Beiträge von wodkarus

    Hallo in die Runde,


    Ich würde mich über konstruktive Kritik eurerseits zu meinen Überlegungen freuen :-)


    Also:

    Die Frühtrachternte fällt ja in die Schwarmzeit.

    Ich überlege, das ich beim Abräumen der 2-3 Honigräume mit den dort befindlichen Bienen einen Ableger erstelle und zeitgleich das Wirtschaftsvolk genügend schröpfe um Schwarmstimmung zu vermeiden.


    Im Detail:

    Ein paar Tage vor der eigentlichen Honigernte fahre ich zu den Wirtschaftsvölkern mit einer leeren Honigzarge (für die Anschlusstracht) sowie Boden / Deckel / Zarge mit Mittelwänden für den Ableger.

    Vor Ort entnehme ich dem Wirtschaftsvolk eine mit Bienen besetzte BW mit jüngster Brut ohne Kö im Tausch mit einer MW und setze sie in die Ablegerzarge zu den restlichen MW. Darauf stelle ich die mit Bienen besetzten Honigräume und verbringe es an einen neuen Standort. Das so geschröpfte Wirtschaftsvolk erhält nun einen neuen Honigraum.


    Der Ableger ist weisellos und zieht dich selbst eine Königin. Da die Bienen nicht viel zu tun haben können Sie den Honig noch schön trocknen.

    Nach ein paar Tagen lege ich die Bienenflucht ein und die Bienen werden durch die Brutwabe nach unten gelockt.


    So habe ich ein gut geschröpftes Wirtschaftsvolk, einen Ableger und trockenen Honig.


    ??? Geht meine Rechnung auf ???


    1. Wird das Wirtschaftsvolk stark genug geschröpft um einer möglichen Schwarmstimmung vorzubeugen? Mehr Brutwaben entnehmen?

    Oder wird es zu stark geschröpft zu Lasten der nächsten Honigernte?


    2. Reichen die Honigraumbienen + BW für den Ableger?


    3. Können die Ableger- Bienen den vielleicht noch zu feuchten Honig gut trocknen?


    4. Verlassen die Bienen die Honigräume durch die Bienenflucht wenn unten "nur" eine Brutwabe aber keine Kö ist?

    Ist es für das Anlocken relevant ob sich unten offene oder bereits verdeckelte Brut befindet?


    Ich freue mich auf eure Erfahrungen :)


    Beste Grüße aus Dannenberg,

    Axel

    Ja, ich habe Leerwaben aufgesetzt. Tragen die Bienen den Nektar noch "rechtzeitig " um damit die Königin sich wieder austoben kann? Oder soll ich die Königin auf die Leerwaben setzten und den BR als HR aufsetzten?

    Hallo in die Runde,
    In Lüchow - Dannenberg blüht die Robinie seit ein paar Tagen.
    Gestern habe ich eine Völkerdurchsicht gemacht .... Honigräume gut gefüllt.....und der Brutraum spritzt nur so vom frisch eingetragenen Nektar. .. so gut wie kein Platz mehr für die Königin zum Stiften.
    Ich habe vorsorglich einen weiteren Honig Raum aufgesetzt.
    Kann ich da sonst noch etwas tun?


    Sonnige Grüße,
    Axel

    Hallo in die Runde,


    ich möchte in diesem Jahr (2015) an der Honigprämierung des Landesverband Hannoverscher Imker e.V. teilnehmen um zu erfahren aus welcher Tracht sich meine Honige zusammensetzen. Wenn ich an der Prämierung teilnehme möchte ich natürlich auch mit einer Goldmedallie nach Hause kommen :-)

    Könnt ihr mir Tips geben wie ich das "äußere" Erscheinungsbild des DIB-Glases und des Honigs am besten hinbekomme?


    Wie verhindere ich dass sich das Etikett wieder vom Glas löst? Mit einem Klebestift nachhelfen?


    Wie verhindere ich die kleine Bläschenbildung auf der Oberfläche des Honigs im Glas? Nach dem Rühren und umfüllen in die Abfüllkanne nochmal einen Tag im Wärmeschrank stehen lassen damit auch die letzten Bläschen vom Rühren nach oben steigen? Und dann das Glas beim Abfüllen dicht unter den Auslaufhahn, damit möglichst wenig Luft eingeschlossen wird?


    Nach dem Abfüllen die Gläser sofort kühl stellen oder doch bei wärmen Temperaturen stehen lassen?


    Was muss / sollte ich noch beachten?


    Bei der "Honigprämierung 2015 Landesverband Hannoverscher Imker e.V." darf ich nicht meine eigenen DIB-Gewährverschlüsse verwenden sondern erhalte drei separate Gewährverschlüsse. Daher kann ich mir beim anbringen der Etiketten keine Fehler erlauben.:roll:


    Ich freue mich auf eure Antworten.


    Beste Grüße,
    Axel Gutzeit

    Hallo,


    Bei heißem Wasser kann dir der (Glas-?)ballon platzen. Nimm lieber lauwarmes Wasser, der Honig löst sich darin genauso gut. Da du eh bis zum Gärungsende mit Honig nachsehen willst ist es zweitrangig mit wieviel Honig du startest. Ich wollte es damals auch wissen für mein Met-Tagebuch ;-)
    Solange man zu Beginn der Gärung nicht zuviel Zucker /Honig einsetzt und damit die Hefe bei der Arbeit hemmt ist alles ok.


    Viel Erfolg!

    Hallo in die Runde.


    Auf die Frage warum der Raps vom Nachbarfeld bereits blüht und der Raps meines Landwirte direkt daneben noch nicht teilte er mir mit, dass er seinen Raps mit einem Mittel behandelt habe welches das Wachstum verzögert.
    Ich muss ihn nochmal fragen was ihm das bringt..... ich erhoffe mir durch die versetzte Blüte der beiden Felder einen längeren (und höheren) Rapsertrag.


    Schöne Grüße aus Dannenberg,
    Axel

    Hallo Hartmut,


    Ja, in der Theorie weiß ich das.
    Die Ernte mach ich zusammen mit meinem Kumpel, zusammen werden wir 17 Völker abernten.


    Wir beide haben jeweils die Grundausstattung, das heißt insgesamt
    2 Doppelsiebe grob/ fein
    2 Spitzsiebe
    1Stipperleiste mit gefederten Stiften


    Wenn die Lieferung noch rechtzeitig kommt können wir ein weiteres Grobsieb und eine Honigtherme für das Spitzsieb benutzen.
    Der Schleuderraum mit der Schleuder und den Waben wird schön eingeheizt.
    Könnt ihr mir noch weitere Tipps geben, z.B. welche Siebe funktionieren bzw welche ich lieber nicht benutzen sollte?


    Beste Grüße,
    Axel

    Hallo in die Runde.


    ich bin dieses Jahr das erste Mal in die Heide gewandert, genauer gesagt in die "Nemitzer Heide" im Landkreis Lüchow-Dannenberg.
    Nach drei Wochen war ich vor kurzem bei meinen sieben Völkern (2-zargige Segeberger) und konnte es kaum glauben dass bei allen die HR voll sind und bei fünf Völkern auch der BR. :-D
    nächste Woche gehts an die Ernte. ..... ich bin gespannt..... mein erstes Mal


    Beste Grüße,
    Axel

    HALLO,


    Ich habe festgestellt das bei einem Volk die Kö die AS-Behandlung nicht überstanden hat und bereits mehrere Nachschaffungszellen offen bzw. geschlüpft sind. Die neue (unbegattete) Kö werd ich wohl nicht finden weil vermutlich noch zu klein bzw auf Hochzeitsflug.


    Ich habe noch eine begattete Kö. Wie weisel ich sie am Besten ein?
    Das Volk komplett durchsieben und vor das Flugloch ein Absperrgitter in der Hoffnung dass die unbegattete Kö draußen bleibt?
    Oder auf gut Glück einfach die begattete Kö unter Futterteigverschluss zusetzen in der Hoffnung das sie bevorzugt wird?


    Ich freue mich auf eure Antworten.
    Schöne Grüße aus Hitzacker,


    Ayel