. Etwas mehr Gefühl für die Tiere mit denen man arbeitet, bitte. für die anderen gilt das auch

    Danke David

    Hallo Bernhard
    Ich habe dn 1,5 11 Waben mit Schied, 90° versetzter Honigraum, das kommt deiner 12 Dadant sogesehen doch sehr nahe. O.K. die Maße sind etwas anders aber quadratisch, Schied, 90° Honigraum sind doch identisch. Wo ist der Knackpunkt? Ist die Höhe der Waben zur Breite vielleicht doch von grösserer Bedeutung?
    Vielen Dank für deine Beiträge.
    Gruß David

    Pisum sativum. meine sind (waren vor dem Regen) voll Honigtau, werde wohl kaum Körner ernten. Für die Bienen sind sie eher uninteressant, Ackerbohne scheint etwas besser aber ist auch nicht soo gut.
    Gruß David

    Hallo
    Das zeigt deutlich das es eine Koexistenz nicht geben kann. Wenn sich GVO selbst bei Züchtungsanstrengungen ("Vorprüfung und Sortenentwicklung") einmischen können wird noch fraglicher ob normale Rapssaatgutpartien sauber sein können.
    Bin genervt von soviel Blödheit aber mich wundert nichts mehr
    David

    Ich tippe auf Winterweizen. Gerste ist zumindest bei uns deutlich weiter. Es gibt ansonsten auch noch Dinkel als Wintergetreide aber eher bei Bios, also meist ohne Spritzspuren. Roggen sollte auch weiter sein.
    Was stand denn letztes Jahr auf der Fläche?
    Gruß David

    A propos gesetzliche Deadline.
    In den Bioland Richtlinien steht:


    "4.10.2.6 Bienengesundheit
    Der Einsatz von chemotherapeutischen Medikamenten
    ist verboten. Lediglich zur Bekämpfung der Varroa-
    Milbe ist neben biotechnischen und biophysikalischen
    Methoden der Einsatz von
    p
    Milchsäure
    p
    Ameisensäure
    p
    Oxalsäure
    zugelassen.
    Für diejenigen Bienenvölker, die mit ihrem Wabenbau
    zur Honiggewinnung verwendet werden sollen, ist der
    Einsatz dieser Mittel nur in dem Zeitraum zwischen de
    -
    ren letzter Honigernte des Jahres und dem 15. Januar
    des folgenden Jahres zulässig. "


    Das ist eine Überraschung für mich, was stimmt den nun?


    Gruß David