Kennt ihr ...?

  • Moin Imkers,


    kennt Ihr diese Pflanze:


    mit diesen Blättern:


    und diesen Früchten:


    Dann schreibt mir bitte wie die heißt. Danke


    PS: Zum ersten Mal im ganzen Leben, stelle ich im Imkerforum eigenes Bildgut zur Schau. Gefällt's Euch?

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Etikettenbaum :wink:

    Die Quelle des ewigen Lebens liegt nicht im Finden eines Heilmittels zum ewigen Leben, sondern im Akzeptieren des Sterbens, im Eingehen in die Kreisläufe der Natur. Alles muß vergänglich sein, um seine Bestandteile immer wieder in den Gral des ewigen Lebens einzubringen, sich neu zu fügen,zu entstehen und zu vergehen. (Meine Ansicht)

  • Nahein!

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Sieht mir ganz nach Zierapfel aus!!!


    Grüße


    Luffi

    Grüße Luffi


    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. :u_idea_bulb02:

    (Lucius Annaeus Seneca - römischer Politiker, Dichter und Philosoph - * 4 v.Chr, † 65)

  • Hallo, Thomas,


    die Blätter sind fast 1:1 wie meine Traubenkirschen, eher prunus......


    Henry, wie sahen die Blüten aus?
    Präzise Beschreibung wäre hilfreich, weil Klassifizierungen eigentlich immer eher über Blüte als Früchte erfolgen.....

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • Hallo Henry,


    von den Blättern und den Früchten würde ich das für eine Rosenart halten. Wie groß ist die Pflanze den und wirklich, wie sahen die Blüten aus. (Auch wen Sabine das schon gefragt hat.

    Gruß Thomas (Hatte mal vier Jahre lang Bienen. Dann aufgrund einer Bienengiftallergie aufgehört.)

  • Hallo Henry,


    von den Blättern und den Früchten würde ich das für eine Rosenart halten. Wie groß ist die Pflanze den und wirklich, wie sahen die Blüten aus. (Auch wen Sabine das schon gefragt hat.

    Gruß Thomas (Hatte mal vier Jahre lang Bienen. Dann aufgrund einer Bienengiftallergie aufgehört.)

  • Für alle die es nicht glauben wollen:


    Zier-Apfel
    Malus spec.
    Rosengewächse


    Bild gibt es hier:


    http://www.botanikus.de/?load=…/Zierapfel/zierapfel.html


    Bestimmungsmerkmale:
    Der Zier-Apfel wächst wie sein Verwandter, der Garten-Apfel als Baum und wird zwischen 2,50 m und 6 m hoch. Er trägt im Gegensatz zum Garten-Apfel meist rote oder rosafarbene Blüten. Die Früchte sind deutlich kleiner als beim grossen Bruder und sehen auch nicht bei allen Züchtungen auf den ersten Blick wie Äpfel(chen) aus. Sie sind meist fester als die Garten-Äpfel und deutlich herber im Geschmack. Gewöhnlich haben sie eine hellrote bis dunkelrote Färbung, es gibt aber auch Sorten mit gelben oder gelb/roten Früchten.
    Die Früchte sind botanisch gesehen sogenannte “Scheinfrüchte”, was bedeutet, dass die eigentlichen Früchte, nämlich das Kerngehäuse, von Fruchtfleisch umgeben ist.
     
     
    Zier-Apfel, Malus spec.
    Malus sargentii stammt aus Japan; seine Früchte erinnern wenig an die “typische” Apfelform.
     
    Standort und Verbreitung:
    Zier-Äpfel wachsen, wie der Name schon sagt, als Zierbäume und Gärten und Anlagen. Am liebsten gedeihen sie sonnig bis halbschattig in normaler Gartenerde.
    Die Heimat des Apfelbaumes an sich liegt wohl in Zentral- Westasien. Er verbreitete sich von dort in alle Welt. Die Gene in den Kernen sind in der Lage sich den jeweiligen klimatischen Verhältnissen anzupassen.


    Giftstoffe, Wirkung und Symptome:
    Zier-Äpfel sind nicht giftig.


    Heilwirkung und Medizinische Anwendung:
    Während der Zier-Apfel in der Heilkunde nicht genutzt wird (es sei denn als Schmuck, der die Stimmung verbessert) hat der Garten-Apfel durchaus positive Wirkungen auf den Organismus. Apfel wirkt darmreinigend und man nutzt ihn bei Darmstörungen. Ferner wird er bei Frühjahrskuren angewendet und er enthält natürlich eine ganze Reihe von Vitaminen und Mineralstoffen. Der Vitamin C-Gehalt ist allerdings bei den verschiedenen Sorten recht unterschiedlich. Recht hoch ist er im Boskop. 2 Äpfel pro Tag wirken ausgesprochen stoffwechselfördernd. Zu erwähnen sind natürlich auch die Faser- und Ballaststoffe, die sekundären Pflanzenstoffe und das Pektin. Malic- und Tartarinsäuren hemmen im Darm Bakterienansiedlungen.


    Name:
    Der botanische Name Malus war auch der alte lateinische Name für den Apfel.


    Geschichtliches:
    In den Kräuterbüchern des Mittelalters widmete man sich ausführlich den verschiedenen Sorten und ihrer Wirkung. Hier ein Zitat vom Apotheker und Botaniker Tabernaemontanus (1520 - 1590): “Die süssen Aepfel erweichen etwas den Leib / und laxieren / bekommen wol denjenigen / so einen kalten Magen haben / unnd von giftigen Thieren gebissen seyn. Fast alle Aepfel haben die Eigenschaft / so man den ausgepreßten Safft mit ein wenig Saffran vermischet und trincket / widerstreben sie dem Gifft / und treiben die Würm aus dem Leib.


    Grüße


    Luffi :wink:

    Grüße Luffi


    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. :u_idea_bulb02:

    (Lucius Annaeus Seneca - römischer Politiker, Dichter und Philosoph - * 4 v.Chr, † 65)

  • Hab kein Problem damit, wenn Henry's Strauch auch sticht!


    Grüße
    Luffi :lol:

    Grüße Luffi


    Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. :u_idea_bulb02:

    (Lucius Annaeus Seneca - römischer Politiker, Dichter und Philosoph - * 4 v.Chr, † 65)

  • Moin Imkers,


    der Baum ist ca. 15m hoch und ist dornenfrei. Er hat auch keine Stacheln. Und im Moment auch keine Blüten aber noch immer grüne Blätter. Er hat noch immer keine Herbstfärbung. Er sieht aus wie im Sommer. Ob er immer immergrün oder nur immer grün oder nur diesmal grün ist, weiß ich nicht. Grün isser jetzt jedenfalls und er steht nicht unter Glas aber vielleicht unter Naturschutz oder Beobachtung.


    Die Früchte sind eher kugelförmig. Eher nicht länglich auch wenn es durch Stiel und Blüte so aussieht. In der Frucht stecken, in gelbich weißem Fruchtfleisch, das nach mehr oder weniger Garnüschd schmeckt, 4 gelbe steinharte Kerne oder Samen. Die sind unkaputtbar und sehen aus wie Weizenkörner. Größe etwa ... besonders großer Popel. Draufbeißen sinnlos. Die sind so hart, die lassen sich nicht zerbeißen. Die Frucht selbst ist eher weich. Man kann sie mit den Fingern zerdrücken, wenn man sich Bißchen anstrengt. Mit dem Daumennagel kann mas sie schälen. Dabei wird das Fruchtfleich glasig und löst sich aus der roten Schale.

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder