Königinnenvermehrung mit Dreispitz

  • Hallo miteinander,


    im vergangenen Jahr habe ich meine Jungköniginnen über die Schritte 'Anbrüter' - 'Anzucht im Honigraum weiselrichtiger Völker' - 'Einweiseln in Ableger bzw. Kunstschwärme' vermehrt. Um das Ganze abzukürzen überlege ich diese Dreispitze aus Metall zu benutzen und Zuchtstoff direkt in die Ableger zu geben. Dabei wird der Zuchtstoff in ein Kunststoff-Weiselnäpfchen gegeben und mit ein paar Tropfen Wachs am Dreispitz bgefestigt. Der mittlere Zahn des Dreispitzes wird nach unten geknickt. Dadurch soll das Weiselnäpfchen den richtigen (d.h. für die Bienen akzeptablen) Abstand von der Wabe erhalten. Der Dreispitz wird dann in die Brutwabe oberhalb der Brut gedrückt. Nach 24 Stunden wird kontrolliert, ob die Made gepflegt (und damit angenommen) wird. Soweit die Theorie. Hat jemand Erfahrung mit diesem Verfahren?


    Viele Grüße,
    Vorgebirge

    (seit 2002 Carnica, Standbegattung; Löwenzahn, Obstblüte, Sommerblüte, Robinie, Linde; Zander, Zeidlermagazin (Heroldbeute), Hohenheimer Einfachbeute; Neutralgläser, eigene Etiketten; Honig, Propolis, Met, Bärenfang)