Ein interessantes Buch

  • Hallo!


    Die langen Winterabende sind zwar schon vorbei, aber das kommende Wochenende lädt mit seinem vorhergesagten schlechten Wetter vielleicht zum Lesen ein. Zum Beispiel ein Buch von Emile Warré könnte da auf der Leseliste stehen :o


    Leider war das Original auf französisch, aber der Inhalt war gut, so daß ich das Buch übersetzt habe. Ich kann kein Französisch, aber mit Hilfe des Computers habe ich einen mehr oder weniger lesbaren Text hinbekommen :wink:


    Das Buch habe ich hier hinterlegt:
    http://home.arcor.de/bernhard_…r/bienen/bienenindex.html


    Viel Spaß beim Schmökern!



    Bernhard Heuvel


    PS: Wer das Buch bis zu Ende liest, versteht warum es im Forum "Ökologische Bienenhaltung" steht :D

  • für die Mühe. Für eine Computerübersetzung ist es auf den ersten Blick erstaunlich gut lesbar. Du hast nicht eine Freundin die französisch kann? Dann doppelte Hochachtung für die Korrektur.


    Gruß Jörg

    Konfuzius sprach:
    Worte sollen den Menschen etwas sagen - das ist alles.

  • diese Übersetzung,


    tnx


    berniebee

    Imkeranfänger, Start April 2006,
    Standort: Kongo Bavaria * 4 Völker auf Eigenbau Dadant mod. * Brutraumzargen bestehen sich aus 2 einzelne, verschraubte Halbzargen * Zargeneckverbindung
    --> "Verdeckt Nut - Feder" verschraubt und genagelt* Wandstärke: 22mm Fichte

  • sabi(e)ne schrieb:

    :o dankeschön!!!
    das sind immer so die Momente, wo ich bereue, ein Latinum zu haben, anstatt der französischen Sprache mächtig zu sein.... :wink:


    Ganz sicher bringt dich das Latinum weiter als Französisch :-)

  • Wahnsinn, Bernhard, Super-Fleiß-Arbeit!


    ich freue mich schon auf den Winter am Kamin. :wink:

    Mit freundlichen Grüßen - Hardy


    Wende Dich zur Sonne, dann bleiben die Schatten hinter Dir.

  • Zitat

    Berlfech (Berlepsch?): " Es ist eine Tatsache, daß die Invasion der Faulbrut in Deutschland zur selben Zeit auftauchte, wie die Rähmchenbeuten. Vor dieser Epoche manipulierte der Imker wenig an den Beuten. Die Faulbrut, war bekannt, aber sehr selten. Aber seitdem ist sie iso bekannt, wie sie häufig ist. "


    Stellt sich die Frage, ob man sie vorher vielleicht einfach nicht gesehen hat?
    Oder tatsächlich eine Beute-dauernd-auf-und-zumach-Krankheit?

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • :( Okay, was Brutwaben anbetrifft, geb ich dir recht.
    Aber Futterwaben von Ablegern, die definitiv nicht an Krankheit eingegangen sind (meine Sturmschäden) nehm ich trotzdem weiter. Mehr als 1 t deswegen entsorgen kann ich mir nicht leisten... :oops:

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • Zitat

    Der Beweis ist daher, daß sich die Biene mit dem Honig, während langer Wintermonate, ohne Darmentleerungen ernährt.


    Gab es damals keine "gefährlichen" Spättrachthonige?
    Da war doch was mit Freudenstein ud Erfindung der Zuckerfütterung, um Ruhr zu vermeiden?

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • sabi(e)ne schrieb:

    Gab es damals keine "gefährlichen" Spättrachthonige?


    Der Unterschied zu damals wird sein, daß der Honig nicht in Etappen gerntet wurde, so daß der Honig oft vermischt wurde. Verschiedene Trachten überlappen sich und geben einen stabilen, gesunden Mischhonig.


    Es sollte schon verwunderlich sein, wenn die Biene ihr ureigenes Nahrungsmittel nicht verträgt :roll:


    Sicher habe ich vom Waldhonig gehört und auch vom Raps. Raps ist unnatürlich. Klar, daß das der Biene nicht bekommt. Zum Waldhonig kann ich nichts sagen.


    Ich habe letztes Jahr Mischhonig geerntet mit dem Tropfverfahren. Ich habe diesen Honig nach eineinhalb Tagen abtropfen sofort abgefüllt, ohne Rühren oder sonstige Verarbeitung. Dieser Honig ist heute noch streichfähig und einfach famos. Auch Rapshonig war darunter. Der ist leicht ankristallisiert, aber noch gut streichfähig. Ich führe das auf die gute Mischung zurück.


    Bernhard Heuvel