Beiträge von ritterjohannes

    Eine alte Mär ist es sicherlich nicht überall... bei uns im Verein gab es in den letzten Jahren einige Vorfälle, bei denen Königinnen aktiv geklaut wurden. Im speziellen Fall kam die Imkerin am Vormittag an ihren Platz... alle Beuten offen... der Dieb machte sich mit den Königinnen im Nicot Käfig auf einem Motorroller aus dem Staub.... leider war er zu schnell... und ohne Kennzeichen unterwegs.

    Auch mir geht es so, dass ich nicht mit Kette und Schlüssel(n) jede Beute einzeln öffnen und verschliessen möchte. Zudem zeigt es von außen... da muss was besonderes wertvolles drinnen sein, wenn man das so schützen muss... lockt mehr als es nützt. Daher ist es für mich keine nützliche Lösung.

    Ich werde künftig auch meine Böden von innen festschrauben, dann wird's schon schwieriger.
    Ich bin am überlegen wie man die Deckel sichern kann so dass man diese nicht einfach so abnehmen kann... als Beispiel ein Klemm-Mechanismus , den man von außen mit einem Steckschlüssel entfernt. Sowas wie Felgenschlösser bei Autos... wenig Materialeinsatz, maximale Erschwerung. Gegen die ganz "Harten" Jungs wird man keine Chance haben. Mir geht's mehr um Abschreckung, als um Fort Knox. Evtl. bau ich an manchen noch einen GPS Tracker ein, die kosten heute auch nicht mehr soviel.

    Hallo zusammen,

    ich suche noch gute Ideen, wie man Beuten / Beutendeckel abschliessbar machen kann. Vielleicht hat da jemand schon eine gute, praktische Lösung erarbeitet und umgesetzt.

    Bei uns werden in den letzten Jahr verstärkt Bienenköniginnen und teils auch Honigwaben geklaut. Wie dreist muss man sein...

    Liegt vielleicht auch daran, dass meine Bienen nicht weit von der Französischen Grenze stehen.. mir ist klar das es keinen 100% Schutz gibt, aber Abschreckung ist ja auch schon mal was.


    Dennis hat eine gute Idee mit Kette entwickelt:

    https://www.youtube.com/watch?v=iOfuXcBHsY8


    Vielleicht gibt's noch andere clevere Methoden und Ideen. Wäre schön wenn Ihr diese mit mir / uns teilen würdet. 8)

    Hallo zusammen,

    bin noch am überlegen womit ich künftig meine neuen Beuten streichen werde.

    Mir ist wichtig, das die Farbe BIO Zertifiziert ist. AURO 160 vs. LIXUM

    Hat jemand von Euch schon beide Farben mal angetestet und kann Vor- und Nachteile aus der Praxis nennen?

    Leider gibt es von beiden Farben keine Probepackung mit der man mal einen Probeanstrich machen kann.

    Wie sieht es mit Trocknungszeiten bei den Farben aus?

    Bin gespannt was Ihr berichtet.

    Hallo zusammen,

    ich hab eine einfach Frage, auf die es wohl keine leichte Antwort gibt.

    Bin schon ne Weile im Netz und hier im Forum unterwegs und jeder sagt was anderes.


    Ab wann Schiedet Ihr Eure Dadant-Völker? In welchem Monat sollte dies geschehen und ab welcher Temperatur geht ihr an die Völker dran.

    Gefühlt würde ich sagen nicht unter 10 Grad Außentemperatur oder ist es wichtiger das Schied reinzubekommen, damit die Bienentraube besser wärmen kann und die Außentemperatur dabei nebensächlich. Ab wann würdet Ihr die Kisten öffnen und das Schied setzen?


    Danke für Eure Tipps & Diskussion... ;-)

    Hallo zusammen,


    suche Imker, die mit einem Kaptarlift in der "Elektrischen Variante" imkern - ähnlich dem Apilift.

    Was mir am Kaptar besser gefällt als beim Apilift. Die Fernbedienung ist komfortabel am Griff - ohne sich verrenken zu müssen.


    Meine Fragen wären:

    Wie lange hält der elektrische Akku? Kann man den Akku zügig wechseln gegen einen neuen Akku vor Ort, wenn mal leergelaufen?

    Wie lange läd der Akku bis er voll ist?


    Selber habe ich so einen Beutenheber: Kaptarlift Basic


    Würde gerne auf das elektrische Modell umsteigen, bei dem der Schlitten elektrisch hoch und runterfährt.

    Augenroll... das ist das was mich an Foren im Internet nervt... nur weil man nicht 100% sauber und korrekt bis in jedes Detail schreibt werden einem fehlende Details als "unwissend" um die Ohren geschlagen. Ich weiss das man eine TBE nicht wegen Rähmchen, Abstandshalter und dunkler Waben macht. Die Königin liebt dunkle Waben. Bei mir kommt einfach einiges zusammen. Ich wollte einfach etwas ausholen und erzählen wie bei mir der Stand der Dinge an den Völkern ist. Klar geht's um die Varroamilbe und deren Dezimierung.

    Mir ging es in meiner Frage ganz konkret darum ob ich auch z.B. mit Mitte Juli noch gute Einwinterungsergebnisse bekomme. Mir fehlt da einfach die Erfahrung vom zeitlichen her, ich hab das in der Form noch nicht so krass praktiziert. Mein Problem ist, ich würde das eigentlich sofort angehen, je früher um so besser und mehr Zeit ist, aber ich hab noch paar Aufgaben zu lösen bis ich damit Anfangen kann, plus das mein Terminkalender gerade durch Job & Familyplanung ziemlich fremd bestimmt ist. Das andere Problem was es noch zu lösen gilt, sind die neuen Nachbarn. Wenn ich das mache ist erst mal 1-2 Tage Dicke Luft an den Bienen und in der Umgebung. Auch ein Grund warum ich für 2018 einen neuen Bienenstandplatz suche. Stehe momentan mit meinem Bienen am Rande eines Wohngebiets. Daher muss ich so arbeiten, wenn keiner gerade in seinem Garten Blümchen zählt oder im Pool sich abkühlen will... :-( das geht nur unter der Woche am frühen Morgen, Wochenende ist nahezu ein k.o. Kriterium, weil da jeder in seinem Garten werkelt und sich erholen will.

    Eine generelle Frage zur TBE. Wann ist der Endtermin für den Start einer TBE im Jahr, damit die Völker die Prozedur gut verkraften und gestärkt in den Winter gehen. Wenn man sowas zu spät macht riskiert man ja das die Völker recht schwach einwintern. Hat da jemand einen Hinweis, bis wann man spätestens damit begonnen haben sollte.


    Ich frage deshalb, weil ich die TBE in diesem Jahr durchziehen will. Bei 4 Völkern sind die Rähmchen vom Vorbesitzer die totale Katastrophe und der Wabenbau besteht aus dunklen bis schwarzen Waben. Da wurde massiv geschlampert und nie was getauscht.


    Die Völker stehen noch in der Tracht, die jedoch bald zu Ende sein dürfte, sieht nach dieser Woche aus. Sucherbienen sind schon im Garten unterwegs.

    Die Honigräume sind noch drauf und ich suche nun krampfhaft nach einem Termin an dem ich die TBE starten kann.

    Bei mir wird's wohl darauf rauslaufen, dass ich die TBE wie im PDF beschrieben durchführe - zuerst baue ich den Brutraum wie beschrieben um. Brut raus, bis auf Fangwaben und den Rest mit Mittelwänden auffüllen. Danach Bienenflucht und Honigrraum drauf. Die Bienen laufen dann in den Brutraum. Danach kann ich Abschleudern. Tag 0 Abends - Futtergeschirr drauf und 5 Liter pro Volk 1:1 Futter. Den Rest wie beschrieben nach PDF.


    Je früher ich das im Juli mache um so besser für die Bienen, das ist mir klar. Da der Juli bei mir dieses Jahr recht voll ist, muss ich schauen wie ich das frühst möglich auf die Reihe bekomme. Wann wäre da der letzte Termin - also der Tag nach dem man sowas nicht mehr machen sollte.

    Bei der TBE von Ralph-Rainer Jurgeit (PDF). Wird am 17. Tag der Honigraum entfernt.

    Hat das einen bestimmten Grund? Bzw. welchen?

    Wäre es auch möglich bei Start der TBE, also ab Tag 0 über den Futtertrog mit 1:1 Zuckerwasserlösung die TBE zu Starten und vorher die Honigräume zu entfernen?

    Pro Volk die üblichen 4-5 Liter Lösung zu füttern - so wie man einen Schwarm auch auf leere Mittelwände setzt und diesen füttert, damit die leeren Mittelwände frisch ausgebaut werden.

    Hallo zusammen, ich hab noch ein offenes Problem - wo ich noch nicht so recht weiss wie ich das lösen soll.

    Ich hab mir im Frühjahr zur Verstärkung 4 Völker geholt von einem Imker der älteren Generation. Imkern wie vor 40 Jahren.

    Die Abstandshalter - 7mm Pilzköpfe sind wie "Kraut & Rübe" ohne System angebracht. Teils auf einer Seite und an den verschiedensten Stellen, teils Abstandshalter aus Plastik.

    Mich nervt es tierisch, weil der Effekt vom Schieben der Rähmchen im Bulk total flöten geht und ich jedes Mal, jedes Rähmchen neu ausrichten muss.

    Zudem gibt es Rähmchen die zusammenkleben und Teils die Bienen quetschen.

    TBE wäre ein Möglichkeit, dann hätte würde ich alle Rähmchen gegen neue austauschen, was aber ne grössere Nummer ist. Da bin ich noch am überlegen ob ich das wirklich machen will.

    Meine andere Idee wäre... Rähmchen für Rähmchen abzustossen und in sicherer Entfernung die Pilzköpfen und Halter zu entfernen und dann mit Abstandshalter mit Schraube auszustatten.

    Hat jemand ne Idee wie ich die Pilzköpfe schnell und gut lösen kann? Gibs da ein Werkzeug für oder einen Trick wie ich da relativ zügig die Dinger rausbekomme?

    Danke für Eure Tipps.

    Also bei mir im Dorf, sind die ganzen Winterlinden ohne Blütenansätze. Sind von den 2 Tagen Frost im Frühjahr dahingerafft... die Sommerlinde blüht. War wohl früher dran mit den Blütenständen.