Beiträge von ritterjohannes

    Hallo zusammen, ich hab eine allgemeine Frage zum Ausbau von Mittelwänden.


    Da ich dieses Jahr erst mit dem Imkern angefangt habe, hab ich noch nicht mehrere Jahre durchlaufen und von daher kann ich nicht auf viele bereits ausgebaute Rähmchen zurückgreifen.
    (Was mir die Arbeit schon erleichtern würde.) Hier bei uns in der Gegend gab es dieses Jahr wenig Tracht und so mußte ich ziemlich Füttern. Bis auf die Lindentracht, die hat etwas eingebracht.


    Derzeit sind bei mir 2 Völker noch auf einer Zarge und haben in der 2. Zarge schon 5 Rähmchen ausgebaut. Bis zum Einfüttern sind es nicht mehr viele Tage / Wochen - von daher wäre es genial, wenn Sie
    Sie die restlichen 5 - 7 Rähmchen noch ausbauen würden, damit ich dann Ihnen Ihr wohlverdientes Winterfutter zuführen kann. Derzeit bekommen die beiden Völker von mir täglich eine Portion Futter.


    Was kann ich noch tun, damit Sie die Mittelwände schnell ausbauen? Gibt es da Tricks, wie ich den Bautrieb noch stimulieren kann?
    Momentan bekommt jeder Ableger von mir pro Tag 0,5 Liter 1:1 Zuckerwasser.
    Oder fangen Sie evtl. auch noch stärker an auszubauen, wenn ich beginne das Winterfutter (Zuckerlösung 3:2) abendlich reinzumachen - dachte da an 4-5 Liter pro Volk und Tag.
    Was ich noch dazu sagen möchte, die Völker sind bruttechnisch recht stark und haben als Ableger noch recht viel Bienenmasse.
    Was haltet Ihr von Bienentee fürs Winterfutter?


    Danke schon mal vorab für Eure Hilfe.


    Grüsse ritterjohannes

    Hallo zusammen, hab einen meiner Ableger gestern kontrolliert, mit dem ich bisher keine Probleme hatte.
    Mir sieht das wie Kalkbrut aus, wenn ich mich nicht täusche. Daher würde ich gerne Euere Meinung dazu hören.
    Auf ca 4 Brutbrettern habe ich pro Brett ca. 15 Waben, die nicht verdeckelt sind und in denen die Puppe komisch weiß ist bis teils mit leicht grünen Flaum (Pilz?) bedeckt ist.
    Wenn es die Kalkbrut ist, wie geh ich damit um. Lass ich das erst mal so, oder muss ich wirklich die Brutwaben wegmachen und die Bienen via Fegling mit einer neuen Königin vereinen?


    Danke füre Euere Hinweise. :daumen:


    Anbei die Bilder:


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    http://www.hostpix.de/out.php?i=222290_CIMG5820.JPG

    Hallo zusammen,


    ich hätte da noch eine Frage zum Wachskreislauf. Ich möchte bei mir auch in einen gesunden Wachskreislauf kommen und altes Wabenmaterial gegen Neues ersetzen. Meine Frage wär - wie mach ich das ganz konkret?


    Bei mir ist die 2. und 3. Etage komplett neu, da ich dieses Jahr frische neue Mittelwände eingehängt habe, die ausgebaut wurden.
    Bei Zarge 1 sind von 10 Rähmchen 3 Rähmchen neue Mittelwände, der Rest ist noch vom zugekauften Volk aus 2011 und das Wabenmaterial mittlerweile sehr dunkel. Wie soll ich hier vorgehen? Mein Problem ist, dass ich keine frisch ausgebauten Mittelwände übrig habe, sondern nur neue leere Mittelwände. Ich merke, dass das untere Brutbrett kleiner wird. Soll ich damit anfangen z.B. mal ein alte Wabe rauszunehmen und eine neue leere Mittelwand einzusetzen? Hab da aber meine Zweifel, da ich dann ja das Brutnest sozusagen erstmal mit einer Mittelwand in zwei Hälften teile. Zudem sind auf den Randwaben außen, viel Pollen und Futter eingelagert. Was ich damit mache, weiß ich auch nicht. Ich würde halt gerne bis zum Winter unten in Zarge 1 neue ausgebaute Mittelwände haben und das alte Material einschmelzen, da dieses schon sehr dunkel ist.


    Eine weitere Idee die mir kam, war dass ich aus Zarge 2 immer mal wieder fast fertig ausgebaute Rähmchen nach unten hänge, die alten radikal dann rausschmeisse, auch wenn evtl. noch etwas Brut drauf ist und in den freiwerdenden Platz in Zarge 2 dann ein neue Mittelwand zum Ausbau einhänge. Mein Problem ist dass ich keine frisch ausgebauten Mittelwände habe, da ich erst dieses Jahr mit dem Thema Bienen begonnen habe und das mein erstes Volk ist. Bin gerade erst am Aufbau. 3 Ableger sind im Start, bei denen ich dieses Jahr auch noch auf 2 Etage kommen möchte vor dem Winter. Evtl. hab ihr ja Tipps wie ich das schonend hinbekomme. Thanx

    Hallo zusammen,


    kann mir jemand die Frage evtl. fachlich beantworten?
    Alte Imkerhasen haben derzeit bei uns im Verein immer noch 9 Rähmchen pro Zarge.
    Ein sich immer mehr etablierender Standard sind 10er Zargen.


    Was spricht gegen 9er Zargen und wo liegen bei einer 10er Zarge die Vorteile gegenüber der 9er?


    Kann mir jemand hierzu etwas sagen?


    Meine bisherige Feststellung ist, dass die Bienen die 9er Zargen besser ausbauen als die 10ner.



    Gruss ritterjohannes

    Hallo zusammen,


    habe gestern das Baurähmchen von Zarge 2 - Position 2 entfernt und gegen ein leeres Rähmchen ersetzt.
    Das gezogene Baurähmchen ist vollständig ausgebaut und die Drohnenbrut verdeckelt.
    Ich mache diese um die Anzahl der Varroa Milben zu verringern.
    Ich weiß, dass ich das Wachs gut einschmelzen kann.


    Da wir keine Gefrierfach haben, das groß genug ist um das Rähmchen einzufrieren, hab ich mich entschieden das Rähmchen in einer luftdichten Box erst mal zwischenzulagern.


    Nun meine Frage, muss die Wabe eingefrorren werden, damit die Milben absterben?
    Würde die Brut entdeckeln, soweit als möglich die Brut entfernen und ggf. bleibende Reste mit 15% Milchsäure einsprühen.


    Danach würde ich das Baurähmchen zurück an Pos. 2 hängen für weitere Drohnenbrut.


    Ist das so ok, oder würdet Ihr lieber das Volk das neue Baurähmchen ausbauen lassen und das Wachs einschmelzen.


    Gruss ritterjohannes

    :-) Danke für die Rückinfos. Ich weiß dass "ICH" und meine "UNERFAHRUNG" das Problem sind.
    Ich versuche mich zurück zu halten. Werde sie jetzt erst mal eine Woche in Ruhe lassen.
    Ich bin parallel in einem Imkergrundkurs und hab dort 2 Ableger, die letzte Woche gebildet wurden.
    An diesem Samstag Weiseln wir um, da kommen die selbst gebildeten WZ raus und es werden Edel WZ zugesetzt.
    Von daher bekomme ich noch genug zu sehen. :-) Diese Woche war ich halt so oft dran, wegen dem Zufüttern.
    Aber nur in Zarge 3 - Sirup nachfüllen.


    Wenn sich später Zucker mit Honig mischt, ist das für mich ein Problem, wenn ich das Ernten würde?


    Gruss ritterjohannes

    Hallo zusammen,


    also irgendwie bin ich voll enttäuscht von mir selbst, dass ich ihnen soviel Futter gegeben und mir nun den Honig damit verbaut habe.
    Ich komme gerade von den Bienen und hab mich mehr oder weniger als "Bienenmechaniker" aufgeführt. Habe das alte Brutnest in Zarge 1 wieder hergestellt. Sprich alle alten Rähmchen des Brutnests zurückgebaut. Zarge 1 besteht nun aus 7 Bruträhmchen, Baurähmchen und 2 Futterrähmchen. Die Zarge 2 ist jetzt voll mit Leer-Rähmchen, davon sind 3 mit Futter voll und teils Brut. Die Zarge 3 ist auch drauf, jedoch hier nur 2 Rähmchen in der Mitte. Im Baurahmen in Zarge 2 haben sie zaghaft angefangen zu bauen. Soweit ich sehen konnte ist in der Zarge 1 der Baurahmen noch nicht angerührt.
    Einen Imkerpaten hätte ich gerne, jedoch hat sich bisher keiner gefunden. Bin in einem kleinen Imkerverein, der nicht gerade um die Ecke ist. Wohne in BW - Ortenaukreis. Vielleicht ist ja hier jemand, der Lust hat mich zu coachen. :-)


    Irgendwie bin ich etwas demotiviert.
    Die Bienen stehen bei uns am Ende des Gartens - eigentlich ein idealer Platz - trotzdem hab ich die Befürchtung dass es bei uns nicht genug Tracht gibt und auf Wander-Imkerei hab ich keine Lust.
    Es gibt bei uns große Obstbaumwiesen, in 700m ist Wald, es gibt Weinreben an den Hängen.


    Ich möchte die Bienen schonen, war jetzt die letzten 3 Tage ständig am Stand und hab dran "rumgewerkelt". Wie lange sollte ich ihnen eine Ruhepause gönnen? Dachte an eine Woche, oder ist das zu früh?


    Gruss von etwas deprimierten ritterjohannes

    Hallo Josef,


    danke für Dein Rückmeldung. Ok, dann lass ich Sie den Fütterer ausschlecken und entferne dann diesen in den nächsten Tagen.
    Soweit ich sehen konnte besetzen Sie jetzt die beiden Zargen recht gut. Mir kommt es so vor als hätten sie sich ausgedehnt.
    Zarge 1 sind von zehn, neun Rähmchen besetzt und bei Zarge 2 ebenso. Sollte ich nun mit einer 3. Zarge und weiteren 10 Rähmchen erweitern? Bzgl. der Honigräume - schreibst Du - gibt es erst mal keine Honigräume. Meinst Du damit dass ich dieses Jahr dann gar keine Honigräume aufsetzen kann? Ich hab hier und da gelesen, dass gerade bei Imkern mit Dadantbeuten halbe Zargen als Honigraum verwendet wird. Ich hab eine Magazinbeute und wollte als Honigraum eigentlich eine normale weitere ganze Zarge aufsetzen. Geht das oder muß ich hier spezielle halbe Zargen mir besorgen gehen und die passenden Rähmchen dazu? Wenn ich überhaupt noch den Honigraum aufsetzen kann - ab wann sollte ich das machen - welches Kriterium ist hier ausschlag gebend. Ich hab mit dem Zucker füttern ja nur begonnen, weil Sie rein gar kein Futter mehr hatten.


    Gruss ritterjohannes

    Hallo zusammen,


    hab mich 2011 viel über Bücher und Internet mit dem Thema Imkern und Bienen auseinandergesetzt. Dieses Jahr hab ich mich dann getraut und mir aus einem Nachbar-Dorf Ende April ein Carnica Volk gekauft. Die Königin ist aus 2011 und weiß gezeichnet. Beim Kauf wurde mir schon mitgeteilt, dass es wenig Futter hat und ich Zuckerwasser zufüttern soll. Das Volk war auf 9 Zanderrähmchen / 1 Zarge. Davon waren ca 7 Rähmchen belegt. Hab das Volk in meine Magazinbeute - Zander umgesetzt. Das Brutnest ist groß (auf 5 Rähmchen) fast bis zum Rand ausgebaut und größtenteils verdeckelt. Gefüllte Futterrähmchen war nicht vorhanden lediglich am Brutnest-Rand war Futter eingelagert. Vor 2 Wochen hab ich eine zweite Zarge aufgesetzt mit leeren Mittelwänden. Die neue Zarge wurde nicht angenommen. Ich hab dann den Tipp bekommen, dass ich vom Brutnest 2 Mittelwände hochhängen soll. Was ich auch gemacht habe. Des weiteren hab ich in beiden Zargen eine Baurähmchen an jeweils Position 2 eingesetzt. (Die Baurähmchen wurden bisher nicht angefaßt - sind leer.) Ich bin jetzt immer noch kräftig mit Adamfütter am Füttern. Die tragen momentan pro Tag ca. 1,5 bis 2 KG Zucker ein. Wieviel Futter ist normal bei der Größe und ab wann kann ich mit dem Füttern aufhören. Ab wann sollte ich den Honigraum aufsetzen? Danke für Euere Unterstützung.


    Gruss ritterjohannes