Beiträge von Pisolo

    UPDATE von mir:
    Ein einmaliges Anstreichen der Beuten mit Leinölfirnis ist bei mir nicht genug gewesen. Die UV Strahlung hat die dünne Schicht weggebrannt und jetzt im Winter sind die Beuten der Witterung komplett ausgesetzt.


    Jetzt muss ich gucken, dass die Beuten wieder trocken werden und gucken, was für Möglichkeiten man bei den Bio-Farben hat. Der Natur-Farbton fand ich halt am schönsten. Aber das hilft ja nix, wenn die Beuten nach 2 Jahren Schrott sind...


    Du kanns ockerfarbenes Pigment beimischen, damit erhältst Du einen schönen Holzfarbton, gleichzeitig ist die Beute geschützt. Kleiner Tipp: das Pigment muss die Farbe richtig pastös machen, am Anfang neigt man dazu, viel zu wenig Pigment einzurühren, jemand im Forum nannte das mal "Aquarellmalerei", als er meine erste Beute gesehen hatte... Zu dick gibt es nicht, zu dünn schon


    viele Grüsse


    Pisolo


    Hallo Jürgen,


    nein, leider ruht das Projekt komplett. Ist aber nur halb so schlimm, denn meine Honigernte war derart spärlich, dass mir allein der Gedanke, ich könnte auch nur ein Gramm Honig veräußern, den Schweiß auf die Stirn treibt.


    Allerdings habe ich ein nettes anderes Projekt durchgeführt, dass ich hier im Forum unter dem Titel "Bienentränke" laufen lassen muss, damit es zum Thema passt.


    Der Brunnen hat zwei Kreisläufe: Er kann an den Gartenschlauch angeschlossen werden, dann läuft hinten Frischwasser ein, oben aus dem Brunnen, unten in den Trog und ganz unten aus dem Schlauch ab, zum Beispiel in den Teich. Er kann aber auch mit einer elektrischen Pumpe betrieben werden, dann plätschert das selbe Wasser immer im Kreis herum.


    Viele Grüße


    Pisolo


    Die Völker sind knapp, aber vermutlich ausreichend eingefüttert. Beim letzten Einfüttern haben sie aber nicht mehr alles "geschafft", sondern sind durch den Kälteeinbruch vom Futter weggegangen (letzte Woche hatten wir hier ja noch über 20 Grad).


    Gerade weil ich jetzt eigentlich nicht mehr manipulieren will, hatte ich gefragt, ob ich das Futter nicht einfach belassen kann, wird ja gut gekühlt zur Zeit. Aber "ja", es ist Zuckerwasser, dann werde ich das am Wochenende, wenn es wieder etwas wärmer ist, verwerfen.


    Viele Grüße
    Pisolo

    Liebe Mit-Imker,


    was sind Eure Vorsätze und Wünsche für das neue Jahr? Bei uns Jungimkern sind das ja in aller Regel andere Wünsche, als bei Altimkern.


    Ich persönlich beispielsweise wünsche mir mehr Verständnis für meine Völker, ich muss noch zu oft nachfragen, bin mir unsicher, kann meine Völker nicht deuten, sondern muss sehr stark nach Plan arbeiten.


    Was wünscht Ihr Euch? Mehr Honig? Einen besseren Standort? Einen Imkerpaten? Weniger Varroa?


    Bin gespannt,


    Viele Grüße
    Pisolo

    Liebes Forum,


    bei meinen Völkern ist noch restliches Futter in den Futtertaschen geblieben, jetzt in der Kälte gehen sie da nicht mehr dran. Soll ich das wegschütten? Oder hält sich das in der Kälte, so dass sie wieder zugreifen, sobald es wärmer wird?


    Viele Grüße
    Pisolo

    Meine Beuten hatten heute morgen, als ich anzugtragend nicht kräftig zupacken konnte und vermutlich sehr ungenau gemessen habe, so um die 35-37 kg gewogen. Ich habe ca. 6 l zugeschüttet, jetzt sehe ich am Wochenende nochmal nach. Meine Beuten sind 10er, die Völker sitzen aber nur auf ca. 8 Waben, dann kommt die Futtertasche; ich würde dementsprechend am Wochenende mal eine Wabe ziehen, die Futterdichte beurteilen und daran angepasst auf ein Gewicht um die 45 kg zielen.


    Danke Euch!

    Liebes Forum,


    jedes Jahr die gleiche Panik, ob ich noch nicht genug, oder schon zu viel eingefüttert habe. Momentan wohl eher noch zu wenig. Ich weiß, dass Dadant-Beuten unterschiedliches Gewicht haben und auch die Volksstärken unterschiedliches Gewicht bedingen, aber dennoch einmal die Frage in die Forums-Runde:


    Auf welches Zielgewicht füttert Ihr Eure Dadant-Beuten grob ein? Meine ist eine Standard-Beute 51x51 mit Blechdeckel und Dämmplatte...


    Danke!


    Viele Grüße
    Pisolo

    Bijziend :


    Ich persönlich finde das Umsiedeln von Mäusen nicht wirklich schlimm, andererseits beführworte ich das Einhalten von Gesetzen manchmal auch kategorisch, da sonst schnell mal alle Dämme brechen. Aber bevor ich mir hier eine Entscheidung abringen muss, stellt sich mir insbesondere die Frage, ob das Umsiedeln von 5 Mäusen pro Tag wirklich in irgendeiner Weise die Mäusepopulation so stark vermindert, dass das als aktiver Bienenschutz funktioniert? Oder ist das nicht vielmehr ein nettes Hobby eines Spaziergängers, Imkers, Greifvogelfreundes und Mäuseliebhabers?


    Viele Grüße
    Pisolo

    Wer füttert mehr Kg Sirup als er Honig erntet? In absoluten Zahlen.


    Ich. Und viele andere Imker hier in der Umgebung, die noch weniger geerntet haben, als ich, auch. Dieses Jahr waren es bei mir 16 kg pro Volk, das habe ich ungefähr auch wieder eingefüttert. Ich wandere nicht, ich bin Hobbyimker.Ich habe keinen idealen Standort, nur den besten, der mir zur Verfügung steht. Das Wetter war schlecht, die Ernte mau. Aber soll ich meine Völker jetzt verhungern lassen? Sie der falschen Genetik beschuldigen? Meine Betriebsweise überdenken? Also ich weiß nicht...


    Viele Grüße
    Pisolo