Beiträge von cerana_joe

    Hallo Clas,


    Danke fuer den fachmaennischen Input! :p_flower01: Und auch an Herrn Rennwald. Ich habe auch Bereiche in unbebrueteten Waben gefunden, wo die Waben abgeschrotet waren, nicht ganz bis zur Mitte, so ca. 4-5 cm Durchmesser. Wenn man ueberlegt, was so ein Bienenstock alles Leckeres zu bieten hat, ist es ja auch kein Wunder, dass alle moeglichen Tiere da unbedingt reinwollen. Vielleicht rauebern die Motten nur gerne mal was Honig und kamen dann vollgefressen nicht mehr raus. :lol: Vielleicht war es ja wirklich nur an Anfall von beginnender Kalkbrut, wie ich schon vorher mal vermutete.
    Jedenfalls glaube ich dass Thailand ein Paradies fuer Arthropodologen ist, wo sich vielleicht noch der ein oder andere Schatz heben liesse.


    Marion, war ja nur eine Idee falls Du mal 2,3 Jahre frei hast. Viele fuehlen sich hier sehr wohl und bleiben gerne auch mal was laenger. Und Fr.Dr.Dr. ...hoert sich doch doll an, oder? :daumen:

    Hallo Drohn,


    tolle Links. Solche Huellen haette ich hier bei meinen auch gerne :) Da steht was von 12000 Spezies von Koecherfliegen. Das ist doch in der Gliedertiersystematik eher uebersichtlich. Da praege ich mir dann mal die Erscheinungsformen der Imagines ein und halte mal die Augen offen :)


    Hallo Marion,


    es war auch nicht das erste Mal, das so ein Falter in eine Beute reingekommen ist. Nur dieses Brutbild hatte ich zum ersten Mal gesehen. Muss nicht unbedingt was miteinander zu tun haben. Ich war nur etwas panisch und mein Horror waere ja Faulbrut, deswegen war ich eigentlich beruhigt, sobald ich wusste, dass es das nicht war. Ich mache die Flugloecher niedriger und alles andere machen dann die Bienen. Alles weitere waere zwar interessant aber was fuer einen Wissenschaftler. Vielleicht kann ja mal jemand eine Doktorarbeit darueber machen. Hier in Chiang Mai haben sie ein ganz schoenes interdisziplinaeres Graduierungsprogramm z.B. fuer Doktoranden an der landwirtschaftlichen Fakultaet aufgelegt. Kann ich nur empfehlen. Das waere auch fuer Graduenten anderer Fachrichtungen offen.
    Wie waer's? Dann lernen wir uns auch mal persoenlich kennen. :)


    Liebe Gruesse
    Gerald

    Hallo Joerg,


    Danke fuer die Blumen! Besuch war schon mal vor laengerer Zeit ein Thema mit uns beiden, wenn ich mich richtig erinnere. Meinetwegen gerne! Ich wuerde mich freuen! Aber dann eher unoffiziell / freundschaftlich. Fuer so einen offiziellen IFT Sued-Suedost wuerde ich dann schon auch eher offizielle Stellen bemuehen, etwa Vorsitzende von Beekeeper's Associations oder Bienen Profs an der Uni.

    Bei ernsthaftem Interesse koennte ich aber auch da mal vorfuehlen.


    Ansonsten sind Thailand Reisende, die auch den Norden mal kennenlernen moechten immer auf einen Kaffee und ein bischen Bienenfachsimpelei bei mir willkommen.


    Liebe Gruesse
    Joe

    Hallo Sven,


    ja bei anderen Voelkern sehe ich das nicht. Das ist schon auffaellig. Habe heute nochmal druntergeguckt. Es lagen nach 3 Tagen jetzt so ca. 20-25 Larventeile rum. Mache die Boeden hauptsaechlich wegen dieser Motten wenn's geht so 8-10 mm hoch. Das haelt nebenbei auch noch die Hornissen draussen. Es gibt aber hier viel mehr Insektenarten als in D. und viele auch wesentlich groesser. Die Bienen gehoeren da eher in die Gruppe der kleinen Insekten.


    Liebe Gruesse
    Gerald

    Tja, dann weiss ich wieder nichts. Nur die Theorien werden immer zahlreicher. Wie im richtigen Leben. Da kann man ja auch nicht jede Theorie sofort auf Teufel komm raus testen.


    Allerdings bin ich noch nicht ganz ueberzeugt. Welche Strukturen im Bienenkopf sehen denn so aus? Ich darf hier vermutlich nichts aus dem Internet reinstellen, oder? Jedenfalls wenn ich mir anatomische Zeichnungen von Bienenkoepfen ansehe, finde ich nichts, was so gleichmaessig segmentiert ist. Ich finde es aehnelt doch sehr dieser etwas kettenformigen Segmentierung mit leicht kugeligen Segmenten bei den Maden im Gemuell.


    Da das Volk gut ausraeumt findet man in den geoeffneten Zellen keine unbeschaedigten, lebenden Maden mehr.


    Ich finde diese Theorie so gut wie jede andere und sogar besser, solange bis mir jemand erklaert, was kettenfoermig aufgereihte kugelfoermige Segmente im Bienenkopf verloren haben.


    :) Aber Danke fuer das Feedback!

    Hallo Marion, hallo Sven,


    dieses Imkerforum ist wirklich eine tolle Sache (Hallo Hartmut :) ) Ihr bringt mich immer auf Sachen, manchmal scheint es sogar ganz unbeabsichtigt zu sein, wie der Drohn schreibt

    Larven bitte!


    dD

    in #24, worauf ich promt die Larven auch finde auf dem Bild mit der Puppe (#22), was ich extra fuer ihn -wenn auch irrtuemlich- gepostet hatte.


    Leider werden meine Beitraege immer zu lang. Irgendwie habe ich die Theorie, dass Menschen, die laengere Beitraege verdauen koennen evtl.weniger Missverstaendnisse verursachen. Also ich versuche mal Verschiedenes nur anzudeuten, bzw. mich selber zu kuerzen: Ich rede jetzt mal ueber klassische Wissenschaft und nicht ueber das Propagandainstrument zu dem sie in den letzten 15 Jahren mutiert ist. Ich finde Wissenschaft nicht schlecht, bin selber einer. Sie hat uns wichtige Zusammenhaenge erhellt und uns vor manchem Unsinn bewahrt. (Ist aber auch fuer manchen Unsinn verantwortlich) Wenn ich koennte wuerde ich einen neuen Zweig gruenden und die Wissenschaft dann unterteilen in “konventionelle Wissenschaft” und “Wissenschaft mit Achtung vor dem Leben und Verantwortung fuer das Leben” (oder so).


    Ich weiss auch, dass man dagegen argumentieren kann: warum nicht 10 Zellen entdeckeln, 10 Puppen toeten, wenn man damit viele tausend retten kann. Bei mir ist halt bei der Entscheidung der Fuersorger zustaendig und nicht der Wissenschaftler und der Fuersorger denkt, dass die Bienen damit selber fertig werden.


    Ich habe mal an einem Forschungsinstitut mit sterilen Pflanzenkulturen gearbeitet. Man konnte die Glaeser nur unter sog. Sterilbaenken oeffnen, weil jedes Oeffnen draussen unweigerlich Keime (meistens Schimmelpilze) reingebracht haette.
    Bei Bienenpuppen nehme ich an, dass auch das Immunsystem erst im sterilen Kokon ausgebildet wird, bzw. dass der ausgehaertete Chitinpanzer ein wichtiger Teil des Immunsystems ist. Wenn ich die Wabe mit den geoeffneten Puppen jetzt nochmal ziehe, befuerchte ich , dass ich dabei alle moeglichen Keime auf die Puppen bringe. Selbst, wenn die nur tote oder angefressene oeffnen, dann muss ich nicht noch Schimmel zusaetzlich draufbringen.


    Dennoch hast Du mir ein wichtiges Stichwort geliefert, Marion, vielen Dank dafuer! Guck Dir mal das Bild in #20 genau an. Obere Reihe, 2.Zelle. Nachdem ich jetzt weiss, wie die Tierchen aussehen, bin ich mir zu 80% sicher, dass da eines ist.


    Ich habe natuerlich meine Fotos nochmal genauer angeguckt und es scheint mir, als wuerden die ziemlich wahllos Frassgaenge durch die Puppen fraesen. Leider habe ich nur wenige gemacht und von denen waren die meisten nicht scharf genug aber hier:




    Der Kopf waere rechts. Oder kennt sich jemand in der Anatomie der Biene gut genug aus, dass er das als Bienenteile identifiziert? Man beachte auch die Verfaerbung. M.M.nach sind die so verfaerbten bereits totgebissen.


    Das naechste Bild: Teile von 2 Larven? Frassgaenge, bzw. -loecher?


    Hier?


    Sven, der Boden hatte ein zu hohes Flugloch. Dieses Bild habe ich nur ausschliesslich bei dieser Beute gefunden. Die aelteren Larven und Puppen dieser Brummer muessen ja aehnlich riesig sein. Ich will nichts ausschliessen aber ich halte es fuer ziemlich unwahrscheinlich, dass die im Bienenstock schluepfen, weil die irgenwie auffallen muessten. Die Theorie, dass die ihre Eier in Bienenbrut ablegen und die juengsten Larven davon fressen halte ich fuer wahrscheinlicher.


    Alles andere bleibt zunaechst mal weiter fraglich, bis ich jemanden finde, der darueber mehr weiss.



    Liebe Gruesse
    Joe

    Hallo toyotafan ,


    Tut mir leid, da hatte ich zwar schon dran gedacht aber Informationen sind auch nur eine Art Werkzeuge. Wie z.B. eine Schere. Die Tatsache, dass man mit Scheren auch Menschen erstechen kann, sollte nicht dazu fuehren, diese zu verbannen. Statt dessen sollte man endlich mal seine Erziehungspflicht wahrnehmen und denen die sowas tun auf die Finger klopfen. Wo sind denn die ganzen Kasperles die immer so tun, als wenn sie was zu sagen haetten?


    Aber genug der Philosophie, sonst kriegt der Hartmut wieder Herzrasen :) und andere melden sich geflissentlich um ihrer Jobbeschreibung Genuege zu tun.


    Salsero
    Richtig erkannt. Durch dieses Foto bin ich selber ja erst drauf gekommen.


    Mein Extralob an Anni! Du lagst noch am naechsten dran.


    Nun koennte man ja fragen, wieso macht der Joe das halbe Forum wild, wenn er die Ursache direkt vor der Nase hat.


    Dazu muss ich sagen, dass die Tierchen wirklich sehr klein sind:



    Maschenweite 3mm, der Nagelkopf ist 4mm, das Gitter ist nicht blau lackiert, sondern das ist EIN Eddingstrich von oben nach unten um den Schnitt zu markieren. Die Tierchen sind also nicht mal einen Millimeter breit, Farbe wie die hellen Bienenpuppen und meine Sehkraft ist direkt proportional zur Dioptrienzahl meiner Brillen und die Arbeitsbrille benutze ich fuer Abstaende so zwischen einem halben und 3 Meter aber nicht fuer 10 cm.
    Auf jeden Fall ist der Schuldige erwischt. Frage: Wie heisst der? Sind das Larven dieser Koechertierchen oder der Monstermotten? Oder sind die Koechertierchen gar die Monstermotten? Oder ist die Frage schon wieder zu verschwoerungstheoretisch? :)


    Es waere ja sogar moeglich, dass die Monstermotten alle schon vor der Eiablage eliminiert wurden und die Maden von einer ganz anderen, 3.Art sind.


    Egal, es ist ein Tropenproblem also bloss nicht ausatmen, damit das Klima in Deutschland nicht zu heiss wird, ok?


    :)

    Ja, richtig, beetic und Drohn, hatte ich falsch gelesen. Nein keine aelteren Larven im Gemuell zu finden.


    Aber, ich glaube ich habe jetzt eine heisse Spur:


    Ich hatte im April mal ein Koechertierchen gefilmt, so ca. einen halben kleinen Finger gross, ein schrecklich ungelenker Gesell, der nur mit dem Vorderteil aus dem Koecher rausguckt und dieses riesige Gebilde mit sich rumschleppt. Er versuchte sehr ausdauernd (das muss bei dem Lebensstil wohl eine notwendige Charaktereigenschaft sein) in eine Bienenbeute reinzukommen und testete nach und nach alle 4 meiner Ameisenschutzbecken aus. Ich fragte mich noch, was er da will.


    Hier ist mal ein Bild:



    Einen Ausschnitt aus dem Video habe ich jetzt mal auf U-Tube hochgeladen ist hier: http://www.youtube.com/watch?v=sidDw6X6Fvg&feature=youtu.be
    Nur, dass Ihr mal einen Eindruck bekommt.


    Jetzt hatte ich mir gerade den Boden nochmal angeguckt. Der war ueber Nacht draussen und es ist nicht mehr viel Essbares uebrig und ich fand so ein Koechertierchenbaby:



    Sehr klein hier mal unscharf mit Feuerzeug:



    Und nun sehe ich auf dem Gemuellfoto mit der aelteren Puppe links 2 kleine Wuermchen die mir doch irgendwie bekannt vorkommen.
    Nachdem ich einmal weiss, wonach ich gucken muss, finde ich sie ueberall:



    So ein Koecher schuetzt sicher gut gegen Bienenstiche und durch den zu hohen Eingang haette so ein ausgewachsenes Exemplar reinkommen koennen.


    Was ist das?


    Nebenbei: Da guckste mal, wie bienenschonend eine gute Kamera ist. Man muss nicht die Voelker aufmachen sondern nur die Fotos angucken.

    Hier ist nochmal eine Vergroesserung. An der oberen Zelle sieht man ziemlich deutlich, dass abgesaebelt wurde, bei anderen sieht es eher rundgekaut aus. Ich hatte ganz uebersehen, dass die Puppen doch rundum eingesponnen sein muessten. Sieht so aus, als haetten sie hier und da mal nachgeguckt. Vermutlich koennen die Bienen die Verdeckelung nur auf dem Kokon ausfuehren und die bleiben jetzt offen. Es ist auch ein Anfangsstadium zu sehen, wo "der Frass" gerade am Kopf anfaengt.

    Hallo Sven,


    interessanter Gedanke. Waren die schonmal verdeckelt oder noch nie? Man muesste mal genau nachgucken. Ich denke mal die leben noch. Sehen ziemlich frisch aus. Ich lasse die jetzt in Ruhe. Wissenschaftlich ist das nicht aber als Imker spuere ich eine Art Fuersorgepflicht. Auch fuer alle Teilnehmer hier unbefriedigend, weiss ich. Ich muesste ja nur mal oefter die Wabe ziehen und wuesste wahrscheinlich jedesmal mehr. Die Ceranas, mit denen ich auch imkere haben mich eines gelehrt: Lass die Finger von den Bienen, dann geht's ihnen durchschnittlich am besten. Ich greife eigentlich nur ein um Raum anzupassen, neue Rahmen geben, alte Schinken aussortieren, waehrend der Volltracht die vollen Honigwaben leer machen um Raum zu geben und leider muss ich auch fuettern in einer langen trachtarmen Periode und ab und zu noch Futtervorraete kontrollieren. Die Umhaengerei musste sein, weil ich Trogbeuten umgebaut hatte aber das ist eine andere Geschichte.
    Ich verspreche, wenn ich irgendwas auffaelliges am Flugloch sehe oder wenn ich irgendwie des Raetsels Loesung finde oder spaetestens in ein paar Wochen, wenn ich nochmal Volksstaerke und Futter kontrolliere melde ich mich nochmal mit einem Update.


    Gruss
    Joe

    Hallo, liebe Imkerkollegen,


    vielen Dank fuer alle Beitraege. Sowas hilft mir immer sehr mit solchen erstmal mysterioesen Problemen fertig zu werden.

    Das heisst: ich bin nicht mehr beunruhigt und habe wieder einen Plan.


    Dieser ist -wie oefter bei mir- bischen helfen und sonst garnix machen und die Bienen machen lassen.


    Aber eins nach dem anderen: Hier waren noch Fragen aufgetaucht, die eine Rolle spielen und zusaetzlich muss ich noch 2 meiner Beitraege korrigieren.


    1.

    ...Varroa hab ich hier in Thailand noch nie gesehen. ...


    Das spielt zwar bei meinem Problem hier keine Rolle aber vielleicht sonst: Ich habe einmal etwas im Gemuell gesehen, was eine Varroa haette sein koennen. Aber keine Zeit genauer hinzugucken. Als Bienenschaedling ist Varroa hier fuer mich nicht existent. Wenn ich mal Gemuell habe, suche ich schonmal aber bis jetzt noch keinen eindeutigen positiven Befund.


    2. Ich glaube ich habe in diesem Volk sogar typische Kalkbrut gesehen, aber nur 2 Zellen, also nichts, was mich beunruhigt haette. Beunruhigt hat mich erst die Wabe mit der entdeckelten Brut.


    Vielen Dank an Henrike fuer den Hinweis. Koennte sein. Das Problem trat ganz ploetzlich auf und betraf, wie es aussieht etwa gleichalte Puppen. Moderne Pestizide werden hier allerdings nach meiner Einschaetzung eher selten verwendet. Wenn's geht DDT und Round Up als Herbizid. Bin da aber kein Expaedde und nicht auf dem Laufenden.


    @ Beetic : Ebenfalls vielen Dank fuer Deine Hinweise: Ja wir kommen gerade aus der Regenzeit, das Volk hatte viel Stress, ( mehr als die Schwestern und Toechter, Gerhard, vielen Dank auch fuer diesen Hinweis! Bei denen habe ich nichts dergleichen gefunden. (Aber auch nicht bei allen gesucht.). Das Ausraeumverhalten scheint tatsaechlich sehr ausgepraegt zu sein, falls es kein Fressfeind ist. Koennte auch ein Teil der Varroaresistenz hier sein.) Ich hatte bei einer 1. Umlogierung 10 Tage vor dem Foto den Deckelfuetterer entfernt, der nicht ganz dicht ist und vermutlich etwas Lueftung ermoeglicht. Den habe ich jetzt wieder aufgesetzt, um die Lueftung zu verbessern. Der alte Boden wurde verengt, so dass die Monstermotten nicht mehr durchpassen. Das ist normalerweise bei allen meinen Boeden so, es war ein Unfall, dass das Flugloch zu hoch war.
    Aufgeloest hat sich Gottseidank nichts, beetic , und unter den unversehrten Deckeln habe ich nicht nachgeguckt.
    Vielen Dank auch an Maxikaner und Anni, Helmut und Ralf! Auf Hunger muss ich hier leider immer achten, aber selbst die Mitteilungen, dass man nichts genaues weiss, sind in der Situation hilfreich und irgendwie troestlich.


    Es bleiben also nur Moeglichkeiten, mit denen die Bienen wohl oder uebel selber fertig werden muessen.
    - Gegen Pestizid kann ich nichts machen. Solange sowas nicht oefter vorkommt bin ich nicht sonderlich beunruhigt.
    - Fressfeinde muessen sie hier selber mit fertig werden koennen. Es gibt hier soviele und auch soviele groessere Insekten, dass ich die nicht immer mit der Hand aus den Voelkern rauslesen kann.
    - Ein Anfall von beginnender Kalkbrut in einem gut ausraeumenden gestressten Volk (das waere fuer mich jetzt die wahrscheinlichste Erklaerung, weil's auch als Risiko waehrend der Regenzeit bekannt ist) beunruhigt mich wegen der jetzt anbrechenden trockenen Jahreszeit auch nicht.


    Beruhigt und dankbar und beste Gruesse in die Heimat
    Joe