Beiträge von Rainfarn

    Es handelt sich im Pollensubstitute, also weniger echten Pollen (zu teuer), damit ist das Krankheitsrisiko vernachlässigbar. Die Zutatenliste führt meist nur auf, was alles angeblich nicht drin ist.

    Ganz am Anfang hab ich den Fehler gemacht und von o. genannten Händler! einen Beutel gekauft. Ist meinen Bienen sonstwo vorbeigegangen und wenn sie gekonnt hätten, hätten sie mir wahrscheinlich einen Vogel gezeigt.

    musst schon verstehen. Einem davon, hat der Berhard wohl sein Matchboxauto im Sandkasten geklaut, seitdem "schießt" er immerwieder gegen seine Art von Imkern.

    Was hat denn sowas in einer sachlichen Diskussion zu suchen??

    Bezieht sich deine Frage auf den Post von BeesPal oder auf die, mit persönlichen Befindlichkeiten gespickten Posts, die er damit meint? Ist mir nicht ganz klar.

    Die These erschliesst sich mir auch nach Tagen nicht.

    Was Vögel und Fledermäuse mit Sicherheit tangiert, hat m. E. nicht den Part am Insektensterben, der im Artikel suggeriert wird. Umgeben von reichlich Windrädern erscheint mir Rotorgeschwindigkeit und Auftrefffläche nicht geeignet, die Massen an Insekten aus der Höhe im Luftraum zu erwischen.

    Anders sah es früher bei den Windschutzscheiben des Autos aus. Mal sehen, wann jemand auf die Idee kommt, dass das die Ursache für die schwindende Population ist.

    Verbraucher sind du und ich, nicht die Biene. Was die Biene schädigt kann für den Verbraucher höchst ungefährlich sein. Kann man gut oder schlecht finden, ist aber so.

    Kann ist ja schon gut, aber "höchst ungefährlich" ist besser. ;-)


    So naiv zu denken, dass das BVL den Verbraucher an sich im Blick hat, ist wohl hier keiner mehr.

    Zudem sie (als Behörde) dem Geschäftsbereich von Frau Klöckner(BMEL) zugeordnet ist.

    Bei Entscheidung für die Fechthaubenvariante gibt es ganz brauchbare Angebote, die nicht zwingend im oberen Preisbereich angesiedelt sind. Nach dem meine Monturen in die Jahre gekommen waren, hab ich mir neue Jacken in GB bestellt. Durch den Stoff hat weder bei den alten Jacken, noch bei den Neuen, irgendwann mal eine Biene gestochen.

    Was dich hervorragend zur Betreuung des Pojektes qualifiziert. Allerdings nicht unbedingt zur Betreuung der Bienen.

    Doch steht da.


    der macht bei sowas mit Sicherheit nicht mit.

    Ja, weil er zu sehr damit beschäftigt ist, sich jedes Jahr neue Völker zu besorgen, da der Vorjahresbestand aus unerklärlichen Gründen den Winter nicht geschafft hat.

    So langsam kommen wir in eine Richtung, in der die Sache an sich in Zweifel gezogen wird und es plötzlich nicht genug fundierte Daten für ein Arten- Bienen- oder Vogelsterben gibt.

    Wir Imker tun uns keinen Gefallen, wenn wir uns da noch auseinanderdividieren lassen, wie schon häufiger beobachtet.

    Da treibt es plötzlich seltsame Blüten, wenn ein SchreibtischBauer mit eigener Filterblasenhomepage als bezahlter Vortragender zu einer Honigprämierung eingeladen wird, jegliche Diskussion weinerlich im Keim erstickt und knapp zwei Monate später auf seinem sehr einseitigen Kanal, die Bestäubungsleistung der Bienen/Wildbienen derart dilettantisch und falsch runterrechnet, dass es wehtut.

    Als Imkergemeinschaft wäre das eigene Selbstverständnis mal gehörig zu hinterfragen und eher mal gemeinsam aufzutreten, als sich ständig in Klein-Klein Diskussionen zu ergehen.


    Meine Bekannten in Bayern haben alle unterschrieben und ich bin froh, dass es hier verlinkt wurde.

    Ich bin studierter Biologe und seit fünfzehn Jahren Biologie-Lehrer, seit zehn Jahren Informatik-Lehrer.

    Was dich hervorragend zur Betreuung des Pojektes qualifiziert. Allerdings nicht unbedingt zur Betreuung der Bienen. Genau da liegt für viele das Problem. Wenn du den erfahrenen, zur Sache begeisterten, Imker dabei nur noch nicht erwähnt hast, ist alles in Ordnung, gibt es ihn nicht, bewahrheiten sich Rases Befürchtungen nur zu leicht. Meine Befürchtung ist, dass genau letzteres zu oft der Fall ist.

    Es entzieht sich meinem Verständnis, warum es angezweifelt wird, dass er die Bienen nicht betreuen kann. Wenn die Schule seit 2 Jahren Bienen hat, wird die ja wohl irgendjemand händeln. Zur Not als Anfänger (mit allen Fehlern die ein Anfänger macht). Oder mit einem Imkerpaten, womöglich einem Verein als Background.

    "Befürchtungen". Als wenn der imaginäre Imker mit 40+X Jahren Erfahrung, aber mit einem "Säustand" und ureigenem Varroa(nicht)Behandlungskonzept, soviel besser wäre.;-)

    Für Kosmetika und Seife, die man verkaufen will, muss man einen geeigneten (separaten) Produktionsraum, möglichst nach HACCP Standard haben.

    Im Vorfeld sind Anmeldungen bei der örtlichen Verwaltung, dem Chemischen- u. Veterinäruntersuchungsamt, dem Bundesamt für Verbraucherschutz CPNP notwendig. Sicherheitsbewertung eines Labors für Kleinmengenhersteller usw.

    Das gilt für alle Kosmetika, ob wasserhaltig oder nicht, Seife etc.