Beiträge von beeventure

    BeeVenture . NULL AHNUNG
    Solltest mal den Text genau lesen ! ist eine 4 Waben Selbstwendeschleuder kostet wenigstens ca. 1500-2000 Eu .Mit Edelstahl Quetschhahn Bodengleich eingeschweißt noch mehr . Kunststoff Quetschhähne sind nicht Bodengleich und der Honig lauft nicht Komplett ab .


    Gruß Josef


    Hallo Josef,


    vielleicht solltest du vorher mal Preise vergleichen und dich informieren, bevor du versuchst dich selbst zu profilieren und andere beleidigst!!! Erst schreien und andere versuchen zu unterdrücken ist sicher einfacher als sich weiterzubilden und mal etwas zu lesen. Frechheit und sicher nicht im Sinne der Regeln in diesem Forum. Die Angabe einer ausgedachten Preisspanne die wahrscheinlich alle Schleudern abdeckt hat für mich nichts mit fachlichem Wissen oder dem Wissen über den aktuellen Markt zu tun, geschweige denn mit Seriosität.


    Bienenweber bietet eine Selbstwendeschleuder für 4 Waben mit Motor für 999 EUR an.
    http://www.imkereibedarf-biene…endeschleuderMotor80W.htm

    Guten Morgen,


    nein da war keine Altkönigin mehr. Die Bienen wurden "gesiebt" und ein Absperrgitter vor dem Flugloch angebracht. In den gesiebten Bienen befand sich keine Königin (und auch keine Drohnen), diese wurde später vor dem Flugloch in einer kleinen Bienentraube gefunden (flugtauglich!).


    Die Altkönigin war aus diesem Jahr. Die Bienen wurden jetzt zwischen dem Abfegen am Montag und dem Zusetzen vorgestern nochmal behandelt da die letzten Bienen der alten Königin bereits auch schon geschlüpft sind. Die angesprochene Varroabelastung kann ich nicht bestätigen. Bei der Langzeitbehandlung vor einigen Wochen sind relativ wenige Varroamilben gefallen. Wie gesagt, es handelt sich um einen Ableger aus diesem Jahr der bereits bei der Erstellung mit Milchsäure behandelt wurde.

    Nungut, ich mag mich da jetzt nicht so herablassen aber: im Punkt 1 kann ich dir zustimmen.


    Punkt 2, Sie war mit dabei... also keine zusätzlichen Kosten. Es wäre mir persönlich auch gleich, aber dazu im weiteren Punkt mehr...


    Punkt 3, Drohnen sind jetzt rar gesäät, die meisten Völker haben die Drohnenschlacht schon hinter sich. Sollte dem bei dir nicht so sein, solltest du prüfen ob dein Volk eventuell ein Drohnenmütterchen hat.
    Eine Begattung im Folgejahr sehe ich als schwierig an, bis die ersten Drohnen geschlechtsreif sind, würde das Volk nicht mal mehr aus einer Hand voll Winterbienen bestehen (wenn überhaupt)


    Punkt 4, Siehe Punkt 3... lieber eine neue Königin die begattet ist, als im Folgejahr ein Volk mit Königin aus eigener Nachzucht, die keine befruchteten Eier legt. Ich habe noch nicht gehört, dass Drohnen: Brut pflegen, Waben bauen oder gar Nektar sammeln. Wenn du solche Bienen haben solltest, scheinen das Wunderbienen zu sein.


    Punkt 5, ich habe ein Thermometer am Stand stehen, ggf. könnten Sie es dort ablesen... Spaß beiseite, Sie merken wohl schon dass es Winter wird, ansonsten würden Sie nicht anfangen das Brutnest zu verkleinern (sofern noch eins da ist).


    ggf. hätte ich es nicht so verallgemeinern sollen, vielleicht wäre dies passender gewesen: "Leider wissen die Bienen in diesem speziellen Einzelfall nicht was Sie tun"

    Leider wissen die Bienen nicht was Sie tun. Mir war das ganze etwas suspekt und ich habe mich schließlich entschlossen die Bienen durch ein Absperrgutter abzufegen und die Königin dadurch zu finden. Gefunden habe ich auch was, aber es war nicht die Königin von vor 2 Wochen (groß, schwarz und ruhig) sondern anscheinend haben die Bienen doch umgeweiselt (15 Tage zwischen den Kontrollen haben ausgereicht um alle Spuren zu vernichten). Da erschließt sich dann auch der Grund, warum keine Stifte / Eier mehr im Volk sind.


    Ich habe jetzt kurzfristig nochmal eine Königin von einem Imker erhalten, sodass sich der Schaden in Grenzen halten wird. Tendenziell gehen die Bienen erst mit Einsetzen des ersten Frost aus der Brut, dies ist bei uns momentan noch nicht der Fall, auch wenn wir Nachts bereits Temperaturen von 5 - 6 °C haben.

    Hallo zusammen,


    bei der Kontrolle meiner beiden Völker ist mein stärkstes Volk bereits ohne offene Brut. Bei der Kontrolle vor zwei Wochen habe ich bei diesem sowohl die Königin, als auch offene Brut gesehen. Heute war aber lediglich auf 4 Waben noch verdeckelte Brut, keine Stifte, keine Larven. Die Königin konnte trotz intensiver Suche nicht gefunden werden, zumal diese auch leider nicht gezeichnet ist. Das Volk hat aber auch keine Weiselzellen angesetzt gehabt, sodass von einer Umweiselung nicht ausgegangen wird. Bei dieser Königin handelt es sich um eine Carnica, das Nachbarvolk ist eine Buckfast und noch voll im Brutgeschäft.


    Die Völker sind bereits eingefüttert, auch der obere Brutraum des brutfreien ist bereits vollständig gefüllt. Dort wo ehemals in der unteren Zarge Brut war wurde natürlich nichts mehr eingetragen (wo solls auch herkommen). Leider kann ich keine Weiselprobe aufgrund fehlender offener Brutwaben machen, da mein zweites Volk aufgrund einer Umweiselung vor 4 Wochen bereits recht schwach ist (lediglich 4 Brutwaben).


    Oftmals gelesen habe ich, dass die Carnica bei Trachtmangel recht schnell in eine Brutpause geht häufig sogar früher zum Winter hin als als andere Bienenrassen, ist dem so, welche Erfahrungen habt ihr an dieser Stelle? Ein vollständiger Brutstopp ist aber nicht normal, zumindest nicht zu dieser Zeit?!


    Gruß Beeventure

    Hallo,


    ich verwende 4 x 40mm bzw. 4,5 x 50mm aber nicht die aus dem Baumarkt, sondern von namenhaften Herstellern (z.B. die mit dem speziellen Biteinsatz: S**X). Der Vorteil ist, dass die einem nicht so schnell davon rosten, da diese aus Vollmetal sind und nicht wie viele günstige Schrauben nur außen mit Metall überzogen und innen mit irgend so einem Gips gefüllt. Die Witterung setzt dem dünnen Metallfilm schnell zu und sorgt für Durchrostung sodass die Köpfe oftmals schneller abfaulen als das verwendete Holz...


    Sicher spricht der Preis dagegen, aber einfach mal den Aufwand für die Beutenreparatur bei abgefaulten Schrauben und eventuellem Volkverlust bei auseinanderreizen Beuten im Winter gegen gerechnet, spricht doch einiges für die Qualitätsschrauben... sicher muss aber immer jeder selbst entscheiden wieviel Geld er zur Verfügung hat und wie er investieren will.

    Nicht schlecht das verwendete Material... aber 36 Schrauben? Ist das nicht etwas viel... da ist ja mehr Metall drin als Holz (kleiner Scherz). Einfache Fichtenbretter (eventuell selbst als Platte verleimt) reichen auch, bei uns im Holzhandel kosten die 0,99 EUR der laufende Meter (auf 15cm Breite und 18mm Dicke).


    Ich habe mir zum Beispiel meine Ablegerkästen selbst gebaut, Kosten je Kasten weniger als 4 Euro, ich habe 22 Schrauben verwendet und dies an einigen Stellen auch nur, weil die Holzleiste vorne zu dünn sind, dass ich Angst hatte, diese würde sonst aus dem Holz reizen (20mm Schrauben).


    Hier der Link zur Anleitung: Ablegerkasten Zarge.


    Für eine volle Zarge brauchste natürlich etwas mehr Holz, die Anzahl der Schrauben bleibt aber gleich... wie gesagt, hatte ich schon so zu viele verwendet.

    Sehr klein die Beute... wird wohl eher ein Begattungskästchen...


    Willst du da auch "Rähmchen" / Holzleisten einsetzen oder sollen die Bienen am Deckel bauen? Der Deckel sieht mir etwas unplan aus, sodass hier eventuell die Bienen raus gehen bzw. stärkere Gefahr der Räuberei besteht... Das abgeflammte gefällt mir sehr, soweit ich weiß hält das aber wohl leider nicht lange an...

    In den Segebergern ist tatsächlich ein Plastikgitter drin (anscheinend aber nicht bei allen, wenn ich die vorherigen Posts hierl lese). Ich habe bisweilen auch keinen Mäusefras an den Gittern gehabt... meine Beuten sind etwa 15 Jahre alt...