Beiträge von Hamburger-Jung

    Moin,

    Bitte bedenkt, dass es für die unterschiedlichen betriebsweisen (einräumig wie Dadant oder DN1,5 vs. zweiräumig wie Zander, DN) unterschiedliche Trigger zum aufsetzen von HR gibt.

    Bei einräumig hat bei mir die Weide zum Aufsetzen der HR immer ganz gut gepasst.

    Das hört sich für einen Zander Imker mit 2 BR gruselig an. Ist immer lustig, wie sich die Texte Anfang des Jahres ähneln;-)

    Wenn ich aber bei DN1,5 einen halben HR zur Weide aufsetze, habe ich das gleiche Volumen wie einer, der mit 2x DN überwintert hat.

    Bei der zweiräumigen Betriebsweise wird zur Kirschblüte aufgesetzt, da setze ich den 2. halben DN (DN0,5) HR auf und habe weniger Volumen.

    Ich kann meinen Vorrednern aber nur zustimmen, jetzt würde ich keinen HR mehr runter nehmen, zur Not füttern mit Futterteig, die Bienen dürfen nicht hungern!

    Für das Setzen eines Schieds bekommt man früher oder später ein Gefühl.

    Grundsätzlich würde ich bei der ersten Durchsicht auf BW plus 1-2 Waben schieden und hinterm Schied mindestens 1-2 Futterwaben parken. Tut ja keinem weh! Zur Not, wie luffi schrieb, Kiste voll machen!

    Ich hab heute auch in die Kisten geschaut, die erste richtige Durchsicht nach dem Setzen des Schieds. Völker haben zwischen 3 und 6 Waben Brut. Bei den großen Völkern muss ich schauen, dass die zeitig (Kirschblüte) den nächsten HR bekommen, haben heute erstmal einen Dr bekommen, war ich teilweise schon zu spät, Drohnenbrut wurde bei den starken Völkern schon angelegt...

    Weidenhonig würde ich übrigens nicht schleudern, dass ist für mich Aufbautracht, die bei schlechtem Wetter auch schnell wieder verbraucht sein kann.

    Auf ein tolles, aufregendes und erfolgreiches Bienenjahr

    Moin,

    höre ich das erste Mal.

    Viele formen ihre Silikon-Matrizen ja direkt aus fertigen Wachsplatten ab.
    Wenn da so viel Schwund wäre, dass die Bienen damit nicht klar kommen, würden die ganzen selbst gebastelten Mittelwandpressen nicht funktionieren.

    Wie viel Schwund da tatsächlich, kann dir wahrscheinlich jemand wie Jonas sagen, da er die Blauton-Matrizen vertreibt (die übrigens super sind!). Viel Kann es aber nicht sein. Ich vermute mal 0,05mm auf eine Zelle, sprich anstelle von einer 5,4mm Wabe bekommst du eine 5,35mm Wabe.


    Nachtrag: War jetzt doch mal kurz an der Wachspresse (brauchte noch Honig;-))

    Gemessen hab ich bei 10 Waben 5,4mm (mit Linieal, also relativ genau...)

    Drobi hatte in einem Nachbarfaden (Frühling '21) ein Foto mit einem Teich, in die er eine Kies-Matte gelegt hat. Bei einem Teich würde ich es anders auch nicht machen, abgesehen von Pflanzen im Uferbereich.

    Äste und so ein Gedöns ist doch nicht von Dauer....

    Unsere Bienen lieben unser Bassin (60x40cm), ehemals eine Zinkwanne, die wir großzügig mit Teichpflanzen bepflanzt haben.

    Moin,

    wir sind immer noch in der Durchlenzung, wer jetzt auf einen vollen Honigraum hofft, wird schwer enttäuscht werden.

    Alles, was jetzt bei den Temperaturen rein kommt, wird auch nahezu sofort wieder verbraucht und ist nur Aufbautracht. Futter und Pollen sind dafür essenziell!

    Meine Stockwaagen haben für letzte Woche eine Zunahme angezeigt, das wird aber auch bis Ende April/Anfang Mai wieder verbraucht sein, vorher erwarte ich bei uns in HH keine weiteren Zunahmen.

    Wie hier auch schon angesprochen wurde: Achtet auf eure eigene Region und nicht, was hier im Forum geschrieben wird und wer wieviele Honigräume oder was auch immer aufgesetzt hat.

    Ich neige aber dazu eher etwas früher als später aufzusetzen, damit sich die Völker, so sie denn stark genug sind, eher in Richtung Honigraum als in Richtung "hinters Schied" ausdehnen. Aber ich weiß auch, was meine Völker können (oder zumindest können müßten;-)

    Und Franz: Pressen mache ich auch nicht;-) Lieber etwas großzügiger schieden als zu eng!

    Aber es ist schwierig und auch ich hab es nicht immer zu 100% im Griff, dass ein virtuelles Brutnest im ersten Honigraum bei den Großraumbeuten entsteht. Mache ich eine Brutwabe im Brutraum zu viel rein, entsteht eine Honigkappe über den Brutnest, was zu Schwarmneigung führen kann. Mache ich eine zu wenig, ist das Brutnest von Holz zu Holz, kann es ebenfalls zu Schwarmneigung führen, weil zu wenig Platz da ist, auch wenn durch das virtuelle Brutnest keine Honigkappe über dem Brutraum zu finden ist.

    Wie gesagt, da bin ich lieber etwas großzügiger als zu knapp.

    Früher hab ich im Frühjahr gerne auf 3-4 Brutwaben geschiedet.

    Da ich ungefähr weiß, was meine Völker können, schiede ich jetzt eher auf 5-6 Brutwaben und erweitere dann mit einem Drohnenrahmen und bei Bedarf nochmal mit 1-2 Leerwaben oder MW.

    Eine TBE im Vorjahr hilft zusätzlich, da man auf frische, ausgebaute Waben zurück greifen kann.

    Aber das sind Schritte, die ich mir über die Jahre aufgebaut habe, das geht nicht von jetzt auf gleich und klappt nicht jedes genauso und nicht bei jedem Volk!

    Testen, aufschreiben, prüfen, überdenken und im Folgejahr verbessern!

    Moin,

    denkt bitte dran, dass es einen gewaltigen Unterschied zwischen Großraumbeuten (Dadant, DN1,5 etc.) und 2-Räumiger Betriebsweise (Zander, DN1,0, etc.) gibt.

    Bei Großraumbeuten wie DN1,5 wird zur Weidenblüte der erste "Honigraum" gegeben, der gleichzeitig als Virtuelles Brutnest fungiert und grundsätzlich das übrige Jahr nicht mehr großartig angefaßt wird.

    Bei Zweiräumiger Betriebsweise wird der erste Honigraum erst Richtung Kirsche aufgesetzt. Dann hab ich aber vorher auch schon die gleiche Größe (halt 2x DN1,0) wie eine Großraumbeute DN1,5 mit einem halben Honigraum (DN0,5).

    Wer bei DN1,0 schieden muss, hat zu klein eingewintert. Da brauch auch kein Futter hinters Schied und schon gar kein Honigraum drauf, auch wenn er wie der Brutraum geschiedet ist.

    Dann würde ich lieber den Brutraum erstmal voll machen lassen von den Bienen, als dass ich einen Honigraum drauf setze.

    Honigraum rauf und wieder runter ist auch Quark, dann würde ich lieber früher nach der Masse an Bienen schauen und die erstmal die Kiste füllen lassen, bevor ich aufsetze.

    Aber das haben Franz und Heike auch schon geschrieben.

    Moin,

    so oder so ähnlich sieht es bei meinen Völkern derzeit auch aus, auf 6 Waben geschiedet, HR ist aber meist bereits angenommen (zumindest bei gutem Wetter kann man dort bereits viele Bienen sehen).

    Wenn das Wetter jetzt schlechter wird/ist, ziehen sie sich natürlich wieder zu einer Kugel zusammen.

    Das Erweitern mit einem halben HR bei DN1,5 hab ich bisher immer an den Blühbeginn der Weide gekoppelt. Dieses Jahr hab ich tatsächlich das erste Mal gezögert, weil das Wetter nicht soo toll ausgesehen hat. Hab ich aber trotzdem gemacht und bin der Meinung, dass das auch bei 90%-95% der Völker auch so paßt.

    Stockwaagen haben letzte Woche auch Zunahmen angezeigt, auch von der Seite, alles richtig.

    Trotzdem ist meine erste richtige Durchsicht bisher ausgeblieben, zu unbeständiges Wetter.

    Ich hoffe da auf kommendes Wochenende, mal schauen.

    Rase hatte uns ja in einem von seinen Beiträgen davon berichtet, dass man den BR um 180° drehen sollte.

    Ich werde alternativ bei der nächsten Durchsicht noch eine Futterwabe an erste Stelle setzen und dafür ggf. eine Leerwabe (wahrscheinlich die erste Wabe?) raus nehmen. Dann haben die Bienen ebenfalls was zum Umtragen.

    Ich habe die letzte Jahre die Futterwaben oft zu früh raus genommen. Wie hier auch schon berichtet konnte ich aber ebenfalls noch nie sehen, dass Futter von hinterm Schied in den HR umgetragen worden ist. Von daher werde ich die Futterwaben auch erst zu Beginn der Obtblüte raus nehmen.

    Ich meine, es gab da auch mal eine Arbeit drüber (Bernhard Heuvel?), bei dem gefärbtes Futter im Herbst eingefüttert wurde. Es konnten nur minimale rote Spuren im HR gefunden werden. Das meiste Futter wurde von hinter dem Schied ins Brutnest umgetragen und mehr oder weniger sofort verbraucht.

    Abwarten und prüfen, wenn sich das Verhalten nicht ändert, bzw. ihr keine Lust auf diese Bienen habt, umweiseln. Jetzt könnt ihr eh nix machen.

    Wartet mal ab, wie sie sich zu Beginn der Weide verhalten, vielleicht war es nur ein Zufall, kurz vorher mal unangenehm angeklopft (gegen-getreten oder dran gewackelt). Oder zu viele Altbienen.

    Aber: Ihr müßt für euch entscheiden, ob das für euch akzeptabel ist oder nicht.

    Und: Nicht jeder mag Kuschelbienen;-)

    Ich hab letztes Jahr beim Einlegen der Bienenflucht auch irgendwas gemacht, worüber ich mir nicht bewußt bin (Bienen beim HR-Abheben gerollt?), und gleich mehrere Stiche kassiert.

    Zwei Tage später bei der TBE alles wieder friedlich (kuscheln würde ich mit denen trotzdem nicht;-))

    Manchmal ist es die witterung, manchmal sind die Bienen einfach gereizt. Nur wenn sich das nicht gibt oder ihr mit denen nicht weiter imkern wollt, müßt ihr was tun. Ich hab letztes Jahr auch eine Königin umgeweisselt, großes Brutnest, Sammelleistung OK, aber Null Wabenstet. Jedesmal sind mir die auf den Fingern rumgelaufen und ich hab fast jedesmal einen Stich kassiert, waren nur mit Massiv Rauch in die Gassen zu verbannen....

    Ist so...

    Ja, was aber jetzt an Nektar reinkommt, soll möglichst schon hoch getragen werden und nicht in den schon eingeengten Brutraum.

    Ich weiß ja nicht, was reinkommen mag. Hab es schon ein Jahr gehabt, dass die Bienen aus der Weide jenen halben Honigraum voll gemacht haben.

    ABER: Den haben sie in den Wochen darauf auch wieder leer gemacht....8| ich war echt erstaunt.....

    Zeit aber auch, dass es eine Grenzzeit ist, zwischen Winter und Sommer, malläuft es besser, mal schlechte.

    Ich hab gerade bei Accuweathe reingeschaut und muss sagen, dass die Aussichten gar nicht sooo schlecht sind, die nächsten 2 Wochen tagsüber immer 12-15°C, zumindest zweistellig, und so gut wie kein Bodenfrost, also alles im grünen Bereich.

    Schimmelnde Honigräume hatte ich noch nie....selbst bei den eher schwachen Völkern war das kein Problem

    Moin,

    bitte unterscheidet zwischen einzargiger und zweizargiger Betriebsweise.

    Wer Zweizargig arbeitet (Zander, DN, etc.), setzt seinen ersten Honigraum erst deutlich später auf, Richtung Kirschblüte (KW14/15 könnte passen).

    Wer Einzargige Betriebsweise (DD, DN1,5) betreibt ist jetzt vom Volumen her immer noch kleiner als einer, der Zweizargig überwintert hat. Daher ist dieser erste Honigraum auch eher als virtuelles Brutnest anzusehen oder als Honig-Umverteilungslager, und nicht als erster richtiger Honigraum (meist Flach oder Halbzarge).

    Das Aufsetzen des ersten Honigraums (DN Halbzarge) bei meiner einzargigen Betriebsweise (DN1,5) habe ich bisher immer an den Beginn der Weidenblüte gekoppelt.

    Die Weide blüht bei mir, daher werde ich auch zeitnah aufsetzen. Ich hab auch gerade nochmal nachgeschaut und das war die letzten Jahre immer so Ende März/Anfang April, würde also auch passen.

    Allerdings läßt das Wetter derzeit keine echte Nachschau zu, von daher werde ich mir wirklich nur einen kurzen Überblick über Volksstärke und Futter verschaffen, ASG drauf und eine Halbzarge als HR drauf packen.

    Und ne, das ist nicht zu früh. Meist gibt es da ja auch kein zu früh sondern eher ein zu spät für einen HR. Und vom Volumen her sollten die Bienen das jetzt auch so langsam schaffen. Aber ich hab hier auch 2 Völker, bei denen ich erst beim öffnen entscheiden werde, ob Volksstärke und Aufsetzen des ersten HR zusammen passen.

    Wer hier, nördlich der Elbe, noch unschlüssig ist, kann noch eine Woche warten, aber dann, denke ich, sollten bei einzargiger Betriebsweise die HR drauf gepackt werden.

    Habe gerade durch Zufall einen Artikel vom letzten Jahr aus Neustadt gefunden:

    Bienenvölker in Schneeren: Kann der „Schiffer-Tree“ seine Versprechen halten? | Neustädter Zeitung (neustaedter-zeitung.de)

    Bin gespannt, ob es da ein update zu gibt.

    Der Kollege aus dem oben genannten Video hat sein Volk aus dem Schiffer Tree raus genommen, hat dort drin aus welchem Grund auch immer nicht funktioniert. Der Rest des Völkchens ist in einem Magazin unter gekommen:

    bienen-pate-bremen - Zurück zur Natur (bienen-pate-bremen.de)

    Das Video Teil03 findet ihr da ganz unten

    Moin,

    ich hab mit angeritzten Waben schlechte Erfahrung gemacht, im schlimmsten Fall laufen die aus.

    Mein Züchterkollege hat mir den Rat gegeben, die Waben nur anzudrücken, damit Futtersaft gefunden werden kann, die Struktur der Wabe, bzw. des Wabendeckels, aber erhalten bleibt, wodurch solch eine Futterwabe nicht ausläuft...

    Ansonsten kann ich bienenfred nur zustimmen: Das Volk dehnt sich je nach Witterung mal mehr und mal weniger aus.

    Ich gehe auch mal davon aus, dass es auch auf die Volksstärke ankommt: Ein stärkeres Volk wird eher an die hinteren Waben rangehen als kleinere Völker, die kaum übers Schied kommen.

    Na Rolf,

    dann lies mal richtig!

    Ich hab in keinster Weise die Zweckdienlichkeit eines Warre-Kissen angezweifelt, und auch nicht dessen Wirksamkeit, sondern die einfache Substitution des Warre-Kissen auf andere Beuten-Systeme.

    Ich habe mich zudem mit einigen Forumsmitgliedern, unter anderem Hymenoptera, kurzgeschlossen, bei denen eine einfache, mit z.B. Sägespänen gefüllte Halbzarge o.ä. mit Blechdach nicht zum Erfolg geführt hat, bzw. diese nach dem Winter häufig sehr nass war.

    Daher habe ich mich für den Aufbau eines Klimadeckels entschieden, wie ihn Olle Flachzange ihn vorgestellt hat.

    Meine Erkenntnisse dazu stehen noch aus.

    Und meiner Meinung nach ist die Luftzirkulation über dem Dämmstoff auschlaggebend, dass sich keine Feuchtigkeit im Dämmstoff sammelt (siehe auch den Beitrag von Berggeist bezüglich Dicke).

    Vielleicht hast du bezüglich Warre mehr Erkenntnisse und könntest mir z.B. sagen, ob das Satteldach bei Warre mit einem bzw. zwei Löchern versehen ist, damit auch beim Einsatz eines Warre-Kissen mit einem Warre-Dach die Luft darüber zirkulieren kann.

    Nicht mehr und nicht weniger hab ich geschrieben;-)

    Moin,

    und danke Berggeist für die interessante und eingehende Info! Kann daran auch nichts falsches erkennen, paßt!

    In meinen Augen ist dabei auch wichtig, dass die Luft über dem Dämmstoff zirkulieren kann und im Idealfall die Feuchtigkeit aus dem Deckel (wenn ich den mal so nennen darf), bzw. der von dem Dämmstoff abgegebenen Feuchtigkeit, nach außen transportiert.

    Was mich bei vielen Versuchen von Imkerkollegen hier aus dem Forum, insbesondere mit (ich nenn es mal vorsichtig) Warree-Kissen (kann man ja auch für alle anderen Beuten auch konzipieren), dass das Dämmmaterial (Streu, Heu, etc.) über kurz oder lang feucht geworden ist und damit die Dämmung nur noch bedingt funktioniert.

    Ich glaube das ursprüngliche Warre-Dach, in dem das Warree-Kissen integriert ist, ist ein Satteldach mit Zirkulationslöchern. Ich hab mich jetzt aber nicht tiefer mit Warree und dem Warree-Kissen beschäftigt, weil es bisher zu viele Imker gab, die dieses Konzept über mehrere Jahre nicht erfolgreich durchführen konnten, weil es halt nicht funktioniert hat (ich spreche jetzt hier nicht von dem ursprünglichen Warree-Kissen und dazugehörigem Satteldach, sondern den Nachbauten für DN und Co.).

    Dieses Konzept mit einem von der Beute nach oben abgedichteten Dämmmaterial plus Knabberschutz (z.B. Propolisgitter) und einem durchlüfteten Deckel, hat Flachzange ja hier und in einem anderen Faden vorgestellt. Das kommt meiner Meinung dem recht nahe, was du oben propagiert hast.

    Ich hab mir letztes Jahr auch ein solches Dach gebaut und bin bisher recht zufrieden.

    Ich muss mir nochmal anschauen, wie das Volk und der Wabenbau nach der Durchlenzung aussieht, aber derzeit finde ich es richtig gut und vor allem keine feuchten Ecken oder Schimmelige Stellen in der Beute, obwohl die Beute nicht unter einem Unterstand steht.

    Ich bin mir übrigens nicht so sicher, in wie weit sich die an der Folie kondensierte Feuchtigkeit negativ auswirkt, denke aber, dass herabtropfendes Wasser, eine Folge von kondensierter Feuchtigkeit an der Folie, schon nicht so toll für die Bienentraube ist.

    Ja, es kann natürlich auch sein, dass die Königin nicht mehr genug Sperma hat und nur noch Drohnenstifte setzt......