Beiträge von cpb

    Servus Zusammen,


    bin mir unsicher ob die Frage in "Betriebsweise" oder "Beuten" gehört :)


    Aufgrund meiner doch schon älteren Holzzargen, die sich langsam aufgelösen, habe ich mir dieses Jahr 10 Frankenbeuten Magazine gegönnt (Dadant US und Flachzarge). Soweit so gut, ich bin sehr zufrieden (ja und sie sind Styro).


    Es gibt einen Bodenschieber: Wenn ich diesen einschiebe ist die Beute de facto "zu" (also so richtig hermetisch zu :). Die bisherigen Nicotböden oder auch Holzböden haben nie diese Dichtigkeit erreicht.


    Nun ist ja die immerwährende Diskussion zu oder offen im Winter (eigentlich will ich da gar nicht hin). Aber: ->


    Wann und Wie genau verwendet Ihr den Bodenschieber in der Frankenbeute? Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht.


    Danke für Eure kurze Hilfe.


    Grüsse,

    Chris.


    Ich habe noch nie Königinnen vermehrt, geschweige denn im Inkubator.

    Ok...:S


    Wie gesagt, ich habe auch sehr gute Erfahrung mit Inkubatorzucht gemacht. Das Problem ist v.a. der Transport und ich glaub hier gibt es Optimierungsbedarf.


    Kruppi : Gehe ich davon aus, dass Du die Zellen ca. 6 Tage nach Umlarven in den Inku gibst?


    Danke.


    Chris.

    Erst ja und dann nach Deiner Antwort im Thread nein :)


    zehn Tage nach dem Umlarven nicht allzu empfindlich seien

    10 Tage nach Umlarven wäre ja dann Tag 13 nach Eiablage - das wäre Variante A. Aber so wie ich Kruppi verstanden habe werden die Zellen gemäss Spruch "drei-fünf-acht" gerade nach Verdeckelung in den Inku gebracht?


    Gerade verdeckelt ist da nur ganz viel Gele Royal in der Weiselzelle und darin eine noch recht kleine Made, die kann man sehr problemlos transportieren.

    Also das heisst es ist Variante B -> d.h. ca. 6 Tage nach Umlarven (Tag 9 nach Eilage) werden die Zellen in den Inkubator gehängt?


    Was meinen denn die Inkubatorexperten? :/


    Chris.

    Hallo Zusammen,


    eine kurze Frage, die mich derzeit ein wenig umtreibt (habe auch mein altes Thema ausgegraben Inkubator):


    Wann (Tag nach Umlarven) gebt Ihr Eure Königinnen in den Inkubator - Bienenstand und Inkubator sind räumlich nicht hinter dem Haus sondern, ca. 3km mit dem Auto auseinander?


    Ich habe zwei Zeiten nun genannt bekommen:


    A) 10 Tage nach Umlarven (also Tag 13 nach Eilage)

    B) 6-7 Tage nach Umlarven (also Tag 9/10 nach Eilage), sofort nachdem die Zelle verschlossen worden ist


    Habe bis jetzt Version A genommen - hier ist es aber zum einen oder anderen Ausfall gekommen. Was ist hier Eure Erfahrung? Tipps & Tricks.


    Danke für Eure Hilfe.

    Chris.

    Ich kann in meiner Gegend nur raten, sicherheitshalber mal auf Futtervorräte zu kontrollieren, vor allem, wenn der HR noch nicht mal angenommen worden ist, wie hier ja einige schreiben.

    Da kann ich nur zustimmen, bei gewissen "schwächeren" Völkern (z.B. geschiedet 4 Dadantwaben) Brutfläche de facto Holz auf Holz, Futterkranz fast nicht existent - hier könnte es ggf. eng werden :(


    Das mit den Honigräumen und wenig Bienen ist mir auch schon aufgefallen. Honigraum gefüllt aber fast keine Damen da um ihn zu trocknen...


    Zum Schluss kommt dann doch alles gut und wir müssen nicht schon am 1. Mai schleudern. Geduld ist dann doch immer noch des Imkers Tugend ;)


    Chris.

    Also in Holz ist definitiv ein Unterschied zu erkennen. Die klassische Randpollenwabe existiert nicht mehr - komplett durchgebrühtet... In Styro ein klitzekleiner Unterschied, aber mE. nicht signifikant.


    Was ich auch sagen kann - "unbeschichtete" Schiede (also EPS 100 und Weichfaserplatte) werden angenagt ... ganz massiv die Weichfaserplatte.


    Die Pflanzenfolie (mit Wabenmuster) funktioniert super, diese muss auch nicht abgeklebt werden.


    Alufolie ist zu zerbrechlich (eine kleine Wachsbrücke und ratsch ist das Zeugs kaputt).


    Es gibt m.E. auch keinen Unterschied zw. Hartfaserplatte oder Weichfaserplatte (inkl. Beschichtung) - ausser, dass die Hartfaserplatte natürlich schwerer ist.


    Soweit mein Zwischenfazit.


    Grüsse,

    Chris.

    Ah, das ist gut... ich habe weniger Sorge um meine Kisten ... der Bauer hat extreeeeme Panik, dass die Schafe totgestochen werden :/. Vielleicht gehe ich den Weg die Kisten "einfach" einzuzäunen (vier Pfosten, Seil drum).

    Servus Zusammen,


    ich habe einige Völker in Zweieraufstellung unter einigen Hochstämmern - nun soll das Gebiet eingezäunt werden und Schafe sollen dort grasen. Der verantwortliche Bauer hat Angst, dass seine Schafe massiv gestochen werden könnten und möchte, dass die Völker verstellt werden X/... Persönlich war ich immer der Ansicht, dass Schafe sehr robust sind (und sich nicht von ein "paar" Bienenbeuten unter den Bäumen aus der Ruhe bringen lassen)?


    Hat jemand von Euch Erfahrung. Schmeissen Schafe Bienenkisten um (oder reiben sich dran?)? Wie könnte ich die Kisten "sichern"?


    Danke für Eure Hilfe.


    Grüsse,

    Chris.

    Der Esel steht immer hinter der Kiste! Bei den starken Völkern kann man bald schon den zweiten Honigraum geben!


    Grüße,

    Marco

    Das Volk sieht so aus, wie es noch gar keinen Honigraum hatte (Wildbau am Deckel) 8o

    Danke Robert,


    besser könnte ich es in ein paar Sätzen die Vorteile (aber auch Nachteile) nicht zusammenfassen! Wie gesagt, für mich überwiegen aber die Vorteile ggü. Dadant.


    Zum Thema Miniplus. Mittlerweile überwintere ich die kleinen Minis in einer Flachzarge im Warmbau) (dazu habe ich einfache Bretteinlagen im Baumarkt zusgesägt, die ich in die FZ legen/hängen kann). Obwohl ich die Styrominis verwende hatte ich immer wieder Probleme mit Futterabrissen. Im Frühling werden die Minis, wenn notwendig einfach wieder in die Zargen gesetzt, oder gleich in die Völker gehängt (dazu eignet sich die FZ Überwintererung dann auch perfekt).


    Wie Robert auch sagt: es ist für Dadant-Imker ein leichtes eine Exkursion in die Welt der Flachzarge zu unternehmen - das ganze Material ist vorliegend (ausser es werden die 141mm Honigrähmchen verwendet). Wissen ist zur FZ mE. genügend hier im Forum vorhanden.


    Grüsse Chris,

    Ich oute mich jetzt einfach mal und gestehe, dass ich seit Jahren glücklicher Flachzargen (Langstroth 2/3) und Dadant Imker bin. Beide Systeme haben mE. Vor,- und Nachteile - meine persönliche Tendenz geht aber mittlerweile zur Flachzarge.


    Leider findet aber in den Foren ein rel. geringer Informationsaustausch zur Flachzargenimkerei statt - oft kommt es gleich zur Grundsatzdiskussion welches System das "richtige" System ist (oft mit dem Verdikt, dass die Flachzarge "Schrott" ist (geteilter Brutraum, Materialaufwand, Zeitaufwand, etc. etc.)). Wie auch hinlänglich in diesem Thema diskutiert sind gewisse Schritte in der FZ halt einfach etwas "anders" aber nicht schwieriger (und "anders" ist natürlich nicht gut 8o).


    ein Trend zur Flachzargenimkerei macht sich breit - 3 FZ und fertig ist der Brutraum, ebenso der HR mit 5, 6 oder gar 7 Flachzargen (in Summe).

    In Österreich und der CH ist dieser Trend schon lange zu beobachten.


    Würde mich wirklich freuen wenn es eine Themengruppe Flachzarge mit konstrukitvem Meinungsaustausch geben würde (habe ich hier schonmal angestossen; Resonanz war verhalten bis nicht existent).


    Grüsse,

    Chris.

    Sonst blühen die Steinobstbäume doch immer deutlich früher?

    Ja, jedes Jahr wieder was Neues :) und das macht das Leben mit Bienen immer so spannend.


    Trotz der Blütenpracht (viele Prunusarten, die leider schon "durch" sind, die Blütenblättchen fliegen überall rum) zeigen die Waagen aber seit 4 Tagen eine Abnahme von ca. -0.1kg / Tag.


    Das Durchlenzen ist dann manchmal schon nervenaufreibend ("wann gehts los, wann gehts los, wann gehts los"). Hier wird es heute einen kurzen Regenschauer geben (laut Meteoschweiz), das ist sehr gut! Ab morgen schlagen dann wieder die >20 Grad zu Buche. Es geht sicher bald los.


    Grüsse,

    Chris.