Reinigungsflug

  • erlebe dieses Jahr meinen ersten Reinigungsflug - Bin schon total gespannt- Muss ich da besonders gut beobachten oder wie bemerke ich diese Aktivität der Bienen? :o

  • Hallo AC
    Wenn sich die Nachbarschaft wegen Verschmutzungen beschweren kommt, und du nicht weißt wieso, hast du den Reinigungsflug verpasst :lol: 
    Zu erkennen ist der Reinigungsflug an regem Bienenflug und den gelben Punkten und Streifen, vor allem auf hellem Untergrung, die die Bienen hinterlassen.
    Sie warten nur auf den ersten warmen sonnigen Tag, also Flugwetter.
    Ich sage den Lieben in der Nähe immer, sie sollten Ihren Wagen nicht im Freien stehen lassen, und wenn möglich, keine Wäsche im Freien aufhängen. Aber hier machts die Menge, denk ich, bei 2-3 Völkern wird es nicht zum Ärgernis.
    Nach 2 Tagen ist das Schauspiel dann meißt vorbei.
    Aber es ist immer wieder schön, seine Völker allesamt fliegen zu sehen.
    Wünsche dir viel "Anfängerglück!" (Die wintern meißt 100% aus ;-))

    Das Leben sollte keine Reise sein, mit dem Ziel,attraktiv und mit einem gut erhaltenen Körper an unserem Grab anzukommen.
    Wir sollten lieber seitlich hineinrutschen, Schokolade in einer Hand,Eis in der anderen, unser Körper total verbraucht und schreiend
    "Wow, was für eine Fahrt!"....

  • Am Flugloch kann man auch eine Prognose ziehen, die dann ausgibt, in welchem zustand das Volk ist. Geübte zuschauer können praktisch prinzipiell jede Krankheit schon am Flugloch feststellen.
    Was ich sagen will: Zuschauen lohnt sich immer.

  • Hallo Christian
    Ist es nicht das, was wir alle wollen? Schon am Flugloch den Zustand des Bien erkennen?
    Ich übe und übe mit dem Büchlein von Heinrich Storch "Am Flugloch", aber um die Richtigkeit meiner Beobachtungen zu kontrollieren, muß ich doch immer im Volk nachschauen. Ich hoffe, den Volkszustand irgendwann einmal ohne Nachkontrolle am Flugloch zu erkennen.

    Das Leben sollte keine Reise sein, mit dem Ziel,attraktiv und mit einem gut erhaltenen Körper an unserem Grab anzukommen.
    Wir sollten lieber seitlich hineinrutschen, Schokolade in einer Hand,Eis in der anderen, unser Körper total verbraucht und schreiend
    "Wow, was für eine Fahrt!"....

  • Guido schrieb:

    Ich hoffe, den Volkszustand irgendwann einmal ohne Nachkontrolle am Flugloch zu erkennen.


    Hallo Guido,
    in ein paar Jahren steckst du einen Diagnosestecker in die Beute, dann hast du Brutwabenanzahl offen, verdeckelt, Anzahl der Arbeitsbienen, Anzahl der Drohnen, Temperatur, vorhandene Honigvorräte usw. Mach dir nicht mehr zu viel Mühe mit deiner Fluglochbeobachtung! :lol::lol::lol:

  • honigmayerhofer schrieb:

    [quote=Guido].
    Hallo Guido,
    in ein paar Jahren steckst du einen Diagnosestecker in die Beute, dann hast du Brutwabenanzahl offen, verdeckelt, Anzahl der Arbeitsbienen, Anzahl der Drohnen, Temperatur, vorhandene Honigvorräte usw. Mach dir nicht mehr zu viel Mühe mit deiner Fluglochbeobachtung! :lol::lol::lol:


    Ob es dann noch Spaß macht zu Imkern? Ich bezweifele es. Es gibt doch nichts schöneres, als nach getaner Arbeit am Flugloch zu verweilen.

    Das Leben sollte keine Reise sein, mit dem Ziel,attraktiv und mit einem gut erhaltenen Körper an unserem Grab anzukommen.
    Wir sollten lieber seitlich hineinrutschen, Schokolade in einer Hand,Eis in der anderen, unser Körper total verbraucht und schreiend
    "Wow, was für eine Fahrt!"....