Beiträge von wasgau immen

    Hallo,
    kurz was zu den besagten Queens/ Kunstschwärmen.
    Dieses Jahr...
    Meinem Freund empfahl ich sich Kunstschwärme zu beschaffen, Buckfast natürlich!(fängt mit Bienen an)
    Ich hörte ein paar Tage nichts und wurde dann, voller Stolz, mit 3en von den besagten überrascht.
    Meine frage woher denn, oder besser die Antwort, haben mich nix gutes ahnen lassen.
    4 Wochen Später.
    Nun, ich habe noch nie größere cheise gesehen!
    Ich bin es gewohnt ohne Schutz und Rauch an den Bienen zu arbeiten, diese 3 fallen alles an was sich auch nur verschloßenen beuten nähert.
    Bin noch niee... so verstochen worden!
    Brutnest,- ein trauriges Bild. Honig????
    Ich kann nur eindringlich davor warnen.
    Und sowas darf Buckfast genannt werden, Bruder Adam würde sich zu tode schämen ......!
    Also Finger weg!
    Da ist nix von "S" oder "M" Oder... drin.
    Alles ein sehr schlechter Witz.
    übrigens, die Queens leben nicht mehr, schade ums viele Geld!


    db.

    Hallo
    Ich versuche mal die Begattung im Mondschein etwas zu erhellen.
    Königin:
    es ist nicht zwingend nötig die Begattungsvölkschen ins dunkle und kühle zu stellen. Nur wenn die Völkchen frisch erstellt wurden, macht es Sinn die kühl zu stellen, wie man es halt mit einem Kunstachwarm macht.
    Bei eingesetzter Zelle brauchtes das nicht.
    Es kommt halt darauf an das die unbegattete Qeen KEIN Licht sehen darf, damit 1) sie nicht versucht auszufliegen 2) die Bienen nicht versuchen die Queen durch einen Ausgang zu zerren.
    Dies wird durch ein Labyrint im Boden erreicht.
    Die Bienen können durch das Labyrint ins Freie, die Quenn wird durch ein Gitter davon abgehalten das Labyrint zu betreten, und kann so auch kein Licht sehen,sie verspürt also keinen Drang...
    Am 5en Tag wird ein bis dahin lichtdichtes Flugloch um etwa 17 uhr geöffnet.
    Die Qeen wird zum begatten ausfliegen.
    Drohnen,
    da der Flugbetrieb der Drohnen um diese Zeit normalerweise eingstellt ist dürfte keine Begattung stattfinden.
    Wir haben aber da einen Trick:
    Drohnen die mehrere Tage nicht fliegen konnten,(GITTER UNTER BRUTRAUM) werden wenn die Beute abends geöfnet wird zum Ka..en ausfliegen.....und siehe da ....die finden die spät ausfliegende Queen und es
    schnackelt....!
    Wennnnn die Drohnen nun BESTIMMTE Drohnen sind.........und die gewöhnt sind Abends zu Ka..en geht das zielsicher zu Handhaben.
    Seht ihr nun Licht im Mondschein?


    db

    Hallo Jörg,


    habe das gleiche erlebt! Hatte 10 B Königininnen (Ableger) aus einer Linie mit 100% Hygiene und Kleinzellig 4,9er, die räumten anfangs September richtig toll aus. Ich freute mich gleich dir! Nun sind nur die tot, weil so vermute ich, die Brut der künftigen Winterbienen vor die Beute geschafft wurde. Die Völker sahen im August echt klasse aus.......Habe nicht behandelt!!
    Alle anderen( wurden behandelt) haben heut mächtig Pollen getragen.


    db

    Hallo,
    Problem werden die Wachsmotten sein!
    Wenn das nicht richtig aufliegt auf dem Gitter, entsteht unter Umständen eine richtige Zucht. ( richtige Auflage manchmal bauartbedingt gar nicht möglich!)
    Hatte mal Sperrholzplatten aus dem Baumarkt einliegen, die wölbten sich wegen Stockfeuchte bia 1cm nach oben, in dem Platz darunter ging es dann ab.....
    Meine jetzígen Böden/Schieber sind derart beschaffen, das bei Einschub der Schieber (die bleiben fast immer drin) der entstehende Frontschlitz vollkommen abgedichtet wird.
    Hinten bleibt der Schlitz zur Belüftung offen. Also zumindest keine Zugluft.
    Habe sehr gute Erfahrung damit gemacht, die Völker sitzen im Winter/Frühjahr immer schön warm und Trocken.
    Wenn's den richtig warm im Sommer wird, oder bei Wanderung, Schieber rausziehen und vorne dranstellen, (einhängen) und fertig!
    Dient bei mir dann so, als bis auf den Boden reichendes Anflugbrett mit seinem großen Nutzen.
    Wenn die Nächte kühler werden, wieder rein damit.
    Wenn ich es nochmal zu tun hätte,-
    Gitter im Boden sind unbedingt kein Muß.
    Gitter im Boden können sogar nachteilig sein.
    Der Handel verkauft nicht immer das, was gut und richtig für unser Geflügel ist.
    Nochmal, im Baum gibts keinen offenen Boden, sogar die Waben sind meist ( kommt dabei auf dei Form des Hohlraumes an) an den Seiten angebaut.
    Alles ist im Baum auf "warmhalten" getrimmt! Völker in kalten Felsspalten/Höhlen hab ich in unseren Breiten noch nicht überleben gesehen.
    Milben, die abfallen, sind eh nicht fertil, ob die nun rausfallen oder auf dem Schieber liegen.....
    Und wenn die höchste Milbenlast im Juni/Juli herrscht, und zum teil natürlicherweise abfällt, ist der Schieber eh raus.
    Bei den meisten Behandlungsmethoden muß ja die Beute möglichst dicht sein..
    Imkers, denkt!


    db

    Ich hab 12er.
    Und das ist gut so!
    Mit Blatt käme ich genauso zurecht.
    Vorteil Dadant: alles wichtige ist in einem Brutraum vorhanden.
    Alles andere 1 1/2 egal was, ist nur der Tatsache geschuldet, das eine große Wabe gewisse Vorteile hat und sich trotz Unkenrufen weiterhin stark durchsetzt.
    Dadant ist besser für die Biene (Entwicklung) und besser für den Imker (bearbeitung leichter, bessere Übersicht was im Brutraum vor sich geht, schleudern,) etc.
    Ob da Langstroht oder Seegeberger draufpassen, wie beim 12er, ist ein kleines Gimmik für den, der das zu nutzen weiß.
    Wenn ich so sehe, was sich in den letzten Jahrzehnten, von Adams Betriebsweise, trotz schlimmsten wiedersprüchen und Grabenkämpfen, abgekupfert wurde...
    Na, gut ist das doch, das allgemein doch einsicht kommt....
    Wer mit Dadant imkert ist schon lange kein Außenseiter mehr!
    ANNI; ICH weiß nicht welchen Dadant du nehmen sollst, beide sind gut!
    Für Adamjünger wie mich, ist allerdings die 12er die richtige.
    Es könnte noch eine Rolle spielen ob du Zubehör günstig bekommst. In Frankreich sind Teile für Blatt bedeutend billiger, weil das dort fast das Einheitsmaß ist.
    Kustschwärme sind nicht an ein Wabenmaß gebunden, die passen überall!
    Nun bist du leider auch nicht schlauer.


    db

    Das Bodengitter ist wohl entwickelt worden, weil jemand festgestellt haben will, das abfallende Milben wieder hoch zu den Bienen steigen.
    Gitter also, damit Milben auch wirklich abfallen. Also nicht wieder hochsteigen können.
    Fett auf der Milbenplatte wurde zu diesem Zweck ebenfalls erfunden.
    Nicht nur ich zweifle die Wiksamkeit an. Der erreichbare Efekt ist mir zu gering, und der Schaden größer als der Nutzen.
    Mittlerweile hat sich die Unwirksamkeit doch rumgesprochen, oder sollte es haben.
    Eigentlich müßten immer offene Böden, in die Sammlung nicht mehr "anzuwendender Handlung an den Völkern" gehören.
    Liest man den Tautz, dort steht Wissenswertes über die "Heizung" im Volk! Ebenso etwas über kühl erbrütete Bienenbrut und deren Folgen.
    Und, Milben mögen kühle.
    Nicht wenige legen als Folgerung dessen, richtiger Weise ein Wärmebrett ein.
    Viele engen mittels Schied die Bienen im Frühjahr ein, das dient nicht nur dazu die Bienen in den Honigraum zu drücken.
    Viel NEUES wird von den Herstellern aufgenommen, und schon wird es dann als Standart von den Imkern angesehen, ist nicht mehr wegzudenken, wo es doch zu denken gäbe.
    Meine Böden BLEIBEN zu.


    db

    Hallo Lothar,
    Dieses Jahr... und jedes Jahr ist anders.
    Ich konnte, wollte, wegen Walttracht nicht frühzeitig behandeln, es schob sich um 3 Wochen nach hinten. Ich dachte,weil ich so hörte, macht nix, ist ja nicht viel drin.
    Ende September dann die böse Überraschung,- plötzlich Milben satt!! Überall !
    Wer das nicht gemerkt hat......und dieses Jahr waren nicht nur meine Völker nicht die Besten!


    Wenn viele sagen, es gibt nicht viel Milben, muß das nicht für alle stimmen.
    Ein festes Rezept gibts meiner meinung nach nicht!


    Denke mal so.
    Wer dem blind vertraut, der sagt er sei der Papst, wird trotz dem nicht aufwachen wenn er mal Tot ist.


    db

    Hab so einen Boden da. Allerdings noch nicht in Gebrauch.
    Wärme/ Isolation von unten scheint gut, Milben u. Müll fallen sicherlich durch.
    Aber ich habe da so meine Zweifel,
    größere Brocken Wachs bleiben schon darauf liegen, die Rohre sind extrem dünnwandig, ob sich das sauberhalten läßt?
    Wenn die Sackkarre beim Wandern da reindrückt...
    Bei Wärme schrumpft das Zeug ganz schön! Ist Pet, denk ich, halte das (Aldi-Colaflasche ) mal in kochendes Wasser.
    Der Boden ist nicht dicht verschließbar, nach unten meine ich, ist nicht gut für die verschiedenen Behandlungsmethoden.
    Wenn ich mich recht erinnere, ist kein Einschub einer Milbenplatte vorgesehen. (Liegt in meiner Werkstatt)
    Könnte in meiner Sammlung nicht brauchbarer......
    Aber Papier ist geduldig, werde das Ding mal ausprbieren.


    db

    Warum,


    werden die Auswirkungen/Belastungen von Psm. auf die anderen Organismen nicht dazugenommen?
    Alles was da so kreucht und fleucht ist ebenfalls sehr stark in Mitleidenschaft gezogen.
    Z.b. das Niederwild,- Hasen Karnickel Rebhühner...Greife...Singvögel...Insekten...Wildkräuter.........
    Schaut auf die rote Liste.
    Das macht nicht nur der Mähbalken!



    Warum,
    sagt er, das in Nordamerika bis ins 17 Jahrhundert keine Bienen vorkamen, und sagt damit durch die Blume, das es ohne gehen könnte!


    Warum,
    Verschweigt er, das die in Nordamerika sonst die Bestäubung machenden Insekten, ebenso verschwinden?


    Warum,
    sagt er nicht, das zb. viele Obstsorten erst mit den Bienen dahin exportiert wurden, und dringend auf Hausbienen angewiesen sind? Die Bauern zahlen sehr viel dafür!!


    Warum,
    will er nicht sehen, was jeder zu sehen vermag?


    Warum
    glaubt er, merkt das niemand?


    Weil alles ganz langsam vor sich geht, die Verschlimmerung kommt soooo schleichend, genug Gelegenheit gebend, zu wiedersprechen.


    Er ist geschickt genug,
    ein bestimtes Zitat sinngemäß umzudrehen und, sagen wir mal, Auszüge aus schlecht recherchierten aber gut gemeinten Artkeln, als Munition auf sehende abzuschießen.


    Wie er sagt, steht der Fehler hinter "SEINER" BEUTE!


    db

    Hallo,
    in der Natur gibt es keine offenen Böden, zumindest nicht in nördlichen Breiten.
    Es gibt dort auch keine Rämchen, Waben sind nicht von allen Seiten umlaufbar,schon garnicht von oben.
    Es gibt dort keine undichten zugigen Deckel (nicht dicht wegen unzeitgemäßem aufreißen).
    Und nun sollen wir die letzte Seite auch noch offen halten?
    Was?, muten wir unseren Bienen noch mehr schlimmes erdachtes zu, es geht ja (noch) gut.
    Bei mir gehört zur Pflege, bei "Hitze" Boden auf, ansonsten zu.
    Auch wenn es "anders geht".


    Gruß
    db

    Hallo,
    Bruder Adam hatte sowohl als auch!
    Kleine Rämchen (hab das Maß gerade nicht parad, aber ähnlich MiniPlus) und Halbdadant, allerdings beide nicht zusammensteckbar.
    Geweils 4 in besonders isolierten Kisten zusammen überwintert.
    Der hat schon gewußt was er machte.


    Gruß
    db

    Übrigens, wenn die Beuten genau!!! gearbeitet sind schaukeln die Rämchen nicht, rutschen nur, die aufgepreßte Unterseite der draufstehenden Zarge/Deckel verhindert schaukeln.
    Tolle Erfindung so eine Dadantbeute, Mußt das nur verstehen.


    db

    Hallo,
    Ich klebe Panzerband rechts und links (vorne u. hinten) gleichzeitig über Rämchen und Beutenwand, da rutscht nix mehr. Das hebt besonders gut weil die untere Kante des Aufsatzes/ Deckels das Band auf Rämchen und Zarge drückt. Meist nur bei neuen Beuten nötig.
    Guter Spanngurt ist pflicht!


    Gruß
    db