Duldung Oxalsäure in Bayern

  • Schönen Guten Abend zusammen,



    hab grad folgendes gelesen Meldung 5.1.2006 www.lvbi.de



    weiss nicht ob das im Forum schon publiziert wurde ???


    05.01.2006 Duldung Oxalsäure
    Duldung der Anwendung von Oxalsäure im Vorgriff auf die zu
    erwartende Zulassung


    Sehr geehrte Imkerinnen und Imker,
    mit anliegendem Schreiben hat das Bayerische Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz mitgeteilt,


    dass keine Bedenken bestehen, "...im Vorgriff auf die in Kürze zu erwartende Standardzulassung die Oxalsäurelösung zur Varroabekämpfung gemäß den Bestimmungen beiliegender Monographie einzusetzen."


    http://www.lvbi.de/dok/oxalsaeureduldung.pdf


    Wir weisen ausdrücklich auf die Bestimmungen der Anlage hin, insbesondere auf die Apothekenpflicht



    Ciao


    Björn

    >> Jungimker, Tor zum Thür. Wald, etwas Raps, sonst alles mögliche, Belegstelle Gehlberg, Carnica, Zander modifiziert, Brutraum ZaDant, Magazin kompatibel, Selbstbau, Futterzargen, AS-Liebigdispenser und Nassenheider, Oxalsäure und Milchsäure, keine DIB-Gläser <<


    "ex oriente lux"

  • Moin zusammen,


    Berlin, 27.12.05 Offizielle Tolerierung der Oxalsäure
    Der Sachverständigenausschuss hat der Standardzulassung der Oxalsäure als Lösung zum Träufeln (17,5g Oxalsäuredihydrat in Zuckerwasser 1:1, 500 ml Endvolumen) zugestimmt.
    Mit Schreiben vom 23.12.05 hat das Bundesministerium für Gesundheit die Bundesländer darüber informiert und den Ländern freigestellt, Oxalsäurebehandlungen entsprechend der zukünftigen Zulassung zu tolerieren.
    Das Arzneimittel ist als wässerige Oxalsäuredihydratlösung, der direkt vor der Anwendung der Zucker zugesetzt wird, in Zulassung.
    Je nach Volksstärke werden in einmaliger Anwendung 30-50 ml auf die Bienen in den Wabengassen geträufelt.
    Unter dem Handelsnamen Oxuvar wird die Firma Andermatt (Schweiz) das Tierarzneimittel vertreiben.


    Der formale Abschluss des Zulassungsverfahrens (Verordnungsgebungsverfahren im Bundesrat) ist 2006 zu erwarten.


    Dr. Eva Rademacher
    Freie Universität Berlin
    Fachbereich Biologie, Chemie, Pharmazie
    Institut für Biologie

    >> Jungimker, Tor zum Thür. Wald, etwas Raps, sonst alles mögliche, Belegstelle Gehlberg, Carnica, Zander modifiziert, Brutraum ZaDant, Magazin kompatibel, Selbstbau, Futterzargen, AS-Liebigdispenser und Nassenheider, Oxalsäure und Milchsäure, keine DIB-Gläser <<


    "ex oriente lux"