Futterverbrauch?

  • Hallo Kollegen,


    Wie sieht es bei euch mit dem Futterverbrauch aus?


    Mein Volk das ich im Herbst beim Einfüttern auf die Waage gestellt habe war ein nicht allzustarker Ableger.
    Eingefürttert habe ich 15kg fest (Apifonda). Nun bis jetzt liegt der Verbrauch erst bei 4 kg. Ist das nicht ein wenig wenig? Der Polleneintrag ist bei denen genau so stark wie bei den anderen Völkern.


    gruß bienenhansi

  • Moin , Moin aus Hamburg,


    würde sagen , das ist normal. Sobald die Mädels jetzt aber richtig in Brut gehen wird es wesentlich mehr.


    Daniel

    Die Quelle des ewigen Lebens liegt nicht im Finden eines Heilmittels zum ewigen Leben, sondern im Akzeptieren des Sterbens, im Eingehen in die Kreisläufe der Natur. Alles muß vergänglich sein, um seine Bestandteile immer wieder in den Gral des ewigen Lebens einzubringen, sich neu zu fügen,zu entstehen und zu vergehen. (Meine Ansicht)

  • Der Futterverbrauch im strengen Winter ist relativ gering. Darum sollte jeder Imker sich strenge Winter wünschen! :wink: 
    Erst mit Beginn des Brutgeschäftes beginnt auch der Futterverbrauch. Die meisten Völker verhungern nicht im Winter, sondern im zeitigen Frühling! "Durchlenzung" ist eine Sache, die sehr viel Beobachtung und Kontrolle bedarf! Im Frühling ist es wichtig immer genügend (lieber mehr als zu knapp!) Futter in den Völkern zu haben.
    Wenn die Tracht wirklich massiv einsetzt (hier ist es Löwenzahn und Raps), kann man immer noch die alten Futterwaben aus dem Brutraum entnehmen und durch Mittelwände ersetzen.

    "Moral ohne Sachverstand ist naiv und manchmal sogar gefährlich"