Beiträge von Robiwahn

    Mal angenommen, ich habe eine vielversprechende Lauspopulation gefunden und auch einen passenden Stellplatz im Wald. Wie finde ich heraus, wem dieser Fleck Erde gehört? Damit ich fragen kann, ob ich da hin darf.

    der örtliche Förster weiss da am besten Bescheid

    Grüsse, Robert, der 2x im Jahr jeweils auf die Bedarfsmenge abgestimmt neue Etiketten bestellt und die paar Piepen auf den Glaspreis umlegt

    Das versteht und sehe ich auch so, aber wie löst Du das? Für jeden Hobbock eigene Etiketten mit Los-Nummer?

    Bei meinen geringen Mengen gibts eine Losnr. für Frühlingshonig und eine für Sommerhonig, evtl. noch eine für Waldhonig. Meist 40-60kg im Frühling und so 50-100kg im Sommer (ja, in der Schweiz sind die Erntemengen im Durchschnitt geringer).


    Grüsse, Robert

    Tachchen mal wieder


    Ich finde ehrlich gesagt die Kombination aus ner schicken Profidesignetikette und einem echt handgesetzten halb verwischten, schiefen Stempel ein bisschen, ähem, nun ja, ähem unglücklich.


    Entweder Profidesign&Druck all Inkl. (das kann natürlich schon auch was eigenkreiiertes, aber prof. gedrucktes sein) oder was standardmässiges vom DIB oder Ho...mann etc. Aber bitte nicht so ne schöne Etikette mit nem Handstempel verschandeln.


    Grüsse, Robert, der 2x im Jahr jeweils auf die Bedarfsmenge abgestimmt neue Etiketten bestellt und die paar Piepen auf den Glaspreis umlegt


    PS: Mein Drucker hat nen Rollschneidplotter oder wie sowas heisst, der muss nicht extra ne Stanzform machen.

    N'Abend


    Das Rähmchen bei mir auf den Bildern war nur das erste zur Hand zur Verdeutlichung der Masse und GEometrie, Wabenhonig ist bei mir auch ohne Draht.


    schöne Grüsse, Robert

    Ja, wollte auch nicht nochmal dem einen oder anderen Un/Falschwissen unterstellen. Nur 2 kleine Bildchen zur Veranschaulichung, von wegen Bilder sagen mehr als Worte usw ;-).

    Wollte eigentlich noch ein Bild mit ausgebauten zusammengesteckten M+ Rähmchen aus dem BR zeigen, leider spielt das Wetter nicht mehr so mit.

    warum ergeben bei mir den 2 M+ immernoch 1 Dadant Blatt Honigraum, wie es ja normal ist


    Dadant Höhe (LS*1,22) x Blatt Breite (435 statt 448 bei LS). und 159 im HR.

    Zur Veranschaulichung:


    2xMini+ auf DD-Blatt-Honigrähmchen


    Oder so:



    einziger Unterschied, den man erkennt, ist der dickere Oberträger beim HR-Rähmchen.


    schöne Grüsse, Robert

    Mir ist schon klar, das die Preisdiskussionen hier im Forum weit von echten Absprachen entfernt sind und auch die relevanten Grössenordnungen minimal sind. Ich hab einfach ein schlechtes Gefühl bei solchen Diskussionen. Und ich weiss nicht, inwieweit übereifrige Mitarbeiter vom Kartellamt da vielleicht hellhörig werden.


    Grüsse, Robert

    ...

    Kontraproduktiv, wenn man sich vorab innerhalb Verein oder Region darauf verständigt hat, den Honig nicht mehr zu verschleudern.

    Ich bekomme bei solchen Aussagen (die hier nicht zum ersten Mail auftauchen) immer ein bisschen Bauchschmerzen wg. dem Verbot von Preisabsprachen. Wir leben in der freien Marktwirtschaft: JEDER kann den Preis verlangen, den er für richtig hält und sich damit entweder in die Miese manövrieren oder dumm und dämlich verdienen (falls er genug Kunden findet).

    N'Abend


    Mein Nachbar hat mir als Dankeschön für die Gartenbeaufsichtigung 2 Honige aus Nordgriechenland mitgebracht. Ein Thymian- und ein Orangenblütenhonig. Gekauft am Strassenrand vom alten Imkerlein oder seiner Frau, typischerweise aus dem Einmachglas, nix beschriftet. Der ist verdammt lecker und verdient es gekauft und genussvoll gegessen zu werden. Und auch ich habe mir schon überlegt, ob man solche Spezialitätenhonige mal zur Abrundung des eigenen Sortiments anbietet, natürlich entsprechend deklariert etc..

    Noch besser natürlich, wenn man den Imker persönlich kennen gelernt hat, vielleicht mal nen Nachmittag zum Erfahrungsaustausch zusammen an den Bienen oder bei der Ernte etc. verbracht hat. Habe ich so vor 2 Jahren auf Lanzarote gemacht, vorher bei Google/Facebook etc. ne Imkerei gesucht und angeschrieben, ob sie auch mal nen Kollegenbesuch empfangen würden, hat geklappt, war interessant und ich habe auch sehr leckeren Honig von dort mitbekommen, hatte natürlich auch eigenen zum Tausch. Da kann man 1.) den Kunden authentisch von der Qualität der Imkerarbeit/Honige berichten und 2.) evtl. dauerhaft freundschaftliche Handelsbeziehungen aufbauen, selbst wenn es später dann nur ein paar kg jährlich sind. Solche Honige würde ich dann auch nicht als 0815-Sommerblütenmischhonig aus EU- und Nicht-EU-Ländern anbieten, sondern als wertvolle, regionale Spezialität für den Geniesser, natürlich mit entsprechendem Preis. Der Kundenkreis ist zwar wahrscheinlich auch nicht sehr gross, aber solche gibts auch immer wieder.


    schöne Grüsse, Robert, dem grad das Wasser im Mund zusammenläuft und der jetzt gleich nochmal schnell in der Küche schlecken gehen muss :P

    N'Abend


    Setzt doch die HR (je nach Besatz mit Bienen 3-4 Stk.) VOR dem Schleudern über ne Bienenflucht auf ne neue Beute, in die du MW und ne Kö reinhängst. Einfacherer KS geht gar nicht. Nix Abkehren oder so.

    Die "Ausschlecker" sind bei mir zuwenig, um jetzt noch ein neues Volk zu bilden.


    Grüsse, Robert

    N'Abend


    Bei Buche im Möbelbau wird halt oft dieses kleinteilig zusammengestückelte Leimholz genommen. Sieht halt im Vergleich zu Möbeln, die aus grösseren Brettern zusammengesetzt sind, etwas unruhig aus und ist ehrlich gesagt auch nicht mein Geschmack. Eine breite, lange Dielung (Extrembsp. gesehen in einem alten slowak. Schloss: 40-50cm breite, ca. 15-20m lange Dielen aus einem Stück Fichte oder Tanne) aus Buche wirst du auch nicht finden, das geben die Stammqualitäten und Holz(verarbeitungs)eigenschaften einfach nicht her.

    Andererseits haben wir hier Buchenparkett in Fischgrätmuster, was recht gut aussieht (allerdings auch diverse schwindungsbedingte Fehler bei den Spaltmassen, stört mich aber nicht gross). Dafür wird halt möglichst viel vom kleinteiligen Holz langjährig genutzt und nicht nur in den Ofen geworfen.

    Für viele Hölzer gibt es halt traditionell bestimmte Verwendungsgebiete, basierend auf ihren Eigenschaften. Es wird versucht, gerade für Laubbäume diese Verwendungen zu erweitern, aber das ist eben ein weiter Weg. Und ein weiteres Steinchen im Hindernispuzzle, das einen ökologischen Waldumbau in Dtl. verlangsamt. Das sind alles lösbare Probleme, aber das dauert halt.


    Grüsse, Robert