Geschlitzte Rähmchen - Seitenteile

  • Hallo Forum,


    gibt es da bei Euch draussen Langzeit - Erfahrungswerte über das Drahten mit geschlitzten (per Sägeschnitt bis zur Mitte) Rähmchenseitenteile?


    - Wie verhalten sich geschlitzte Hartholzrähmchenteile nach mehrmaligen Querdrahten?


    - Teileverzug, Stabilität usw.?


    mfg bernie


    P.S. Quelle: Aus Wachsbuch, V. Weber

    Imkeranfänger, Start April 2006,
    Standort: Kongo Bavaria * 4 Völker auf Eigenbau Dadant mod. * Brutraumzargen bestehen sich aus 2 einzelne, verschraubte Halbzargen * Zargeneckverbindung
    --> "Verdeckt Nut - Feder" verschraubt und genagelt* Wandstärke: 22mm Fichte

  • Moin berniebee,


    hab'sch das richtig versstanden? Es geht um Seiteteile aus Hartholz aber mit Schlitz (und Ösen) und Querdrahtung?


    Ich habe solche Rähmchen aber ohne Schlitz und ich habe auch keine Ahnung wofür der Schlitz an den Seiten sein soll. Dort gibt es doch keinen Überbau und deshalb muß man dort auch kein Wachs abkratzen und deshalb muß man den Rähmchendraht auch nicht vorm Stockmeisel schützen und deshalb muß man die Seitenteile auch nicht einsägen.


    Ohne Einschnitte sind faserrichtige Hartholzseitenteile sehr stabil, halten ewig und in Querdrahtung verziehen sich die Waben überhaupt nicht. Aber normale Seitenteile, also aus Weichholz verziehen sich auch kaum oder garnicht und es fällt einem leichter solche preiswerteren Rähmchen zu verbrennen, als Edelstücke mit Hartholzseitenteilen.


    Hartholzseitenteile mit Wirbeln oder schräggeschnittene entwickeln im Stock deutliche Kräfte und lassen sich kaum korrigieren. Da ist Weichholz geduldiger. Deshalb hab ich Weichholz rundum.

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Servus @all,


    Frage kam vielleicht nicht ganz rüber, gemeint waren versetzt eingesägte
    Schlitze als Drahtbohrungs - Ersatz.


    mfg bernie


    P.S. Wie kann man ne Datei anhängen?

    Imkeranfänger, Start April 2006,
    Standort: Kongo Bavaria * 4 Völker auf Eigenbau Dadant mod. * Brutraumzargen bestehen sich aus 2 einzelne, verschraubte Halbzargen * Zargeneckverbindung
    --> "Verdeckt Nut - Feder" verschraubt und genagelt* Wandstärke: 22mm Fichte

  • Hallo Bernibee,
    nun verwirrst du mich aber komplett!
    So wie von Henry erklärt, hätte ichs ja noch kapiert, aber was du nun wissen willst, erschließt sich mir leider nicht.
    Versuch doch mal eine Erklärung, bitte. :wink:

    Grüße an alle


    Michael



    -Denken ist wie googeln. Nur krasser-

  • Michael schrieb:

    Hallo Bernibee,
    nun verwirrst du mich aber komplett!
    So wie von Henry erklärt, hätte ichs ja noch kapiert, aber was du nun wissen willst, erschließt sich mir leider nicht.
    Versuch doch mal eine Erklärung, bitte. :wink:


    Würd schon mal eine Bild reinstellen, aber is etwas aufwändig, verlinken
    geht auch nicht, da keine eigene HP. Wie gesagt, Seitenteile werden
    bis zur Mitte wechselnd links - rechts eingesägt, zur Aufnahme d. Drahts.


    mfg bernie


    [/url]

    Imkeranfänger, Start April 2006,
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  • Also Schlitze statt Löcher?

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
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  • Genau, so isses.


    mfg bernie

    Imkeranfänger, Start April 2006,
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  • Na dann, sag das doch gleich. :roll: Denn darüber weiß ich absolut nüschd. Garnüschd und Überhauptnüschd.

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Hallo Berni,


    spar dir den Aufwand.
    Es bringt außer Mehrarbeit wahrscheinlich keinen meßbaren Erfolg.
    Bohren, evtl. Ösen, Draht durch, das langt.

    Grüße an alle


    Michael



    -Denken ist wie googeln. Nur krasser-

  • Michael schrieb:

    Hallo Berni,


    spar dir den Aufwand.
    Es bringt außer Mehrarbeit wahrscheinlich keinen meßbaren Erfolg.
    Bohren, evtl. Ösen, Draht durch, das langt.


    Der Vorteil wäre: den Draht nicht mehr mühsam durchfädeln, sondern das Rähmchen quasi mit Draht "umwickeln".


    mfg bernie

    Imkeranfänger, Start April 2006,
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  • Moin Berniebee,


    Zitat

    mühsam durchfädeln


    Dann bestell' die Rähmchen halt gleich gedrahtet. Dann mußt Du nurnoch mühsam telefonieren und mühsam auf die fertigen Rähmchen warten und die mühsam auspacken ...


    Nee, mühsam ist was anderes. Rähmchenfädeln ist entspannend beruhigend und erholsam langweilig. Auf "Zeit" (oder "Mühe") würde ich sowas nie machen. Immer nur auf "Schönheit".

    Mit vielen freundlichen Grüßen
    Henry Seifert (Honig-Bienen-Kurse-Gutachten)
    Faulbrutsanierer, Königinnenverschicker, Schwarmfänger, Bienenretter, Streitschlichter, Kunstschwarmkehrer, Belegstellenwirt, Imkerpate, Probennehmer, Schadenschätzer, Ablegerbilder

  • Hallo ihr beiden,


    meine Rähmchen kommen auch immer gedrahtet ins Haus.
    Weil ich mir meine Zeit mit andren, mir wichtigeren Sachen, verbringen kann.
    Davon abgesehen, Berni, könnte ich mir vorstellen, dass die Stabilität der Rähmchen unter der Schlitztechnik leiden könnte.
    Spätestens beim 2. mal Drahten reißt der Draht ins Holz ein und du ärgerst dich.

    Grüße an alle


    Michael



    -Denken ist wie googeln. Nur krasser-

  • Hallo ihr beiden,


    meine Rähmchen kommen auch immer gedrahtet ins Haus.
    Weil ich mir meine Zeit mit andren, mir wichtigeren Sachen, verbringen kann.
    Davon abgesehen, Berni, könnte ich mir vorstellen, dass die Stabilität der Rähmchen unter der Schlitztechnik leiden könnte.
    Spätestens beim 2. mal Drahten reißt der Draht ins Holz ein und du ärgerst dich.

    Grüße an alle


    Michael



    -Denken ist wie googeln. Nur krasser-