Beiträge von beiruth

    Hallo an Alle,


    vielen Dank für die angeregte Diskussion über den Entdeckelungswachsschmelzer.

    Meine Frage zur Reinigung wurde nach langem Für und Wider über die Verwendung dieses Schmelzers - ganz einfach durch die Antwort von "Rase" beantwortet.

    Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht - Soda - ganz klar.

    Hab ich zuhause ist lebensmitteltauglich. Die Reinigung deshalb - weil ich die Kübel/Gläser zum Antauen nicht auf das dreckigen Sieb oder in den dreckigen Kessel stellen will.

    Meine Wahl wird ein Schmelzer von Bienenweber werden, hab den auf der Messe in Donaueschingen gesehen und der Verkäufer hat alle Fragen hierzu beantwortet. Nur die eine Frage zur Reinigung hab ich vergessen.


    Vielen Dank und Guten Morgen

    Ruth

    Hallo liebe Forumsmitglieder,

    habe heuer vor, einen Entdeckelungswachsschmelzer zu kaufen.

    Bisher ist mir unklar, wie ich dieses Teil nach Gebrauch reinige. Mit Grillreiniger? Oder nur Spülmittel?

    Hab echt keinen Plan. Mit dem Teil kann ich die Entdeckelung aufs Messer umstellen und dazu noch kandierte Honigeimer antauen, abgefüllte kandierte Honiggläser wieder verflüssigen, Melizitosewaben schmelzen .....

    Ein Universalgerät - aber wie gesagt - wie reinigen???

    Vielleicht könnt Ihr mir den ultimativen Tipp geben.


    LG Ruth:p_flower01:

    Hallo,

    hab schon lang nichts mehr geschrieben, aber jetzt ist es doch mal wieder Zeit.

    Die Diskussion "Neutralglas - DIB-Glas" ist eher müßig. Jeder hat seine Erfahrungen gemacht.

    Ich hab am Anfang auch im Neutralglas Honig abgefüllt - bin aber innerhalb eines halben Jahres auf das DIB-Glas umgestiegen.

    Die Gründe dafür:

    1. Glasrückläufer - alle möglichen Sorten (Neutralglas mit Plastik, Twist-Off, Industriehonig-

    glas ...) - hab ich auch zurückgenommen - um keine Kunden zu vergraulen (als Anfänger wichtig).

    Bei diesem Sammelsurium von Deckeln und Gläsern begann ich nachzudenken - ist das umweltfreundlich - abgesehen vom Generve beim Deckelzusammenklauben.

    2. Die Honigkunden (Haustürgeschäft) wissen von wem der Honig kommt. Honigprämierung

    - in Bayern - nur DIB-Glas - ist Werbung (ich konnte dadurch meinen Honigabsatz - verdoppeln)

    3. Etiketten vom DIB - auch wenn "angestaubt" ist besser als manch selbst schlecht gemachtes

    "Etikett" das diesen Namen nicht verdient, weil die Rechtsgrundlagen nicht beachtet wurden.

    Geht's mal mit offenen Augen auf die Märkte ( auch auf Flohmarkt, Jahrmarkt ...).

    Da wird viel mit "einfachen Aufklebern - nur Preis + Honigsorte" verkauft.

    4. In Bayern können DIB-Etiketten übers Internet bestellt werden (Online-Mitgliederverwaltung - Teilnahme am Honigkurs muss natürlich hinterlegt sein). Funktioniert.

    5. Nach über 8 Jahren Bienenhaltung und Verkauf - Das DIB-Glas hat seine Berechtigung

    Glas lange haltbar, guter Gläserrücklauf und Stammkunden lassen das Etikett einfach drauf

    (Glas ausgeschwenkt) oder es ist picobello sauber. Das alles ohne Pfand.


    So jetzt könnt's wieder weiter diskutieren.

    VG Ruth

    Hallo Micha,


    ich persönlich weisele Königinnen aus Sicherheitsgründen immer im Kunstschwarm ein.

    (jetzt im August - mit ausgebauten Rähmchen). Falls Du Hilfe brauchst - einfach mal eine Nachricht senden.

    VG Ruth

    Hallo,

    man kann Ableger auf diese Weise mit AS, egal ob (Nassenheider Professional od. Liebig Dispenser), auch zu Tode behandeln. Ableger auf 4 Waben soll wachsen und nicht sterben an Bienenmangel (Brutschäden durch AS!).


    Meine Ableger haben jetzt die Kiste voll. Werden aber trotzdem nicht jetzt behandelt.

    Varroaschadschwelle von fünf Milben pro Tag ist natürlich nicht überschritten.

    Sie bekommen erst im September ein Schwammtuch und im Dez. OS oder MS.

    Bin mit dieser Strategie bisher gut gefahren.


    VG Ruth

    Hallo Luis,


    also meine Bau-und Wohnwägen (selbst für Bienenbelange umgebaut) möchte ich nicht missen. Aber als Kompromiss -

    mit wenig Aufwand - wenn eh ein Bienenhaus geplant ist. Macht's doch einen Freiständer am Stadel (transportierbar).

    Material hab ich oben auf dem Dachboden schon genug gesehen.

    Dann viel Spaß beim Basteln...


    Viele Grüße

    Ruth

    Hallo Stefan,


    der Erfolg beim Umlarven liegt auch an der Qualität des Zuchtstoffes.


    Wie du schriebst waren Deine Larven beim Umlarven "trocken". Sie hatten somit eine schlechte Brutpflege aufgrund einer evtl.

    Nosemaerkrankung im Spendervolk (momentan nur an einer trockenen Brut zu erkennen) . An unserem Lehrbienenstand das gleiche Problem bei einer Zuchtkönigin (gekauft). Maden wurden schlecht von den Pflegevölkern angenommen.


    Mein erster Zuchttermin war bis zum Schlupf ein voller Erfolg - Die Maden waren so im Futtersaft gebettet, dass ich Schwierigkeiten hatte die Maden von der Rückenseite aufzunehmen, da ich vor lauter Futtersaft nicht immer sehen konnte, ob Rücken oder Bauch.


    VG

    Ruth

    Hallo,


    muss nach längerer Zeit mal wieder meinen Senf dazugeben. Also die 16 Waben Schleuder v. Carl Fritz (CFM) ist für den

    Imker mit ca. 10 - 25 Völkern voll ok. Schleuderkorb kann auch mit 12/20 (Rahmen/ Halbrahmen bis 17 cm) - hab ich -

    bestellt werden. Bin voll zufrieden nach einem Jahr Test. Preis-Leistung und vor allem die Verarbeitung gut.

    Schleuder musste bei mir auch durch die Tür passen. (Kessel 69 cm - Türe 70 cm - "koi Muckasäckala" - kein Millimeter - mehr).

    Schleudern soll Spaß machen. Und ich hab auch die diskutierte und von der Imkerschaft als nicht ideal empfundene

    "Schweizer Karre" mit kleinen Umbauten im Betrieb. Bin damit voll zufrieden - kam damit vollgepackt mit Honigwaben durch eine mit über 1,20 hohem Gras bewachsene Wiese. Ist O. T. musste aber sein.

    Für Flipp88 - es muss Dir passen und nicht den Anderen. Motor ist aber ein Muss - als Alleinarbeiter. S. o. es soll ja Spaß machen.

    Falls Du eine Sipa-Schleuder in Natura anschauen kannst - es hilft bei der Meinungsfindung.


    Viele Grüße

    Ruth;)

    Hallo Markus,


    nur zum Verstehen - standen die Bienenkästen ohne Abdeckung (z. B. mit Blechdeckel) im Freien? Wenn ja, dann ist der Schimmel ganz klar. Die Holzdeckel benötigen unbedingt eine Abdeckung, auch wenn sie gestrichen sind.
    Falls eine Abdeckung drauf war. Meine Antwort einfach ignorieren.
    Vg Ruth

    Hallo,


    macht mal halblang mit Euren Antworten. Alex versucht eine Königin über den Winter zu bringen. Auch ich hab heuer zwei Königinnen im Kieler Begattungskästchen.
    Bis letzte Wochen sind sie schön geflogen. Mach dann im Dez. eine Oxalsäure-Behandlung (die einzige Varroa-Behandlung!) - seine AS-Behandlung war vielleicht heftig
    aber er meinte es gut.


    Ich wollte eine junge, brave standbegatte Königin (Mutter - Belegstelle) im Oktober oder November nicht in den Boden zu stampfen. Denn das ist meiner Meinung nach auch nicht ok. Lieber teste ich und mach eine Erfahrung. Bis jetzt hatte ich immer guten Erfolg mit meinen Methoden und Ansätzen.


    Mein Kieler: Brutraumzarge mit drei Aufsätzen.


    Und wenn Kieler oder Segeberger in lettischen Wintern funktionieren, dann funktionieren die auch im "warmen Deutschland".
    Bitte mal darüber nachdenken.


    Viele Grüße aus dem Allgäu.
    Ruth

    Hallo,


    nicht überall ist "Amerika" nach dem Motto, "wenn sie meine Bienen vergiften, dann nehm ich das Geld halt dafür (Bestäuberprämie-dafür spritzen erlaubt)".


    Gruß Ruth


    P. S.: Meine Geigelei bedeutet: Völker auf 7 Waben (Zander) werden in den Winter genommen! Warmhalten mit Schied! Hab keine schlechten Erfahrungen mit denen gemacht.


    Hallo Mc Fly - hast Du schon mal ein Glas Honig an einen Bauern verschenkt, mit dem Dank "vielen Dank, dass Sie nur 4 mal mähen, oder so wenig spritzen"?! Ich hab heuer nur 5 Gläser an unsere Landwirte verschenkt. Aber ich find's immer wieder putzig: die schauen immer so "bedröppelt" - mit dem Kommentar: "machen das die anderen nicht so?"


    Darum immer wieder mit unseren Landwirten reden und positves Verhalten belohnen und nicht immer meckern - Aufklärung tut so Not!

    Hallo Jungimker-Bayern-Schwaben!


    Aufgelöst ist ganz schnell. Aber ich würd des doch probieren dieses Völkchen über den Winter zu bringen. Experimentieren - daraus lernt Mann/Frau.


    Wenn die Königin legt - ist doch gut. Da würd ich ausgeschleuderte Honigwaben abends angefeuchtet ans Brutnest hängen und füttern.
    Futter : Langsam - immer 0,5 - 1 l als Sirup.


    Falls Völker (am anderen Standort) viele Bienen haben - einen Kunstschwarm (ca. 1,5 kg) bilden und über Zeitungspapier dem kleinen Ableger zuschütten.


    Und füttern nicht vergessen.


    Am Schluss Mitte - Ende Sept. sollten mind. 8 Waben besetzt sein. Schied in die Zarge und so das Volk warm halten.


    VG
    Ruth


    P. S. Hab noch ganz späte Kunstschwärme am kommenden Sa. im Visier, da sind aber 2,5 kg Bienen von verschiedenen Völkern mit ausgebauten Waben, und begatteter Königin am Start.

    Hallo Imkerfreunde!


    Hab vor lauter heurigem Honigmangel und einem vorab gelösten Gutschein für eine Honiguntersuchung, ein Glas Melizitosehonig von 2013 eingeschickt und untersuchen lassen.
    Ich hab die Waben nach dem Schleudern immer gewaschen s. a. Thread #149.


    Hab heute das Ergebnis von der LWG Veitshöchheim bekommen.
    Wassergehalt: 16,4 %
    Invertase-Zahl : 303,7 (für mich unglaublich!) - nach DIB Vorschriften sind mind. 64 vorgeschrieben.
    Sorte: Wald


    Honig wurde bei der Schleuderung nur grob gesiebt und jetzt zum Abfüllen und Verkauf (nach fast einem Jahr teilweise noch flüssig) nur über Melitherm verflüssigt.


    Viele Grüße
    Ruth

    Hallo!


    Bei "More than Honey" wird's gezeigt! Da blutet einem das Imkerherz bei "der Ablegerbildung". Wer keine Königin hat - schwärmt nicht.


    Gruß Ruth


    P.S.: Hatte keine Schwärme, keine Ableger, aber Honig und extreme Schwarmneigung - Antwort darauf: Zwischenbrutableger - meine Imker-Devise.