Beiträge von Salsero

    Ich habe ein paar sehr starke Buckfast-Nachzuchten, die noch nicht eine Spielzelle bestiftet haben, auch ein paar sehr starke Carnica-Landrasse (danke Salman!), die nach 1x Zellenbrechen langsam Ruhe geben und daneben ein paar Landrasse-Mickerlinge, die völlig am Rad drehen. -> die Herkunft macht sehr viel aus!


    Hallo Jörg,


    bist du mit den Klammern einen Satz zu weit gerutscht? Sonst komme ich nicht mit, da ich keine Landrasse habe :-D


    Was die Herkunft ausmacht, fällt mir immer wieder bei meinen Ableger auf, die ich oft zu langsam erweitere. Manche pflegen SZ obwohl sie noch wenig Platz haben und manche bauen wild im flachen Boden, bevor sie auf dumme Gedanken kommen.


    Bei der vorletzten Schwarmkontrolle hatte ich nur bei 2 Völkern bestiftete SZ. Gestern hatte ich 4 Völker kontrolliert und 3 davon hatten verdeckelte SZ ;(. Ich dachte mir, sie haben sich von den vielen Starrennester nebenan angesteckt und wollen nun ihren Vermehrungsrhythmus ebenfalls synchronisieren.


    Bin trotzdem zufrieden. Wir haben ja die 3. Maiwoche und die Honigräume sind gut gefüllt, da dürfen sie bei ekligem Wetter auch mal ans Schwärmen denken (ich imkere mit F1 C und B)


    Eigentlich soll ich langsam schleudern, aber vor Ende des Monats komme ich nicht dazu.


    LG Salsero


    Wenn ich zwischen den Oberträgern des Schiedes und des letzten Rähmchen 3mm Luft lasse, ist der Beespace ok.


    und diese 3 mm verden verkittet und man zerquetscht Bienen, wenn man schnell arbeiten will, jajaja Haarspalterei :)


    Für mich ist das Schied das meiste Stück, was ich in der Hand habe. Ich ziehe es auch oft raus und stoße die Bienen davon ab, daher ist es mir wichtig dass ich es stabil ist und ich es schnell hin und her schiebe, ohne Wildbau und ohne Bienenquetscherei.
    Jeder soll halt wissen, ob sich der Aufwand für stabile Schiede sich lohnt. Ich habe mich über meine ersten 6 mm verbogene Schiede, mittlerweile ohne Ohren, geärgert.


    LG Salsero, der es viel zu ernst mitm Beespace nimmt :)


    - seitlich kann man das hinbekommen, doch auch hier sind kleine Führungsleisten sinnvoll


    Ich meinte seitlich. Unten reicht auch eine Holzleiste aus um die Unebenheit des Gitterbodens auszugleichen. Ich mag keine Nut, da sich drin oft Dreck und Wachsmotten versammeln. Als Hummelliebhaber versuche ich so wenig Wachsmotten in die Gegend zu streuen wie möglich.


    Die Nut unten kann das Verbiegen der Schiede vermindern, wenn die Schiede so dünn sein sollten, aber wie oben beschrieben, meine 8 mm Schiede mit dem U-Profil sind bis jetzt stabil genug. Bei mir gingen ohne das U-Profil die Schiedohren als erste ab.


    LG Salsero

    Hallo zusammen,


    ich verwende Alu (will auf Edelstahl wechseln) U-Profile als stabilisierende "Oberträger", die gleichzeitig als starke Ohren dienen und kann sie weiter empfehlen. Über die 8 mm Schiede gepresst ergibt ein sehr stabiles Schied, das sich nicht verbiegt und seine Ohren bei allen möglichen Kampfaktivitäten gegen Propolis nicht verliert.


    LG Salsero

    Hallo,


    das geht wenn man zu viele Brutwaben gibt. Die meisten meiner Völker fangen an, ihre Brutnester zu verpollen/verhonigen, wenn sie über 7 Brutwaben haben. Und ich habe starke Völker (Heute 7050 g Zunahme beim Waagevolk).
    Ich werde die 3 Honigwaben hinterm Schied hängen und mit einer zweiten Honigzarge erweitern und die Windel raus ziehen, falls sie noch drin ist. Wenn du Glück hast räumen sie dir den Honig nach oben, worauf ich stark tippen würde. Ich lasse max. eine Wabe hinterm Schied und die wird nur zur Zwischenlagerung verwendet, daher habe ich keine Erfahrung wie es mit 3 Waben aussieht.


    LG Salsero


    P.S edit: booh seid ihr schnell, bevor ich angefangen habe, war noch keine Antwort zu sehen!

    heute und gestern hat das Waagevolk gute Zunahmen von 2,30 bzw +2,85 kg gebracht. Es blühen hauptsächlich die Weiden und die Kirschen. Die Pflaumen und Löwenzahn blühen auch, werden aber wenig angeflogen.

    Hallo Ralph,


    ja dieses Jahr ist bei mir auch anderes, wie jedes Jahr :)


    Ich habe gestern bei den starken Völkern den Honigraum gegeben, denn die Waben waren voller Weidennektar und -Pollen und Platz war nicht viel mehr übrig. Es kommt viel aus den Weiden rein und die Völker brauchen Platz, auch wenn die Bienenmasse noch nicht so groß ist, sie schleppen viel Nektar rein. Jungbienen gibt's auch genug, bei mir war der erste große Polleneintrag aus den Krokussen/Hasel schon am 22. Februar.


    Also egal ob die 1. Honigzarge oder die 2. Brutzarge, die Bienen brauchen bei diesem Wetter platz.


    LG Salsero

    Der beespace unten beim Brutraum passt trotzdem nicht, aber Bruträhmchen und Brutzargen sind in inch immer genau doppelt so hoch wie beim Honigraum ..

    Das ist was mich wundert, diese Größenwahl musste irgend einen Sinn gegeben haben...
    Da in 2 Honigzargen 2 x der Bienenabstand existiert, während in einer Brutzarge nur 1 x, sollten die Honigrähmchen um 3,5 oder 4 mm (die Hälfte eines Bienenabstands) weniger als die Hälfte eines Bruträhmchen sein. Meine Rechnung oben basiert auf diese Tatsache.


    Wenn es nur Dadant nach Salsero geben würde :). Ne jetzt im Ernst, ich kann Ralf voll verstehen, es macht für mich auch keinen Sinn.
    Die Möglichkeit für Zargenwechsel bringt viele Vorteile mit sich.
    Ich könnte dann beispielsweise einige Brutwaben im Honigraum ausbauen lassen, ich könnte für Ableger einfach zwei leere Honigzargen nehmen und der Bienenabstand passt in allen Richtungen, die Futtertaschen passen, ich könnte ne Honigzarge (Fütterer) unter oder aufsetzen etc.
    Und ich brauche niemanden, der mich von Hochhängen der Brutwaben verhindert, denn das halte ich sowieso für unnötig, bei DD sogar für ungünstig...


    Wieder so'n Fall von alle Hersteller bauen's einfach nach. Es gibt keinen einzigen Vorteil, das die Dinger zum Rähmchen gesehen zu hoch sind (zumindest wurde keiner genannt), aber gravierende Nachteile, wenn man mal stapeln will. Ich versteh sowas nicht, es spart ja wieder kein Material, im Gegenteil!


    Hallo zusammen,


    da ich meine überzählige Völker in den Honigräumen überwintere, habe ich dieses Problem auch gehabt. Schön wäre, wenn 2 Honigräume übereinander exakt so hoch wären wie eine Brutzarge, dann kann man einige Sachen, wie Futtertaschen, Trennschiede etc. einheitlich verwenden, ohne ständig mit Holzleisten die fehlende Höhe ausgleichen zu müssen. Nun Dadant ist leider für solche "Spielereien" nicht gedacht.
    Um das zu verwirklichen hätten die Honigrähmchen 139 (statt 141) mm hoch sein sollen, ergo 146 mm hohe Honigzargen (statt 148) oder die Bruträhmchen 289 mm (statt 285), ergo 296 mm hohe Brutzargen . So hätte man mit Honig- und Brutzargen beliebig jonglieren können und der beespace hätte immer gepasst.


    Da das Erfinden von noch einem neuen Dadantwabenmaß alle auf die Palmen steigen lässt, bleibt einem Rumspieler nichts anderes übrig als die Brutzargen abzusägen oder mit Holzleisten nachzuhelfen :-( Oder man imkert nach Standard, Standard ist doch durchschnittlich ;-)

    Die Drohnen kannst du leider vergessen, da die deutlich zu alt sind um irgendwas zu begatten :wink:


    Manu Max, du hättest mir das erzählen sollen, bevor ich umgelarvt habe :evil:
    Ich werde wohl bald blaue Pillen ins Futter schmeißen müssen ;-)

    Hallo zusammen,


    von mir aus, kann die Schwärmerei losgehen, ich habe genug Drohnen...


    aus einem weisellosen Mini+ :)


    Interessant ist dabei, dass die Drohnen vom letzten Herbst stammen. Sie sind groß und scheinen aus der Kö zu stammen! Ich habe keine Brut gefunden, also es sind noch keine Afterweisel unterwegs. Ich habe keine Kö gefunden, die alte war gezeichnet.


    Nun habe ich mitm Nachbar-Mini+ vereinigt, ob die Drohnen weiter toleriert werden!


    LG Salsero

    Ich würde den Honigraum erst geben, wenn die erste Brut schlüpft.


    Hallo,
    ich würde nicht pauschalisieren.
    Bei Standorten mit vielen Weiden kann das wirklich zu spät sein. Im Jahr 2013 bei mir an der Elbe kam der erste große Weidenertrag (etwa die Hälfte der ersten Honigzarge war voll) schon Mitte April hauptsächlich von den alten Bienen. Bis auf einen Reinigungsflug am 5. März, herrschte bis zum 8.April Dauerfrost mit Schneedecke und dauerhaft frostigen Nächten. Schau hier
    Jedes Jahr anderes, sonst wäre das Imkern doch langweilig :)

    Hallo,
    und bei jungen Silphiepflanzen sollte man ein Auge auf die Schnecken halten (bei wärmerem Wetter)


    Hallo,
    warum wärmerem Wetter? Weißt du bei welchen Temperaturen die Schnecken schon unterwegs sind? Deine Augen werden Augen machen


    LG Salsero, der Schneckenschneidenrückenschmerzen hat, obwohl im Schatten noch Schnee liegt!