Beiträge von Bienenhummel

    Vielen Dank für Eure zahlreichen Rückmeldungen!!


    und Sorry falls ich was gefragt habe was schon oft diskutiert wurde. Aber mir gings in erster Linie darum, ob bei der natürlichen Gärung was schädliches entsteht, dazu fand ich keine deutlichen Aussagen (oder war zum dumm zum finden).
    Aber diese Befürchtung habt ihr mir erfolgreich genommen :)


    Durch's Melitherm lassen wäre eine Möglichkeit, aber würde man da nicht sein Melitherm "impfen" und läuft Gefahr, daß der nächste Honig auch gleich gärt? Naja, bei 1 Glas wäre ein Melitherm eh übertrieben :)


    Natürlich habe ich nicht vor gärigen Honig zu "entgären" und zu verkaufen!
    Mir gehts nur darum, daß ich nichts wegschmeissen muß. Es werden genug Lebensmittel vernichtet, da möchte ich nicht dazu gehören. Und wenn ich die nächsten Jahre nur noch solchen Honig essen müsste.

    Das Standardrezept "Met draus machen" ist halt nichts für mich, mir fehlt das Wissen, die Ausrüstung dafür - und ich mag keinen Met :)



    Bienchen0202 schreibt, sie würde ihn für Salatdressing verwenden, auch ohne Erhitzung. Mm, isst man dann die Naturhefe nicht mit und hat dann die weitere Gärung, ähm, woanders? Mit entsprechender Gasentwicklung?


    Jedenfalls: ich werde das Glas, welches bei >50 Grad verflüssigt wurde, im Kühlschrank aufbewahren und zum kochen verwenden. Auch für Dressings, da schon erhitzt und hoffentlich jetzt mit nur noch wenig lebender Hefe.


    Und Danke Euch ohne "komisches Gefühl" dabei!


    Das Glas hatte jetzt nach dem Verflüssigen eine sehr dicke Schaumschicht, welche sich jetzt langsam auflöst und immer dünner wird. Der Honig stammt vom abschleudern und hatte damals 18%. Vielleicht war der Deckel des Glases nicht ganz dicht.



    Danke,


    Alex

    Hallo,


    ist ja peinlich, aber ich habe im Honiglager ein Glas Honig "vergessen" und nun kommt der Honig von selber aus dem Glas raus. Sprich: er gärt.

    Weil's ja eh schon egal ist, habe ich das Glas nun im Backofen bei ca. 50-60 Grad erhitzt bis der Honig flüssig war. Nur mal so als Versuch, hat ungefähr 1 Stunde gedauert.


    Groß war meine Überraschung, als ich ihn kostete. Er schmeckt noch (bzw. wieder?) richtig gut. Der Alkohol aus der Gärung scheint verflogen, die Hefe hoffentlich tot.

    Nun meine Frage: kann man sowas bedenkenlos essen (oder zum kochen verwenden)? Oder entsteht bei Gärung irgend ein unerwünschter Stoff?

    HMF durch die Erhitzung, ja klar, aber hoffentlich nicht in bedenklicher Menge?


    Was meint ihr?

    Was macht ihr mit kleinen Mengen gärenden Honigs? Met möchte ich nicht machen und 1 Glas wäre ja evtl. auch zu wenig dafür.

    Wegschmeissen erscheint mir viel zu schade!!


    Danke für Eure Anregung,


    Alex

    Eine Nachschaffungszelle wird nicht bestiftet! Sie wird um eine schon vorhandene Larve herum gebaut.
    (nur um Missverständnisse zu vermeiden)


    egal ob Schwarmstimmung oder Nachschaffung: immer nur eine Zelle stehen lassen, nur zwei. Und lieber einmal zu oft auf weitere NSZ prüfen.


    im Gegensatz zu Berggeist halte ich es durchaus für möglich dass im Trubel des (Nach)-schwarms mehrere und somit auch möglicherweise ALLE bereits geschlüpften Königinnen mit fliegen. Theoretisch wäre es also möglich dass am Ende gar keine geschlüpft oder ungeschlüpfte Königin mehr da ist.

    Vom Landesverband kam bei uns in Bayern die Info, daß es aufgrund der Ausgangsbeschränkung nicht gestattet ist, Völker bei anderen Imkern ab zu holen bzw. Völker zu liefern. Sprich: das Kaufen/Verkaufen von Völkern hat sich in Bayern erst einmal erledigt.

    Damit wohl auch die Notwendigkeit von Gesundheitszeugnissen.


    Auch die Wanderung/Bewegung von Tieren soll in Seuchenzeiten unterbleiben.

    Falls dennoch ein Gesundheitszeugnis ausgestellt werden soll, dann wird wohl nur das "kleine" Zeugnis ausgestellt, da der AmtsVet. derzeit nicht zum Imker fahren wird.


    Soweit meine Infos, die angeblich direkt aus dem Ministerium stammen. (Gespräch des Verbandes mit dem Ministerium, Frau Eberhart.) Ein offizielles Dokumente liegt mir jedoch nicht vor.

    Vielleicht hilft Euch die Info.

    Und warum sind solche Angaben richtig?

    Meine Erfahrungen sind andere. Es genügt weniger.

    Z. Bsp. 3x7 im Sommer und 1x zur Winterbehandlung.

    Tja, das ist so eine Sache mit der Erfahrung.

    Ich habe wieder andere. Keine Blockbehandlung sondern so lange wie nötig (= bis nichts mehr fällt).
    Und nun?

    Kann es nicht manchmal auf eine andere Ursache haben, als immer nur die Königin oder die böse Varroa?


    Rolf

    Ach ja, da gäbs noch genug. Gerne genommen wird auch:


    - der schlampige Nachbarimker

    - der Bauer und seine Pflanzenschutzmittel

    - die Monokulturen und einseitige Ernährung

    - und vieles mehr, was die Phantasie hergibt


    Nur eines ist es niemals:


    der Typ hinter dem Bienenkasten...


    😜

    7 mal Oxamat war eindeutig zu wenig!

    Bei mir fangen die Milben erst so richtig an zu fallen nach der 5ten Behandlung. Und das hört nach der 10ten nicht auf.


    Bei vorhandener Brut kannst du gar nicht so oft Bedampfen wie es nötig wäre...


    Und NEIN: man kann mit dem Oxamat kein Volk totbedampfen. Ich habs versucht. Nach 40mal habe ich aufgegeben. Das Volk war dann im Folgejahr das Stärkste. und milbenärmste...