Beiträge von hornet

    WFLP und alle:


    Herr Schierling vom Tiergesundheitsdienst Bayern hat mir mal folgendes geschrieben (Verkürzte Stichpunkte von mir fomuliert):


    -für CBPV gibt es sehr wahrscheinlich eine genetisch bedingte erhöhte Anfälligkeit -> von solchen Völkern also nicht mehr nachziehen. luffi hat es ja auch schon so empfohlen, ich würde auf jeden Fall auf die beiden Herren hören, die wissen was sie sagen.


    -als RNA-Viren sind CBPV-Viren vermutlich außerhalb ihres Wirtes nur kurz, Stunden oder Tage überlebensfähig bzw. infektiös. Untersucht wurde das bei diesen konkreten Viren aber noch nicht.


    -um sicher zu gehen, kann man mit den üblichen Mitteln desinfizieren (Spülmittel, Abflammen o.ä.).


    Ich selbst habe den festen Eindruck, dass sich die Krankheit vornehmlich auf benachbarte Völker ausbreitet und gehe daher davon aus, dass es über Verflug funktioniert. Übertragung via Stockmeisel oder Waben habe ich noch keine feststellen können. Das würde die Aussage oben unterstützen (kaum Überlebensfähigkeit auf Gegenständen).


    Befallene Völker kommen bei mir bisher immer alleine zurecht, verlieren aber über Wochen hinweg ständig viel Bienenmasse. Der Honigertrag wird erstaunlicherweise aber nicht weniger, doch die Völker wirken einfach angeschlagen und das über Wochern, ehe sich der Zustand zumindest optisch zum Spätsommer bei mir hin immer wieder völlig erholt.


    Interessanterweise gab es bei mir Fälle, wo stark befallen Völker im Folgejahr keinerlei Anzeigen gezeigt haben, aber auch solche, wo die selben Völker im Folgejahr erneut zu kämpfen hatten.


    Grundsätzlich kam es zum ersten Auftreten bei mir 2019. Richtig massives Auftreten dann im Jahr 2020. In 2021 war fast nix und heuer in 2022 sind bei mir wieder 3 Völker stark betroffen, wobei es zunächst 2 waren, dann wurde ein Drittes angesteckt, während ein viertes dazwischen nach wie vor ohne Symptome bleibt, obwohl jetzt von zwei Seiten befallene Bienen einfliegen dürften. Spricht für die starke genetische Komponente.

    Ebenso, dass unter dem Strich alle stark befallenen Völker seit 2019 eigentlich immer wieder die selben waren (bzw. nah verwandt), höchstens mit einem Jahr Pause dazwischen. Für mich ganz klare genetische Komponente.


    Ich belasse alles, wie in den Vorjahren, ziehe aber von diesen Völkern natürlich nicht mehr nach bzw. sie werden heuer noch regulär umgeweiselt. Ansonsten passe ich nicht weiter auf, erst, wenn es nach Umweiselung wieder neu auffammt, muss man vielleicht doch auch in die Richtung "Infektion auch über Gegenstände" gehen.

    Mal sehen, wie es weiter geht.

    Müsste ich überprüfen, tendenziell waren es aber eher die besonders starken Völker, die meisten dieser Königinnen sind außerdem auch erst von 2021.

    Vielleicht Verdünnungseffekt? Starke Völker = sehr viel Bienenmasse, heuer auch noch verteilt über viel Raum weil besonders viele Honigräume in der Frühtracht nötig waren?

    Aus dem Pleiten, Pech und Pannen-Thread hierher kopiert, weil es hier thematisch besser passt:

    Gibt’s andere Erklärungen?
    Für die mysteriösen umgetragenen Eier waren es jedenfalls zu viele Würmchen.

    Ich hatte das Phänomen letztes Jahr und auch heuer wieder und vermutlich auch in den Vorjahren, nur habe ich es da nicht bemerkt.


    Allerdings scheint es heuer tatsächlich besonders intensiv vorzukommen, es sind bei mir mindestens 10 Völker betroffen, die völlig ok erscheinen, Königin führt unten ein normales Brutnest, oben sehr guter Honigeintrag, aber im virtuellen Brutnest sind bei diesen Völkern immer mal wieder einzelne Zellen mit verdeckelter Drohnenmaden aufgetaucht. Bei manchen dieser Völker nur eine, bei anderen eine Handvoll, verstreut über 1-5 Waben.


    Oben wurde das Buch von Jungels erwähnt, wo das Phänomen kurz erwähnt und erklärt wird - ich denke, es ist genau das.


    Dass es heuer vermehrt auftritt, könnte die Folge der ausgeprägten Trachtlücken sein, die längere Phasen mit einem trockenen virtuellen Brutnest zu Folge hatten. Da ist dann halt auch Platz zum Stiften genau im kritischen Bereich (virtuelles Brutnest), was dann einige der Damen dazu angeregt haben könnte, hier auch mal ein Ei zu legen.

    Effess

    Versuche mal jemanden zu finden, der lieber vermarktet und bilde mit dem zusammen eine gemeinschaftliche Imkerei. Ist vielleicht juristisch/steuerlich etwas aufwändiger, aber könnte win-win für beide werden.


    Ich selbst denke auch manchmal darüber nach, weil bei mir ist es umgekehrt, ich betreibe die Imkerei vor allem, um Honig zu erzeugen und zu vermarkten, obwohl ich durchaus erst mal auch wegen der Arbeit an den Bienen damit angefangen habe. Finde ich nach wie vor schön, aber der Schwerpunkt meiner Befriedigung liegt halt doch auf der Honigbearbeitung und -vermarktung.


    Jedoch halten mich bisher auch die bürokratische Hürden davon ab, da mal konkret jemand zu suchen und das mal auszuprobieren. Man kommt dabei vermutlich schnell in den Bereich "gewerblich" und dann wird es halt uninteressant.

    Bienen können die Ackerbohnenblüten selbst nicht absammeln (Schmetterlingsblütler, lange Blütenröhre).

    Aber vorher kommen die Hummeln, beißen seitlich Löcher rein weil es so einfacher für sie ist und sie es können und durch diese Löcher können die Bienen dann auch den Nektar absammeln. Die Biene im Bild von Beitrag #6 macht genau das.


    Außerdem hat Ackerbohne oft Läuse, dann gibt's Honigtau. Außer die Läuse wurden weggespritzt (auf konventionele Feldern fast immer), dann gibt es fast nichts und von dem dann auch noch Spritzmittelrückstände.


    Der Honig ist bei mir immer dunkel, bräunlich, schmeckt aber definitiv NICHT nach Waldhonig. Trotzdem schreiben viele Imker das dann auf's Etikett, weil ist ja "dunkler Honig" ;-(.


    Ob der Honig ohne Läuse heller ist oder ob bei mir immer Läuse mit dabei waren und der Honig daher deshalb bisher immer dunkler war, weiß ich nicht.


    Heuer gab es bei mir nur wenig davon, auch wo viel Ackerbohne stand, Wetter hat wohl nicht gepasst.

    Öffentlicher Dienst Länder

    Warum Tränen?


    Wenn ich da nur E10 ohne weitere Zuschläge anschaue, kommt da schon bei Stufe 1 ein Gehalt von +-45.000 EUR raus.


    Davon träume ich nur, das sind für mich Haushalte, denen das Geld zu den Ohren rauswächst, die haben +-2250 EUR netto zur Verfügung. Viele davon sind dann auch noch Doppelverdiener und verheiratet inklusive Ehegattensplitting, also aus meiner eigenen Warte ist das Jammern auf aller-allerhöchstem Niveau.


    Und E10 ist noch dazu noch nur eine sehr niedrige Einstufung,. das geht sehr schnell sehr viel höher. Jeder Uniabsolvent fängt als grüner Berufsanfänger schon gleich mit E13 an


    Nicht zu vergessen die praktisch sichere Anstellung, sicherer Urlaub, Zeitausgleich, flexible Zeiteinteilung, Homeoffice, verschiedene Zusatzleistungen ohne Ende und vieles mehr.

    Sorry, Tränen kann ich da nicht nachvollziehen.


    Wer mit so einem Gehalt zögert, ein paar Gläser Honig im Jahr für 7 oder 8 EUR zu kaufen, den kann man als Kunde eh vergessen, weil er eigentlich gar keinen Honig mag.

    Es kommt vor, dass ein Wiederverkäufer euren fair bepreisten Honig kauft, aber auch einen Billigimker kennt, der zumindest eine zeitlang jedes Jahr billigen Honig hat, ehe er wie der ausverkauft ist. Wenn dieser Wiederverkäufer dann zum Billigkimker geht, solange der liefern kann, ist für mich Ende Gelände mit diesem Wiederverkäufer.


    Solchen Wiederverkäufern kündige ich rigors, die bekommen keinen Honig mehr von mir, auch nicht, wenn der Billigimker später wieder keinen Honig mehr hat und der Wiederverkäufer wieder zu mir kommt. Ich lege Wert auf langfristige, zuverlässige Geschäftsbeziehungen auf beiden Seiten - so etwas gehört nicht dazu un das wird dann auch sehr deutlich von mir kommuniziert.


    Denn würde ich jetzt wieder liefern, würde ich nur solche Billigimker subventionieren und dummes Kalkulationsverhalten unterstützen. Das ist langfristig schädlicher als kurfristig auf die Einnahmen solcher Wiederverkäufer zu verzichten. Es gibt immer auch andere, seriösere Wiederverkäufer.


    Denn es geht NICHT darum, den anderen zu übertölpeln, es geht NICHT darum, der Imker mit dem allergrößten Umsatz oder dem am schnellsten verkaufen Honig zu werden.


    Es geht darum, dass beide Seiten zufrieden sind und möglichst wenig Aufwand und Stress miteinander haben. Für mich gehört dazu eine zuverlässige Honiglieferung bzw. Abnahme, zuverlässige Qualität und zufriedenstellende Preise für beide Seiten. Das erspart beiden Seiten auch überflüssige Kosten und Stress.

    Wem das zu teuer ist, ist nicht mein Kunde, der hat zuviel Zeit oder Geld und soll sich halt mit verschiedenen Billigheimern und unzuverlässigen Lieferungen herumärgern.


    Denn wie gesagt, ich muss nur den Honig verkaufen, den ich habe, nicht mehr und das ist bei unter 70 Völkern wirklich sehr leicht zu schaffen. Im Gegenteil, ich tue mich außerordentlich schwer, nach zwei mäßigen Jahren wieder eine gute Jahresernte als Puffervorrat für schlechte Jahre im Lager aufzubauen, obwohl ich das lieber heute wie morgen gerne abgeschlossen hätte.

    Ihr wollt ernsthaft Backhonig wegschmeißen, der derzeit gut 5 EUR/kg bringt? Es gibt noch Imker, die verkaufen zu dem Preis vollwertige Frühtracht! Auf die Idee Wegwerfen und Entsorgen wäre ich in dieser Situation echt niemals gekommen ;(

    Zudem verkaufen vor allem die 80-Jährigen Imker hier im Ort ihren Honig für 3.50 Euro..

    Und du glaubst ernsthaft, dass jemand, der Honig für 3,50 EUR haben kann, bei dir zwar den Honig für 5 EUR gekauft hätte, aber nicht mehr den für 6 EUR? Meinst du nicht, dass so jemand so oder so nicht dein Kunde ist?


    Leute, ihr könnt nicht die ganze Menschheit als Kunden haben! Ihr müsst EURE Kunden finden und könnt allmählich immer mehr dazu gewinnen und NUR um DIE geht es - die anderen könnt ihr einfach vergessen. Ihr müsst auch nicht so viel Honig wie irgend möglich verkaufen wie ein Händler, sondern ihr müsst nur den Honig verkaufen, den ihr habt. Sobald das erreicht ist, braucht ihr nicht mehr Kunden.

    Und so lange ihr noch nicht so viele Kunden habt, braucht ihr auch noch nicht so viel Honig produzieren, das kostet schließlich auch!


    Erst Honig auf Halde produzieren und dann Kunden suchen ist alles, nur kein Schuh! Umgekehrt wird einer draus:


    Zuerst Kunden finden, dann immer mehr Honig produzieren und wenn ihr permanent im Druck seit, liefern zu müssen, klappt es auch mit den Preisen wie von selbst und ihr werdet irgendwann an den Punkt kommen, dass ihr nicht mehr weiter wachsen wollt, weil Einnahmen hin oder her, aber zu viel Arbeit ist irgendwann einfach zu viel, dann ist der Idealpunkt erreicht und ihr steuert nur noch mit den Preisen, aber nicht mit immer mehr Honig und Aufwand.

    So habe ich es gemacht und so habe ich zwar Stress, aber eben Eustress, nämlich permanent tendenziell mehr Nachfrage als Honig. Ich bin derzeit genau da, wo ich sage, jetzt reichts, mehr will ich nicht mehr machen, es gibt auch noch ein Leben neben den Bienen....

    Ähm, da gibt es zwei Fragen, die bisher geflissentlich ignoriert werden. Mich täte das aber auch interessieren:

    Hab ich es übersehen oder wo kann ich mir die Infos zu den geplanten Regelungen ansehen.


    In Deutschland steht zur Entscheidung, salop ausgedrückt, "...generelles Honigbienenaufstellverbot in Naturschtzgebieten und 3 km drum herum..."

    Wo genau steht das zur Entscheidung?

    da bei jedem Imker Angebot und Nachfrage unterschiedlich ist.

    Das eigene Angebot hat jeder selbst in der Hand. Das Angebot der Konkurrenz ist im Supermarkt irrelevant, da dort IMMER Honige ALLER Preisstufen zur Auswahl stehen und trotzdem gibt es genug, die die teueren Honige kaufen. Nur diese Leute sind für uns interessant, alle anderen darf man getrost ignorieren, solange man sowieso die Jahresernte immer weg bekommt. Ich kenne NUR Imker, die eher im Jahresverlauf ausverkauft sind, wo soll also das Problem sein? Kennt ihr wirklich IMker, die ein volles Lager haben und nicht wissen, wie sie es leeren sollen? Solche Leute sollten dann vielleicht doch mal über ihre Völkerzahl nachdenken...


    Ansonsten ist das Angebot der Konkurrenz nur direkt am Verkaufsort entscheidend, nicht aber in der Fläche. Auch bei uns gibt es Störrische, die seit 20 Jahren 5 EUR und sogar weniger verlangen. Aber die Leute, die zu diesen Imkern hingehen, gehen sowieso nicht zu Verkaufsstellen mit zeitgemäßen Preisen, ganz ähnlich wie die ganzen Discountkäufer sowieso für uns irrelevant sind. Das sind dann oft auch Gläser ganz ohne Etikett (muss ja billig sein) etc.


    Die Nachfrage nach Honig generell ist überall größer als das Angebot, Stichwort 80% Importhonig...ja, ich selbst predige immer, dass dieser Import nicht identisch ist mit dem "regionalen Honig vom Imker". Dennoch bleibt eine gute Ecke übrig, so dass tendenziell immer Mangel herrscht. Zu unterscheiden ist dann noch die Nachfrage nach Honig "regional" und "vom Imker" - hier ist die Nachfrage meiner Erfahrung sogar noch erheblich größer.


    Bleiben noch die wenigen Flächen "total plattes Land", wenig Einwohner, viele Imker - davon gibt es in Deutschland, einem der am dichtesten besiedelten Länder mit einer der wohlhabendsten Bevölkerungen wirklich nicht viel. Imker in diesen Gegenden sollten halt reduzieren oder den Honig an Imker mit Honigmangel verkaufen, das alles ist besser und einträglicher, als den Honig an Abfüllbetriebe zu verschleudern oder ihn zu verschenken.

    Mein Beispielbild oben stammt z.B. aus einer Region, die nahe an so einer "plattes Land"-Gegend liegt.

    Hier ein Beispiel aus einem Supermarkt zwischen Landshut und Erding, kleinstädtisches Umfeld, regionaler Imker, der hat da Sommer- und Blütenhonig stehen.


    Das 500g-Glas kostet dort 8,99 EUR.

    Ich komme da häufig vorbei, das Regal ändert sich rasch, immer fehlen größere und unterschiedliche Mengen Gläser, es wird also offensichtlich viel verkauft und oft nachgefüllt.Honig250.jpg

    Sind nicht die Imker die Profis, wenn es um Insekten im weitesten Sinne geht? Ich stelle in Gesprächen mit Imkern immer wieder fest, daß ihr Interesse und Engagement nicht bei der Honigbiene und ihrer Haltung aufhört.


    Fragt man in der Bevölkerung, welcher Verein/Verband sich für die Natur einsetzt, dann hört man NABU oder BUND. Aber hört man auch "unser örtlicher Imkerverein"?


    Sorry, aber das Narrativ, wonach die Naturschützer die Deppen sind, die der Natur schaden, während andere Gruppierungen (Jäger, Imker, Bauern...) ja in Wahrheit die besseren Naturschützer seien, weil sie doch sooooo viieeeel Ahnung davon haben, kann ich echt nicht mehr hören.


    Der Durchschnitts-Jungimker konnte vor dem ersten Imkerkurs vielfach genau wie die Masse der Laien keine Wespe von der Biene unterscheiden. Es gibt kundige Imker, aber die Masse ist bezüglich Natur-Kompetenz zunächst mal nicht viel anders wie der Durchschnitt der Bevölkerung. Wenn ich mir dann anschaue, was bei den Jägerkursen so alles antanzt, nee, echt nicht, Naturkompetenz um den großen Zampano zu geben ist da allermeistens nicht vorhanden. Das bißchen Jägerkurs ändert daran dann nicht so rasend viel.


    Wenn ich an Naturschutz denke, würde selbst ich als Imker nun wirklich nicht an einen Imkerverein denken. Hie und da mal ein paar Weidenstecklinge oder einen Blühstreifen anlegen oder den Nachbarn vom Giftspritzen abhalten ist in meinen Augen keine Kompetenz um beim Schutz von Wildbienenarten wirklich mitreden zu können. Es fehlt ja schon an Artenkenntnis, welcher Imker kann schon die gehörnte Mauerbiene erkennen und selbst wenn. spätestens danach ist sowieso bei 99,9% der Imker Schluss, geschweige denn Wissen über Lebensweise etc.


    Imker als Naturschützer hinstellen das geht viel zu weit, wir sind Naturnützer, die wie viele andere Nutzer auch natürlich auch ein wenig drauf schauen, dass die Natur oder besser, die Landschaft für uns "nutzbar" bleibt, aber Naturschutz im eigentlichen Sinne, nee, das könnt ihr der Bevölkerung meiner Meinung nach für die Masse der Imker nicht ernsthaft verkaufen.

    Schaut euch um in den Vereinen und lasst die Gesichter geistig vorbeiziehen - Naturschutz?? Ernsthaft?

    Ich kenne einige Vereine und die Mitglieder, da sitzt der Durchschnitt der Bevölkerung mit einem kleinen BIAS in Richtung etwas mehr Naturverständnis, mehr aber auch nicht.