Beiträge von Rainfarn

    ich habe vor nicht Mal 6 Monaten Zander gekauft und hab die Ableger schon im Zandermaß. Da müsste ich jetzt schon wieder alles verkaufen.... Ich sehe aber das Problem, dass erst hier lesen und dann kaufen, besser gewesen wäre.


    Dann lauf doch erst mal weiter mit deinem Zander. Nur weil im Umfeld eine Anpassung erfolgt ist, brauchst du die nicht zwangsläufig auch bei dir. Man kann Völker in Zander 1 BR führen, ohne Klimmzüge.

    Mach´s wie bienenfred vorgeschlagen hat. 1 BR u. 2 BR im Vergleich.

    ...das Traummaß...

    Das Zander einräumig für aktuelle Bienen etwas zu klein sein könnte ist mir auch schon mal in den Sinn gekommen. Aber +20% Höhe und 2 Waben mehr? Ist das dann nicht doch etwas viel. Der Kugelform praktisch am nächsten kommt es auch nicht.

    Gehe nicht davon aus, dass Bienendoktor 12 Waben und +20% gemeint hat. Sondern nur um 20% erhöht=12 Waben. Lasse mich aber gerne anderweitig belehren.

    Die Kugelform erreichst du mit der entsprechenden Beute. ;-)


    ...es ist Winter(schlaf), und ich träum weiter, aber niemals von Styroporbeuten, und ich hab ehrlich nix geraucht...

    Vielleicht solltest du die Styros mal in die Träume einbeziehen. Sag niemals nie.

    Sprich bitte mit deinen Eltern darueber, dass Imkerei, wie auch ein z.B. Hund ernsthafte Betreuung bedeutet und Kosten verursacht, die sicher schnell ueber das uebliche Taschengeld hinausgehen werden.

    Vermutlich ist er über das Alter schon raus. :rolleyes:


    Kunstschwärme, schlechte Erfahrung des Abschwärmens, aber gerne natürliche Schwärme zum Beginn, veraltete uncoole Ableger, Zweizargig, DN als deutsch-nationaler Weg in die Sackgasse und die allein seligmachende Bucki. Herrje, der ganze Katalog in einem Post. Muss man auch erst mal schaffen. ;)

    Die künstlichen Pollenwaben habe ich bei Michael Palmer und auch bei B. Heuvel gesehen und ich möchte die bestmögliche Versorgung der Larven ermöglichen.

    Bei uns gab es dieses Jahr Zeitweise eine leichte Unterversorgung.

    Auch zum Zeitpunkt der Vermehrung im Frühjahr/Frühsommer? Den Aufwand den Heuvel betreibt, mag für seine Zwecke ok sein, für eine normale Vermehrung im Hobbybereich sehe ich da keine echte Notwendigkeit, wenn man nicht in einer total ausgeräumten Landschaft imkert.


    Und emotional schon garnicht, das ist eine rein sachliche Frage!

    Muss aus irgendwelchen Gründen ein Flugloch/ ein Boden oder ein ... an irgendetwas angepasst werden? Oder funktioniert eine Beute auch ganzjährig mit dem gleichen Flugloch / mit dem gleichen Boden?

    Kann man machen, sollte man auch, wenn die Rahmenbedingungen sich ändern.

    08/15 Völker mit Standardrezept Schema F, gibt es meines Wissens nach nicht wirklich. Und die oben beschriebene Segebergervariante kann man ganzjährig so lassen, wenn man will.
    So ganz kann ich deine Fragen allerdings nicht ernst nehmen, wenn ich im Warré Thread lese, dass du gerne Zargenhöhen variierst. Ausser Beschäftigungstherapie muss/sollte da noch was Anderes hinter stecken. So ähnlich ist es bei Boden u. Flugloch.:)

    Sind etwas preiswerter und entsprechen der aktuellen guten imkerlichen Praxis eines geschlossenen Bodens. Seine Begründung war auch die problemlose Erkennung, ob das Volk den Boden sauber hält, also bzgl. Hygiene.

    Helf mir mal von der Leitung, die Begründung kann ich so nicht greifen, hab allerdings auch die Böden nicht.

    Ich nutze offene Gitterböden, teilweise als hoher Wanderboden. Die habe ich erst gestern über die hintere Öffnung gecheckt, gibt Nicot so wohl eher nicht her.

    "aktuelle gute imkerliche Praxis" ??? Eher wohl eine Frage der persönlichen Präferenz und Betriebsweise.

    Moin

    Ich meine Bienenvölker sind eher auf 7 Waben. Zum Futter ich hab edes Volk mit mindestens 20kg Zucker Lösung angeführt, so daß ich beim wiegen am 30.08.2020 auf 21--24kg pro Volk mit beute und Volk kam.

    Darauf hin habe ich auch ein Volk ohne beute und bienen gewogen.

    Ich wollte eigentlich mit der vorm des Winter nestes Feuchtigkeit an vermeiden.

    MfG Hermann

    Wenn zwischen Beutenwand und Luftraum noch Futterwaben sind, schieb die ans Brutnest, hol die komischen Schiede da raus und lass die Bienen nach Winterbehandlung in Ruhe. Für Futterteig ist Ende Januar/Februar auch noch Zeit, wenn tatsächlich Bedarf herrscht.

    Hier waren es auch richtig viele, noch deutlich mehr als 2018. Aber trotz der Anzahl, waren die alles Andere als aggressiv. Ich hatte wirklich viele Sorten dieses Jahr, sogar mal wieder im extra abgedichteten Bienenhaus. Und nur ein Stich. Die Hornissen waren zwar da, aber ein sehr kleines Volk, die sind der Sache wirklich nicht gewachsen gewesen.

    Das ist ja ein krasser Faden hier... Ich muss sagen - ich hab mich bei den Bienen noch nie Verletzt & hab auch noch nie drüber nachgedacht, dass ich mich ja verletzen könnte.

    Das ist dem jugendlichen Alter geschuldet. Wenn man ein paar Jährchen mehr aufzuweisen hat, denkt man über jegliche lebensverlängernde Massnahme nach. Gerade wenn man, wie Bienenköniggibmirhonig plötzlich mit hohem Alter aufwacht. ;)

    Aber Imkern hält ja bekanntlich gesund und fit oder so ähnlich. Ausser Hexenschuss hatte ich auch noch nichts und da hätte mir der Verbandskasten nix genutzt.

    Meines Erachtens hast du es schon richtig interpretiert. Noch in #17 ist die Rede von Korb in unterem Brutraum mit rundem Flugloch und so einer Art Oberträger, wahlweise mit Zargenaufsatz für zusätzlich Honig.

    Also aussen Holzzarge, Innenleben Korb ohne Dach. Betriebsweise Stabilbau.