Beiträge von Jelle

    Ich meinte die Laufwege innerhalb des Raumes beim Zargen holen, Hände waschen, Gläser & Eimer holen...

    Da hat sich schon manch einer verschätzt und Durchgänge waren zu eng geplant oder es musste "Tetris gespielt" werden, um an das, was aktuell gebraucht wird, ran zu kommen.

    Die Schleuder soll darin ihren Dauerplatz finden, Platz zum Abfüllen und Rühren, Gläser, eventuell später ein Schrank zum Auftauen...

    Da würde ich Dir eine Zeichnung mit den Maßen der vorhandenen und geplanten Geräte empfehlen.

    Dabei solltest Du beachten, dass die Honigzargen nicht im hintersten Eck stehen, wenn geschleudert wird. Auch Laufwege von 2 Personen und die Wasseranschlüsse, bzw. der Abfluss für die Reinigungsarbeiten sind wichtig. Meiner Meinung nach sind 14qm recht eng bemessen, besonders, wenn die Gläser ebenfalls dort gelagert werden sollen. Soll dieser Raum auch das Honiglager sein?

    "Wer Bienen halten will, hat dies spätestens bei Beginn der Tätigkeit der zuständigen Behörde unter Angabe der Anzahl der Bienenvölker und ihres Standortes anzuzeigen. Die zuständige Behörde erfasst die angezeigten Bienenhaltungen unter Erteilung einer Registernummer und legt hierüber ein Register an. Die Registernummer ist zwölfstellig und wird aus der für die Gemeinde der Bienenhaltung vorgesehenen amtlichen Schlüsselnummer des vom Statistischen Bundesamt herausgegebenen Gemeindeschlüsselverzeichnisses sowie einer vierstelligen Betriebsnummer gebildet."

    Steht hier:»Bienenseuchenverordnung (BienSeuchV vom 10.04.1972), §1a«

    Die Sammlung der Rechtsinformationen findet Ihr bei

    http://frankenwachs.de/die-landwirtschaftliche-betriebsnummer-voraussetzung-fuer-die-bienenhaltung/#more-1413

    Im Extremfall können sich Völker sogar "kahl fliegen"...

    Um diese Jahreszeit, mit derzeitigen Bedingungen? Das würde ich gern näher erklärt bekommen. Steile These, denn dann würde es die Maikrankheit nicht geben.

    So habe ich heute diesen Völker Wasser direkt auf die Rähmchen gegeben. Die Bienen haben sich darauf gestürzt.

    Und Du bist sicher, dass es wegen Wasserarmut der letzten Tage war und nicht weil sie üblicher Weise kein Wasser auf dem Oberträger haben, das deshalb einfach entfernt wurde?

    Andernfalls muss die Königin gefunden und abgedrückt werden

    da solltest Du meiner Meinung nach schon erklären warum.

    Deshalb wird das jetzt nicht viel Sinn machen mit dem Weiselziehen.

    Doch, weil man dann sehen kann, ob noch eine Königin vorhanden ist. Wird keine Weiselzelle angesetzt, ist eine drin. Hat Franz ja schon gesagt.

    Stifte nicht erkannt zu haben, kommt auch vor. Deshalb Rat von Markus befolgen.

    Dunkle, unbebrütete Waben aus der unteren Zarge mit frischen Futteraben aus der oberen Zarge tauschen damit sie auf den nicht auch noch brüten ?

    Ja

    Obere Zarge jetzt schon entfernen und das übrige Futter in die untere Zarge hängen --> Wabenhygiene dann erst im Spätjahr durchführen?

    Ja

    2. und 3. ist identisches Vorgehen

    Falls es dann erkennbar zu wenig Futter ist, Futterteig auflegen

    Habe in der oberen Zarge noch c.a. 2 halbe Futterwaben

    Der Rest der Waben in der oberen Zarge sind Leerwaben? Ist unten noch Futter drin? Sind die unteren Waben schon dunkel, weil mehrfach bebrütet?

    Da in der nächsten Woche bei Dir das Wetter zweistellig wird, könntest Du mal nachsehen und eventuell sogar die "Frühjahrrevision" durchführen.

    Die "Holzbirne" ist etwas früher dran, als die "Edelbirne". Da in den letzten Jahren, aufgrund des Klimas viele Blühzeiten verschoben und daher oft gleichzeitig sind, kann ich nicht wirklich was dazu sagen. Es gilt immer eine Blühphase, wie bei allen Zeigerpflanzen (z.B. Vorfrühling, Frühling usw.), daher überschneidet sich meist die Blütezeit. Georgie und ManfredT haben das ja auch schon gesagt. Als Massentracht würde die Most- oder Holzbirne vermutlich nicht in Frage kommen, als Plantage kenne ich keine Anpflanzung.