Beiträge von simon

    Hallo Bernhard,
    danke für die Informationen.
    Ich hatte fertig getränkte Schwammtücher, eingeschweißt in Folie genommen. Die Temperatur betrug gut 20 Grad. Auf der Packungsbeilage steht, dass der Abfall bis zu zwei Wochen andauern kann.


    Die Brutableger habe ich mit ALV behandelt. Diese Ableger haben so gut wie keinen Milbenfall mehr.


    Und auch bei den Brutfreien Völkern, war der Abfall nach zwei Wochen fast 0! Ich kann mir den erneuten Milbenfall pro Tag wirklich nur mit Reinvaion erklären.
    Die Bienen sin nicht auf Mittelwänden gesessen. Sie hatten noch die offene Brut, genug Futter und vielleicht 1 - 2 Leerwaben.
    Lg
    Simon

    Wie gesagt, ich habe komplette Brutentnahme gemacht. --> Die meiseten Milben sind in der Brut.
    Ich habe mit Schwammtuch von oben mit 85 % AS bei gut 20 Grad gemacht.
    Lg
    Simon

    Hallo Bernhard,
    vor der Behandlung sind ca. 8 Milben / Tag gefallen.
    Du musst aber bedenken, dass die ganzen Milben, die in der Brut waren ja nun nicht mehr im Volk sind.
    Und während der Behandlung der Brutfeien Völker, sind um die 100 - 200 Milben abgefallen.


    Gruß
    Simon

    Hallo,
    nachdem ich hier im Forum schon die ein oder andere Diskussion über Reinvasion gelesen habe, möchte ich hier keine neue entfachen. :lol:
    Jedoch war ich sehr überrascht über den Milbenfall meiner Völker.
    Vorgeschichte:
    Nach dem Abschleudern --> Komplette Entnahme der verdeckelten Brut


    Brutableger: 10 km verstellt und behandelt --> Sind jetzt Milbenfrei und haben sich eine neue Königin herangezogen. --> Milbenabfall geht gegen 0!


    Brutfreie Völker: Am gleichen Stand belassen und sofort mit 85% AS behandelt --> Müssen so gut wie Milbenfrei sein! --> Milbenfall jetzt, nach 4 Wochen: 5 Milben / Tag!



    Wie kommen die Milben dahin? Kann sich ja nur um Reinvasion handeln, oder? Ich habe an dem Stand keine anderen Völker mehr.


    Nun meine Frage:
    Wie viele Milben pro Tag dürfen jetzt höchstens natürlich abfallen, um das Volk nicht zu stark bis zur OS-Behandlung zu schädigen?
    Ich habe vor die Wirtschaftsvölker nochmal zu behandeln, ich glaube 5 Milben / Tag ist zu viel, oder?


    Vielen Dank im Voraus!
    Liebe Grüße


    Simon

    Hallo Josef,
    dass wusste ich nicht, ich dacht die sind verloren, ist aber umso beruhigender wenn diese dann auch den neuen Standort sofort wider finden. :daumen:
    Lg
    Simon

    Hallo Uwe,
    Anfangs täglich schwenken schadet bestimmt nicht.
    Du musst warten bis die Gärung beendet ist. Dann stell ihn ein paar Tage kühl, ohne zu schwenken. Der Hefesatz und die Trübstoffe setzen sich am Boden ab. Dann musst du den Wein abziehen und evtl. Schwefeln.
    Ich würde ihn dann wieder in den Gärballon zurückgeben, ein paar Wochen kühl weiter lagern und dann nochmals von dem Bodensatz abziehen, nur so bekommst du einen klaren Wein.
    Vor dem Abfüllen kannst du evtl nochmal nachsüßen und evtl nochmal schwefeln.
    Viel Erfolg und hoffentlich einen guten Wein!
    Simon

    Hallo Jörg,
    warum ist eine EWK mit schlupfreifen Weiselzellen nicht nachahmenswert?
    Ich habe es dieses Jahr auch nicht anders gemacht und es hat problemlos geklappt.
    Lg
    Simon

    Hallo Josef,
    ich habe ja mein Volk über 10 km verstellt und habe sie aus Dummheit am ersten Tag in eine neue Beute gehängt. Weil die Bienen sich noch nicht eingeflogen und neu orientiert haben, glaube ich viele Flugbienen verloren zu haben.
    Wie müsste es Peter dann machen, kann man dann ein Volk nur auf große Distanzen umstellen, wenn sie sonst wieder zurück zum alten Standort fliegen?
    Lg
    Simon

    Hallo Bernhard,
    wo bekommst du die Trockenreinzuchthefe?
    Ich kenne die Rezepte nur mit Flüssiger und habe auch selbst den Met immer mit flüssiger angesetzt. 15 % ist ja wahnsinn :lol: Ich habe immer um die 12%
    Uwe: Was willst du in zwei Wochen sehen, in zwei Wochen müsste ja noch alles gären, oder?
    Lg
    Simon

    Hallo,
    ich kenne auch nur die flüssige. Die gibts in vielen Internetshops. Um die Gärung am Anfang in Schwung zu bringen empfielt es sich einen Starteransatz mit naturtrüben Apfelsaft zu machen. In diesem Starter vermehrt sich die Hefe und die Gärung beginnt unmittelbar nach dem Ansetzen.
    Lg
    Simon

    Ich denke etwas optimistischer kann man an die ganze Sache schon rangehen :lol:
    Traugott_Streicher: Das "erst nach ein paar Tagen in die Beute schauen" bezieht sich auf direkt nach dem verstellen. Nachdem Peter die Völker aber sowieso erst winterreif machen soll, muss er natürlich so schnell wie möglich in die Beuten schauen. Mir ist es nämlich dieses Jahr aus Unwissenheit so ergangen, dass ich durch zu frühes umhängen in eine neue Beute nach dem Umstellen viele Flugbienen verloren habe :( Darum habe ich Peter diesen Tip gegeben :)
    Liebe Grüße
    Simon

    Hallo Traugott Streicher,
    ich habe ja denselben Tip gegeben, wie du in deinem Kommentar!
    So bald als möglich abschleudern und behandeln. Aber als Peter gesagt hat, dass er nicht ausreichend ausgestattet ist für eine Honigernte, ist es ja auch kein Problem mit dem Honig zu überwintern.
    Was ist denn an meinem Tip nicht praktikabel, bzw was hast du anderes vorgeschlagen? :confused:
    Lg
    Simon

    Hallo Wolfgang,
    also soweit ich informiert bin, muss nicht unbedingt eine Königin vorhanden sein, damit sich eine Traube bildet.
    Wenn du umgehend eine begattete Königin zusetzt und regelmäßig fütterst (1L / Woche 3:2 Zucker Wasser) kann das Volk durchaus den Winter heil überstehen.
    Ich würde es versuchen und falls du nach einiger Zeit feststellst, dass das Volk nicht in die Gänge kommt, kannst du es immer noch mit einem anderen vereinen.
    Du kannst das Volk auch immer wieder mal mit einer bereits schlüpfenden Brutwabe verstärken.
    Viel Erfolg weiterhin und lass dich nicht entmutigen, es kommt vor, dass man "Bockmist" baut :lol:
    Lg
    Simon