Beiträge von Doro E

    hmmm....


    Auf meine Frage an die Allergologin, wann ich wieder imkern dürfe, sagte sie,

    das müsse ich ganz alleine entscheiden.

    Sie könne mir trotz Hyposensibilisierung und problemlos überstandenem Provokationsstich keine Garantie geben.

    Im Gegenteil, das kann bei einem weiteren Stich völlig anders aussehen.

    Damit sei sogar zu rechnen.


    Und im Notfall hätte ich keine Minuten, sondern nur Sekunden.


    Und ich solle doch mal meine Familienmitglieder fragen, ob sie mich noch gerne bei sich hätten.


    Ich habe es noch nicht wieder angefangen, aber auch noch nicht völlig ausgeschlossen.

    Ich bin auch auf der Suche nach Stichfestem, komme aber immer mehr zu der

    Erkenntnis, lass es.

    Mit der Einsicht hapert es noch.


    Bei jeder Biene auf einer Blüte gehe ich erst mal interessiert daran, dann fällt es mir wieder ein,

    eh!, rückwärts laufen!


    Sorry, OT.

    Aber bisherige Schlussfolgerungen aus mehreren Freds:

    Stichfest ist nur der Name, Stiche riskiert man trotzdem.


    Gruß Doro

    Ich habe in 2 verschiedenen Kliniken angefragt, ob ich diese Behandlung bekommen könnte.

    Leider nein.

    Das Präparat ist wesentlich teurer und mir fehlte eine gute Begründung dafür, dass ich es brauchen würde.

    Lebenslang und Aluminium, das würde keine Rolle spielen.


    Also bezieht sich meine Erfahrung damit nur darauf, dass ich es nicht erreicht habe.


    Knochen, das wäre noch ein Argument, das ich versuchen könnte. Da muss ich aber erst herausfinden, was es damit auf sich hat. Oder weiß hier jemand näheres?


    Gruß Doro

    Hallo, ich zitiere mich mal selbst, weil ich den Originalbeitrag des Mitgliedes leider immer noch nicht fand:


    "Dazu stand hier im IF mal eine Geschichte von einem, dessen Namen ich nicht nennen möchte.

    Vielleicht meldet er sich ja selbst zu Wort.

    Aus der Erinnerung:

    Es wurde vom Imker ein abgehender Schwarm verfolgt, der sich auf einem Strommasten niederlies.

    Den Strom hätte man zur Bergung natürlich abschalten müssen. Das hätte teuer weden können.


    Er gab die Verfolgung natürlich sofort auf und meinte zu der dazugekommenen (Feuerwehr?)

    Nein, das ist nicht mein Schwarm, aber ich helfe gerne, ihn zu bergen.

    Völlig rechtlich ok.

    Ich nehme an, er hat sich dann auch fürsorglich der Bienen angenommen und gab ihnen sicher ein schönes neues Zuhause.


    Also nochmal: Wenn der Imker die Verfolgung aufgibt gehören die Bienen niemandem mehr.

    Deshalb muss man ja auch etwas hinterlassen (Hut, Jacke, Taschentuch), wenn man einen Schwarm findet und Leiter und Schwarmkiste von zu Hause holen möchte. Sich also den Schwarm aneignen."


    Dieses Aneigen geht natürlich nicht in Nachbars Garten. Dort hat dieser das Hausrecht und ich darf ihn nur betreten, wenn ich meinen eigenen Schwarm verfolge. Alle anderen bleiben draußen, bis der Besitzer ihnen das Betreten erlaubt.


    Was natürlich nicht bedeutet, dass man aus eigener Verantwortung und Fürsorge für eventuell zu Schädigende nicht doch etwas unternimmt.

    Nur - Kosten kann einem niemand dafür berechen.

    Bienen sind nun mal Wildtiere und keine Haustiere.


    Gruß Doro

    Sonnenblume ,

    das habe ich mir aus dem IF notiert, weil es mir sehr anschaulich erschien:


    Was kostet eine Tasse Kaffee im Lokal oder......
    sollte "guter" Honig nicht genauso viel kosten wie "böse" Zigaretten?


    oder auch das:

    Den Preis macht nicht der Imker, sondern der Kunde durch seine Nachfrage.


    wenn du nicht den höheren Betrag xy verlangst wird ihn dir auch keiner zahlen.


    mit etwas "Augenzwinkern" vielleicht auch das:

    Nur begrenzte Menge, vor wenigen Stunden nachts bei Vollmond (war Zufall)geerntet, ungerührt , und nur 2x im Jahr zu bekommen.


    sorry für die namenlosen Zitate, die habe ich mir nicht notiert. Stammt alles aus dem IF.


    Gruß Doro