Persönliche Ansichten - Langstrothmaß

  • Du hast bezüglich der Grossimker in Langstroth mit ein paar tausend
    Völker recht,davon gibt es nicht wenige,Aber kennst Du einen gesunden Großimker in Europa der bei Langstroth Ganzzargen die Ernte selbst macht ?
    Die Betriebe mit mehreren tausend Völkern werden wie ein kleiner Industriebetrieb geführt.
    Der Inhaber läßt Billiglohnarbeiter die Schwerarbeit sprich Honigernte
    für sich machen,muß also daher auf körpergerechtes Heben keine Rücksicht nehmen.


    Gruß
    Rainer

  • :lol::lol::lol:


    OK!


    heisst


    LANGSTROTH, genauer Lorenzo Lorraine


    Ist erfinder von "BEEspace" ( wenigstens ist der Weltweit gleich )
    Denke wir alle haben ihn zumindest den mobilen Wabenbau zu verdanken.


    Meiner anzicht nach DER Revolizionär in Bienenhaltung!


  • Hallo Lothar,


    sieben Höhenmaße? Hast Du sie parat?


    Ich kenne als Langstroth (Rähmchenhöhe) "nur":
    Voll: 232 mm
    2/3: 159 mm
    3/4: 185 mm
    "4/3": 285 mm (ups, das ist ja Dadant)
    : 137 mm - Sektionshonig nach ARGE Mag
    : 141 mm - Honigraum nach Ries.


    Grüße, Thomas

  • Lieber Henry .Ganz im Tal der Ahnungslosen waren wir in der DDR und in Sachsen nicht. Langstroth flach 15,9 gibt es schon seit 1983, Pintka seit 1980, die Forschungsanstalt Thälermühle in Thüringen arbeitete um 1970 mit Dadant in Trogbeuten.


    Lieber Lothar, warum denkst Du das wir mit dem Tema nicht weiterkommen. Der Austausch ist doch ein recht fruchtbarer. Liegt uns nicht allen am Herzen wie wir unser Arbeit bei den Bienen leichter, effektiver, für die Bienen naturgemäßer und gesünder machen können. Natürlich sollte noch etwas Honig über den Selbstkosten übrigbleiben, denn sonst sollten wir uns doch gleich in die Sonne setzen. Alle können doch von den Spezialisten lernen. Leider finden wir im Forum zu wenige die sich trauen, denn oft werden die von Schreibern niedergemacht. Also Qualität hochhalten. Freundliche Grüße Peter aus dem Erzgebirge .

  • Peter aus dem Erzgebirge schrieb:

    Lieber Henry .Ganz im Tal der Ahnungslosen waren wir in der DDR und in Sachsen nicht. Langstroth flach 15,9 gibt es schon seit 1983, Pintka seit 1980, die Forschungsanstalt Thälermühle in Thüringen arbeitete um 1970 mit Dadant in Trogbeuten.


    Und wie sieht das im Moment aus?
    DNM, dann lange nüschd und dann Freudenstein, Kuntzsch, Dadant usw.
    Man darf nicht die Kerzenmittelwände mitzählen. :wink:

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Hallo Thomas,
    habe mal was von sieben gelesen.
    Vielleicht ist ja schon eines ausgeschieden aus der Diskussion.
    Wäre dann ja schon ein (Teil)Erfolg.
    Viele Grüße
    Lothar

    Solange Menschen denken, das Tiere nichts fühlen,
    müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken.

  • Hi ich bekenne, bin Langsrtothianer mit etwas DNM.
    Die beiden passen auch zusammen. Ich - 5 Magaz. mit Langstroth zum Wandern und noch nen Stand (3) mit DNM zu Hause. Wenn man die unteren Brettchen auslässt passen die DNM-Rämchen in die Langis, feströdeln und reinhängen. So hab ich meine Immen eingesetzt. Dann Ableger gebildet, die Doppeldecker raus und in DNM Kästen gehangen.
    Wenn man will, passen die DNM Rämchen auch im Warmbau rein, nur eine Falzung fehlt. Hobbybasteln!!! Klar die Dinger sind gefüllt bullig schwer. Eine halbe Teekiste (halbe Höhe durchgesägt und die Kanten mit Styrodur verstärkt) ist mein Wabenbock, dann wird die leere Zarge abgehoben unten ein Rämchen gezogen, alles durchgesehen und in umgekehrter Reihenfolge zusammengesetzt. was ist dann noch GEWICHTIG -das Umsetzen im Einzelbetrieb also ohne Hilfe. Ne Sackkarre mit Eigenbaukranausleger und Winde, ein Spanngurt pro Magazin löst auch dieses Problem. Der Winter ist noch lang, also ans Werk.


    Grüße aus der Lausitz
    Guten Rutsch....
    Knäcke