Beiträge von saarlaender

    Als Anfänger habe ich mir diese Schleuder im vergangenen Jahr gekauft. Eingeweiht hat sie mein Patenimker, dessen Schleuder gerade vom Hochwasser geschluckt war. Er hatte keine Probleme mit der Schleuder, ich dann später auch nicht. Habe Kuntzsch hoch Rähmchen und da geht nicht jede Schleuder. Die fehlende Mittelachse (obwohl kein Vergleich) empfinde ich als angenehm, da beim Bestücken dort nichts im Weg ist. Vibrationen entstehen nur, wenn die Rähmchen ungleichmäßiges Gewicht haben, doch das dürfte bei jeder Schleuder so sein.


    Danke für die Hinweise. Noch jemand da der was zu Dadant bzw Halbrähmchen in dieser Schleuder sagen kann? Oder diese und die (für mich alternative) 9-Waben-Radialschleuder von Logar schon mal vergleichen konnte. Any hints are welcome :-)

    Danke für Eure Antworten, hatte auch eigentlich nur vor immer 4 x 159-Rähmchen zu schleudern, 4 x 2 Stück passen nicht rein, die max. Breite ist 30cm, bräuchte dann min 32 cm.


    Eigentlich hatte ich die Logar-Schleuder in der 9er Radial-Variante im Auge, die kostet das gleiche, kann dann 9 x 159 Rähmchen auf einmal und man kann sie für ca. 90 Euro auch auf einen 3 Waben-Schleider für Dadant-Brutraum-Maß umrüsten. Im Forum ist die wegen dem 52er Durchmesser ja mehrheitlich nicht so gut weggekommen, sonst hätte ich die schon gekauft . Je mehr man liest ;-) ... desto schwerer wird die Entscheidung, die Schleuderfrage wird hier ja wöchentlich durch den Wolf gedreht.


    Mit der Mittelachse ist das ja so eine Sache, meine Frage ging eigentlich eher in die Richtung: Kauf ich mir durch das System ohne Mittelachse auch Nachteile ein (Unruhe, Vibrationen) oder ist das bei dem geringen Mehrpreis auf jeden Fall die bessere Wahl.


    Bei mir ist halt bei 500 Euro wirklich Schicht im Schacht, ist ja nur Hobby.


    Mark

    Hallo,
    gibt es irgendetwas gegen diese Schleuder zu sagen, der Mehrpreis von 30 Euro (Weber hat die im März im Angebot) gegenüber dem Modell mit Achse ist m.A. vertretbar und bei mir steht eine Erstanschaffung an.


    (3 Völker auf Dadant mit 159er Honigrähmchen)


    Grüße aus dem Saarland
    Mark

    Hi,
    ich baue immer Bausätze im Magazinimkermaß von Seber & Lang , 10er Dadant Kisten. Alles in Weymouthkiefer. Ist alles fertig gefräst und maßhaltig (wenn ich die Teile länger im Keller liege lasse können die sich aber etwas verziehen)


    Verleimt wird mit D4 Leim von Bindulin (bestelle ich ab Werk in Shop, hält im Kühlschrank min 1/2 Jahr)


    Was ich noch zusätzlich brauche sind Hammer, Akkuschrauber mit Bohrer/Senker und Torx-Schrauben. Für alle Schraubenlöcher an den versch. Teilen habe ich mir eine Schablone gemacht, auflegen und die Löcher bohren. Geht einfach und schnell ohne jedes mal messen zu müssen.


    Ist etwas Arbeit, macht aber Spaß. Die (Aussen)Kanten fase ich noch mit der Fräse ab, dann noch ein Bio-Leinöl-Gemisch drauf und fertig ist meine Zarge (in einer Qualität wie man sie so wohl selten zu kaufen bekommt).


    Aber bei uns im Saarland sagt man ja immer: Ich hab zu wenig Geld für schlechtes Werkzeug


    Grüße
    Mark

    Hallo,
    ich bin 41 Jahre alt und komme aus dem nördlichen Saarland (St. Wendel). Ich habe mich im letzen Jahr zum Jungimkerlehrgang angemeldet, leider war kein Platz mehr frei, so geht es jetzt erst im Oktober 2012 los. Die Imkerei möchte ich als Hobby im kleineren Rahmen (als Ausgleich, ich sag mal 3 Völker) betreiben und möglichst hochwertigen Honig herstellen (aber das will ja jeder Imker). Bin sehr naturverbunden (mache Holz, Jäger) und würde zuerst mal meinen Garten (1000qm am Ortsrand - dahinter beginnt ein 400m Streuobstbereich, dann Wald und Feld) für die Bienen nutzen.


    Die Zeit habe ich genutzt um einige Bücher zu lesen, im Forum zu stöbern usw.


    Das macht die Sache für mich jetzt schwieriger, da ich mir nun schon eigene Vorstellungen gebildet habe und mich (Holz gefällt mir einfach besser) schon fast auf Segeberger-Holzbeuten und Dadant eingeschossen habe.
    Meine Imker hier in Dorf machen DN in Kunststoff. Ihr könnt Euch vorstellen wie ich mit meinen Vorstellungen angekommen bin. Trotzdem freuen sie sich natürlich über die Verjüngung.


    Im Jungimkerlehrgang bekommt jeder Jungimker ein Volk samt Ausrüstung und kann nach 1 Jahr dann entscheiden ob er weitermacht (bekommt das Volk dann geschenkt) und kann die Beute/Zubehör zum Selbstkostenpreis übernehmen. In 14 Veranstaltungen wird das Wissen über das Bienenjahr verteilt weitergegeben. Finde ich eine klasse Sache.


    Soll ich jetzt erst mal so mitmachen und das Wabenmass und den Beutentyp des Lehrgangs übernehmen oder soll ich mir gleich mein eigene Ausrüstung/Volk anschaffen damit ich nicht Geld in etwas investiere, von ich m.E. sicher weiss dass ich es später ändern werde. Ich kann mir nicht vorstellen das die sieben Beutentypen und 5 Wabenmaße bestellen und schulen wollen.


    Meinen lokalen Imker sagen mit DN kann man nichts falsch machen, ist in unserer Gegend bewärt und man kann außerdem Sachen miteinander tauschen usw. Ich kann jetzt nicht absehen was das sein sollte, ich würde mir nur zu Anfang keine Schleuder anschaffen.


    Was meint Ihr? Wie soll man anfangen?


    Grüße
    Mark