Beiträge von Robiwahn

    N'Abend


    Ich hatte letztes Jahr Rechtecke aus (Kirsch)Furnier zusammengeklebt (Kreppklebeband) und in ein DD-HR-Rähmchen reingefummelt. Problem zum Verpacken stellt dann gern mal der Überstand dar, da die Rähmchenabstände bei mir auf Dickwaben eingestellt sind. Und dieser Überstand wird halt leicht gequetscht, wenn du das irgendwie nur in Folie verpackst. Wollte es dieses Jahr eigentlich mit breiterem Furnier probieren, aber die Trachtsituation ist hier eher bescheiden.


    Grüsse, Robert

    Schleudern ist halt keine Raketenwissenschaft, da gibts nix Interessantes zu entdecken und keinen Nobelpreis zu gewinnen. Also macht sich auch niemand (sorry, ausser dir) da so wahnsinnig viel Gedanken drüber.


    Grüsse, Robert

    Hmmh, Pollenfalle war grad seid Morgens ca. 2h installiert, als neugieriger Pollensammelanfänger konnte ich es kaum erwarten und habe gleich das erste Löffelchen probiert. So sah das aus:


    20190619_124319-kl.jpg


    Ingesamt hat das extrem blumig-parfümig geschmeckt, fast zu intensiv. Und der frische Pollen war ganz samtweich, ist richtig auf der Zunge zergangen. Nicht so wie das getrocknete Zeugs. Mal sehen, wie es schmeckt, wenn ich es aus dem Tiefkühler hole.


    Und ja, ich werde mal versuchen gezielt frisch von der Biene zu testen.


    Grüsse, Robert

    N'Abend


    Die Schweizer HBB sind auf einen Auflager bis vor an die Frontwand geschoben, die kann man einfach nach hinten rausziehen. Wie ich die alte ostdt. Literatur verstehe, sind in den dort beschriebenen Bienenhäusern und Wanderwagen auch "nur" einzelne über- und nebeneinander gestapelte Normbeuten 52, die wahrscheinlich irgendwie fixiet sind. Und die Front sind letztendlich auch nur ein paar Bretter, die du ersetzen kannst. Was wahrscheinlich sowieso angebracht ist, da ja auch die ganzen Öffnungen und Abständen dann nicht mehr passen. Aber das ist der Vorteil bei Holz: Neues Brett dran geschraubt, passende Öffnung reingesägt, Fertig.


    Grüsse, Robert

    Tachchen


    Habe heute mal eine Pollenfalle installiert und dann ein bisschen genascht. Habe dabei einen orange-braunen Pollen gehabt, der sehr stark nach Zimt geschmeckt hat. Kennt das jemand und weiss, was das für welcher ist? Wenn ich auf http://www.die-honigmacher.der schaue, könnte es Weissklee sein. Aber der Geschmack verwirrt mich, passt (zumindest in meiner Vorstellung) so gar nicht zum Klee.


    Grüsse, Robert

    Ich würde auch Robinie empfehlen, meiner Meinung nach ist die Angst vor der ungezügelten Ausbreitung unbegründet. Ich kenne einige Robinienbestände in der Lausitz und auch hier in der Stadt einzelne Bäume in Parks und an Strassen, die sich eben nicht wie wild verbreiten.

    Esskastanie wäre auch meine zweite Empfehlung gewesen, vielleicht ja sogar eine Zuchtform mit schönen grossen Früchten. Da hätte ich auch keine Angst vor krasser Verfälschung des Honiggeschmacks, da dafür 1 Baum kaum ausreicht. Ich habe ca. 5-10 Bäume im 1km-Flugradius und das fällt im Honig nicht negativ auf.

    Grundwasserversorgung in Berlin sollte doch gar nicht sooo schlimm sein. Da ist doch überall nen Kanal oder Havelarm um die Ecke. Also kämen auch einige Ahorn- und/oder Lindenarten in Betracht. Es gibt ja auch schöne Ahorne mit sehr interessanter Herbstfärbung und sehr filigranem Blattwerk. Hier kannst du die alphabetisch durchsuchen.

    Oder wieso nicht ne richtige Weisstanne ? Tiefwurzler, hoher, stattlicher Baum mit der Option auf Tauhonig mitten aus Berlin (wobei wieder die Frage nach dem Ertrag eines einzelnen Baumes wäre).


    Grüsse, Robert

    N'Abend


    Meist honigt Fichte und Tanne bzw. die ansitzenden Läuse (welche genau musst du mal in entsprechenden Büchern oder Bienenzeitschriften lesen. Es gibt aber auch bei Linde und vielen anderen Bäumen Läuse, die Pflanzensaft saugen und einiges davon wieder ausscheiden. Das kann in seltenen Fällen auch so extrem werden, das die Bienen drauf fliegen.


    Grüsse, Robert

    N'Abend oder Moin


    Neue Kisten als Schwarmfangkisten sollte problemlos gehen.


    ABER:


    Der bisher nicht benutzte Kasten wird ja mit dem ersten gefangenen Schwarm benutzt, ist also quasi nicht mehr jungfräulich. Und da gehts ja vor allem um die Übertragung von Viren, Sporen etc.. Da sollte man also schon vorsichtig sein.

    Es gibt Imker, die das durch Einlegen eines passenden Kartons umgehen. Der Karton wird quasi als Schwarmlockbeute genutzt (und danach entsorgt), die (Holz/Styropor)beute drumherum ist der Wetterschutz für die Kartonkiste.


    Grüsse, Robert