Beiträge von HonigBombus

    Uwe,
    was hast du den Mädels denn wieder für'n Mist erzählt,
    das sie schlecht gelaunt waren und dich gestochen haben???
    Alles was du ihnen erzählt hast war nach Strich und Faden gelogen, was ?
    Ich habe mit meinen Heute "streichel mich" gespielt:



    gruss
    rudi

    Hallo Steffen,
    für dich wahrscheinlich 0% aber such dir etwas aus:


    Umsatzsteuergesetz (UStG) – Verzicht oder Gebrauch
    Der Gewerbetreibende kann nun entscheiden, ob er auf die Anwendung des §19 Abs. 1 Umsatzsteuergesetz (UStG) verzichten will oder nicht. Wer darauf verzichtet, führt trotz der geringen Umsätze (vorangegangenes Jahr unter 17.500 Euro und im laufenden Jahr voraussichtlich unter 50.000 Euro) die Umsatzsteuer an das Finanzamt ab. Im Gegenzug wird aber auch die gezahlte Umsatzsteuer für gekaufte Leistungen verrechnet (lohnt sich bei Verlusten in der Anfangsphase aufgrund von Anfangsinvestitionen und -kosten).
    Wer sich für die Anwendung des §19 Abs. 1 UStG entscheidet, der zahlt also keine Umsatzsteuer, der darf aber auch keine Umsatz- / Mehrwertsteuer auf seinen Rechnungen aufführen. Seit 2002 müssen Neu-Gewerbetreibende monatlich abrechnen. Eine Umsatzsteuervoranmeldung kann sich nur sparen, wer als Kleinunternehmer arbeitet und keine Umsatzsteuer berechnet (Gebrauch von §19 Abs. 1).

    Die Vorsteuer
    Wer mit seinem Kleingewerbe aber keine Umsatzsteuer zahlt, darf auch keine Vorsteuer geltend machen. Aus diesem Grund sollten sich Unternehmer sehr gut überlegen, ob sie nicht auf die Steuerbefreiung verzichten wollen, wenn sie zum Beispiel hohe Investitionen tätigen mussten oder sehr viele Warenlieferungen erhalten haben. Die Vorsteuer lässt sich mit der Umsatzsteuer verrechnen und sie können sogar vom Finanzamt Steuern zurückbekommen, wenn die Vorsteuer höher ausgefallen ist als die Umsatzsteuer.

    Tatsächliche Besteuerung
    Die Steuer sollte nach den „vereinnahmten Entgelten“ (sogenannte Ist-Versteuerung) erfolgen. Das bedeutet, dass bei Kleinunternehmern mit einem Umsatz unter 125.000 Euro nur Steuern auf die bereits von den Kunden bezahlten Leistungen erhoben werden. Anders bei der ‚Soll-Versteuerung‘: Hier werden auch Steuern für Rechnungen erhoben, die noch nicht von den Kunden beglichen worden sind.

    Buchführung
    Des Weiteren wurde durch das Kleinunternehmerförderungsgesetz die Umsatzgrenze für die Buchführungspflicht angehoben. Die Buchführungspflicht gilt in der Regel für alle Unternehmer (dazu zählt auch das Kleingewerbe), auch wenn sie nicht ins Handelsregister eingetragen sind. Wer einen Umsatz von weniger als 350.000 Euro und einen Gewinn von unter 30.000 Euro erzielt, ist von der Buchführungspflicht ausgenommen und darf den Gewinn anhand einer einfachen Einnahme-Überschuss-Rechnung (EüR) ermitteln.

    Hallo Knäcke,
    herzliches Beileid, so etwas ist immer traurig :oops:
    Melde es direkt deinem Vereins-Obmann,
    du bist ja dort versichert!
    Dann tut es finanziell nicht so weh.
    Und Anzeige gegen Unbekannt.
    gruss
    rudi