Beiträge von ELK

    Links in die Richtung sind rar gesät, nur ein Experiment in die Richtung kann dies belegen.
    Fragt man sich warum das noch nicht passiert ist, da der Vormarsch dieses Schädlings doch bedrohlich anmutet.
    Nun, zum einen ist da der schlechte Ruf der Hornisse ( eine verstärkte Praesens dieser Tiere ist der Allgemeinheit nicht zumutbar), zum anderen verlassen wir uns doch zu gerne auf Insektizide.
    Es wäre nützlich herauszufinden, ob man für ein solches Vorhaben evtl. einen Freibrief in Sachen Umsiedlung erhalten könnte.
    Kann mir da jemand weiterhelfen?
    LG Elk

    Ich vermute, daß eine Arbeiterin, die ihre Eierstöcke reaktiviert hat, von weiselrichtigen Völkern am Geruch erkannt wird und somit am Flugloch, falls sie es bis dahin schafft, wie eine fremde Königin behandelt wird.
    LG Elk

    Ich denke, es ist gewollt, daß solch profundes Denken die Masse nicht erreicht.
    Um so mehr freue ich mich, hier so klare Worte zu hören.
    Noch lenkt das Kapital die Politik, doch nähern wir uns einem Punkt, wo das überdacht werden möchte.
    Ohnmacht ist ein treffender Metapher, der die augenblickliche Situation gut wiederspiegelt.
    Imker müssen sich neu positionieren. Das ist aber in ihrer jetzigen Organisationsform nicht möglich.
    Wo mag man ansetzen, um das zu ändern? Ist schon sehr verzwickt alles, jedoch spüre ich erste Zeichen einer Morgendämmerung.
    Danke, Elk

    liest man bei ww. bio-gaertner.de
    Die Hornisse jagt auch nachts, wenn der Spinner unterwegs ist und ihr Panzer schützt sie gegen die Haare Eichenprozessionspinners.
    LG Elk

    Ich distanziere mich von meiner kommerziellen Idee, werde mich aber weiter in Form von Nisthilfen um die Förderung bedrohter Arten in meinem direkten Umfeld bemühen.
    Desweiteren helfe ich meinen Eltern eine Hornissenpopulation aufzubauen, weil der Eichenwald hinter ihrem Haus unter schwerem Eichenprozessionsspinnerbefall leidet.
    LG Elk

    Die Nachfrage von Biologen und Naturfreunden besteht. Bei erfolgreicher Umsiedlung kostet das vielleicht circa 100€ -200€ ohne Pfand. Gefragt sind verschiedene Arten von Hummeln, Wespen und sogar Hornissen.
    Allerdings weiß ich nicht, ob es den Aufwand rechtfertigt. Eine Alternative zum Abmurksen ist es allemal und was nichts kostet, wird auch nicht geschätzt.
    Als Freund dieser Tiere leiste ich da doch einen Beitrag zu ihrer Ausbreitung. Ein weiterer Aspekt wäre auch die biologische Schädlingsbekämpfung.
    Imker könnten mit ihrer Erfahrung und mit Blick auf den fortschreitenden Artenrückgang nebenbei etwas leisten, würden sie über ihren Tellerrand hinausblicken, Elk

    Meine Idee :
    Ich biete den Wespen transportable Nistgelegenheiten und verkaufe diese dann. Ein paar Kunden hätte ich schon.
    Ist das legitim oder bringt mir das Ärger mit dem Naturschutz?
    LG Elk

    Bei den Völkern, die in Vollsonne stehen, fliegen die Drohnen bereits. Die zweizargigen Zanderbruträume sind bis zum Anschlag voll mit verdeckelter Brut.
    Die Sorge um die Frühtracht entfällt bei mir, auch wenn die Honigräume aktuell noch kaum besetzt sind. Allerdings könnte es auch zur großen Schwärmerei kommen, Elk

    Auch wenn es hier in Berlin kaum Mais gibt, möchte ich nicht wissen, was in den vielen Schrebergärten so alles zum Einsatz kommt.
    Was im letzten Herbst nicht eingegangen ist, hat den Winter durchweg gut überstanden.
    Mein Herz erfreut sich am allgemeinen Gesumme und die Lücken werden sich auch wieder schließen.
    Schön, daß es dieses hochkarätige Forum gibt. Danke an alle, Elk

    Schwärmen die Bienen nach naßkalten Wetter im Frühjahr besonders gern und wie steht das im Zusammenhang mit 60% A-brut im Drohnenrahmen?
    Was die Läuse betrifft, des verstehe ich auch nicht. Magst du das näher erläutern? Danke, Elk

    Das Orakel sagt dadurch eine naßkalte Zeit vorraus:daumen:


    Entlich wieder mal ein super Schwarmjahr! Die Läuse freut es auch ;-)


    Der
    Drohn

    Danke, Herr Drohn. Ich bohre mal weiter.
    Kann ich davon ausgehen, daß die Drohnen, die mittlerweile bereits fliegen, schon begattungsfähig sind oder handelt es sich hier vornehmlich um erste Orientierungsflüge zur Erkundung der bevorzugten Sammelplätze?
    LG Elk

    Ergänzend: Mit Weiselzellen meine ich in diesem Fall die ersten Schwarmzellen im Frühling.
    Verzeiht, wenn ich mit dieser Frage im falschen Threat bin. Schau jetzt nach den Wassersammlerinnen, Elk