Beiträge von Doro E

    Ich habe in 2 verschiedenen Kliniken angefragt, ob ich diese Behandlung bekommen könnte.

    Leider nein.

    Das Präparat ist wesentlich teurer und mir fehlte eine gute Begründung dafür, dass ich es brauchen würde.

    Lebenslang und Aluminium, das würde keine Rolle spielen.


    Also bezieht sich meine Erfahrung damit nur darauf, dass ich es nicht erreicht habe.


    Knochen, das wäre noch ein Argument, das ich versuchen könnte. Da muss ich aber erst herausfinden, was es damit auf sich hat. Oder weiß hier jemand näheres?


    Gruß Doro

    Hallo, ich zitiere mich mal selbst, weil ich den Originalbeitrag des Mitgliedes leider immer noch nicht fand:


    "Dazu stand hier im IF mal eine Geschichte von einem, dessen Namen ich nicht nennen möchte.

    Vielleicht meldet er sich ja selbst zu Wort.

    Aus der Erinnerung:

    Es wurde vom Imker ein abgehender Schwarm verfolgt, der sich auf einem Strommasten niederlies.

    Den Strom hätte man zur Bergung natürlich abschalten müssen. Das hätte teuer weden können.


    Er gab die Verfolgung natürlich sofort auf und meinte zu der dazugekommenen (Feuerwehr?)

    Nein, das ist nicht mein Schwarm, aber ich helfe gerne, ihn zu bergen.

    Völlig rechtlich ok.

    Ich nehme an, er hat sich dann auch fürsorglich der Bienen angenommen und gab ihnen sicher ein schönes neues Zuhause.


    Also nochmal: Wenn der Imker die Verfolgung aufgibt gehören die Bienen niemandem mehr.

    Deshalb muss man ja auch etwas hinterlassen (Hut, Jacke, Taschentuch), wenn man einen Schwarm findet und Leiter und Schwarmkiste von zu Hause holen möchte. Sich also den Schwarm aneignen."


    Dieses Aneigen geht natürlich nicht in Nachbars Garten. Dort hat dieser das Hausrecht und ich darf ihn nur betreten, wenn ich meinen eigenen Schwarm verfolge. Alle anderen bleiben draußen, bis der Besitzer ihnen das Betreten erlaubt.


    Was natürlich nicht bedeutet, dass man aus eigener Verantwortung und Fürsorge für eventuell zu Schädigende nicht doch etwas unternimmt.

    Nur - Kosten kann einem niemand dafür berechen.

    Bienen sind nun mal Wildtiere und keine Haustiere.


    Gruß Doro

    Sonnenblume ,

    das habe ich mir aus dem IF notiert, weil es mir sehr anschaulich erschien:


    Was kostet eine Tasse Kaffee im Lokal oder......
    sollte "guter" Honig nicht genauso viel kosten wie "böse" Zigaretten?


    oder auch das:

    Den Preis macht nicht der Imker, sondern der Kunde durch seine Nachfrage.


    wenn du nicht den höheren Betrag xy verlangst wird ihn dir auch keiner zahlen.


    mit etwas "Augenzwinkern" vielleicht auch das:

    Nur begrenzte Menge, vor wenigen Stunden nachts bei Vollmond (war Zufall)geerntet, ungerührt , und nur 2x im Jahr zu bekommen.


    sorry für die namenlosen Zitate, die habe ich mir nicht notiert. Stammt alles aus dem IF.


    Gruß Doro

    Sorry, ich finde die letzen Antworten einfach daneben.

    Da macht sich jemand Sorgen und fragt sogar in einen Forum, von dem er Hilfe erwartet,

    und dann wird er verar...t.

    Vielleicht ist es ein junger enthusiastischer Mensch, der einer einzelnen Biene helfen möchte.

    Habt ihr das nicht auch schon mal getan?

    Vielleicht in jungen Jahren, als ihr noch keine Bienen zwischen den Zargen zerquetscht hattet?


    Wenn es wirklich ein Troll sein sollte, kann man den auch ignorieren.

    Wenn er Antwort auf seine Frage haben möchte wurde ihm das gut erklärt.

    Nachtreten von "Wissenden" ist unfair.


    Gruß Doro

    gerade gesehen in der TV-Sendung "wer weiß den so was ":


    einen angefeuchteten Zuckerwürfel direkt auf die Stichstelle pressen.

    Der Zucker würde das Gift raus ziehen, Schmerz und Schwellung lindern.


    Ob das stimmt, weiß ich nicht, könnte man aber mal probieren.

    Das war auf jeden Fall deren Lösung.


    Gruß Doro

    Das wurde hier recht gut erklärt:

    Mondscheinbegattung


    zeitversetzte Begattung.

    Wenn man eine gezielte Begattung von bestimmten KÖs und Drohnen möchte, sperrt man diese tagsüber ein und lässt sie erst fliegen, wenn alle anderen wieder zu Hause sind.

    Gruß Doro

    Was ich gefunden habe ist diese Aussage:

    "Schlupfreife Königinnenzellen erkennt man daran das das Ende dunkler ist als der Rest der Zelle."

    Diese Seite des Bienenzuchtvereins Ansbach ist leider nicht mehr aufrufbar.


    Reiner Schwarz sagt in seinen Dadant-Monatsbetrachtungen:

    "schlupfreife Zellen kann man auf eine lebende Königin untersuchen, indem man sie im Gegenlicht (Sonne)

    betrachtet. Man sieht häufig ein sich bewegendes Tier – oder eben manchmal eine abgerutschte Larve am

    Deckel kleben."

    aber das ist dir sicherlich bekannt.


    Gruß Doro