Beiträge von JPP

    Ich setze die Zellen unmittelbar nach dem verdeckeln in den Brutschrank, je früher desto besser, ich habe die Temperatur auf 35 Grad eingestellt die Luftfeuchtigkeit regle ich manuell, ich stelle beim bestücken ein halbes Glas mit Wasser rein. Die Feuchtigkeit pendelt sich zwischen 60 & 70 Prozent ein. Gerade schlüpft die dritte Serie. Einfach machen, das wird schon.

    Hallo,


    die Königinnenzucht mache ich ja schon ein paar Jahre, bisher allerdings nur im SBA. Ich hatte mir auch für dieses Jahr vorgenommen es auch mal mit einem Brutschrank zu versuchen. Es gbit ja unzählige Modelle und Möglichkeiten einen solchen zu erwerben.

    Ich hatte durch Zufall in einem Youtube Video eines Imkers aus Östereich, den Herp Nursery von Lucky Reptile gesehen, sieht aus wie ein Kühlschrank (im Kleinformat) und ist für die Aufzucht von Reptilien gedacht. Kurzerhand Kontakt mit dem Imker aufgenommen und alle offenen Fragen geklärt.

    Der Brutschrank kostet neu etwa 150 Euro, gebraucht habe ich ihn bei eBay-Kleinanzeigen für 50 Euro erstanden. Morgen schlüpft dort die 3. Serie in diesem Jahr, einfach und super das Gerät. Im schnitt schlüpfen von etwa 15 Zellen 14 Stück, also ein Super - Ergebnis.

    Zum Ausprobieren kann ich dieses Gerät nur empfehlen. Es passen bis zu 40 Weiselzellen rein.

    Schau mal bei Youtube nach Wilara die haben dort ein paar Videos auch von der Perga Erntemaschine allerdings von der großen. Bei Icko (ebenfalls auf Youtube) haben die ein Video von der kleinen Maschine. Ist sehr interessant. Ich kenne einen Imker aus Österreich, der diese kleine Maschine mit Erfolg nutzt.

    Hallo,


    ich kann Dir nur die Geräte von Trotec empfehlen. Ich habe seit dem letzten Jahr eine kleinere Version im Einsatz, bin vollkommen zufrieden.
    Ich habe den Vorteil das die Firma nur 10 km von mir weg ist, und konnte mich sehr gut vor Ort beraten lassen. Ich kann Dir nur empfehlen dort einfach mal anzurufen und beraten zu lassen, dort sind alle sehr freundlich und kompetent.


    Schöne Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    auch ich habe heute alle Völker durchgesehen und hier und da sind leider auch solche Kristallisierte Waben oder Teilstücke dabei, ich denke das in der letzten kalten Woche, die Bienen sich teilweise aus dem Honigraum zurückgezogen haben und der Nektar/Honig nicht genug gewärmt wurde, somit ist die Kristallisation eingetreten, es wird wohl in diesem Frühjahr ein Problem sein/werden.
    Besonders die nicht Superstarken Völker zeigen dieses Problem.


    Schöne Grüße


    Jürgen

    Hallo,


    ich habe wohl vom selben Verarbeiter Mittelwände schon des öfteren bezogen, bisher immer sehr zufrieden damit.
    Bei der letzten Lieferung habe ich auch diese "Plastik" Verpackung bekommen, und natürlich direkt nachgefragt. Er sagte mir am Telefon das es sich um "BIO" Plastik aus der Schweiz handele, der wohl komplett aus biologischem Material ist und auch komplett auf dem Kompost verrottet.
    Danach habe ich seinerzeit gegoogelt, es gibt in Österreich wohl auch einige Firmen die damit Gemüse verpacken, wegen BIO halt.


    Einfach mal den Herrn G. anrufen, er wird Dir bestimmt helfen wegen der Mittelwände, das sollte so nicht sein.


    Schöne Grüße
    Jürgen

    Hallo,


    bin auch schon lange im Einzelhandel, der Kunde hat immer Recht (leider). Gib Ihr das was Sie will und was Du kannst.
    Solche Leute werden in der Regel treue Kunden und machen gute Mundpropaganda, man muss sie nicht lieben, aber dennoch die Chancen nutzen, wenn nicht bei Dir dann wird Sie bei jemand anderem glücklich.


    Passend dazu sagte mal ein Händlerkollege zu mir: "Machst du es, bist du ein Schwein, machst du es nicht, bist du ein Dummes Schwein!"


    Schöne Grüße


    Jürgen

    Hallo,


    ich habe in diesem Jahr seit etwa 3 Wochen das gleiche Problem, relativ viele Asseln in den Beuten, allerdings überwiegend lebendig. Ohrenkneifer habe ich auch allerdings sitzen die bei mir lieber in den Deckeln.
    Warum das mit den Asseln so ist, habe ich auch keine Erklärung, hatte ich bisher noch nie. Der "Befall" ist auch an allen Ständen, egal ob trocken oder feucht, aber eigentlich ist es hier derzeit ja überall feucht.
    Ich vermute das sie durchs Flugloch reinkommen, da sonst nirgendswo möglich ist reinzukommen.


    LG Jürgen

    Hallo, ich war gestern noch bei Geller, fahr einfach mal hin, es lohnt sich.
    er hat mir im vergangenen Jahr gesagt, das er die Zander-Liebig Beute von Dehner bezieht, diese habe ich dann auch bei ihm gekauft, erstklassige Ware.


    Oder ruf ihn einfach mal an, wenn er selbst am Telefon ist gibt er sehr gerne und ausführlich Auskunft.


    Schöne Grüße

    Hallo zusammen,


    noch ist es es nicht soweit, Patrick du kennst ja den Stellplatz, wo meine Bienen im / am Raps stehen. da tut sich noch nicht viel. Ist zwar die letzten beiden Wochen enorm gewachsen, auch treiben die Blütenstengel gut hoch, aber von Blüte kann man nicht sprechen, der Landwirt ist am Mittwoch und Donnerstag nochmals mit der Spritze unterwegs gewesen, es soll nach seiner Aussage nach das letzte mal vor der Blüte gewesen sein.
    Ich rechne in ca 14 Tagen mit einer nennenswerten Blüte, allerdings soll es in 10 Tagen nochmals deutlich kälter werden, auch Tagsüber um den Gefrierpunkt (landwirtschaftlicher Wetterdienst), vielleicht verzögert sich der Blühbeginn dadurch noch etwas nach hinten, was uns alles sicherlich zu gute kommen würde.
    In zwei Wochen werde ich die restlichen Völker zum Raps bringen.


    Schöne Grüße


    Jürgen Pütz

    Hallo, also bei uns ist es noch lange nicht soweit, ich bin ja nur ca 30 km von dir weg, bist du dir sicher das es Raps ist?
    Ich bin heute bis ins Münsterland gefahren wegen einen Vortrag, aber über all das gleiche Bild.
    Der Raps ist zwischen 20 und 30 cm hoch, aber noch keine Blütenstängel, teilweise steht aber noch Senf der hier und da noch ein paar Blüten hat.


    Schöne Grüße

    Hallo,


    ich habe ein ähnliches Problem mit einem Volk:
    Heute habe ich eine Futterkontrolle durchgeführt, durch ankippen der Beute. Dabei habe ich auch gleichzeitig den Totenfall im Boden kontrolliert und dabei auch natürlich von unten in die Rähmchen geschaut und bei einem Volk verdeckelte Weiselzellen gefunden.
    Dieses Volk habe ich bei gemütlichen 13 Grad dann auch von oben geöffnet und einige Waben gezogen, um zu sehen was nun los ist.
    Ingesamt habe ich 8 Weiselzellen gefunden (bis auf drei waren schon alle verdeckelt), eine relativ große Menge verdeckelte Arbeiterinnenbrut (ca 2000 Zellen). Keine Sitfte und keine Maden. Also muss der Königin etwas zugestoßen sein vor ca 1 Woche. Gefunden habe ich die Königin nicht, weder tot noch lebendig.
    Das Volk ist dennoch sehr ruhig und friedlich, wie es eigentlich immer ist, aber auch sehr flugfreudig mit viel Polleneintrag.
    Was kann ich mit den Volk machen?
    Eine Begattung ist ja wohl ausgeschlossen das es ja in absehbarer Zeit keine Drohnen geben wird.
    Soll ich es mit einem schwachen Ableger vereinigen? Um wenigstens die große Bienenmasse zu retten und damit eventuell den schwachen Ableger zu retten bzw zu einen starken Volk aufzubauen?
    Fragen über fragen, vielleicht könnt Ihr mir ja einen guten Rat geben.


    Vielen Dank und schöne Grüße


    Jürgen

    Hallo,
    ich habe ganz ähnliche Werte nur beim Bienengift Rast 5, also eine Stufe höher.
    Seit dem ich das weis, gehe ich eigentlich nur noch mit Schleier zu den Bienen und langer Hose, ansonsten treffe ich keine besonderen Maßnahmen, einfach ein bisschen ruhiger und mehr Zeit lassen.
    In diesem Jahr habe ich zwei Stiche bekommen, lustiger weise nicht beim an den Bienen arbeiten, sondern beim Rasenmähen.:roll:.


    Mein Notfallset (Fastjekt) ist immer dabei, ebenso Magnesium, Calcium, Apis Globuli und Cetirizin und natürlich Wasser. Den Fastjekt habe ich bisher noch nicht benutzt, ging immer noch ohne.


    Jedoch auf die leichte Schulter sollte man das nicht nehmen. Der Beginn meiner Sensibilisierung ist in Laufe des Winters in der Uniklinik in Aachen.


    Es geht auch mit der Allergie. Kopf hoch.


    Schöne Grüße


    Jürgen

    Hallo,


    mir geht es ähnlich wie Sabi(e)ne.


    Nachdem ich im Herbst 2011 angefangen habe, mich intensiv mit Bienen zu beschäftigen (ohne Schleier/was auch wunderbar mit unseren friedlichen Bienen geht), bin ich dann in 2012 voll eingestiegen, und mit diversen Stichen belohnt worden. Seih es zuhause, beim Paten oder auf dem Lehrbienenstand, wurden die Reaktionen immer heftiger.
    So das ich im Winter einen Allergietest gemacht habe, mit dem Resultat das ich hochgradig auf Bienengift allergisch bin, auf Wespengift seltsamerweise nicht.
    Seit dem Trage ich halt, als reine Vorsichtsmaßnahme, eine Jacke mit Schleier, und habe mein Notfallpaket dabei.
    Ich habe in diesem Jahr bei der Arbeit an den Bienen (bei mir und bei den 50 Völkern meines Paten) keinen Stich bekommen, ironischerweise habe ich beim Rasenmähen bei meinen Eltern (keine Beuten weit und breit) innerhalb von 14 Tagen zwei Stiche kassiert.


    Also ob man imkert oder nicht, Bienenstiche kann man überall kriegen, deshalb finde ich die Aussage "Imker mit Schleier sind keine gute Lobbyarbeit" absolut unnötig, sorry!


    Schöne Grüße


    Jürgen