Beiträge von wasgau immen

    Selektion spielt sich ganz und gar auf der phänotypischen Ebene ab.

    Aha! die Natur, der Vorzüchter/Selektierer wenn du so willst, achtet also auf den Phänotyp ( Erscheinungsbild)? Ich nutze das was ich messen kann, also Honigkübelindex, VSH usw.

    sanftmut spüre ich oder eben nicht;)

    die diploiden sind nicht überlebensfähig.

    Schau noch mal genau nach, das die Bienen die ausräumen heißt nicht die können nicht leben.

    Ein schlauer Kopf hat das bewiesen.

    Zudem meinte ich selbst verständlich ein diploides Ei, zum Drohn kann es schon werden, so.

    Mit Gewalt kannst halt alles verdrehen, sogar ne Ziege am Schwanz rum heben!

    Deshalb habe ich mir die oben genannten Ablegerkästen beschafft. Sie gehen nicht in den Winter (Specht!).

    Das würde ich aber doch....... 5er packs (wärmeeinheit) bilden, und ne billige Folie drüber alle. Die ist nix für den Specht, der kann sich einfach nicht daran festkrallen, weil zu glatt;)

    Klugscheißmodus zu.

    In der Natur gibt es kein "perfekt". Es gibt nur ein "gut genug".

    Richtig, also Annähernd!

    Auf Dauer setzen sich die am besten angepassten durch - was ist daran Zufall?

    Die zufällige Kombination der vielfach vorhandenen erforderlichen Allele in kombination und oder behinderung weil dominat rezessiv und untrennbaren Eigenschaftsverbindungen etc.

    da gehört sich Zufall zu, und jemand der zufällig diesen Zufall fördert.....


    DEN Drohn der etwas besonderes bewirkt gibts nur einmal.

    Das ist kein Hengst den du jeden Tag draufspringen lassen kannst, oder kein Zweig mit einer besonders guten Frucht, den ich vegetativ vermehren kann...... (Schon der Samen dieser Frucht ergibt ja bekanntlich was anderes)


    Bei Hymenotheren funzt das eben anders! Das muß überhaubt ma in die Köpfe der ewigen Kritiker,

    selbst Biologen kommen dabei in stottern! Da soll mir mal einer in einem Satz schlüßig erklaren was ein Diploider Drohn ist.

    Nichts durcheinanderbringen: Die Mutation ist purer Zufall, die Selektion nicht.

    Einspruch!

    Mutation ist zwar Zufall und "fast" immer nachteilig", aber die Selektion auch! Ich kenne keinen der einen gezielten Volltreffer vorzuweisen hat, schon garnicht bei mehreren Eigenschaften.;)

    Da steht immer der Wunsch dahinter, aber ALLES wehrt sich dagegen.

    Annähernd ist doch das Zauberwort, und das ist annähernd möglich, machen wir uns nix vor.......

    Kannst du mir bitte ne positve Mutation nennen?

    elbstverständlich hat der Mensch über Jahrhunderte die Bienen seinen Interessen angepasst,

    Irgendwie hab ich das Gefühl........!

    ALSO, bisher, war und ist absolut Niemand (auch die Natur auch nicht) in der Lage irgend eine Eigenschaft, also Gute wie Schlechte, in eine Bienenvariation hinein zu erzeugen!

    ALLES ist genetich vorhanden, verdeckt oder offenbar und in allen möglichen unzähligen Kombinationen, und ebenso stets im natürlichen Wandel begriffen.

    Jede Generation gleicht nie der Vorherigen! Auch in der von Menschen betriebenen Zucht nicht!

    DAS IST NICHT MÖGLICH!

    Die Natur die züchtet und gleich wohl der Mensch der züchtet, nähern sich nur dem jeweils angestrebten Ziel in einer Generation an, um es in der nächsten Generation wieder zu verlieren wenn die nicht selektiert wird. Selektion ist die einzige Form der Auslese, die möglich ist. Egal ob von der Natur(also purer Zufall) oder vom Mensch (weniger Zufall) gesteuert.

    Dabei gilt es zu wissen, das keine Eigenschaft wirklich verschwindet (im ganzen gesehen) sonders dominant oder resessiv und je nach Verteilung im gesamten Genpool jederzeit wieder erscheinen oder hervorgerufen und oder vermehrt werden kann.

    Es gibt keinen Herrgott, es gibt nur Zucht, egal wer dabei die Macht ausübt.

    Der Mensch hat nichts erfunden, er hat nur verbessert ( den gegebenen sich unbestreitbar stets wandelden Umständen/Bedürfnissen angepasst/hinterhergezüchtet) weil er das schneller und optimaler und weniger Mörderisch als die Natur kann.

    Also laßt bitte mal diesen moralisch vorwurfsschwangeren Unterton wech, ich hoffe ihr versteht jetzt warum?


    duck und wech

    wasi

    Ich vermute mal die MWs sind von dir? Du hast bisher nix bemerkt?

    Wenn ja alles gut, nich gleich........ Erst denken.

    Das Loch unten, da ist ganz klar die MW durchgebrannt beim Einlöten.


    Ich tippe mal auf die Queen, da sollten Stifte und angepflegte Brut reichlich vorhanden sein, wenn Bienenmasse und Futter da sit. Das Napfchen unten, sowas sehe ich meist wenn die Madamme (noch) nicht oder schlecht legt. Immer, wenn die Madka beim Begattungsflug verlustig gegangen ist, such dann nicht weiter, weiß da ist keine , wenn ich so Näpfchen sehe.


    Versuch ma mit ner Neuen Königin dein Glück......

    Patenkindern muß doch dringend geholfen werden!

    Bei der Anwendung von Pflanzenschutzmitteln sind di

    e Grundsätze der guten fachlichen Praxis, die Gebra

    uchsanleitung, Anwendungs-

    bestimmungen, Vorsichtsmaßnahmen, Wartezeiten, Bien

    enschutzverordnung sowie die sachgerechte Beseitigu

    ng von Restmengen zu

    beachten! § 22,2 -Präparate dürfen nur in Betrieben

    mit entsprechender Genehmigung eingesetzt werden.

    Eine Haftung für Nachteile

    oder Irrtümer, die sich aus den Empfehlungen ergebe

    n können, wird nicht übernommen.

    Aufwandmengen (l/kg) bei Baumobst pro 1 m Kronenhöh

    e und ha, bei Beerenobst pro ha

    KEF Info

    Region Pfalz

    1-2019 vom 06.06.2019

    Kirschfruchtfliege und Kirschessigfliege

    Der Druck durch die Kirschfruchtfliege ist in diese

    m außergewöhnlich hoch, dies zeigen die Gelb-

    tafelfänge. Das derzeitige Wetter mit Temperaturen

    um die 20 °Celcius und immer wiederkehren-

    den Niederschlägen fördert zudem die Kirschessigfli

    ege. In unbehandelten Kirschenanlagen ist

    bereits jetzt bis zu 100 % Fruchtbefall zu beobacht

    en. Von daher ist eine konsequente Bekämp-

    fung der beiden Fliegen erforderlich. Wir empfehlen

    wie folgt vorzugehen:

    Kirschen der 4. Kirschenwoche wie Satin, Starking,

    Van, Sam, Sunburst, Vanda, Korvik und Achat

    sollten bis spätestens Freitag mit

    Mospilan (0,125 kg/ha u. m Kronenhöhe, WZ 7 Tage) +

    Spin-

    tor (0,15 l/ha u. m Kronenhöhe, max. 0,3 l/ha, WZ 5

    Tage)

    behandelt werden.

    Bei Sorten der 5. Kirschenwoche wie Sylvia, Techlov

    an, Schneiders, Haumüller, Kaiserkirsche,

    Jade und Morellenfeuer sollte bis spätestens morgen

    Mospilan (0,125 kg/ha u. m Kronenhöhe,

    WZ 7 Tage)

    ausgebracht werden.

    Bitte beachten Sie:

    Spintor

    ist bienengefährlich. Bestände, die wegen Saftaust

    ritt infolge von be-

    reits vorangeschrittenem Kirschessigfliegenbefall v

    on Bienen beflogen werden dürfen nicht mehr

    behandelt werden.

    Uwe Har



    Hab ich eben bekommen. Seit ma Wachsam!

    Wasi

    Lieber Bernd,

    es soll da welche geben, die verzeihen so Imkerfehler scho mal, aber Obacht!

    Ich hab da ein paar stehen, die sind allen Wiederlichkeiten zum Trotz gaaanz allmälig saustark geworden, und, die pflegen noch nich ma ne eingehängte Leiste ordendlich, Drohnen gibts auch nur spärlich, sogar der 2e Drohnenrahmen (ich würd was für diese Drohnen geben:)) wurde die Tage wieder mit Arbeiterbau ausgebaut und bestiftet.(trotz Futter) Gaanz ruhiger Rhytmus. Verhältnis von Brut zur Bienenmasse gefällt auch...

    Ob du die nu Vital nennen würdest.....

    Die Ableger sind in der Frühtracht nich gerade aufgefallen......(na ja wie auch?)