Naturbau mit Fluglingen?

  • Hallo Naturbaufreunde und andere Imker,
    ich wollte dieses Jahr probeweise 2 Carnica-Völker Naturbau errichten lassen. Ich habe Segeberger Beuten. Geplant habe ich in einem Volk 2 Zargen mit je 11 Rähmchen in DN-Größe und mit schmalem Leitwachsstreifen zu geben. Das andere Volk soll 1 Zarge mit 11 Rähmchen in 1,5 DN-Größe bekommen. Mein Ziel ist es einen in alle 3 Dimensionen von den Bienen gestalteten Naturbau zu bekommen. Rähmchen sollen also nicht umgehängt werden. Im Idealfall möchte ich einen Naturbau erhalten, der (annähernd) so aussieht, wie ein Schwarm ihn errichtet hätte. Der soll dann auch irgendwann vermessen werden. Um die Kästen mit Bienen zu füllen, habe ich vor Fluglinge im Rahmen der Schwarmtriebslenkung zu bilden, da diese meines Erachtens dem Schwarm am nächsten kommen.
    Ich weiß, dass hier schon sooooooooooo viel über Naturbau geschrieben wurde. Aber ich finde mit der Suchfunktion einfach nicht das, was ich wissen will. Über Hinweise oder Links auf folgende Fragen wäre ich dankbar:



    1. Wenn ich einen weiselrichtigen Flugling mache, wo setze ich die Königin rein, es sind ja noch keine freien Waben da?


    2. Geht das überhaupt mit einem Flugling?


    3. Füttern wollte ich eigentlich nicht. Kann ich stattdessen Futterwaben geben, die ich dann später irgendwann wieder entferne? Ich will nicht das diese Waben mir in den Naturbau zwischen funken. Oder wäre es besser oben eine Futterzarge (bzw. eine leere Zarge mit Futtereimer) aufzusetzen?


    4. Da ich keinen Stabilbau haben möchte, interessiert mich auch, ob und wie oft ich die Beute öffnen muss, um eventuell nicht in die Rähmchen gebaute Wachszungen zu richten?


    5. Kann ich die Rähmchen vorher drahten oder gibt es andere Möglichkeiten die Waben zu stabilisieren ohne dass hierdurch das Ergebnis verfälscht wird?


    6. Gibt es einfachere und bessere Möglichkeiten, die gewährleisten, dass ich einen vollständigen, 3-dimensionalen Naturbau (in Segeberger Beuten und beweglichen Rähmchen) bekomme?


    Vielleicht ist das Ganze mit den oben gemachten Vorgaben ja gar nicht möglich. Ich freue mich über jede Anregung.


    Gruß Andreas A.

  • Hallo, Andreas,


    zu 1. und 2. kann ich dir nix sagen, weil ich noch nie einen Flugling gemacht habe.


    3. Flüssig füttern müßte schon sein, damit sie bauen. An die Futterwaben gehen sie eher zögerlich, hab ich festgestellt; meine Ableger kommen am besten, wenn ich sie leicht füttere.
    4. Mindestens alle drei Tage am Anfang; wenn du siehst, es läuft gut, reicht auch einmal die Woche.
    5. Wenn du längs drahtest, gibts keine Probleme und du läufst wesentlich weniger Gefahr, daß dir die Waben abreißen. Trotzdem niemals schräg halten.
    Die 1,5er Rähmchen sind ziemlich riesig, rechne damit, daß die dieses Jahr nicht mehr bis unten ausgebaut werden.
    6. Besser als ein Flugling wäre ein Kunstschwarm. Da stellt sich nicht das Problem mit der Wabe der Königin und evt. Futterwaben. Und du könntest ihn während der Kellerhaft brutfrei gegen Varroa behandeln. Füttern müßtest du dann aber schon. Der Vorteil wäre absolut nagelneuer Wabenbau, ohne jede Beeinflussung durch irgendwas...
    Allerdings würde ich entweder mit Futterzarge oder umgedrehtem Eimer über Innendeckel mit Loch füttern, sonst fangen sie unterm Deckel an zu bauen.... :wink:

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • Moin Andreas,

    Andreas A. schrieb:

    1. Wenn ich einen weiselrichtigen Flugling mache, wo setze ich die Königin rein, es sind ja noch keine freien Waben da?

    in einen Ausfreßkäfig, der ganz oben hängt

    Zitat

    2. Geht das überhaupt mit einem Flugling?

    Nein, das geht nicht, weil der Flugling kein Kunstschwarm ist und nur ganz alte Flugbienen hat, die gestorben sind noch ehe die erste Brut schlüpft die die Altbienen ohnehin kaum pflegen konnten und die in dem Wabenbau sitzt den Altbienen nur nach Reaktivierung ihrer bereits abgebauten Wachsdrüsen haben leider nicht erichten können und weil viel von der nicht entstandenen Brut gestorben ist weil die bereits toten Altbienen sie haben kurz vorm Schlupf nicht mehr wärmen können, weil sie auch von der Brut gebannt nicht mehr ausfliegen konnten um Wasser oder Nektar zu holen oder Pollen, den sie mit ihren alten Kopfdrüsen ohnehin nur schwer umarbeiten können. :wink:

    Zitat

    3. Füttern wollte ich eigentlich nicht.

    Wovon sollen die Flugbienen und ihre Königin also leben, wenn's draußen stürmt und woraus sollen sie Wachs schwitzen?

    Zitat

    Kann ich stattdessen Futterwaben geben, die ich dann später irgendwann wieder entferne? Ich will nicht das diese Waben mir in den Naturbau zwischen funken.

    Das werden sie aber.

    Zitat

    Oder wäre es besser oben eine Futterzarge aufzusetzen?

    Wesentlich besser

    Zitat

    (bzw. eine leere Zarge mit Futtereimer)

    geht nicht, steht schon in einem ganz jungen Thema nebenan. Frag' Dr Harper nach seinen Erfahrungen! Schwärme bauen fluglochfern, quer, längs, fluglochnah, einwabig, herzförmig, krumm, kalt, warm, schief oder schräg, gebogen oder gerade, aber immer von oben an nach unten (weil sie dem Erdmittelpunkt verbunden sein wollen und keine Dünnbrettbohrer sind, sonst würden sie gleich unten bauen. Sorry Scherz am Rande, bzw. mitten im Text :lol:)

    Zitat

    4. Da ich keinen Stabilbau haben möchte, interessiert mich auch, ob und wie oft ich die Beute öffnen muss, um eventuell nicht in die Rähmchen gebaute Wachszungen zu richten?

    Garnicht, das kommt bei Anfangsstreifen ausreichender Breite nicht vor.

    Zitat

    5. Kann ich die Rähmchen vorher drahten

    Das traue ich Dir zu, ist auch nicht sehr schwer. Später geht's nicht mehr :wink:

    Zitat

    oder gibt es andere Möglichkeiten die Waben zu stabilisieren ohne dass hierdurch das Ergebnis verfälscht wird?

    ich kenne keine sinnvolle.

    Zitat

    6. Gibt es einfachere und bessere Möglichkeiten, die gewährleisten, dass ich einen vollständigen, 3-dimensionalen Naturbau (in Segeberger Beuten und beweglichen Rähmchen) bekomme?

    Ja, ganz sicher!

    Zitat

    Ich freue mich über jede Anregung.


    Schlag einen Schwarm auf 11 Rähmchen mit Anfangsstreifen ein, schneide der Zentralwabe bevor sie unten ans Rähmchen anstößt einen etwa 4 cm breiten Streifen ab und löte den in ein leeres gedrahtetes Rähmchen wie eine MW ein, das Du dann genau darunter positionierst und fülle unten mit Leerrähmchen zu beiden Seiten auf!


    (oder noch einfacher und noch natürlicher)


    Schlage einen Schwarm in eine komplett leere zweizargige Beute mit Plexiglasplatte als Innendeckel ein. Sobald die Herzwabe am Deckel hängt (und Du wirst staunen in welchem Winkel zum Flugloch :wink: ) und die ersten Eier zu winzigsten Larven wurden, lötest Du die in ein gedrahtetes Rähmchen (und die Nachbarwäbchen natürlich auch) und gibst ansonsten im oberen Raum nur leere gedrahtete Rähmchen. Unten bleibt noch alles leer. Wenn an den Rähmchen der oberen Zarge Unterbau errichtet wird, schneidest Du den ab und lötest den in ein Rähmchen ein und hängst das an genau die Stelle an der's auch hing. Natürlicher geht's in Mobilbau nimmer. Oder?


    Mit einem Flugling würde ich das nicht machen, mit einem Kehrschwarm aus unterschiedlichen Honigräumen bei der ersten Schleuderung könnte es gut klappen. Da stimmt die Bienenmischung. Ein eingefangener Schwarm ist aber das Gelbe vom Ei.


    Es könnte sein, daß der Wabenzwischenraum nicht stimmt. das siehst Du bereits bei den nächsten neu angesetzten Waben. Ist das der Fall mußt Du die Hoffmmannsseittenteile bearbeiten oder sie Abstandshalter anpassen und zwar so, daß die nächsten Waben wieder mittig getroffen werden. Dazu müssen die Oberträger inner holzblank sein. Jede Wachslinie von früher dient sonst als Orientierung.



    PS: Man ist die Sabi(e)ne schnell, ist das 'ne flotte selbige?

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Hallo, Andreas!


    Sabi(e)ne schrieb:

    Wenn du längs drahtest, gibts keine Probleme und du läufst wesentlich weniger Gefahr, daß dir die Waben abreißen. Trotzdem niemals schräg halten.

    Solltest Du aber Rähmchen besitzen, die sich nur quer (also von Seitenteil zu Seitenteil) drahten lassen, laß' Dich nicht davon abhalten und kauf' nicht gleich andere. Bei mir gab's damit überhaupt keine Probleme.


    Andreas A. bzw. Henry schrieb:

    Andreas: 4. Da ich keinen Stabilbau haben möchte, interessiert mich auch, ob und wie oft ich die Beute öffnen muss, um eventuell nicht in die Rähmchen gebaute Wachszungen zu richten?


    Henry: Garnicht, das kommt bei Anfangsstreifen ausreichender Breite nicht vor.

    Henry!!! Da habe ich aber andere Erfahrungen gemacht (an denen ich jetzt noch Freude habe). Auch bei Anfangsstreifen über die ganze Breite können sie die wüsteste Anarchie walten lassen. Die TBH-Imker biegen während der anfänglichen Bauphase regelmäßig die Waben in Oberträgerrichtung zurück. Auch von anderen Naturbauimkern habe ich inzwischen gehört, was Sabi(e)ne schreibt: Gerade am Anfang spätestens alle 3 Tage nachsehen und ggf. ein bißchen biegen. Tut man das rechtzeitig, geht das leicht, sauber und bruchlos.


    Viele Grüße, Johannes

  • Hallo, Andreas,


    ich muß zugeben (seit heute!), EIN Volk baut aus mir unerklärlichen Gründen um die Drähte drumrum :o
    Man läßt Durchschlüpfmöglichkeiten damit...


    Aber es ist nur eins von vielen; alle anderen bauen die senkrechten Drähte komplett ein.


    ich muß Johannes ein klein wenig widersprechen; ich habe Waben von einem anderen Kollegen, der querdrahtet, mit MWs und da siehst du ganz deutlich die Absätze.
    Als wenn sie sich nur schwer entschließen konnten, drüberzubauen....


    Aber probier es aus, sonst wirst du es nie erfahren :wink:

    "Meet me in a land of hope and dreams"
    Bruce Springsteen

  • Moin Johannes,


    ich hab' mir mit dem " ... ausreichender Breite ..." die Hintertüre eingebaut durch die ich jetzt abhauen kann. :wink:


    Wenn die Anfangsstreifen der Zentralwabe 1/4 Wabenhöhe haben und die andern auch so 3 cm hoch sind, ist die Orientierung klar. War das bei Deinem Stabilbau nicht deutlich weniger? Schmalere Streifen werden schon von alleine wellig und manchmal abgenagt und irgnoriert. Mit Breite meine ich eigentlich Höhe. Anfangsstreifen sollten immer über die ganze Breite des Rähmchens gehen, weil Bienen in der Natur immer leicht schräg zum Flugloch bauen und bei kurzen Anfangsstreifen, die nicht über die gesamte Rähmchenbreite reichen, hinter dem Streifen wieder krumm und schief bauen. Aber Dir muß ich das ja nicht erzählen. Wer den Schaden hat spottet jeder Beschreibung. :wink: (Wann gibtas Bilder?)

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Hallo Sabi(e)ne, Henry und Johannes,
    Eure Antworten kamen ja in Rekordzeit. Dafür erstmal vielen Dank!
    Schwärme fielen bei mir die letzten Jahre kaum an. Daher kann ich damit nicht planen. Ich hab es fast geahnt: Ich komm wohl um die Kunstschwärme nicht herum. Bisher habe ich mich immer davor gedrückt, Kunstschwärme zu bilden.
    Die Ratschläge sind ja sehr detailliert, so habe ich zunächst keine Fragen. Die werden sicher später noch zur Genüge einstellen (vermute ich).
    @ Henry: Das mit der Herzwabe in ein Rähmchen löten ist raffiniert. Mal sehen, vielleicht mache ich es genau so.


    Gruß
    Andreas

  • Hallo Andreas,
    es geht auch mit Flugling, ich habe es ausprobiert. Ich glaube, ich habe nicht mal gefüttert, da reichlich Tracht vorhanden war.
    Gruß Bienkopp

  • Hallo,
    habe jetzt doch noch einen Schwarm vor einer Woche fangen können. Ich hab mich dafür entschieden, meine vertikal gedrahteten Rähmchen mit etwa 2 cm breiten Anfangsstreifen über die volle Rähmchenbreite zu versehen. Leider war der Schwarm nicht so sehr groß. Der Schwarm hat mit dem Ausbau begonnen. Am weitesten war heute die Randwabe gebaut. Zur Mitte hin wurden die Wabenflächen kleiner. Insgesamt sind bisher 5 Waben in Arbeit.
    Wirrbau gibt es keinen. Die Drähte werden gut überbaut, ohne dass die Wabenstruktur am Draht deutlich verändert wäre. Erwartungsgemäß alles Arbeiterinnenzellen.
    Ach ja, Stifte sind auch vorhanden. Mal sehen wie es weiter geht.


    Gruß
    Andreas

  • Hallo Imker,
    der doch sehr kleine Schwarm baut fleißig weiter Naturbau. Mitlerweile ist die Randwabe fast bis zum Unterträger ausgezogen. 7 Waben sind jetzt in Arbeit und fast nur Arbeiterinnenzellen. Das Beste ist, ich brauchte keine einzige Wabenzunge richten, da die erstklassig im Rähmchen bauen :lol: .
    Jetzt hab ich aber noch eine Frage, die ich über meine eigene Literatur bisher nicht beantworten konnte. Wie ist denn der Wachsbedarf zum Bau einer Naturbauwabe in Abhängigkeit zur Zellengröße. Für Drohnenwaben müsste der Wachsbedarf doch deutlich geringer sein. (falls die Wände bei Drohnenbau nicht dicker sind, was ich nicht vermuten würde). Wenn das so wäre würde Arbeiterinnenbau mehr Zeit und Rohstoffe kosten, als der Bau eines gleich großen Stücks Drohnenbau.
    Versteht mich nicht falsch, ich gönne den Bienen schon den Zucker, den sie für die Errichtung von Arbeiterinnenbau mehr verbrauchen. :wink:


    Gruß Andreas

  • Deine Fragen sind einfach naiv! Besuche doch mal ein paar Kurse zur Bienenhaltung, bevor Du mit dieser beginnst. Gute Informationen findest Du unter melliferra.de oder in der biene.
    Natürlich mußt Du einen Kunstschwarm flssig fütternb, ansonsten baut er nicht. Und natürlich hängst Du Leerrrähmchen mit Anfangsdreiecken an den Oberleisten ein und die Bienenkönigin in einem Ausfreßkäfig (Iltis) einfach zwischen die Leerrähmchen und bietest Deinen Schützlingen noch 10 Liter Zuckerwasser 3:2 (Zucker, Wasser).
    Sparsame Imker in Bezug auf Futter sind einfach nicht zu verstehen. Schon mal was von artgerechter Haltung verstanden. Deinen Hund oder Katze würdest Du doch auch nicht auf Diät setzen, um Futterkosten zu sparen.
    Die Bienen bauen dann innerhalb von wenigen Wochen die Waben komplett aus.

  • Ich finde hier hat sich jemand in seinem ersten Beitrag in diesem Forum erheblich im Ton vergriffen. Wird mir hier doch vorgeworfen, ich würde meine Bienen hungern oder gar verhungern lassen bzw. ich würde sie nicht artgerecht halten. Zusätzlich kommen dann noch oberlehrerhafte Bemerkungen:


    Natürlich macht man das so und so! Punkt aus, Diskussion beendet!


    Wenn ich in der Imkerei was Neues ausprobiere, mit dem ich bisher noch keine Erfahrungen habe, informiere ich mich vorher, z. B. hier im Forum, damit eben die Bienen nicht drunter leiden müssen. Dazu gehört es auch Fragen zu stellen, mögen andere die auch noch so naiv finden.


    Für soziale Kompetenz vergebe ich die Note 6 nach Mainz.


    Mahlzeit

  • schoen guten tag!


    na, mal sehen ob meine erste beitrag besser auskommt.....


    ich habe jetzt ein bienenvolk (buckfast) auf 2 zargen und moechte vor der winter noch ein 2. daraus machen. eine begattete f1-koenigin komt naechste woche mit der post. nun hat ein nachbarimker mir folgendes geraten:


    "mache einen flugling der du die alte weisel und nur 1 oder 2 waben brut zugibt. die neue koenigin kommt in die alte beute (auf eine neue stelle..) und wird bald von den jungbienen acceptiert."
    jetzt frage ich mich aber: ist es nicht bloed wenn die alte bienen mit eine leere beute hinterbleiben und die ganze waben bauen muessen (machen sie wahrscheinlich nicht...) waehrend die jungbienen in die andere (volle) beute sich langweilen!!!!
    oder ist es vielleicht schlimmer wenn die alte bienen mit dat brut hinterbleiben weil sie das gar nicht versorgen koennen?!?


    hilfe :-?


    P.S. entschuldigung fuer die sprachefehler und viele gruesse aus der Polder...