Beiträge von simon

    Das kann man so nicht stehen lassen.


    Hast du das in der Natur schon einmal gesehen? Ein Häufchen Bienen, welche erst noch zusammen finden müssen und eine Weiselzelle?


    Das ist absolut gegen die Natur und ist IMHO zu unterlassen. Welche Temperatur hat es denn in dem Kunstschwarm? Entweder viel zu kalt im kühlen Keller oder im schlimmsten Fall bauen sie sogar, dann an die 40 Grad. Sowas tut man nicht, sorry...


    LG Simon

    :huh: Ok, das hätte ich nicht gedacht. Es reicht also wirklich die Kombo "Schwarmzelle, Rähmchen mit Anfangsstreifen oder Mittelwänden und etwas Bienenmasse"? Das vereinfacht die Sache natürlich ungemein.

    Bitte grundsätzlich merken: Eine Weiselzelle benötigt immer ein intaktes Volk mit Brut. Irgendwelche Kunstschwärme oder Kleinstvölker auf Mittelwänden und einer schlupfreifen Zelle sind zum Scheitern verurteilt.

    Kunstschwarm ist super, dann aber mit begatteter Königin.


    LG Simon

    Ich bin gerade mit einem Regelungstechniker dabei, eine Steuerung für eine Pumpe zu entwerfen.

    Damit soll dann das geregelte Abpumpen aus einem Vorfilter möglich sein, aber auch die automatisierte Befüllung eines Melitherms.

    Das ganze mit doppelter Absicherung, damit das auch unbeaufsichtigt laufen kann.


    Wenn wir da am Bauen sind, können wir gerne ein paar Stück mehr machen. Wenn jemand Interesse hat, gerne per PM melden.

    Ich habe bei Krischer umarbeiten lassen und sehr gute Erfahrungen gemacht.

    Werde dieses Jahr wieder umarbeiten lassen.


    Ab 300 kg mit unkompliziertem Speditionsversand.

    Nur wenn Brut gepflegt wird. In der (oft besonders kalte) brutfreien Zeit gibt es nicht genug Kondensat.

    In dieser Zeit wird aber auch so gut wie kein Futter verbraucht... Zudem ist fraglich, ob in dieser Zeit Flüssigfutter überhaupt abgenommen wird, bzw. wie schädlich das bei erzwungener Abnahme ist.


    Deswegen schrieb ich ja oben, Futterteig eignet sich hervorragend um den vorhandenen, aber vielleicht etwas knappen Futtervorrat zu ergänzen. Dann ist es auch egal, wenn mal 2 Wochen nichts abgenommen wird.

    Aus meiner Sicht:


    1) Futterteig, Abnahme erfolgt gleichmäßig und die Bienen "müssen" nicht. Futter löst sich ganz von alleine durch Kondensat.

    2) im Idealfall invertiert (Saccharose regt unnötig an), ich weiß, Teig ist auch nicht vollständig invertiert.

    3) Ich würde jetzt nichts zusammenhängen. Allerhöchstens im Frühjahr und auch nur dann wenn ich mir sehr sicher bin, dass das Volk sonst keine Probleme hat.


    LG Simon

    An die Fütterer im Winter:


    Ich mache das zum Teil auch, hauptsächlich mit Apifonda 2,5 kg. Vor allem bei den Minis. Am liebsten aber erst Ende Januar, wenn das Brutgeschäft wieder anläuft.


    Aber mit Futterteig alleine kann man nach meiner Erfahrung kein Volk vor dem akuten Verhungern retten. Futterteig ist eine feine Sache, wenn ein Volk tendenziell zu wenig Futter drin hat. Wenn aber akute Futternot herrscht, muss entweder Futter zugehängt werden, oder wie bei Heike flüssig gefüttert werden mit einer Methode, bei der Bienen tatsächlich auch abnehmen.

    Hallo PaBa,

    wieviel offene Brut / Stifte waren denn im Volk? Die Königin ist schon etwas älter, richtig?


    2 Ratschläge:

    - Achte auf passenden Beespace, dann hast du nicht so einen schrecklichen Unterbau

    - Wenn genug Futter vorhanden, Volk endlich in Ruhe lassen bis Honig rein kommt.

    Ach natürlich, "klassicher Ableger" halt - ich vergaß ?(


    Warum soll die Königin 10 Tage nach dem Zusetzen im Volk rum laufen und nach 15 plötzlich weg sein? Ergibt keinen Sinn und ist schon gar nicht mit Buckfast/Carnica erklärbar...