Beiträge von schlappi2

    Liebe Forenteilnehmer,

    ich bin gerade dabei die XS Waage mit dem GSM Modul - solar zu installieren. Zum laden der Batterie muss ich das Modul öffnen. Mit einem Schraubenzieher habe ich vorsichtig versucht die Bodenseite (mit den 6 Löchern) aufzuhebeln. Das klappt nicht.

    Muss ich die 6 Schrauben erst lösen?

    Ich würde mich sehr freuen, wenn mir einer weiter helfen würde!

    Viele Grüße

    schlappi2

    Herzlichen Dank für Euere Antworten!
    Bei meinem Gerät handelt es sich um einen Dampfwachsschmelzer mit Dampfaggregat (auf dem Deckel) 1950 W, ESt.,14R
    Für das Gerät habe ich 298 € bezahlt, in der Hoffnung keine Probleme mehr mit dem Wachsschmelzen zu bekommen.
    Viele Grüße
    schlappi2

    Liebe Forenteilnehmer,
    zum Ausschmelzen des Wachs benutze ich einen Dampfwachsschmelyer, der aus einem runden Edelstahlbehaelter mit einer runden Siebwanne besteht. Durch den Edelstahldeckel wird der heisse Wasserdampf eingeblasen. Es passen ca. 8 Dadantwaben hochkant in den Behaelter.
    Ich tue mich aber mit dem Umgang dieses Geraetes sehr schwer. Manchmal habe ich das Gefuehl, dass sich das Wachs mit dem Trester verbunden hat. Ich habe festgestellt, dass 50 Minuten vergehen, bis ich die einzelnen Waben abklopfen kann.
    Fliesst mehr Wachs, wenn ich noch eine halbe Stunde warte.
    Hat einer fuer mich einen weiterhelfenden Tipp.


    Der Braun Wachsschmelzer arbeitet nach dem selben Prinzip Der Trester wird durch eine Lochplatte aufgefangen. Angeblich soll zu 99 Prozent der Wachs wiedergewonnen werden. Auch hier wird sich der Trester mit dem Wachs verbinden.


    Viele Gruesse
    schlappi2

    Liebe Forenteilnehmer,
    gibt es eine gesicherte Untersuchung, bei welcher Temperatur eine Varraomilbe stirbt?
    Ist jemals der LD L0, der LD50 oder LD100 festgestellt worden.
    Viele Grüße
    schlappi2

    Liebe Forenteilnehmer,
    ich habe den Eindruck, dass der Nassenheider professionell nicht korrekt arbeitet.
    Betriebsweise: US-Dadant , großer Docht, 290 ml Ameisensäure
    Die Temperaturen bewegen sich zwischen 12 bis 17 Grad.
    Ich beobachte folgendes
    Es wird ca. 30 bis 40ml pro Tag verdunstet. Zusätzlich steht noch flüssige Ameisensäure in der Wanne. Soweit ich beurteilen kann, berührt der Docht nicht das Tuch.
    Sollte ich zur Sicherheit zwischen Docht und Tuch ein Streichholz klemmen, damit in jedem Fall gewährleistet ist, dass kein Kontakt vorhanden ist?
    Sollte ich die Wanne mit einem dickeren Tuch - gelbes Haushaltsbuch in derselben Größe - auslegen, damit die AS gebunden wird?
    Gut, dass es nicht wärmer ist, dann wäre die Säure in der Wanne auch verdunstet und hätte zur Übersicht geführt.
    Viele Grüße
    Schlappi2

    Liebe Forenteilnehmer,
    auf der Suche nach einem geeigneten Sonnenwachsschmelzer bin ich leider nur auf spärliche Informationen gestoßen.


    smalto I oder II
    hohe Temperaturen werden nicht erzielt. Die Plexiglasabdeckung sollte gegen eine Glasscheibe ausgetauscht werden. Beim Schmelzvorgang wird durch die Tresterreste der Wachsabfluss gehindert.


    Taunus-Sonnenwachsschmelzer
    Man liest über diesen Sonnenwachsschmelzer kaum Erfahrungsberichte. Immer wieder wird darauf hingewiesen, dass die verwendeten Plastikscheiben ungeeignet sind.


    Bausatz SWS II
    wird von den meisten als völlig ungeeignet angesehen.


    In einem Imkershop (imkereibedarfshop) wird ein
    Sonnenwachsschmelzer mit stabilem Holzrahmen, doppelter Glasscheibe, Wachsauffangschale und beidseitig emaillierter Stahl*blechplatte.
    angeboten.


    Ich würde mich sehr freuen, wenn Ihr mir Euere erfahrungen mitteilen könntet!
    Viele Grüße
    schlappi2

    Liebe Forenteilnehmer,
    ich habe gestern versucht einige Rähmchen mit einem Dampfwachsschmelzer (Edelstahl mit Siebkorb) zu reinigen.
    Es ist eine einzige Katastrophe. Vielleicht gehe ich falsch vor. Euere Erfahrungswerte würden mich interessieren.
    Das Wasser in dem Behälter wird sehr schnell heiß und stößt den Wasserdampf nach unten. Es dauert aber sehr lange bis der Schmelzvorgang beginnt. Die Wände des Edelstahlbehälters werden nach ca. 1 Stunde auch unten heiss. Der nach unten fallende Trester verstopft die Sieblöcher und das flüssige Wachs kann nicht ablaufen.
    Wenn man versucht den Trester zur Seite zu schieben, kühlt der Behälter - da er für diese Arbeit geöffnet werden muss - sehr schnell aus und es bildet sich eine Wachsschicht unterhalb des Siebbehälters, die sich erst nach langer Zeit auflöst. Ich weiss nicht, wie man mit einem solchen Gerät sinnvoll arbeiten kann? Dabei kostet so ein Teil über 200 €
    Vielleicht hat einer von Euch einen hilfereichen Tipp für mich.
    Viele Grüße
    schlappi2

    Liebe Forenteilnehmer,
    wenn man die Rähmchen aus dem Dampf- oder Sonnenwachsschmelzer entnimmt, sind größtenteils Wachs- und Tresterreste vorhanden. Zum Reinigen wird eine Spülmaschine eingesetzt oder die Rähmchen werden noch einmal mit heißem Wasser gespült.
    Hat von Euch Erfahrungen mit dem Einsatz eines Dampfreinigers gemacht?
    Viele Grüße
    schlappi2

    Liebe Forenteilnehmer,
    ich habe einmal mit unterschiedlichen Dochten beim Liebig Dispenser experimentiert. In die Flaschen wurden ca. 100 ml Wasser eingewogen.
    Der Verdunstungsverlust wurde durch Auswiegen genau ermittelt. Hier sind die Ergebnisse:
    1. Liebig Papierdocht
    2. Zeitungspapier
    3. gelbes Putztuch
    4. perforiertes Spültuch
    Das Interessante bei dem Versuch, dass sich kaum Unterschiede bei der längerfristigen Verdunstung zeigten.
    Das Verdunstungsverhalten vom Liebig Docht zum Zeitungspapier war nahezu identisch
    Das Putztuch und das Spültuch zeigte eine feuchtere Oberfläche, trotzdem verdunstete nicht mehr.
    Besonders geeignet erscheint mir das perforierte Spültuch (es sieht mit seiner feinen Perforierung fast wie das Tuch aus, das auf dem Nassenheider Professional aufliegt.
    In keinem Fall habe ich beobachtet, dass Feuchtigkeit naqch unten tropfte.
    Ich selbst werde wahrscheinlich die Spültücher bevorzugen, da sie gut aufliegen, ohne Probleme Feuchtigkeit ziehenv und auch nicht übermäßig feucht werden.
    Viele Grüße
    schlappi2

    Vielen Dank für Euere Antworten! Ich habe folgenden Versuch mit Wasser und dem Liebig Dispenser gemacht. Ergebnis nach 24 Stunden, 21 Grad Umgebungstemperatur: 1. Docht mit einem Schwammtuch 100 ml Wasser aus der Flasche gesogen, ganzes Schwammtuch sehr feucht 2. Docht mit Küchenpapier von der Rolle 25 ml Wasser aus der Flasche gesogen, Papier in voller Größe sehr feucht 3. Docht mit Zeitungspapier 15 ml Wasser aus der Flasche gesogen, Zeitungspapier in voller Größe leicht feucht 4. Orginal-Docht 10 ml Wasser aus der Flasche gesogen,Orginaldocht zu 2/3 schwach feucht Viele Grüße schlappi2

    Liebe Forenteilnehmer, ich habe fast den Eindruck, dass der Papierdocht des Liebig Dispensers unzuverlässig arbeitet. Erst nachdem ich die Flasche mehrmals hin und her gedreht hatte bildete sich langsam ein Feuchtiugkeitsring. Nach 3 Stunden ist etwa in der Hälfte des Dochtes die Flüssigkeit eingezogen. (zum Testen habe ich Wasser verwendet). Bei einem Docht aus Küchenpapier bereitet sich die Flüssigkeit sofort aus. Verwende ich zu diesem themaals Docht Zeitungspapier so ist nach 3 Stunden etwa 3/4 mit Flüssigkeit benetzt. Vielleicht kann mir ein "alter Hase" zu diesem Thema einen Ratschlag geben. Ich imkere auf Dadant. Leider war die erste Behandlung mit LD ein Mißerfolg. Viele Grüße schlappi2

    Hallo KME, danke für deine Antwort und die anschaulichen Bilder. Wenn ich dich nun richtig verstanden habe, bildest du einen Sammelbrutableger, in denen du die Weiselzellen verschulst. Du schüttest Bie nen von mehreren Waben ab, füllst sie in die Kästen und hängst die verdeckelte Zelle (WELCHER ZEITPUNKT) hinzu. Viele Grüße schlappi2

    Hallo KME,
    um meine Vorgehensweise zu präzisieren:
    Ich habe 10 Apidea Kästchen eingerichtet, in der ich nach 3 Wochen nur 2 begattete königinnen gefunden habe. Die notwendige Bienenmasse habe ich von 4 Völkern abgeschüttelt, dann ca. 100g bis 200g in die Apideakisten gegeben. Der Behälter wurde mit 300 g Futterteig versehen. Die unbegatteten Königinnen bestellte ich im internet und liess sie sofort nach dem Einfüllen der Bienen zulaufen.
    3 Tage habe ich die Kästchen in Kellerhaft gehalten und täglich etwas gesprüht.
    Nach dem Öffnen der Kästchen am Abend verhielten sich die Bienen ruhig.
    Viele Grüße
    schlappi2

    Liebe Forenteilnehmer, ich brauche eueren Rat, warum die Begattung meiner Königinnen nicht gelingt. Aus mehreren Völkern habe ich einen Kunstschwarm gebildet, und 100 bis 200 g in die Apidea Kästchen gefüllt. Dann lies ich eine unbegattete Königin hinzulaufen. Nach drei Tagen "Kellerhaft" stellte ich die Apideakästchen am 20.5. abends in meinen Garten auf und öffnete das Flugloch. Nach meiner heutigen Kontrolle stellte ich jedoch ein sehr fragwürdiges Ergebnis fest. a) Nur 2 Königinnen sind in Eilage gegangen. Die anderen kann ich in den Kästen nicht entdecken. b) Manche haben nicht einmal die mit Mittelstreifen versehenen 3 Wäbchen ausgebaut. c) Bei manchen war ein deutlicher Bienenschwund bemerkbar. Mich würden eure Erfolge, aber auch Euere Mißerfolge sehr interessieren.


    Viele Grüße
    schlappi2