Beiträge von Silversurfer

    Es gibt aber auch Vorteile.
    2 Halbrähmchen passen in eine Tasche der Selbstwendeschleuder.
    Und das Gewicht ist wirklich die Hälfte und darauf hat Rudi es ja abgesehen.
    Für meinen Teil habe ich dieses Jahr genau so angefangen. 10 Halbzargen sind ausgebaut.
    Der Rest kommt nächstes Jahr.

    Eins noch.
    Was mir aufgefallen ist: Es hilfreich, wenn in den Schleuderkörben unten mehrere Stege drin sind. Damit dir dir Halbrähmchen nicht durchfallen. Ist zwar nur beim Befüllen wichtig, nervt aber trotzdem wenn die Stege fehlen.

    Beim Schleudern ist es egal, da stützen sich die Rähmchen aneinander ab.

    Also beim Kauf einen Blick drauf werfen.

    Ich habe dieses Jahr das erste Mal Halbrähmchen Zander in der Selbstwendeschleuder geschleudert.
    Vom Handling sehe ich da wenig Unterschiede zum Ganzrähmchen. Man muß halt immer 2 in die Hand nehmen.
    Zur deiner Entscheidung ob 8, 12 oder 16 kann ich dir nicht weiterhelfen. Ich habe nur eine kleine Imkerei. Da reicht mir eine mit 6 Ganzen oder 12 Halben völlig aus.


    Soweit
    Thomas

    Ich habe mich nach langem Hin und Her für die 6 Waben Selbstwendeschleuder entschieden.
    Ich habe eine mit 80cm Durchmesser gewählt. Damit komme ich gut durch alle Türen.
    Wenn ich mit der Gabel entdecklen würde, hätte ich mir auch die 4 Waben Version gekauft.
    Ich entdeckel mit Heißluft und Zander (normal). Damit bin ich viel schneller als mit der Gabel.

    Meistens schleudere ich den Honig alleine. Deswegen war mir wichtig, wie lange ein Arbeitsgang dauert.
    Durch das schnellere Entdeckeln habe ich noch Zeit zum umräumen. Ich habe festgestellt, daß eine längere Schleuderzeit bei 60% Leistung bessere Ergebnisse und weniger Wabenbruch liefert.
    Durch die ein wenig längere Schleuderzeit kann ich 6 Waben entdeckeln.

    Zum Thema der Honig muß auch wohin. Deswegen haben die 6 Waben Schleudern auch 2 Auslasshähne. Da passen dann auch 2 Eimer mit 2 Sieben drunter.

    Im Endeffekt muß jeder für sich überlegen, ob er einen Vorteil von den 2 Waben mehr hat. Der Aufpreis von der 4 zur 6 Waben Version ist in meinen Augen nicht ausschlaggebend.

    Sieht so aus, als wenn zu wenig zurückfinden.
    Ich kenne jetzt den Nicot Fütterer nicht, aber für mich fehlen da Schwimmhilfen.
    Eine breite Futterspur könnte auch mehr Bienen motivieren sich auf die Suche zu machen.


    Danke für deine Antwort.


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    Mittelwände sind grundsätzlich mal dafür da, dass die Bienen weniger bauen müssen, folglich weniger Energie sprich Honig verbrauchen und dass es schneller geht. Zudem werden oftmals die Waben glatter. Die Intention wäre bei glatten MWs nicht anders.


    Wie Sabiene in diesem Thread https://www.imkerforum.de/showthread.php?t=12878 mitteilt, geht es mit den glatten MWs nicht. Sie werden nicht ausgebaut. Ich habe die gleiche Erfahrung mit groß geratenen, glatten Anfangsstreifen gemacht. Wenn du das Video der beiden Auswanderer nach Irland gesehen hast, die benutzen diese glatten MWs um sie in dünne Anfangsstreifen zu schneiden. Sie werden nicht im Ganzen verwendet.


    Ich kenne dieses Video auch. Von glatten Mittelwänden kann ich mir nicht vorstellen das es funktioniert.
    Was aber mal eine Überlegung wert sein sollte ist:
    Was wäre denn wenn das Brett mit einem Waabenmuster profiliert wäre.
    Ja ich weiß, auf der Unterseite wären die Zellen kleiner und die Bienen hätten mehr Arbeit. Vielleicht sollte man das mal mit der Rapid Profilierung von den Blautonmatrizen probieren.


    Soweit Thomas


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    1. Teilen und Behandeln mit Milchsäure
    Oder
    2. Ameisensäurebehandlung wie in D
    und
    3. Wenn im Winter keine Brutpause eintritt würde ich eine herstellen (zum Beispiel mit dem Käfigen der Königin)
    Oxalsäure geträufelt oder gespüht wirkt nur im brutfreien Zustand zuverlässig.
    Bedampfen wäre vielleicht auch noch eine Idee. Aber dazu müßtest du dich schlau machen, ob das zugelassen ist.