Beiträge von ritterjohannes

    Hallo zusammen,

    ich habe Dadant 12 US Beuten im Einsatz. An 2 Beuten ist mir aufgefallen, dass das Holz außen leichte Schimmelfleche aufweisst...

    Bisher hab ich immer mit offenem Boden überwintert und noch nie Probleme mit Kondenswasser gehabt.

    Es wurde bei uns im Verein darüber berichtet, dass es für die Bienen insgesamt besser ist, wenn diese an zugigen Orten stehen, wenn die Böden über den Winter geschlossen bleiben.

    Daher mein Schliessen des Bodens. Der höhere Wanderboden auf dem die Brutzarge sitzt ist durch einen Bodenschieber geschlossen.

    Die Bausperre ist bei allen Völkern durch Kondenswasser ebenfalls nass.


    Das es in der großen Einraum-Beute Kondeswasser gibt ist klar. Das Volk nimmt zu dieser Jahreszeit wenig räumlichen Platz in der Winterkugel ein und heizt nur den bewohnten Bereich.

    Meine Bienen stehen in 2er Aufstellung. Das 2 Völker pro Beutenbock sitzen immer links oder rechts an der Inneren Beutenwand.


    Kurz zum Aufbau meiner Beuten. Die Beuten sind aus Weymouth-Kiefer gefertigt und die Außenseite hab ich mit Auro160 Lasur im Frühjahr gestrichen.

    Auf den Beuten hab ich keine Plastikfolien im Einsatz sondern einen Bio-Baumwollstoff ohne Wachstränkung, darüber ist der Innendeckel aus Holzspannplatte mit eingelegter Dämmplatte und darauf liegt direkt der Metalldeckel auf. Würde es etwas bringen, wenn ich zwischen Metalldeckel und Innendeckel einen 2,5cm Abstand realisiere, damit die Feuchtigkeit durch Umlüftung des Deckels besser abtransportiert werden kann?


    Oder soll ich den Bodenschieber rausnehmen und diesen erst wieder im Frühjahr / Februar einsetzen...?

    Hallo zusammen,

    ich hab eine Frage zu den klassischen Fluglochkeilen aus Holz.

    Im Sommer nimmt man diese meist raus und später im Jahr hat man die Möglichkeit das Flugloch zu verengen über den eingefrästen Schlitz.


    Ich möchte mir einen eigenen Fluglochkeil für den Winter mit eingebauter Mäusesperre bauen.

    Wenn ich in das 25x25mm Profilholz einen 6mm Schlitz reinfräse, sollte das doch für die Bienen okay sein und Spitzmäuse und Mäuse kommen nicht rein.


    Eine andere Idee war, dass ich in das Profilholz mit 6mm Holzbohrer mehrere Löcher rein bohre.

    Auch das sollte für die Mädels an Platz reichen um rein und raus zu kommen, oder?

    Mit dem Verstopfen der Löcher könnte es problematisch werden, oder reichen den Bienen 6mm Löcher um den Totenfall auszuräumen..


    Für Mäuse sind ja 8x8mm für Spitzmäuse kleiner 6,3x6,3mm... korrekt:?:


    Gruss ritterjohannes

    Hallo, ich habe auch bei meister-mietzebien einen ANEL Fogger geordert und im Frühjahr geliefert bekommen. Leider hatte ich bisher keine Zeit mich damit zu beschäftigen. Ich hab das Gerät in den Keller gepackt und gestern - einen Tag vor Beginn der geplanten Behandlung meiner Bienen ausgepackt und getestet... Panik. Mein Gerät ist wohl Müll... ich werde es heute Abend nochmal versuchen... aber so schön dampfen wie in dem ANEL Fogger Youtube Video tut er nicht.


    Die Piezozündung geht gar nicht. Ist defekt. Dann hab ich das mitgelieferte Feuerzeug verwendet. Die Sperrvorrichtung ist unsauber, wie ein Imkerkollege bereits obengeschrieben hat. Bei mir klemmt sie sich sogar so in den Griff rein, dass dieser sich nicht von selber zurückstellt... Pumpen ist damit dann nicht mehr. Hab ich gefixt... muss man aber genau einstellen, dass das nicht zu Problemen führt. *Nerv*


    Ausprobiert hab ich es mit 60 Grad warmen Wasser... das ist wohl zu viel für den Pumpen Mechanismus... bzw. die Dichtungen... die hat es gerade so zerbröselt. Also das Teil zerlegt. Und neue Dichtungen eingelegt. Damit ist es besser, aber auch noch nicht optimal. Kaltes Wasser nimmt er jetzt. Aber der Dampfdruck damit ist mau.


    Ok dann bin ich auf 70% Alkohol gegangen... damit geht's schon besser.. Die Dichtung an der Pumpe scheint damit auch wesentlich besser zu flutschen. Der Dampfdruck war etwas höher... aber so wirklich zufrieden... sieht anders aus.


    Bei der ganzen Bastelei und Probierei... würde ich sagen ging ne halbe Flasche Gas drauf... ;-(

    Auch das ist ärgerlich. Heute Abend rühre ich mal eine Oxalsäure-Lösung an und versuche mich damit. Vielleicht geht's damit ja besser... die Hoffnung stirbt zuletzt. Ich hoffe sehr dass es klappt. Ansonsten ist das Gerät bei mir durchgefallen.


    Ich hatte mir damit eine deutliche Schnelligkeit erhofft. Aber so wird das nix. Wenn der Test heute Abend kein besseres Verdampfer Ergebnis bringt... war es das. Und dann kann ich nur sagen... Gute Idee... aber in der Ausführung noch deutliche Nachbesserung notwendig. Oder aber ich hab ein Montagsgerät.

    Bis auf 2 meiner Völker haben es die Anderen kapiert wofür ich den Baurahmen gedacht hatte. :)

    Mein Baurahmen ist zweigeteilt. Die obere Hälfte mit fertiger Mittelwand für Arbeiterinnen-Brut... die untere Hälfte frei gelassen für Naturwaben-Bau.

    Zwei der Dadantvölker tragen den Honig in den Baurahmen ein. Den Honigraum haben sie angenommen und schon gut befüllt. Trotzdem füllen Sie in die Arbeiterzellen oben und den Naturwabenbau unten - Honig rein ohne Ende... richtig schöner, dicker Naturwabenbau. -> Schmeckt lecker!

    Ich hab schon versucht den Baurahmen hinters Schied zu hängen und gehofft, dass sie den Honig umtragen... auch das interessiert die beiden Völker null.. es wird trotzdem fleissig dort eingelagert. Auch wenn das Rähmchen gut 10cm vom Brutnest weg auf der anderen Beutenseite, hinterm Schied hängt - also raus aus dem Brutnest, das stört sie nicht. Was mir aufgefallen ist... beide Völker sind im Wildbau errichten Meister. An den Rähmchen unten wird Wildbau errichtet... es ist eine wahre Freude... :)

    Die Brutleistung der beiden Königinnen stimmt... es werden 6 Bruträhmchen gut bestiftet und die Bruträhmchen haben kaum Honig in den Ecken. Meine Frage: Wie krieg ich den Honig aus dem Baurähmchen raus in den Honigraum. :/:?:

    Bin erst im zweiten Jahr mit Dadant und bisher hatte ich das noch nicht. ;)

    Ich hab gestern den verdünnten ApiInvert Futtersirup gegen frisch angerührtes Zuckerwasser 1:1 ausgetauscht.

    Die Rühren das Futter kaum an... ab und an mal ne Biene, die sich was holt... einen Tag lang war das Volk... recht laut. Jetzt ist ziemliche Ruhe eingekehrt. Es heisst ja immer Füttern... was ich auch getan hab... aber angenommen haben die das bisher nicht...

    Der Kunstschwarm ist gut versorgt in einer Kunstschwarmkiste mit Futtergeschirr... Der Schwarm wurde gestern erstellt und sollte 1-2 Tage gut in der Garage aushalten. Bei uns soll es Dienstag recht gutes Wetter haben. Die 5kg Futter waren grob geschätzt... das Futter bekommt er natürlich in angepassten Mengen, vielleicht sind es auch nur 3kg. Was sind 3kg Futter für 1,5kg Bienen... wenn sie das Brutnest komplett bauen müssen... da bleibt denke ich nicht so viel was sie einlagern könnten.

    Hallo zusammen,

    habe einen erstellten starken Kunstschwarm mit ca. 1,5kg Bienen in Kellerhaft und werde diesen Mitte der Woche in eine neue Dadant US Beute mit frischen Dadant Mittelwänden einschlagen. In meine Beute gehen 12 Dadant US Rähmchen rein.


    Mein erster Gedanke war, ich geb dem Volk 6-8 frische Mittelwände plus 5kg flüssiges Futter und lass diese ausbauen.

    Damit sollten Sie die ja recht zügig ausbauen.

    Die restlichen 4 Rähmchen kommen erst bei der Vorbereitung auf den Winter hinzu, wenn das Winterfutter eingefüttert wird.

    Wenn die Brutnest ausgebaut ist und noch Tracht herrscht würde ich noch einen Honigraum mit ausgebauten Mittelwänden spendieren.


    Bin ich da richtig im Vorgehen oder wie macht Ihr das?

    :?: Kennt jemand einen Hersteller, der für Dadant Kreuzklemmen herstellt oder andere praktische Abstandshalter anbietet?

    Mich nerven die Metall Pilzköpfe, bei der AS-Behandlung oxidieren die Köpfe und bei entsprechender Anzahl an Rähmchen geht das in Zeit, die Rähmchen zu bestücken.

    Ich verwende daher momentan die Abstandshalter zum Schrauben, leider sind die kein Edelstahl und oxidieren ebenfalls.

    Gibt es eine sinnvolle Alternative? Genial wäre aus Kunststoff ähnlich der Kreuzklemmen.


    Grüsse

    Hallo zusammen,

    ich hab 2017 in der 2. Varroabehandlung im September das erste Mal ApiLife Var an sechs meiner Völker probiert. Hab die Streifen bis in den Dezember drin gelassen.

    Ein Teil wurde von den Bienen selber komplett entsorgt über Flugloch und Varroaschublade.

    Die Entmilbung hat wunderbar funktioniert und die Bienen sind gut durch den Winter gekommen und kommen mir jetzt schon recht stark vor.

    Ich hab diese Woche den Bodenschieber rausgezogen und das erste was mir aufgefallen ist, war der starke Thymol Geruch.

    Ist ja an sich nicht unangenehm - aber ich frage mich.... kann ich diese 6 Völker für die Tracht dieses Jahr verwenden?

    Thymol ist ja wasserlöslich. Hatte dieses Jahr über den Winter den Bodenschieber drin und daher war in den Beuten relativ viel Schwitzwasser.

    Vielleicht kommt daher der starke Geruch. Baut sich das "Thymol Aroma" über die nächsten Wochen selber ab?

    Mein Befürchtung ist, dass mit der bevorstehenden Einsetzenden Früh-Tracht im April... die natürlich dann auch das Thymol Aroma abbekommt.

    Wie lange braucht das Thymol bis das halbwegs abgebaut und aus dem Volk raus ist? Hilft da schon den Bodenschieber einfach komplett draussen zu lassen?

    Ist halt immer so ne Sache mit Dingen, die man neu ausprobiert - da kommt dann bei Ungereimtheiten schnell der Zweifel hoch.

    Danke für Eure Infos und Ratschläge.