Beiträge von cpb

    Servus Zusammen,


    ich habe versucht mich durch alle Seiten durchzuarbeiten aber finde es ein wenig mühsam und verwirrend die essentiellen Information zu extrahieren, da immer wieder auch andere "reine" OxS Verdampfern (u.a. Sublimox) genannt werden.


    Können wir nach 40 Seiten eine Art Zusammenfassung für den Z.B. Varomor oder Fogger (resp. "gelöste OxS verdampfen") machen. Ev. hilft es dem ein oder anderen:


    Lösungsmittel / Oxalsäure:

    • 70-96% Ethanol - hier wird bevorzugt unvergällter EtOH verwendet - aber auch vergällter Brennsprit oder Bioethanol scheint zu funktionieren
    • 20-30g OxS / Liter Lösungsmittel - wobei bei 20g natürlich "gepumpt" werden muss als bei 30g aber die Verstopfungsgefahr ein wenig reduziert ist

    Reinigung

    • Gereinigt wir mit dest. H2O, EtOH oder Brennsprit

    Gaskartusche

    • Die Gaskartuschen sollen C200 Butan/Propan-Gemisch sein (v.a. im Winter ist das wichtig)

    Offene Fragen (für mich leider nach 40 Seiten immer noch nicht abschliessend geklärt)

    • Konzentration Lösungsmittel - Anwender nehmen alles zwischen 70-96%. Was ist denn ratsam?
    • unvergällt vs. vergällt. Was verwendet Ihr denn? Was mich zum nächsten Punkt bringt
    • Hat jemand eigentlich mal an Isopropanol als Lösungsmittel gedacht? Ist rel. günstig, reinst 99.9% und hat nur einen um ca. 3 Grad höheren Siedepunkt als EtOH? Die Frage nach Vergällungsmitteln würde somit obsolet. Offene Frage: Was macht Isoprop mit unseren Bienen?

    und nun haut drauf :evil:


    Grüsse,

    Chris.

    Hallo Zusammen,


    ich bin zufriedener Nutzer von Dadant US Holzbeuten sowie den Dadant US Frankenbeuten. Jetzt stehe ich aber vor folgendem Problem:


    - In den Holzzargen habe ich nebst den 159mm auch 141mm Honigrähmchen (Dadant US 1/2) im Einsatz.


    Problem: Derzeit finde ich keine Lösung / Möglichkeit die 141mm Rähmchen für meine Frankenbeute einzusetzen da ich keinen Anbieter finde der die 141mm Frankenbeute Flachzarge im Sortiment hat (gibts die überhaupt?)?


    Habt Ihr eine Lösung/Idee wie ich dennoch die 141mm Rähmchen in den Frankenbeute benutzen könnte (oder kennt Ihr einen Hersteller der die 1/2 Flachzarge im Sortiment hat)?


    Danke für Eure Hilfe.

    Chris.

    Servus Zusammen,


    bin mir unsicher ob die Frage in "Betriebsweise" oder "Beuten" gehört :)


    Aufgrund meiner doch schon älteren Holzzargen, die sich langsam aufgelösen, habe ich mir dieses Jahr 10 Frankenbeuten Magazine gegönnt (Dadant US und Flachzarge). Soweit so gut, ich bin sehr zufrieden (ja und sie sind Styro).


    Es gibt einen Bodenschieber: Wenn ich diesen einschiebe ist die Beute de facto "zu" (also so richtig hermetisch zu :). Die bisherigen Nicotböden oder auch Holzböden haben nie diese Dichtigkeit erreicht.


    Nun ist ja die immerwährende Diskussion zu oder offen im Winter (eigentlich will ich da gar nicht hin). Aber: ->


    Wann und Wie genau verwendet Ihr den Bodenschieber in der Frankenbeute? Welche Erfahrungen habt Ihr gemacht.


    Danke für Eure kurze Hilfe.


    Grüsse,

    Chris.


    Ich habe noch nie Königinnen vermehrt, geschweige denn im Inkubator.

    Ok...:S


    Wie gesagt, ich habe auch sehr gute Erfahrung mit Inkubatorzucht gemacht. Das Problem ist v.a. der Transport und ich glaub hier gibt es Optimierungsbedarf.


    Kruppi : Gehe ich davon aus, dass Du die Zellen ca. 6 Tage nach Umlarven in den Inku gibst?


    Danke.


    Chris.

    Erst ja und dann nach Deiner Antwort im Thread nein :)


    zehn Tage nach dem Umlarven nicht allzu empfindlich seien

    10 Tage nach Umlarven wäre ja dann Tag 13 nach Eiablage - das wäre Variante A. Aber so wie ich Kruppi verstanden habe werden die Zellen gemäss Spruch "drei-fünf-acht" gerade nach Verdeckelung in den Inku gebracht?


    Gerade verdeckelt ist da nur ganz viel Gele Royal in der Weiselzelle und darin eine noch recht kleine Made, die kann man sehr problemlos transportieren.

    Also das heisst es ist Variante B -> d.h. ca. 6 Tage nach Umlarven (Tag 9 nach Eilage) werden die Zellen in den Inkubator gehängt?


    Was meinen denn die Inkubatorexperten? :/


    Chris.

    Hallo Zusammen,


    eine kurze Frage, die mich derzeit ein wenig umtreibt (habe auch mein altes Thema ausgegraben Inkubator):


    Wann (Tag nach Umlarven) gebt Ihr Eure Königinnen in den Inkubator - Bienenstand und Inkubator sind räumlich nicht hinter dem Haus sondern, ca. 3km mit dem Auto auseinander?


    Ich habe zwei Zeiten nun genannt bekommen:


    A) 10 Tage nach Umlarven (also Tag 13 nach Eilage)

    B) 6-7 Tage nach Umlarven (also Tag 9/10 nach Eilage), sofort nachdem die Zelle verschlossen worden ist


    Habe bis jetzt Version A genommen - hier ist es aber zum einen oder anderen Ausfall gekommen. Was ist hier Eure Erfahrung? Tipps & Tricks.


    Danke für Eure Hilfe.

    Chris.

    Ich kann in meiner Gegend nur raten, sicherheitshalber mal auf Futtervorräte zu kontrollieren, vor allem, wenn der HR noch nicht mal angenommen worden ist, wie hier ja einige schreiben.

    Da kann ich nur zustimmen, bei gewissen "schwächeren" Völkern (z.B. geschiedet 4 Dadantwaben) Brutfläche de facto Holz auf Holz, Futterkranz fast nicht existent - hier könnte es ggf. eng werden :(


    Das mit den Honigräumen und wenig Bienen ist mir auch schon aufgefallen. Honigraum gefüllt aber fast keine Damen da um ihn zu trocknen...


    Zum Schluss kommt dann doch alles gut und wir müssen nicht schon am 1. Mai schleudern. Geduld ist dann doch immer noch des Imkers Tugend ;)


    Chris.

    Also in Holz ist definitiv ein Unterschied zu erkennen. Die klassische Randpollenwabe existiert nicht mehr - komplett durchgebrühtet... In Styro ein klitzekleiner Unterschied, aber mE. nicht signifikant.


    Was ich auch sagen kann - "unbeschichtete" Schiede (also EPS 100 und Weichfaserplatte) werden angenagt ... ganz massiv die Weichfaserplatte.


    Die Pflanzenfolie (mit Wabenmuster) funktioniert super, diese muss auch nicht abgeklebt werden.


    Alufolie ist zu zerbrechlich (eine kleine Wachsbrücke und ratsch ist das Zeugs kaputt).


    Es gibt m.E. auch keinen Unterschied zw. Hartfaserplatte oder Weichfaserplatte (inkl. Beschichtung) - ausser, dass die Hartfaserplatte natürlich schwerer ist.


    Soweit mein Zwischenfazit.


    Grüsse,

    Chris.

    Ah, das ist gut... ich habe weniger Sorge um meine Kisten ... der Bauer hat extreeeeme Panik, dass die Schafe totgestochen werden :/. Vielleicht gehe ich den Weg die Kisten "einfach" einzuzäunen (vier Pfosten, Seil drum).