Segeberger Beute - Vor- und Nachteile und Variationen ?

  • Liebe ImkerINNen,


    ich arbeite seit einigen Jahren mit der SE Beute. Wo seht ihr für Euch die Vor- und Nachteile dieser Magazinbeute gegenüber anderen Magazinbeuten?


    Habt Ihr Abwandelungen/Variationen von oder mit der SE Beute im Einsatz (z.B. besondere Drahtböden, besondere HR etc.)? Welche?


    Mit Imkergrüßen
    Matthias

  • Hallo, Matthias,


    nach meinem 1. Anfängerjahr mit selbstgebauten Holzbeuten vom Inkerpaten, wo nichts wirklich zueinander paßte, bin ich auf Segeberger gewechselt.
    Da hab ich dann einige Jahre mitgemacht, und seit letztem Jahr wieder zu Eigenbau Holzbeuten zurückgekehrt.


    Vorteile Segeberger:
    alles paßt zueinander und ist maßgenau.
    Isoliert gut und sieht, wenn gestrichen, auch nett aus.
    Gitterboden ist okay, und Futterzarge(bienenfrei) auch.
    Mit halbhohen Honigräumen geht's, ganze würd ich keinem raten.



    Nachteile Segeberger:
    durch die enormen Wandstärken sehr klobig und auf Dauer sehr unhandlich, und die Griffmulden sind nicht wirklich fingerfreundlich, wenn die Zarge rappelvoll ist.
    Auf Europalette mußt du sie schon recht nah zusammenstellen, ist eher hinderlich.


    Zu empfindlich gegen mechanische Beschädigungen, speziell beim Aufhebeln; es sieht schon nach kurzer Zeit grausig aus und Vaseline nützt a) nicht so ganz doll viel und ist b) auch nicht grad billig bei höherem Bedarf.


    Sie haben einen bienenmördernden Falz; du wirst es NIE schaffen, ohne *knack* aufzusetzen. Passiert bei falzlosen auch, aber lange nicht in DEN Mengen.


    Der 3-er Ableger-Boden hat mich mehrere Kisten voll Bienen gekostet, weil die Fluglöcher so dämlich konstruiert waren, daß je 2-3 tote Bienen im Weg reichten, allen anderen den Ausflug zu verstopfen.... :cry:


    Sie sind mit nichts anderem kompatibel.


    Sie sind teuer und pflegebedürftig. Unter UV-Licht fangen sie ungestrichen innerhalb von 3 Wochen an zu kreiden.


    Ich würde sie nicht nochmal nehmen, mit dem, was ich heute weiß...*zugeb*
    Aber Holz ist ja was für die *alten Knöppe*, man wollte ja modern & fortschrittlich sein...
    Für den Preis einer Segeberger baue ich mittlerweile 4-5 Beuten aus Holz, mit hinreichender Paßgenauigkeit.

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • Na Sabi(e)ne,


    das schreit ja nach Widerspruch.


    Alle Nachteile die Du der Segeberger zuteilst beruhen ja auf Deiner Anwendung. Hinterbehandler passen ja genausowenig auf Europaletten, wie Golzbeuten oder Frankenbeuten oder Liebigkisten. Das ist also wirklich kein spezifischer Segebergernachteil. Die Ablegerkisten sind ohnehin ein anderes Problem. Und wer vor'm Aufsetzen den Falz einsprüht drückt auch kaum noch Bienen. Ein breiter Stokmeißel läßt selbst uralte Zargen noch immer wie neu aussehen. Meine jedenfalls. (Vielleicht solltest Du die Vaseline weglassen? :wink: )


    Ich bin von meinen Holtermann-Segebergern jedenfalls vollends begeistert. Es gibt keine Materialfehler, kein Arbeiten, keine Ritzen uns Löcher. Die hohen Böden sind beide ganz gut, auch wenn der alte immer mal die Stahlschienen verlor. Ich finde die gesamten Grundkomponenten robust und sinnig. 50*50cm ist doch ein super Maß. Vier 30er Wasch-Betonplatten im Quadrat in die Wiese gelegt und Du hast einen Beutenstandplatz. Sechs Kanthölzer vernagelt und Du hast einen Bock mit Anflug. Fasadenfarbe aus'm Hornbach abgetönt und Deine Beuten sehen aus wie neu. Leichter als Holz sind sie allemal. Naßwerden auch unten ist kein Problem. Wärmeisolation (von außen nach innen) sind sie anderen materialien weit überlegen. (Thermometerversuch hatte ich ja im Sommer gemacht)


    Ich hab' Schiede um Zarge und Boden in der Mitte zu trenne und so zwei Ableger in einer Beute aufzuziehen und zu überwintern. Die Schiede werden im nächsten Jahr auch dazu genutzt zwei Königinnen in einer Beute voneinander getrennt Jungbienen für die Bagattungseinheiten zu erzeugen.


    Viele andere Umbauempfehlungen wie Deckelloch oder Zargenloch haben sich bei mir nicht bewährt un dwaren Unsinn. Der Zwischenboden von Holtermann benötigt unbedingt ein aufgesägtes Flugloch, wenn er zu Schwarmverhinderung eingesetzt werden soll, sonst reicht der Bienenbart der oben hängenden Bienen bis runter zum Flugloch der Altbienen, was die ganze Maßnahme ad absordum führt.


    Ich habe statt Folie eine 2mm Acrylplatte oben unterdem Deckel. Die Holtermannsche dünne Abdeckung wird zur Bienenfalle, weil die hochgedrückt den Weg in den Deckel freigibt doch den Weg zurück versperrt. Die ist zu leicht und zu flexibel.

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • @ Sabi(e)ne,


    habe von Beginn an mit der Segeberger geimkert und bin mit ihr zufrieden. Stimme im Wesentlichen mit mit Henry`s Ausführungen überein. Selbstverständlich musst Du die Segeberger anmalen (Acrylfarbe eignet sich ausgezeichnet), aber musst Du Deinen Holzkisten nicht auch einen Anstrich verpassen, wenn sie Dir nicht vergammeln sollen?

  • Henry,


    vor drei Jahren hab ich die auch noch ganz toll gefunden.... :P 
    Jetzt zuletzt hatte ich die Holtermann'schen kompatiblen Frankenbeuten, 12 DNer.
    Beim ersten Füttern mit *den* Futterzargen sind mir Hunderte von Bienen an den zu leichten und nicht paßgenauen Abdeckgittern verstorben...rein in die Zarge ging es, durch Hochdrücken und Durchquetschen, aber nicht mehr zurück :evil: 
    Da ich erst nach zwei Tagen wieder geguggst habe, konnte ich da nur noch Halbmast flaggen und Zargen putzen.


    Das wahre Argument dagegen ist aber für tatsächlich der Preis und das Handling.
    Da ich ja nun mal ein paar Beuten mehr bauen muß, hatte ich beschlossen, sie für mich passend zu machen, und das sind sie jetzt auch.
    Klötze statt Griffmulden, auch im Hinblick auf spätere Mechanisierung mit Hebewerkzeugen, erheblich dünnere Wandstärke, und ei gugge da, plötzlich kann ich meine Zargen wieder ganz locker durch die Gegend hieven und kann dabei sogar sehen, wo ich hinlaufe :lol: 
    HR nur halbhoch, nochmal Gewichtsvorteil und schnelleren Ausbau als bei normalhohen, und niedrigerer Anteil offener Waben bei der Ernte.


    Ich sag ja auch nicht, daß Segeberger oder sonstwas schlecht sind; nur waren sie für mich einfach nicht mehr passend.
    Das ist doch grade das, was jeder für sich selbst entscheiden muß.
    Was paßt für MICH und MEINE Betriebsweise?
    Und das ist nun mal bei jedem anders.... :wink:

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • Ja bei mir auch, da ist es auch anders. :lol:

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
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  • Henry,


    isses wieder soweit?
    Hast du wieder deine getrockneten Froschpillen nicht genommen?
    Oder Nachbars Küchenkräuter geraucht?
    Bei Vollmond wirst du immer so, äh, wie soll ich sagen?................................................................................


    Ich mach mir Sorgen...... :wink:

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • Hallo zusammen,
    noch etwas ist noch nicht angesprochen worden:
    Zu-guter-letzt, wenn auch eine "Segeberger" von uns geht, oder durch
    eine "Inquisations-Anordnung" einer Behörde von uns gehen muss,
    (dann ist es noch unausweichlicher) steht das Problem der Entsorgung an.
    Während meine Holzbeuten noch den Weg durch den Kamin nehmen können, oder zwangsweise den des "sündenreinigenden" Scheiterhaufens,
    stellt sich die Frage der Entsorgung.
    Einfach in den gelben Sack?
    Ok., bei "Segeberger" gibt es einen guten Gebrauchtmarkt.
    Sollte man schon vorm Kauf stellen, diese Frage.
    Und was ist mit dem Energieaufwand bei der Herstellung?
    Auch bei jahrzentelanger Nutzung eine Frage.
    Holz ist nachwachsender Rohstoff, hierzulande.
    Viele Grüße
    Lothar

    Solange Menschen denken, das Tiere nichts fühlen,
    müssen Tiere fühlen, das Menschen nicht denken.

  • Sabi(e)nchen mein, mach Dir ma keine Sorgen nich.


    ich habe heute einfach nur einen besonders guten Guten Tag. Gestern war Bruß-Will-Es, also konnte ich ins Bett gehen, ganz zeitig, denn erwartungsgemäß ging es mit dem Unterhemdenhelden ganz genauso aus wie beim letzten Mal. Also hatte ich genug Schlaf bis heute früh. Mein Weibchen hatte gestern seit langem mal wieder Sonntagsfrühstück gemacht und ein super Putenbruststückchen-auf-Reis-mit-Thaibasilikum-Zeug und geregnet hat es auch nicht. So kommt halt alles zusammen und die überaus positive Grundeinstellung ununterdrückbar durch.


    Dann habe ich heute auch bis auf einen wenige hundert Boigen umfassenden Reserverest die letzten meiner Tausende Etiketten verkauft und freue mich, daß eine einst splienige Idee nun doch so ein Erfolg geworden ist.


    Am Sonntag, hab' ich außerdem meinen ganzen Kangoo, voller Tannen und Taxus-Reisigbündel geladen und heute früh, hat schon der erste Blumenladen fast alles aufgekauft und den Rest schon der Zweite. Insgesamt hab' ich so satte 9,50 Euro kassiert. (ganz illegal ohne die Einhaltung irgendeiner Reisigvorschrift und vermutlich und dauerhaft konsequent am Gesetz vorbei) Du siehst auch wirtschaftlich geht es mir durchaus gut. Weihnachten steht auch vor der Tür. Und es ist Montag. Was will man mehr.


    Die Energiebilanz der Segeberger ist nicht so schlecht wie immer dargestellt, weil das Entsorgen ohnehin meißt thermisch erfolgt. Sprich datt Styropor wird halt verbrannt. Dabei wird Energie frei und leider auch CO2 und eben Wasser. Es handelt sich ja um einen reinen Kohlenwasserstoff, wenn man mal die Tragleisten und die Acrylbeschichtung vergißt. Zugegeben ist es ein Erdölprodukt. Aus rein ökologischer Sicht kann ich die Bevorzugung von Holz nachvollziehen und auch akzeptieren. Hätte Holz die gleiche Paßgenauigkeit und die gleichen Isoliereigenschaften würde ich das höhere Gewicht und den größeren Erhaltungsaufwand wohl akzeptieren. Meiner Meinung nach steht im Moment die Syroporbeute jedoch am wirtschaftlichsten dar.

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
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  • Hallo zusammen,


    ich habe auch schon einige Jahre die Segeberger, ich bin bis jetzt immer damit gut gefahren und will eigentlich keine andere Beute, es gibt zwar noch zwei weitere die mir gut gefallen z.B. Frankbeute und Kombibeute, die Frankbeute ist mir vom her Preis zu teuer, Kombibeute ist leider in DN nur im Warmbau verfügbar.
    Nachteile hat jede Beute das ist eben so, entweder man kommt damit klar oder man muss sich nach was anderen umschauen.
    Nachteile, alle Kunststoffbeuten sind anfällig gegen Ameisen, Vögel, höhere Gewalt, und werfen sollte man die Teile nicht, wenn man damit leben kann dann ist es ja egal.
    Vorteile, leichtes Gewicht, warmhaltig, frühentwickelte Völker, kommt ohne Abdeckung aus, ist Wetter unabhängig.
    Die Vorteile sind überwiegend, gegen Holzbeuten zu tauschen hätte ich ehrlich keine Lust, die kommen ohne Abdeckung nicht aus, ziehen Feuchtigkeit an.
    Verziehen sich.
    Sind nach Ausführung unterschiedlich schwer, was auf Dauer und bei großer Völkerzahl ganz schön in die Knochen geht.
    Man muss selbst wissen welche Beuten man nimmt, ich will keine Holzbeute auf Dauer haben, habe Ablegerkästen in Holz und die reichen mir.
    Das schöne an der Segerberger ist auch die große Teilvielfalt.
    Was man beachten sollte, bei Verwendung von hohen Boden, oder Varioboden, eine Bausperre nicht vergessen einzulegen, sonst kann es zu einer bösen Überraschung kommen, und die Bienen bauen kräftig Drohnenbau im Boden was sich auf die Varroa positive auswirkt.

  • ...bisher gefallen mir die Segeberger ganz gut. Nachdem ich das mit dem Melkfett auf der Falz versucht und das hat mich schwer überzeugt - die lassen sich jetzt sauber lösen wie Ü-Ei-Schokohälften.
    Und das mit dem Bienenquetschen an den Falzen ist auch nicht so ein Thema sofern man noch mal ordentlich Rauch gibt direkt vor dem Raufsetzen der nächsten Zarge.
    Ich habe den neuen Varioflachboden und auch der überzeugt - wohingegen der in der Werbung vielzitierte Unterschied zwischen STEHR und anderen Segeberger-Herstellen mir bisher nicht aufgefallen ist. Habe jetzt noch welche von Holtermann (eben nicht-STEHR) und die scheinen mir nicht schlechter zu sein. Als Anstrich habe ich dunkelgrüne Acrylfarbe mit grau abgesetzten Griffmulden (die zugegebenermaßen wirklich ziemlich sinnlos sind wenn die Zargen richtig verkittet sind) - sieht zumindest nach dem ersten Jahr immer noch toooodschick aus...eine Zierde für jeden imkerlichen Garten (trotz einer Scharten und Kanten durch den Stockmeißel) !


    Aber ich gebe zu, daß mir Erfahrungen in Holz fehlen - habe zwar eine Holzbeute aber die mag ich angesichts zweifelhafter Herkunft und ebenso zweifelhaften Zustandes nicht in Betrieb nehmen. Hatte einmal Hinterbehandler aus DDR-Produktion versucht und mich nach einem Jahr schüttelnd davon abgewendet und den Kram verschenkt.


    Nur die Hoffmann-Seitenteile waren wohl eine schlechte Wahl; für die Wanderung mögen sie sinnvoll sein aber bei mir ist dieses Verkitten einfach dramatisch. Frage mich schon, wie ich die obere Zarge im Frühjahr auseinandernehmen will...kriege da bereits jetzt nichts mehr bewegt...


    Aber das nur so als einjährige Impression; frag mich in 10 Jahren noch einmal :D


    Grüße
    Melanie

  • Moin, moin, Melanie,


    ich fand die Segeberger ja auch ganz toll nach dem schiefen und wackelnden Zeugs vom Paten... :wink: 
    Stehr-Zeugs ist übrigens härter als nicht-stehr-zeugs....
    Den Unterschied merkt man schon.


    Zitat

    Nur die Hoffmann-Seitenteile waren wohl eine schlechte Wahl; für die Wanderung mögen sie sinnvoll sein aber bei mir ist dieses Verkitten einfach dramatisch. Frage mich schon, wie ich die obere Zarge im Frühjahr auseinandernehmen will...kriege da bereits jetzt nichts mehr bewegt...


    Nein, keine schlechte Wahl! Nur hast du anscheinend stark kittende Bienen, und da hilft dann nur, entweder bei jeder gezogenen Wabe alle 4 Hoffmann-Kanten jedesmal kurz mit dem Stockmeißel abschaben oder langfristig die Bienen auch nach Kitt-Eigenschaften zu selektieren.
    Ich hab verschiedene Herkünfte, die auch sehr unterschiedlich verkitten.


    Und bei den Segebergern hast du mit 10-15mm Spiel und 11 Waben blitzschnell dieses Spiel verbraucht; an jeder Wabe vorn und hinten 0,5mm drauf und schon wirds eng.
    Vor allem, nicht nur freikratzen, sondern hinterher auch alles gut zu einer Seite zusammenschieben! Dann hast du auf dieser Seite immer genug Platz, die letzte Wabe loszuprökeln und zu ziehen.
    Allerdings mußt du darauf achten, in allen Zargen immer zur gleichen Seite zu schieben.
    Hängen die Rähmchen nicht exakt übereinander, werden die Schichten unweigerlich oben und unten zusammengebaut, weil der bee-space einfach nicht mehr gegeben ist.
    Und niemals als Randwabe MWs, das geht in die Hose, weil die dann zu dick ausgebaut und auch gern an den Stirnwänden befestigt werden... :roll:

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • sabi(e)ne schrieb:


    Und niemals als Randwabe MWs, das geht in die Hose, weil die dann zu dick ausgebaut und auch gern an den Stirnwänden befestigt werden... :roll:


    Nee Sabi(e)ne,


    da muß man die MW eben doch erst mal ganz an die Wand schieben und das Loch zum "Prökeln" eben eine Wabe weiter innen lassen. Oder man schiebt den ganzen neuen MW-Block in die Zargenmitte. Bei Schwärmen kommt bei mir keine ausgebaute Wabe rein. Auch nich an'n Rand.

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Huhu, Henry,


    da reden wir wieder sauber aneinander vorbei :P 
    Schwärme kriegen nur MWs oder starter strips, schon klar!
    Und wenn du eine ganze Zarge frisch aufsetzt, isses eh wurscht.

    "Meet me in a land of hope and dreams"
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