Füttern von Ablegern und Jungvölkern

  • Hallo Experten,
    die Literatur und die Fachleute empfehlen, für Jungvölker und Ableger jetzt den Futterstrom nicht abreißen zu lassen zwecks Förderung des Brutgeschäftes.
    Bedeutet dies praktisch, dass ich ständig Futterteig geben muss, sobald die letztePortion umgetragen wurde?
    Für eure fachmännischen Ratschläge vielen Dank

  • Servus!


    Ja so isses, der Ableger sollte immer Futterteig zu naschen haben. Also wenn nach 2-3 Wochen die Futtertasche leer ist, am besten gleich wieder eine volle rein.


    Grüße, Reinhard

    Wanderimkerei, Nebenerwerb mit derzeit ca. 50 Wirtschaftsvölkern, mehr oder weniger Carnica-Landmädels, nur Standbegattung, Langstroth-Flachzargen in Brut- und Honigraum. imkere seit 1987.

  • Alles geht: Futterwaben reinhängen, flüssig Futter, Futterteig.
    Ableger stehen immer unter "Strom", die brauchen keinen Futterstrom.
    ABER Futter muss immer genügend da sein, bei kleinen Einheiten kann das sonst fatale Folgen für die Entwicklung und die Gesundheit haben.
    Mit Flüssigfutter bauen die Jungvölkchen am Schönsten und Schnellsten.
    Gruß
    SH