Beiträge von hornet

    Wie sieht es eigentlich heuer aus?


    Mir sind keinerlei Meldungen bekannt geworden, wonach es auch heuer Funde von Nestern der Asiatischen Hornisse in Deutschland gegeben hätte. Das wäre doch medial bestimmt aufgebauscht und zumindest hier im Forum bekannt geworden. Absolute Funkstille.

    Und das trotz des erneut außerordentlich heißen und trockenen Sommers.


    Sollte der Kälteeinbruch im Mai die Art tatsächlich gestoppt haben?

    Oder ist nur das mediale Interesse erloschen?

    Was aber ist mit unseren Kollegen, die vielleicht was bemerkt haben? Bitte hier melden, ob und wo in Deutschland Nester bekannt geworden sind.

    manu_nr   Manuel91

    Die Preise sind regional sehr unterschiedlich, ihr scheint in einer extremen Billigregion für Honig zu wohnen.

    Doch auch dort sollte man bedenken, dass die meisten anderen Konsumgüter dort trotzdem nicht im gleichen Maße günstiger zu haben sind.


    Imkerbedarf, Benzin, Klamotten und Millionen weiterer Güter kosten euch genau so viel wie mich, der ich aber den Honig für 7 bis 10 EUR/500g verkaufe. Euch bleibt also viel weniger für die gleiche Arbeit. Die Preissteigerungen treffen euch genau so wie mich, der ich daher ebenfalls alle 1 bis 2 Jahre ein wenig mehr verlange. Tut ihr das nicht, fallt ihr immer weiter zurück, obwohl die Arbeit nicht weniger wird.


    Daher empfehle ich allen, sich nicht am (meist zu billigen) Imkerkollegen zu orientieren. Und erst recht nicht an Discountern und billigen Supermarktangeboten. Außer ihr importiert euren Honig auch aus China...


    Denn euer Honig ist doch direkt vom Erzeuger, regional und womöglich auch noch BIO. Und selbstverständlich Spitzenqualität. Der Käufer spürt: Wenn sowas billig angeboten wird, muss was faul sein - oder der Verkäufer ist dumm.


    Weil beides bei uns sicherlich nicht zutrifft, muss unser Preis also lieber zu hoch als zu niedrig sein. Dann stimmt die Relation im Unterbewusstsein der Käufer, die bereit sind, gutes Geld für gute Produkte auszugeben. Und nur diese Kunden sind unsere Kunden!


    Ich schaue also in Bäckereien, Bioläden. Auch in höherwertigere Supermärkte und dort nach den teuersten heimischen Honigen, die NICHT von überregionalen Abfüllbetrieben sind. Diese Preise sind für mich dann die unterste Messlatte. So viel muss ich für meinen Honig, der natürlich viel besser ist, mindestens verlangen, weil weniger wert ist er auf keinen Fall, auch objektiv gesehen nicht. Selbst wenn meine tatsächlichen Entstehungskosten niedriger wären (unwahrscheinlich). Wenn doch, habe ich halt mehr Gewinn.


    Bei mir werden an den genannten Orten solche Blüten- und Waldhonige für 7 bis 8 EUR das große Glas aufgerufen - und auch so verkauft. Ich wette, bei euch ist das nicht viel anders. Und kleine Gläser sind noch teuerer.

    Und ich verspreche euch: Kunden, die sich die Mühe machen, zu euch persönlich zu kommen, um euren Honig zu kaufen statt ihn nebenbei irgendwo noch mit in den Einkaufswagen zu legen, die sind auch bereit, euch noch ein Fuchzgerl oben drauf zu geben!


    Und weil alle Kunden jeden Tag sehen, dass sich Preise ständig ändern (Tankstelle!) und regelmäßig mit den üblichen Floskeln "steigende Energie- und Rohstoffpreise, Abgaben...etc." (Stadtwerke, Handwerker, Dienstleister!) angehoben werden, werden sie auch überhaupt nicht zucken, wenn das bei euch ganz genau so ist!

    Versprochen!


    Heuer zum Beispiel ist einer meiner Marktstände mal eben um 20% teuerer geworden. Soll ich diese Preissteigerung etwa ganz allein tragen? Bin ich ein dummer Verkäufer? Never ever...!

    @rall0r

    vielen Dank für deinen Einsatz und das Teilen deiner Erfahrungen hier mit uns! Deinen Frust kann ich gut verstehen, es wird so oft vollmundig versprochen, was dann in der Realität nicht immer ganz genau so einfach eintrifft.


    Für mich machen Beiträge wie diese, also nachvollziehbare, detaillierte Erfahrungsberichte aus der Praxis über Produkte oder auch Verfahrensweisen Foren so wertvoll.


    Mal sehen, was noch so berichtet wird, es haben ja noch einige andere versprochen, sich hier nochmal zu melden, wenn sie ihre Erfahrungen gemacht haben.

    In welcher Art und Weise stören die denn jetzt? Das könnte ich jetzt nicht rauslesen. Fressen die deine Rähmchen?


    Ratten an den Ständen zu bekämpfen ist keine schlechte Idee, die können einem schon mal das ein oder andere Volk Platmachen

    das wäre ja noch das geringste Problem.


    Ratten sollte man schon aus Eigeninteresse auf keinen Fall in Haus und Hof oder in der Nähe der Bienen dulden, sondern grundsätzlich konsequent bekämpfen (lassen), vergrämen und Nist- und Futtergelegenheiten ausschalten. Über das Dulden von Ratten würde ich keine Sekunde nachdenken. Wehre den Anfängen mit allem, was du hast, ist die Devise, sobald ich Rattenaktivität feststelle und dazu brauche ich keinen Sachkundenachweis.


    Ratten - wie auch Mäuse - verlieren praktisch permanent Urin und Kot, auch, weil sie damit ihre Wege und ihr Revier markieren und sich damit orientieren. Dies ist für uns nicht nur unappetitlich, sondern sogar ausgesprochen gefährlich. Denn auch ganz ohne Pest gibt es nach wie vor weitere üble Krankheitserreger. Neue sind auch noch im Anmarsch, Globalisierung und Klimawandel sei Dank.


    Und zu allem Überfluss muss man für eine Infektion mit einigen Erregern noch nicht mal die urinverschmutzten Gegenstände direkt berühren, es reicht das Einatmen von kontaminiertem Staub. Das Hantavirus kennt inzwischen fast jeder.

    Und wer weiß, was schon Mäusezähne für Schäden anrichten können, kann sich denken, dass Rattenzähne das Problem potenzieren.

    Da haben wir seit 2016 bislang jedes Jahr beim Ernten im September die verpuppten Totenkopfschwärmer gefunden. Jedes Jahr so 3 - 4 Stück. Am Anfang haben wir die wieder eingebuddelt. Nachdem nun seit letztem Jahr mein Stand dort steht bin ich etwas unsicher ob die, wenn Sie geschlüpft sind, den Weg tatsächlich in die Beuten finden?

    Freue dich doch! Den Bienen schaden die Falter doch nicht ernsthaft, sie klauen nur ein paar Gramm Honig, meist sogar völlig unbemerkt. Ob es diese Puppen noch heuer schaffen, weiß ich jetzt nicht auswendig. Wenn nicht, frieren sie aber sowieso ab und die Falter nächstes Jahr sind dann wieder welche, die direkt aus dem Mittelmeerraum gekommen sind.


    Es fällt aber schon auf, dass sich hier vor allem Kollegen aus dem Süden melden, jetzt interessiert es mich nun auch, wo und wie weit hinauf die im Norden noch gesichtet werden. Vielleicht melden sich noch ein paar Nordlichter mit Sichtungen.

    .... warum sie nicht fliegen können, das weiß ich nicht. Aber dass sie nicht fliegen können, das konnte ich inzwischen in 50-jähriger Imkererfahrung feststellen. Es gab davon auch keine Ausnahme.

    und wie oder woran hast du erkannt, dass die Bienen, die da im Gras sitzen und nicht fliegen können, die Afterweiseln sind?


    Entweder sitzen einige Bienen nach dem Abfegen allein oder in kleinen Grüppchen im Gras und können nicht fliegen. Das kann aber auch andere Gründe habe, verletzt beim Abfegen z.B.


    Oft gibt es auch kleine Häufchen, die lange, manchmal tagelang bleiben, da denke ich, sind dann tatsächlich eine oder mehrere Afterweisel drin, die sich einen Minihofstaat geschaffen haben, der sie nicht verlassen will.


    Aber wie willst du dann aber wissen, dass das ALLE Afterweiseln sind und es nicht doch einige zurück geschafft haben?


    Ich glaube ja, dass es solche und solche gibt, warum auch immer. Aber die Fluglochwache der Nachbarvölker muss sehr aufpassen und es gelingt nicht immer. Ich habe schon Königinnen der Nachbarvölker durch solche Abfegeaktionen verloren.

    Ob es die eingedrungenen Afterweiseln waren oder einfach nur die Masse der Einbettelbienen, die die fremde Königin abgemurkst haben, weiß ich nicht. Aber Abfegen ist für mich seither immer ein heikler Moment und nie ohne Risiko.



    Wie lange braucht ihr eigentlich mit dem Speedking für einen 10er oder 11er Dadant-Honigraum? Hat das mal einer ernsthaft gemessen, nicht nur geschätzt?


    Weil wenn da weiter oben jemand behauptet, er braucht "40-60 Sekunden pro Rähmchen", braucht danach aber für eine Schleuderung von 20 Rähmchen nur 4 Minuten mit der Radial, dann stimmt da doch was nicht, oder?


    Weil ich brauche mit der Gabel auch nur 60Sekunden pro Wabe (oft gemessen, nicht geschätzt). Wo wäre denn da noch der Vorteil eines Messers?


    Gleichzeitig dauert das Schleudern inklusive Entladen bei mir aber deutlich länger, nur bei viel zu feuchtem Honig geht es bei mir auch in 4 Minuten, aber dann schleudere ich nicht...(habe ebenfalls eine Radial 20er).

    Meapas


    Hier  bei -> #36 haben wir schon mal über den Totenkopfschwärmer gesprochen.

    Und zufällig nur wenige Tage danach habe ich bei mir - ganz klassisch am bereits dunklen Abend beim Einfüttern im Licht der Taschenlampe - wieder mal einen gesehen.

    Er wurde gerade lebend von einem Pulk aufgeregter Bienen aus dem Flugloch gezerrt, wohl weil die Maskierung nicht ausgereicht hat. Sie hingen an allen Beinen und den Flügeln und durch das Geräusch der Bienen bin ich auch erst darauf aufmerksam geworden. Doch der ist so stark, er konnte alle Bienen abschütteln und danach wegfliegen, im Dunkeln konnte ich nicht sehen wohin, aber vermutlich gleich in eine der anderen Beuten am Stand.


    Ich glaube aber nicht, dass der Klimawandel für einen Anstieg der Population bei uns sorgen wird. Und zwar weil der Falter absolut nicht winterhart ist, aber auch bei noch wärmerem Klima in unseren Winter auch weiterhin ausreichend lange, kalte Phasen existieren werden, die die Exemplare bei uns abtöten.


    Er ist schon immer im Sommer von Süden her eingewandert, nur wenig unterstützt durch Südwinde, weil er es als Herkules unter den Schmetterlingenauch ohne Winde locker schafft. Natürlich gibt es ihn im Süden bei uns häufig, im Norden selten, schon weil mit zunehmender Flugstrecke immer mehr Falter "hängen bleiben".


    Aber solange er sich aber in den Herkunftsgebieten nicht deutlich vermehrt, wird es daher auch bei uns insgesamt nicht mehr davon geben.

    Allerhöchstens dass warme Sommer dabei helfen, dass er künftig auch noch etwas weiter nach Norden vorstößt, weil auf dem Weg in den Norden weniger Falter wetterbedingt ausfallen.


    Wie häufig er ist, ist schwer zu bestimmen, weil man ihn im Dunkeln praktisch nur durch große Zufälle überhaupt bemerkt, wie bei mir neulich wieder.

    luffi

    deine Reaktion erstaunt mich. Habe mein Posting jetzt extra nochmal gelesen. Ich kann nicht erkennen, dass ich mich darin von dir persönlich angegriffen fühle - und das tue ich auch tatsächlich nicht! Du hast allgemein geschrieben und ich meine, ich auch. Also alles gut. Hyperventilieren sehe ich mich in dem Beitrag auch in keinster Weise.

    Habe aber sehr wohl versucht, meinen Standpunkt gegenüber deiner Kritik mit Begründungen zu verdeutlichen, weil ich den meisten Kritikpunkten nach wie vor nichts abgewinnen kann. Ganz normale Diskussion also, oder...?


    Und noch ein Wort zur Varroabehandlung: Du bist nicht nur Imker, sondern engagierst dich auch bei der Entwicklung besserer Alternativen zu herkömmlichen Methoden. Das ist doch toll, ich habe Hochachtung vor soviel Engagement, Motivation und KnowHow.

    Allerdings sehe ich mich selbst eben "nur" als Imker und habe genug damit zu tun, dies mit Standardverfahren gut und wirtschaftlich durchzuführen. Mehr will ich aber auch gar nicht. Ich habe keine Motivation, was zu erforschen, dauernd was zu verändern oder neue Verfahren zu entwickeln, mir geht es rein um's bewährte Handwerk. Neue Verfahren werde ich nicht ignorieren, aber ich bin halt kein "early adopter" und wenn ich mit etwas zufrieden bin, ändere ich erst mal nix.


    Du bist sozusagen Entwickler von Software mit Visionen für alle Imker/Anwender, ich dagegen bin nur Anwender fertiger Software und rein am persönlichen Endergebnis interessiert.


    Was ihr macht, ist Forschen, Experimentieren, Entwickeln. Dazu braucht es viel Motivation, Energie, Einsatz. Es ist nur normal, dass da nicht jeder mit kann oder will. In jedem Fachbereich stellen die reinen Anwender die weitaus größte Mehrheit dar. Also nicht aufregen, wenn sich die Mehrheit nach wie vor mit den unbefriedigenden, aber praktisch nach wie vor bewährten Methoden behilft, fertige Software also einfach nur benutzt statt selber zu entwickeln oder auch nur Experimente mit Software macht, die noch sehr kleine Versionsnummern hat.


    ALLE Methoden zur Ermittlung des phoretischen Milben-Befalls auf den Bienen sind mit einem gewissen Fehlerquotienten behaftet.


    Am wenigsten bei der Auswaschmethode, dann Puderzucker, dann CO2.

    Windel ist sowas von ungenau, ungenauer geht es gar nicht. Und wenn ich lese, dass es keinen Einfluss von Ameisen und anderem Getier auf die abgefallenen Milben auf dem Brett gibt, dann muss ich mit Verlaub feststellen: Das ist nicht richtig!

    Na luffi, da hast jetzt aber einen Rundumschlag gelandet...aber da ich nicht will, dass du K...en musst, will ich nochmal darauf eingehen.


    Eben weil alle Methoden der Milbeneinschätzung fehlerbehaftet und obendrein mehr oder weniger aufwändig sind, kommt es doch für Normal-Imker überhaupt nicht darauf an, die tatsächliche Zahl der Milben zu ermitteln! Die wollen doch nichts wissenschaftlich untersuchen, sondern brauchen eine möglichst einfache, praktische Alltagsmethode.


    Es ist doch genau so wie beim Ermitteln des Einwinterungsgewichtes.

    Nicht die absolute Kg-Zahl zählt, sondern die Einschätzung "passt" oder "passt noch nicht" zusamment mit der eigenen Erfahrung der eigenen Wiegemethode, welche Werte nun "passen" oder noch nicht.

    Beim einen passen schon 30kg, der andere mus 40kg haben für das selbe Futtergewicht, weil er schwerer Beuten hat. Oder die Wiegemethode entsprechende Abweichungen hat.


    Genau so bei den Milben. Den meisten reicht doch "zu viele, behandeln" oder "passt schon, nix machen". Wer das wie mit welcher Methode rausfindet, ist doch schnurz. Sobald jemand mit seiner Windelmethode einschätzen kann, ab wann es nicht mehr passt, ist diese Methode so gut wie jede andere.

    Aber im Gegensatz zu vielen anderen sehr, sehr einfach.

    Nachteile hat jede Methode und Leute zu verurteilen nur weil sie die Nachteile für sich unterschiedlich bewertenen, finde ich nicht gut.


    Und was die Ameisen und Ohrwürmer angeht: Ich schrieb, "ich halte Ameisen...für irrelevant". Weil es bei mir so ist. Nicht aber, dass es bei jedem anderen so sein muss.

    Aber selbst wenn ab und zu ein paar Milben verschwinden sollten, ist dies bei der oben erwähnten Einschätzung zusammen mit der eigenen Erfahrung mit den eigenen Verhältnissen doch automatisch mit "eingepreist"! Ameisen sind auf Freiständen immer und überall, also ist auch ihr Einfluss auf das Milbenergebnis im Schnitt immer ähnlich.

    Sobald jemand also mal für sich und seine Verhältnisse herausgefunden hat, bei welchem Windelbild es kritisch wird, sind alle etwaigen Ameisenverluste doch bereits automatisch berücksichtigt, weil er diese Erfahrungswerte auch zuvor schon mitsamt den üblichen Ameisenverlusten ermittelt hat!

    Die Schwelle liegt bei dem halt z.B. bei 10 Milben pro Tag, während sie bei einem Ölwindelzähler vielleicht bei 15 Milben liegt.


    Wann hören wir Imker endlich auf und zeigen mit dem Zeigefinger auf die "Pösen" Landwirte mit Ihren Spritzmitteln und PSM und selbst kippen wir alles was gegen Varroamilben "dröhnt" in unsere Bienenvölker rein.


    Mann was sind wir Imker doch tolle Menschen!

    So richtige Naturburschen und -Mädels...

    Richtige Umweltschützer!


    Was ich aber wirklich unfair finde ist, dass du Ameisensäurebehandler mit Pestizidanwendern in einen Topf wirfst, nur weil du intensiv an alternativen Methoden arbeitest. Letzteres rechne ich dir hoch an, auch ich bin kein Freund der Ameisensäureanwendung wir müssen davon weg. Aber im Gegensatz zu dir fehlen mir die Ressourcen, hier großangelegte eigene Experimente zu machen. Es ist doch normal, dass die meisten Imker sind und nur wenige Profizüchter.


    Aber mit Ameisensäure beeinflusse ich nur meine Bienen und meine Imkerei, niemanden sonst. Während Pestizide in hohem Umfang Unbeteiligte und uns alle mit Kollateralschäden überziehen - Grundwasser, Boden, Tiere, Pflanzen, Nahrungsmittel, die ganze Nahrungskette und Ökologie. Und das auf fast der gesamten Landesfläche, während meine AS-Behandlung pro Volk gerade mal 1/4 Quadratmeter beeinflussen, keine Auswirkung auf Produkte, Menschen, Tiere und Pflanzen hat, von Milben und Bienen mal abgesehen.


    Habe nun auch fertig, es gibt eben viele Menschen und damit auch viele Sichtweisen.