Beiträge von beiruth

    Hallo an Alle!


    Da kann ich nur sagen "Maaamma"! Ick brauch deinen Oppel.
    Freunde habts Ihr doch überall - einfach fragen.
    Egal ob Transporter, Variant, oder "Hamsterhaken mit Klaufix"


    Lachend Ruth

    Hallo Alzel!


    Stell mal zwei Kisten auf! Egal ob Vorgarten oder den mit Schaukel, da ich glaub die Schaukel und Sandkasten sind alte Objekte! Einfach Bambus-Schilf im Rücken und Flugloch Richtung Hecke mit den zwei Bäumen! Sag nichts Deinen Nachbarn (sorry - denn so wie die Hecke ist merken die vom Bienenflug gar nix!!!). Höchstens im Herbst, wenn plötzlich alles Früchte und Gemüse hat!!! Das Wildbienenhotel in "unserem" Garten war wirklich toll!!! :cool:


    Viele Grüße an alle Unentschlossenen
    Beiruth


    PS: Meine "Bienenhasser von zwei Völkern auf 700 qm" dulden jetzt 9 Völker ohne Murren, da ja ma nix bemerkt!!! Hab ja zugesagt, dass a zuviel (Stiche) bis jetzt nach zwei Jahren (nix Stiche!!!) entfernt werden. Auf einmal bin ich der Natüüürschützer per excellance! Und Bienen san ja so nützlich und wertvolll!!!:lol:

    Hallo Chris,


    hab auch mal einen Ableger mit kurzen Ohren bekommen und diesen in meine Kiste (lange Ohren) einfach reinhängt. Danach hab ich an einer Seite die kurzen Ohren mit einem kleinen Holzstückchen (z. B. v. Silvesterrakten - ideal-) fixiert. Hab den Ableger auch noch transportiert und es ist nix passiert.
    Komplizierter, dafür später bei der Durchschau einfacher zu handhaben - Spaxschrauben in die kurzen Ohren reinschrauben.


    Gruß Beiruth

    Hallo henrike!


    wenn ich nur könnte wie ich wollte, dann würdest Du von mir a Volk bekommen für weniger als 150 €! Denn meine Fleischkönigin (kein Pfund Honig) betreibt Ende April mehr als 10 Waben allerdings Brut und der aufgesetzte Honigraum über Absperrgitter dient nur "schöner Wohnen". Den könntest gern haben - aber ich hab halt Zander - dafür ganz brave Bienchen.
    Du siehst der Preis ist nicht alles! Entscheident ist was Du willst! Honig oder Fleisch für Kunstschwärme?


    Viele Grüße
    Beiruth

    Hallo Kirstin,


    hab die Diskussion mit Interesse verfolgt und nichts dazu geschrieben.
    Denn ich bin umsatzsteuerpflichtiger "Landwirt" ohne über 3.000 qm Land! Meine Bienis stehen auf meinem Grund (700 qm) und bei meinen Eltern und bei einem Landwirt auf seiner Wiese.
    Ich weise 7 % Mehrwertsteuer (MwSt) auf meinen Rechnungen (an Firmen) aus, führe ein Kassenbuch und führe die vereinnahmte (!) MwSt
    nach Abzug der bezahlten Vorsteuer (Vost) natürlich ab! :-D
    Bin sozusagen freiwillig "Regelbesteuerer" geworden § 18 Umsatzsteuergesetz (UstG)


    In den bisherigen 2 Jahren waren nur monatliche Rückerstattungen vom Finanzamt die Folge! Denn ich kaufe meine Beuten, Rähmchen, Mittelwände und Umbaumaterial für Bienen(-wohnwagen), Bienen(-bauwagen) und neuem Lager-Schleuderraum von umsatzsteuerpflichtigen Unternehmern (Imkerbedarfshändler, Baumarkt usw.)
    und das mit 19 % MwSt!


    Summa sumarum a guats G'schäft (so der Schwabe). So nach fünf Jahren, wenn alles gekauft und angeschafft ist, mach ich mich vom umsatzsteuerlichen Acker und werde - falls es immer noch so geringe Umsätze sind - Kleinunternehmer mit der ca. 17.500 € Umsatzgrenze. Meine Firmenkunden werden es bis dahin verschmerzen können, dass 7 % Vost von 200 € netto nur 14 € sind, die sie dann nicht mehr bei der Umsatzsteuererklärung ansetzen können! Denn, wenn der Honig so gut schmeckt und seine Kunden auf des Weihnachtspräsent mit Honig scho warten ..... dann macht der fehlende MwSt-Ausweis au nix mehr aus! :lol:


    Bedenke! Mit Speck fängt man Mäuse! Oder mit Honig - Kunden, Kinder, Freunde, Nachbarn... Nur die Honigqualität und Euer Verkaufstalent ist gefragt!
    Ich weiss von was ich red! Hatte im Juli richtig Bedenken wie ich meine Rekordernte von 5 Honigvölkern (260 kg) an den Kunden bringen sollte.


    Was soll ich sagen - im November mußte ich schon Honig von meinem Bienenfreund dazukaufen - Des G'schäft ging wie g'schmiert. Und Kinder die was geschenkt bekommen (Halloween, Sammlungen, Spenden usw) sind Eure Honigkunden von Morgen und auch von Heute.


    Dann auf ein gutes Bienenjahr
    Eure
    Beiruth

    Hallo Ralph,


    kann Dir "Bienenkrankheiten" von Dr. Friedrich Pohl empfehlen (Kosmos-Verlag). Vorbeugung, Diagnose und Behandlung. Ich bin zwar kein BSV, es ist aber für jeden verständlich und interessant.
    Dr. Pohl promovierte auf dem Gebiet der Bienenkrankheiten und ist Bienenseuchen-Sachverständiger (BSV), sowie Imker.
    Ein sehr großer Teil handelt über die Amerikanische und Europäische Faulbrut - über deren Diagnose, Behandlung und Desinfektion der Gerätschaften, sowie Imkerliche Vorbeugung. Insgesamt werden über 25 verschiedene Krankheiten und Parasiten aufgezeigt.


    Hab mir dieses Buch als Jungimkerin im 2. Jahr gegönnt. Das Erkennen von Krankheiten und auch deren imkerliche Vorbeugung ist für mich wichtiger denn je,
    denn dadurch kann jeder Imker den Ausbruch von der einen oder anderen Krankheit vermeiden oder wenigstens erkennen und dies anzeigen.

    Viele Grüße
    Beiruth

    Hallo Thore,


    hab mal so geguggelt und gefunden:
    [URL='http://www.gruenderland.de/unternehmensfuehrung/kunde-zahlt-nicht.html']
    Ich weiß aber nicht, ob ich den Link jetzt richtig eingefügt hab - bin kein Computerspezi.
    Falls alles nicht hilft - Bekanntschaft hin oder her - 700 € sind nicht von Pappe - dann mußt Du den Gang zum Amtsgericht wagen oder a Inkassobüro beauftragen.
    Das sollte aber wirklich nur der letzte Weg sein. Dann wars des nämlich mit der Geschäftsbeziehung.
    Und Du kannst daraus Deine Lehre ziehen - bei höheren Summen einfach Vorauskasse oder eine Anzahlung verlangen.


    Trotzdem besinnliche Weihnachten :p_flower01:


    Viele Grüße
    Beiruth

    Hallo joew!


    Ich habe selbst "Zanderbeuten mit 10 Waben". In meinem Verein sind aber die Erlanger Beute (EB) weit verbreitet. Als Probeimkerin durfte ich die EB ausgiebig testen.
    Unterschied ist, dass die EB einen Falz hat, der aber im Normalfall nicht notwendig ist, da Du sicher nicht laufend in verschiedene Trachten wandern möchtest.
    Als Nachteil empfinde ich ebenso, dass die EB zu eng ist, wenn man Hoffmannseitenteile bei den Rähmchen verwendet und dass die Rähmchen kurze Ohren haben. Da kannste einfach schlecht in der Kiste arbeiten und zum Greifen (wg den kurzen Ohren) muss man die Oberträger der Rähmchen anfassen.


    Ich hab mich daher für die 10 Waben Kiste mit langen Ohren ohne Falz entschieden und habe meine Entscheidung nicht bereut.
    Vor allem hab ich den Vorteil, dass mein Imkereibedarfshändller (auch Schreinerei) meine Kisten selbst herstellt und ich bei Not (Schwärme) in Kürze Kästen und Ersatzteile dafür bekomme. Dies kann bei "Sondermaßen" manchmal fatal sein, weil grad dann Lieferschwierigkeiten bestehen.


    Übrigens: nach drei oder vier Monaten sind die falzlosen Magazine so verklebt, da rutscht im Normalbetrieb nichts mehr runter. Bei Wanderung: einfach Gurt rum und ab dafür.

    Fazit:
    Ich würd Dir einfache Kistensysteme empfehlen - vor allem, irgendwann willste die dann selbst bauen - und bau als Otto Normalschreiner mal einen passenden Falz!


    Viele Grüße Beiruth

    Hallo Andreas,


    also ich würd (falls es geht wg. evtl. Nachbar) alle Bienenkästen so drehen, dass die Fluglöcher jeweils in Richtung Waschbetonplatten zeigen. Der Vorteil dabei - Du hast einen fast bienenfreien Durchgang und kannst die Damen zumindest von hinten bearbeiten.
    Der zweite Vorteil - tote Bienen liegen auf den Platten und können so einfach zusammengekehrt werden (z. B. bei Drohnenschlacht, Durchlenzung und im Herbst).
    Dann stinkts net so.
    Viele Grüße
    Beiruth

    Hallo,


    und vielen Dank für Eure Meinungen und für Henry's ausführlichen Bericht zur Kunstschwarmbildung.
    Die Lehrmeinungen sind die Königin unter Futterteigverschluss nach Weiselunruhe einzuhängen, aber ich bin nicht beratungsresistent.
    Ich werde (trotz Skepsis) dies testen und meine Belegstellenköniginnen einfach in die feuchte "vollgefutterte Meute" reinwerfen. Henry und viele andere User haben das ja offs. schon oft mit gutem Erfolg praktiziert.
    Ich denke - wichtig ist dabei "vollgefuttert" - war bei der zweiten Kunstschwarmbildung offs von mir nicht der Fall, da ich grds. wenig Rauch verwende.
    :u_idea_bulb02:
    Im Winter werd ich meine Kreissäge a bisserl singen lassen und mir Kunstschwarmkisten bauen. Beuten sind wirklich nur a Notlösung - da zu unhandlich - und im Keller platzverbrauchend - hab kein Schloß mit riesigen Gewölben.


    So, dann mach ich mich auf die Suche nach dem Bauplan von Kunstschwarmkisten. :wink:


    Eure Beiruth

    Hallo rst, uwe und kleingartendrohn,


    meine königinnen sind alle gezeichnet (bin darin penibel). Ich mag nicht immer Angst haben die "Dame des Hauses" zu quetschen. Also alle Kunstschwärme waren eindeutig weisellos. Ich hab mir heut nochmals Gedanken darüber gemacht, ob vielleicht die Königinnensubstanz nicht ganz so ausgeprägt war (wg. EWK-Nutzung) und die Bienen, da sie nichts zu tun haben (wie Mittelwände ausbauen) die Königin als "Feind" gesehen haben. Werde nächstes Jahr meine Beobachtungen in der Königinnenzucht mit Mehrwabenkästchen (Kieler Begattungskästchen - für mich dann neue Methode) und EWK genauer betrachten. Ich führe als Anfängerin über meine Völker genau Buch. Nichts ist so interessant wie Beobachten, bewerten und evtl. Fehler und auch Lösungen zu finden.
    Ich werd jetzt gleich alle Beiträge von unserem sehr geschätzten Kollegen Henry durchsuchen.


    Vielen herzlichen Dank.
    Eure Beiruth

    Danke wald&wiese,


    für die prompte Antwort. Es hat mich halt schon sehr gewundert, da beide Damen äußerlich topfit und von der Belegstelle kommend, eine schöne Brutwabe mit
    teilweise verdeckelter Brut erzeugt hatten (EWK).
    Aber so sans die Damen - was net paßt wird aussortiert.


    Vielen Dank.
    Beiruth

    Hallo liebe Forumsgemeinde!


    Bin grad beim studieren der vielen Beiträge über das Erstellen von Kunstschwärmen. Hatte heuer ein Problem mit meinen Königinnen.
    Hatte aus "Unwissenheit" zwei Kunstschwärme in normale Zargen mit zwei Mittelwänden, Futterteig und nach zwei Stunden, jeweils die begattete Königin zwischen den Mittelwänden im Zusetzkäfig eingehängt. Nach drei Tagen Kellerhaft - raus in den Garten, Käfig zum Ausfressen freigegeben, Mittelwände und Futter rein. Nach einer Woche Nachschau - alles bestens - Königin legt. :-D


    Bei meinem zweiten Zuchtansatz - Bin jetzt "Schlauer" zwei Kunstschwärme mit Futterteig, Königinnen im Zusetzkäfig mit Futterteigverschluß, Kellerhaft, aber ohne Mittelwände (so wie`s sein soll!). Aber die Bienen beruhigen sich im Keller nicht, nach drei Tagen traurige Gewissheit - beide Königinnen liegen tot im Käfig.:-(
    Wie kann das sein? Zerbreche mir schon seit mehreren Monaten den Kopf!?
    Übrigens - es waren immer Bienen aus zwei Völker - von den Brutwaben und aus dem Honigraum.


    Möchte nächstes Jahr meine kleinen Lieblinge sicher in ihre neuen Königreiche einführen. Vielleicht bildet jemand seine Kunstschwärme auch immer "falsch" mit zwei Mittelwänden?


    Vielen Dank für Eure freundlichen Antworten!!!


    Beiruth

    "Die Brut zieht man sich selber" mein Lieblingsspruch.