Beiträge von Azubee

    Hallo Ruth,


    genau so war es auch gemeint. Wir wollen doch nicht Äpfel (heimischer Honig incl. Bestäubungslesitung) mit Birnen (Import-Honig aus "Nicht-EU-Ländern") vergleichen. Importhonig hat bei einem Eigenversorgungsgrad von 20% sicher seine Berechtigung. Aber dann bitte mit genauer Qualitätskontrolle und dem Schutz vor Dumping-Ware.


    Deine Vernetzung vor Ort mit den Landwirten zeigt meiner Meinung nach einen gangbaren Weg.


    Viel Erfolg und volle Honigtöpfe.


    LGK

    Hallo Josef,


    das ist genau eines der Probleme. Sie gehen durch das ASG nicht in den Dadant-HR und bauen dort die MW auch nicht aus.
    Ändert sich das durch die größere Bienenmasse im Dadant -BR oder vielleicht durch das bessere Wetter in den nächsten zwei Tagen?


    Oder wäre es eine Alternative, den DN-BR jetzt über den ausgebauten Dadant-BR und unter den nicht-ausgebauten Dadant-HR zu stellen?


    LGR
    Kai

    Hallo Josef,


    danke für die schnelle Antwort. Da der Dandant-BR jetzt schon voll ist, hoffe ich, dass nach dem Abkehren des DN-BR der Dadant-HR besser angenommen wird. Soll ich dabei das ASG erst mal weg lassen?


    Das Schleudern der "alten" DN-Waben hatte ich nicht vor. Aber den Honig hätte ich gerne umgetragen in den Dadant-HR. Gibt es dazu Ideen?


    LGR
    Kai

    Hallo Imkergemeinde,


    mein Vorhaben gelingt einfach nicht richtig .....


    Nachdem ich mich hier eingelesen habe, wolle ich mein neues starkes Wirtschaftsvolk von DN auf Dadant umwohnen. Mit einem passenden Adapter habe ich den Dadant-BR mit MW (ohne ASG) am 31.03.12 aufgesetzt und drei Wochen gewartet. Der obere BR wurde nicht angenommen und nur wenige Bienen haben zentral kleine Ausbauarbeiten gemacht.


    Also neuer Ansatz: Durchschau der DN mit wenigen Spielnäpfchen, Fang der Königin und jetzt neu über ASG in Dadant-BR. Ziel war es, die auslaufende Brut nach "oben zu ziehen" um später den DN-BR wegzunehmen. Nach acht Tagen wieder Durchsicht und jetzt fünf Weiselzellen (z.T. schon verdeckelt?) im DN-BR gebrochen. Der obere BR war noch sehr schwach angenommen und nur zur Hälfte ausgebaut. Seither keine Durchsicht mehr, da unten in DNN-BR ja keine neue Brut zum Nachziehen vorhanden war. Wieder acht Tage Später Aufsatz des 1. Dadant-HR.


    Wenn jetzt die dritte Woche vorbei ist, ist ja auch die gesamte Brut ausgelaufen.


    ABER: Wie bringe ich den eingetragenen Honig / Pollen in den neu aufgesetzten Dadant-HR? Soll ich dann den bienenleere DN über den Honigraum packen und auf ein Umtragen nach unten hoffen?


    Bin für Tipps dankbar.


    LGR
    Kai

    Hallo Marion,


    hast Du einen Tipp für mich?
    Da ich die TBH nach den Plänen der bayrischen LWG gebaut habe, habe ich besonders große Wabenflächen. Damit besteht die Gefahr des Futterabrisses. Aber bei diesen Temperaturen bleibt es wohl bei den Spekulationen .....


    Abwarten und (Hopfen-) Tee trinken. :wink:


    Gruß
    Kai

    Hallo Forengemeinde,


    komme gerade von einem Kontrollgang und mußte feststellen, daß aus dem offenen Boden der TBH Futter heruntertropft. Eingefüttert habe ich mit Apiinvert. Die Tropfen befinden sich nicht in der Nähe der Wintertraube. Mäusebefall will ich mal ausschließen. Was kann hierfür die Ursache sein?


    Natürlich will ich jetzt nicht aufreißen und reinschauen. Aber was könnte ich um diese Jahreszeit bei diesen Temperaturen überhaupt tun?


    Hier sind die Temperaturen nachts bis an die - 20°C und am Tag in der Sonne bis ca. 0° C. Zum Teil konnte ich auch gefrohrenes Kondenzwasser sehen. Wie passt dies zusammen?



    Bin für jeden Hinweis dankbar.



    Gruß
    Kai

    Hallo Wolfgang,


    danke für die Hinweise. Mit dem Baurahmen und Drohnenschneiden habe ich es nicht so. Wenn der Start für ein neues Volk nicht zu spät ins Jahr fällt, sollte der Drohnenanteil überschaubar bleiben. Im anderen Fall hilft auch das Schneiden beim Naturbau nur bedingt, vermute ich mal.


    Lieber sind mir dann die Zugabe weiterer Oberträger oder die Freigabe des Honigraums um den Bautrieb zu lenken und zu nutzen. Dabei können dann aber auch keine "Varoa-Fangwaben" genutzt werden.


    Ansonsten entspricht die Bewirtschaftung von Dir, hannes1 der Standardbearbeitung aus dem Imkerkurs. Damit liegst Du i.d.R. richtig. Ich teile auch Deine Abneigung, das Varoen-Zählen zu perfektionieren. Wenn dann ein mehrjähriger Erfolg in der Bienenführung da ist, ist schon viel erreicht.


    Grüße
    Kai

    Hallo Hannes, natürlich sind 0 Milben :daumen: besser, aber wie kann ich die erreichen ....??? Bin um jeden Hinweis dankbar :confused:


    Und ob schon im Frühjahr die ganze Wahrheit erkennbar wird :roll: bezweifle ich. Ich sehe als Kontrolllinie ("deadline" wäre hier wirklich unpassend :-( ) eher den Zeitpunkt des Abräumens bei Trachtende. Gelingt es, die Belastungsschwelle bis dahin unter einem bestimmten Level zu halten?
    Hannes: Mit wieviel gefallenen Milben hattest Du es zu tun?


    LG
    Kai

    Hallo und besten Dank für Eure Hinweise. Ich wollte damit sagen, dass bei der OS-Behandlung "theoretisch" alles im grünen Bereich liegt, aber zu viele Unbekannte dazu führen können, im Frühling doch eine böse Überraschung zu erleben.


    Marion, dein Tipp: "Abwarten und gucken" versuche ich im ersten Teil zu beherzigen und im zweiten Teil so wenig wie möglich "reinzugucken". :wink:


    Hier zieht gerade ein starker Wind durch, hoffentlich wird daraus kein Sturm.....


    Besorgte Grüße


    Kai

    Hallo Reiner, vielen Dank für Dein Willkommen.
    Davon bin ich überzeugt, daß der Austausch hier "Gold wert ist".
    Im Zweifel kann ich ja noch im "Imkern mit Dadant" ( :-D) nachschauen. Das Standmaß wird vermutlich meine dritte Variante beim "Schuppern".
    LGR
    Kai