Beiträge von ritterjohannes

    Kippkontrolle bei Zander ist für mich keine wirkliche Schwarmkontrolle.
    Wenn dann Schwarmlust da ist und man jede Woche die Brutwaben durchchecken muss, ist der Dadantimker, den Zanderimkern zeitlich weit vorraus.
    Da ich zusätzlich nicht mi Absperrgitter imkere, musste ich dieses Jahr teils pro Volk 30 Rähmchen ziehen.
    Zudem jedes mal das Brutnest auseinander bauen. Ob das nicht auch mit Teil dessen ist, das Völker gestresst sind - Völker krank werden und eingehen.


    Da ich Hobbyimker bin, kann ich es mir nicht leisten das Völker schwärmen.
    Ich bin gerne an den Bienen und von daher macht es für mich persönlich Sinn umzusteigen, plus einen Zargenheber anzuschaffen, mit dem ich die Honigräume rückenschonend entfernen kann.
    Da wir in einer trachtreichen Gegend wohnen, kommen da mal schnell pro Volk im Frühjahr 30-40 Kilo Honig raus, was auch wiederum die Schwarmneigung steigert.
    Viel Honig in kurzer Zeit, bei starken Völkern... führt halt schnell zu Schwarmstimmung. Und bei mir ist das so. Starke Völker, die in Kürze viel eintragen.


    Gruss



    Dadant = Rähmchenimkerei, Zander = Zargenimkerei. Beide Systeme haben ihre Vor- und Nachteile. Würde ich mit den Bienen wandern, würde ich das Zargenformat beibehalten.
    Da geht

    Hallo zusammen,
    die letzten 6 Jahre hab ich mit Zander geimkert. Da mein Rücken die Zargenheberei nicht mehr mitmacht und ich mein Hobby nicht an den Nagel hängen will, hab ich mich entschlossen auf 12er Dadant umzusteigen. Da ich keine Wanderimkerei betreibe starte ich mit 12er Dadant.


    Leider gibt es in meiner Gegend vor Ort keinen der auf Dadant imkert. Hier haben die meisten Zander. Von daher fehlt mir der erfahrene Imkerparte, der mir praktisch mit Tipps unter die Arme greift.
    Um mehr über die Betriebsweise zu erfahren hab ich mir das Buch von Reiner Schwarz besorgt und studiert. Soweit so gut.


    Ich steh nun kurz vor der Sommertrachternte. Dieses Jahr ging es leider bei mir erst Ende Juli, den Honig abzuschleudern. Wird wohl das Wochenende 30./31.07. werden. Die Wirtschaftsvölker sind momentan dann alle noch auf 3 Brutraumzargen, ich imkere bisher ohne Absperrgitter.


    Was die Herausforderung ist, wie bring ich zeitlich und im Ablauf alles unter einen Hut.
    Die Königinnen müssen ausgetauscht werden. Die Varroabehandlung steht an und muss Anfang August laufen, parallel zur Auffütterung und der Wechsel des Beutensystems auf Dadant war geplant.


    Kunstschwarmbilden und in den "kühlen Keller" stellen geht bei mir nicht, da ich keinen kühlen Keller zur Verfügung habe. Maximal eine Garage, die jedoch nicht kühl ist bei den aktuellen sommerlichen Temperaturen.
    Nun die Frage, wie stellt ich das dann an?
    Klappt das zeitlich noch mit, Ausbau der Mittelwände, Varroabehandlung und Einfütterung?


    Bin momentan etwas konfus, es gibt verschiedene Ideen, die ich mir angelesen habe - aber keine spricht mich so wirklich 100% an.
    Danke für Eure Ratschläge, Ideen und Tipps.


    Gruss ritterjohannes

    Hallo zusammen,
    wenn man sich über Beutenschutzfarben informiert kommt man nicht an PIGROL vorbei. Wie ich finde, die beste Lasur und Farbe für Beuten.
    Nun hab ich die Marke Lixum entdeckt. Die ebenfalls eine Lasur anbieten. Unterschied zu PIGROL, es gibt mehr Farbvarianten.


    Hier der Link zum Produkt: http://www.lixum.de/shop/pro-beutenschutz


    Kennt jemand die Firma und die Farbe?
    Hat jemand die Farbe schon mal ausprobiert und kann davon evtl. berichten?
    Ich stehe davor meine neue Beuten zu streichen und da mir die Standard-PIGROL Farbauswahl nicht so zusagen, würde ich gerne diese Farbe einsetzen.


    Grüsse

    Welche 12er Dadant Beute und Hersteller könnt Ihr empfehlen, bzw. hab damit gute Erfahrung gemacht.
    Mir geht's dabei um die Qualität und die Möglichkeit nachbestellen zu können.
    Die Beuten sollen aus Wemouthskiefer sein / kein Styropor und mit einem Hebegerät bearbeitbar sein.


    Gruss Johannes

    Hallo zusammen, ich bin dabei mich über Dadant Beuten / Hersteller zu informieren.
    Kennt jemand diese Dadant Beute und Ihren Hersteller? (siehe Link)


    http://www.wunderwesten.de/ima…christopher-mann-01-l.jpg


    Christopher Mann hab ich bereits angeschrieben, aber der meldet sich nicht - evtl. gerade zu viel zu tun.
    Die Beute würde mich interessieren, da sie auf allen 4 Seiten einen breiten Griff eingearbeitet hat mit Tropf-Ablaufrinne.


    Gruss ritterjohannes

    Hallo zusammen, meine Propolistinktur ist fertig gefiltert.
    Was kann man mit dem Propolistrester machen, der nun in den Filtertüten klebt.
    Gibt's da noch Verwendungsmöglichkeiten oder muss man den über Kompost / Mülltonne entsorgen.


    Gruss ritterjohannes

    Hallo zusammen,
    bisher hat mein Wachsschmelzen recht gut geklappt. Dieses Jahr scheine ich irgendwas falsch zu machen.
    Ich musste 50 Rähmchen meiner Honigzargen einschmelzen, da Wachsmotten sich breitgemacht hatten - trotz Essigverdunster. :confused:


    Weil es schnell gehen musste, habe ich das Wachs aus den Rähmchen geschnitten, danach in einem Kochtopf mit Wasser erhitzt und durch ein Seituch in einen Eimer.
    Von dort in kleinere Gefäße umgefüllt und bei mir im Heizungskeller zum auskühlen zwischengelagert.
    Alle Wachsblöcke haben riesige Risse, was darauf hindeutet, dass das Wachs zu schnell abgekühlt ist.
    Zudem ist es total bröckelig... ???:confused:


    Das es Honigrähmchen aus 2015 waren, war relativ wenig Dreck dabei.
    Dem Wasser hab ich etwas Citronensäure beigemischt, damit es weicher wird.


    Bisher hat das immer so funktioniert. Liegt es daran, dass in dem Wachs / Wasser Gemisch kaum Dreck dabei war?
    Sonst hat dass bisher immer ganz gute Wachsblöcke ergeben.
    Oder liegt es an dem Essig, der noch im Wachs war?


    Was ich allerdings anders gemacht habe, als bisher - auf Grund von Zeitmangel - ich hab das Wachs hochgekocht bis es gesiedet ist und dann in die Siedende-Schaumige-Phase übergegangen ist,
    damit es schön heiss ist und gut und schnell durchs Sieb geht.


    Vielleicht habt ihr ja eine Idee was ich da falsch gemacht habe.
    Gruss

    Hallo zusammen,
    ein sehr guter Thread, der mich gerade selber aus aktuellem Anlass interessiert.


    Ich hab letztes Jahr meine komplette Propolisernte (1,5 Honiggläser voll) in 3 Liter teuren 96,4% Sprit aufgelöst.
    Ich war wohl damals ziemlich von dem Alkohol und Propolis benebelt, :roll: weil ich mir kein bisschen Gedanken über die Menge an Propolis gemacht habe.
    Propolis kleingemahlen (ergab ca. 1,5 Honiggläser a 500g) und rein damit. Toll...


    Nun hab ich seit 6 Monaten diese teure Lösung im dunklen Keller stehen und weiss damit nix anzufangen.
    Kann mir da jemand von Euch unter die Arme greifen und mir helfen?
    Wie bestimme ich wie hoch die Lösung ist (Propolis / Alkohol). Wie geh ich da am Besten vor.


    Eine weitere Unsicherheit, die mir eine nette Referentin in unserem Imkerverein mitgab... sie meinte "Niemals 96% Alkohol verwenden, da würden sich Stoffe lösen, die man in der Lösung gar nicht drin haben wollte. Es würden 70% für die Lösung absolut genügen.
    Na super dachte ich... mal wieder voll daneben gegriffen. Verdünnen mit destilliertem Wasser ist wohl auch keine Idee, weil sich die Lösung dann verfärbt / milchig wird.
    Klasse und was jetzt?


    Alkohol ist bekanntlich nicht günstig und Propolis nicht leicht zu ernten und zu sammeln.
    Mensch ritterjohannes, was hast Du wieder angestellt.... wie verplant und verballert warst Du.
    Erst mal Kopf einschalten und Denken... :u_idea_bulb02:


    Nun brauche ich Eure sachdienliche Hilfe und gute Ratschläge & Tipps.
    Wie bestimme ich in so einer Situation, das Lösungsverhältnis und kann ich die Lösung mit 96,4% Alkohol überhaupt noch verwenden?
    Darf das nur zwingend 70 prozentiger Alkohol sein?
    Danke für Eure Gedanken.

    Hallo zusammen,
    bin ein kleiner Hobbyimker und möchte von DIB Gläsern auf Neutralgläser mit Twist Off Deckel umsteigen.
    Woher bezieht Ihr diese günstig? Klar kann man diese bei bienenweber oder holtermann bestellen.
    Bin wie wohl viele hier in der Situation zu klein zu sein um anständige "Paletten-Preise" zu bekommen, da eine Paletten-Abnahme bei mir nicht in Frage kommt.
    Daher meine Frage, gibt es einen Laden / Online-Handel, der Kleinstmengen trotzdem zu günstigen Preisen anbietet oder einen Großimker, der abverkauft?
    Benötige im Halbjahr so ca. 200 Gläser. Twist-Off Deckel in der gleichen Menge.
    Wer kann mir da gute Bezugsquellen nennen? Danke

    Ok, mir wurde von mehreren Stellen gesagt, dass die Honigeimer nicht 100% dicht sind und sehr wohl Gerüche und über die Umgebung Wasser in den Honig gelangen kann.
    Wenn z.B die Raumluft sehr hohe Luftfeuchtigkeit aufweist. Ich weiss dass manche Imker die Eimer mit Klebeband umkleben.
    Meine Idee wäre einen Gummidichtungsring um den Rand zwischen Deckel und Eimer zu legen und mit einem Spanngürtel zu befestigen - sofern die Abmessungen funktionieren.

    Hallo zusammen,
    wenn ich 12KG Eimer im 27 Liter Einkochautomat auftaue - funktioniert das recht gut.
    Was mich interessieren würde, wie andere Imker das machen, die ebenfalls den Einkochautomat verwenden um Honig aufzutauen.
    Wie dichtet Ihr den Eimer / Deckel ab, so dass kein Wasser eindringen kann?
    Habt Ihr da evtl. eine Idee / Trick? Gibt's da evtl. einen breiten Gummi, den man als Dichtung um den Deckel spannen kann.
    Wenn man Klebeband verwendet, hält dieses nicht lange durch.
    Spätestens nach einem Tag löst sich dieses vom Gefäss ab auf Grund des warmen Wasserdampfs.
    Ich hab einen Wärmeschrank, aber das Aufwärmen geht gut die Hälfte an Zeit länger, da Luft schlechter die Wärme weitergibt wie Wasser.


    Gruss