Beiträge von Waldi

    ...und die Königinnen in den Nachschaffungszellen sind doch auch immer noch ... bescheiden, oder?

    Und warum deren zwei?

    Nimmt man da nicht - wenn - nur eine (Zelle)?


    Das die Erstschlüpfende die noch nicht Geschlüpfte absticht, ist doch keineswegs so sicher, wie man das mal in der Schule gelernt hat, oder habe ich da was falsch verstanden?

    Bei Zweien gibt das doch mit einiger Wahrscheinlichkeit nen Minischwarm, einen Kampf (bei denen beide verletzt werden könnten) oder zumindest zweitweise zwei Kö im Volk, was die Lage auch nicht eben beruhigen dürfte.

    Das will man doch alles nicht?!


    Ich komm nicht mehr mit :/.


    Sorry, ich will mich hier garnicht aus dem Fenster lehnen, ich habe sogar noch weniger Erfahrung - aber ich kapier es einfach nicht. Zu dem bisschen, das ich verstanden zu haben meine, passt das jedenfalls alles nicht.

    Ich weiß es ja (danke trotzdem für den Hinweis :thumbup:). Und ich habe sogar eines, das sich gerade in einer meiner Beuten bewährt.

    Aber ich wollte doch eigentlich kein Styropor, auch nicht als Schied in der Beute. Ganz natürlich halt. Mit formaldehydhaltigem HDF, das dann angenagt wird...:rolleyes:


    Glücklicherweise bin ich mit Selbstironie und Lernfähigkeit gesegnet...und wollte anderen das schwachsinnige Experiment ersparen.

    Habe glücklicherweise nur eines gebaut....

    Hier im mittleren Ruhrtal wirken die Knospen noch etwas kleiner und kompakter - aber viel anders sah es heute Abend nicht aus.


    Hier steht einiges in einem Wohngebiet an den Strassen. Aber die Baumscheiben sind winzig und es ist selbst hier wieder ziemlich trocken gewesen. Frage an die Stadtimker: ist in so einer Situation überhaupt mit nennenswerten Nektarmengen zu rechnen?


    Wenn die Linde hier jetzt schnell auf geht, wird sie sich auch mit der Robinie mischen, alldieweil die Bäume auch räumlich dicht beieinander stehen.

    Im mittleren Ruhrtal sind sie heute voll aufegblüht und leuchten aus den Kronen. In den letzten Tagen war es kühl und hat sogar nochmal ein paar Tropfen geregnet (viel zu wenig...). Die nächsten Tage soll es warm und trocken werden. Soweit ich es bisher blicke also fast ideale Bedingungen.

    In der übernächsten Woche aus 200-300g Bienen einen kleinen KS aus den WV erstellen und dort die unbegattete Königin rein. Nach Kellerhaft in die DD-Brutraumzarge einschlagen, mit Anfangsstreifen auffüllen, am Haus aufstellen, dünn füttern, behandeln, etc., kurz: wachsen lassen

    Ein derart schwachen Völkchen wächst nicht wirklich gut. So kleine Einheiten machte man nur für die Begattung. ...

    Das habe ich nun verschiedentlich anders gehört und gelesen. Und nicht nur von Ralf, sondern auch von anderen in verschiedenen threads zum Thema.


    Was ich vergaß, was aber wichtig ist: den Ableger würde ich, wenn die Begattung geklappt hat und die Jungkönigin angefangen hat, zu legen, noch mit Bienen verstärken, evtl. auch noch eine BW aus dem Volk dazu hängen, dessen Kö ich belassen will (es wird gerade auf Dadant umgestellt und könnte in sechs Wochen die Entnahme einer BW verkraften, denke ich). Auch würde ich die Mini+-Brut auf diesem Ableger auslaufen lassen.


    Aber hinsichtlich einer sicheren Annahme der Kö habe ich es schon so verstanden, dass es ganz zu Beginn sehr sinnvoll ist, den Schwarm aus verschiedenen Völkern zusammen zu stellen und so klein, wie möglich zu halten und eben gerade nicht die üblichen 1-2kg Bienen zu nehmen, auch bei unbegatteten Kö. Dafür gleich dazu, ohne Käfig/Ausfressen lassen, o.ä.. Die Erklärung für dieses Vorgehen finde ich plausibel. Aber da endet mein Latein natürlich.


    Du hast damit schlechte Erfahrungen gemacht?

    Hallo zusammen,


    kurz zum status quo: ich habe einen Stand am Haus und einen in knapp 3km Entfernung. Am Haus steht ein kleines Landrassenvolk, das umgeweiselt werden soll. Am Zweitstand stehen zwei kräftige VW. Eines hat eine sehr ordentliche lokale Königin, die ich ersteinmal belassen möchte. Das andere soll ebenfalls umgeweiselt werden.

    Ich möchte aus den beiden WV einen KS erstellen, um einen Ableger zu machen. Der braucht eine dritte Königin. (Der Vollständdigkeit halber: Brutwabenableger scheidet wg. unterschiedlicher Beutensysteme aus).


    An Beutenmaterial habe ich noch einen (DD-)Brutraum in Reserve sowie zwei Mini-Plus-Beuten.

    Im Überschwang des Anfängers habe ich im April zwei begattete Buckfast-Königinnen gekauft (Lieferung mehr oder weniger auf Abruf). Die Dritte benötigte Königin soll eine unbegattete Carnica eines anderen Züchters werden (einfach um mal zu schauen, wie ich mit den beiden Schlägen zurecht komme).


    Mein Plan ist folgender:


    In der übernächsten Woche aus 200-300g Bienen einen kleinen KS aus den WV erstellen und dort die unbegattete Königin rein. Nach Kellerhaft in die DD-Brutraumzarge einschlagen, mit Anfangsstreifen auffüllen, am Haus aufstellen, dünn füttern, behandeln, etc., kurz: wachsen lassen und als Ableger für den Winter vorbereiten.

    Falls der Begattungsflug schief geht, die Bienen in das etwas mickrige Volk, das dort schon steht.


    Die begatteten Königinnen sollen, wie gesagt, in WV eingeweiselt werden. Tenor vor Ort: Umweiseln am besten nur in Monaten mit "R". Wäre also frühestens im September. Daher wollte ich mir diese erst Ende Juli schicken lassen, dann mit Kleinstschwärmen in den Mini+-Beuten warm laufen lassen und nach +/- vier Wochen in die entweiselten WV geben. Vorgehen wie von rase u.a. hier beschrieben (Post #6).

    Dort ist allerdings hinsichtlich des Entweiselns der umzuweiselnden Völker von "neun Tage vor der Ernte" die Rede. Der Sinn ist mir (so glaube ich) klar (da weniger Brut zu pflegen ist, gibts beim Sammeln eher noch einen Schub, jedenfalls keinen Einbruch). Das passt aber (jahres)zeittechnisch nicht mit Umweiseln im September zusammen. Und auch die TBE, die rase mit dem Umweiseln verbindet, käme so spät ja zur Unzeit. Also doch besser im Juni schicken lassen und im Juli zum Abschleudern umweiseln :/?

    Das sind genau die Sachen, wo ich super unsicher bin.


    Letzte Frage: was mache ich eigentlich mit der Brut in den MiniPlus-Beuten, wenn ich die nicht weiter führen will? Über Adapterbrett und AG in zwei HR-Zargen aufsetzen und auslaufen lassen?


    Irgendwie sehe ich den Wald vor lauter Bäumen gerade nicht...

    N'Abend allerseits,


    für meine 12er Dadant-Beute bietet mein Beutenbauer so ein Trenn- bzw. Absperrschied an, das zwischen die Waben gehängt werden kann, rundherum bienendicht abschließt und die Beute so in zwei Abteile teilt.

    Frage: ist es dabei ein Problem, wenn sich beide Völker das gleiche Flugloch teilen? Oder wäre es besser, den Keil so zu modifizieren, dass sich zwei getrennte Fluglöcher ergeben? Klein sollten sie eh sein, das ist mir klar.


    Ich überlege, so ein Absperrschied zu verwenden, um mir damit spezielle Ablagerkästen im Standmaß zu sparen.

    Taugt das was?

    Über mangelnde Tracht kann ich garnicht klagen: was da drin ist, haben die eingetragen (hauptsächlich wohl vor dem Kälteeinbruch) und heute fliegen sie schon wieder fleißig.


    Der Grund für den Honigkranz ist anderswo zu suchen. Nicht auf meinem Mist gewachsen ist aber letztlich egal und nun ein klarer Fall von isso. Nur muss ich irgendwie mit der Situation umgehen und das möglichst ohne dass dem Neuling gleich ein Schwarm rausgeht...


    Insofern: vielen lieben Dank! Ich werde mich erstmal an Post #4 halten (mit Mittelwänden), mich in Geduld üben und schauen, ob sie hoch gehen.